CH169293A - Rauchverbrennungsapparat. - Google Patents
Rauchverbrennungsapparat.Info
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description
Rauehverbrennungsapparat. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Rauchverbrennungsapparat für häus liche und industrielle Feuerungsanlagen. Derselbe zeichnet sich dadurch aus, dass ein Metallhohlkörper am Eintrittsende für Se kundärluft eine als Vorwärmkammer dienende Ausbauchung besitzt, in welcher eine nicht bis zu den Ausbauchungswänden reichende, quer zur Längsaxe des Hohlkörpers stehende Scheidewand angebracht ist, und dass sich an diese Ausbauchung eine Verjüngung an schliesst, in welcher ebenfalls eine, in der ge nannten Längsaxe liegende Scheidewand und Löcher für den Austritt der erhitzten Luft angeordnet sind. Dieser Apparat ermöglicht durch die Zu fuhr von hoch erhitzter Sekundärluft zu den noch nicht verbrannten Oxydgasen eine voll ständige Verbrennung der letzteren und damit eine Brennstoffersparnis von 20 bis 40%. Bei gutem Brennstoff fällt die Schlackenbildung vollständig weg, geht aber sonst bis auf kleine Stücke zurück. Die Ex plosionsgefahr ist so gut wie ausgeschlossen, da sich die Gase entzünden und lautlos ver brennen. Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig. 1 im Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2, und durch Fig. 2 in der Seiten ansicht; Fig. 3 zeigt ein Detail im Schnitt. 1 bezeichnet einen Metallhohlkörper, zum Beispiel aus. Gusseisen,dessen unterem Ende durch ein Bogenrohr, Knierohr oder Nippel 2 kalte Zusatz- oder Sekundärluft zugeführt werden kann. An diesem Eintrittsende be sitzt .der Metallkörper 1 eine als Vorwärme kammer dienende zweiseitige Ausbauchung 3, in welcher eine nicht bis zu den zwei gegen überliegenden Ausbauchungswänden rei chende, quer zur Längsaxe des Hohlkörpers stehende Scheidewand 4 angebracht ist. An diese Ausbauchung 3 schliesst sich eine Ver jüngung 5 an, in welcher ebenfalls eine, in der Längsase .des Hohlkörpers liegende Scheidewand 6 angebracht ist. Am obern Ende dieser Verjüngung sind als Düsen wir- kende Löcher 7 und ein Gewindeloch für eine Verschlussschraube 8 angebracht. Der beschriebene Apparat wird so ange ordnet, dass er in den Bereich der Brennstoff flamme kommt und rotglühend wird. Die durch den Kaminzug eingezogene Zusatzluft wird durch die Scheidewand 4 an die rot glühende Wand der Ausbauchung 3 geleitet und so stark vorgewärmt und aufgespeichert. Sie gelangt dann in die Verjüngung 5, an deren Wänden sie sich weiter erwärmt, so dass sie unter Druck auf zirka 500 C er hitzt aus den Düsenlöchern 7 austritt und die restlose Verbrennung der noch unverbrannten Oxydgase bewirkt. Zur erhöhten Zufuhr von Zusatzluft zu den Oxydgasen kann die Verschlussschraube 8 weggenommen und eine Schraube 81 mit einer oder mehreren Düsenlöchern 82 in den Hohlkörper eingeschraubt werden. Durch die vollständige Verbrennung der Oxydgase kann mit dem beschriebenen Appa rat eine Brennstoffersparnis zwischen 20 und 40 % erreicht und Russbildung in der Haupt sache verhindert werden. Die Entzündung und Verbrennung der Gase ist lautlos, und es vollzieht sich der Abbrand des Brenn stoffes sehr langsam, woraus sich eine Ein sparung an Brenngut ergibt. Eine Explo sionsgefahr kann nicht in Frage kommen. Nach der Grösse der Feuerungsanlage richtet sich die Anzahl der zu verwendenden Verbrennungsapparate.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Rauchverbrennungsapparat, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Metallhohlkörper am Eintrittsende für Sekundärluft eine als Vor wärmkammer dienende Ausbauchung besitzt, in welcher eine nicht bis zu den Ausbau chungswänden reichende, quer zur Längsaxe des Hohlkörpers stehende Scheidewand an gebracht ist, und dass sich an diese Ausbau chung eine Verjüngung anschliesst, in welcher ebenfalls eine, in der genannten Längsase liegende Scheidewand und Löcher für den Austritt der erhitzten Luft angeordnet sind.UNTERANSPRÜUCHE: 1. Rauchverbrennungsapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das Austrittsende des Hohlkörpers eine Verschlussschraube eingesetzt ist. 2. Rauchverbrennungsapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das Austrittsende des Hohlkörpers eine Schraube mit wenigstens einem Düsenloch eingesetzt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH169293T | 1933-09-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169293A true CH169293A (de) | 1934-05-31 |
Family
ID=4421425
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169293D CH169293A (de) | 1933-09-13 | 1933-09-13 | Rauchverbrennungsapparat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169293A (de) |
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1933
- 1933-09-13 CH CH169293D patent/CH169293A/de unknown
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