CH169293A - Rauchverbrennungsapparat. - Google Patents

Rauchverbrennungsapparat.

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CH169293A
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Billerbeck Heinrich
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Billerbeck Heinrich
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L9/00Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel 
    • F23L9/04Passages or apertures for delivering secondary air for completing combustion of fuel  by discharging the air beyond the fire, i.e. nearer the smoke outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L15/00Heating of air supplied for combustion
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description


  Rauehverbrennungsapparat.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Rauchverbrennungsapparat für häus  liche und industrielle Feuerungsanlagen.  



  Derselbe zeichnet sich dadurch aus, dass  ein     Metallhohlkörper    am Eintrittsende für Se  kundärluft eine als Vorwärmkammer dienende  Ausbauchung besitzt, in welcher eine nicht  bis zu den Ausbauchungswänden reichende,  quer zur Längsaxe des Hohlkörpers stehende  Scheidewand angebracht ist, und dass sich an  diese Ausbauchung eine Verjüngung an  schliesst, in     welcher    ebenfalls eine, in der ge  nannten Längsaxe liegende Scheidewand und  Löcher für den Austritt der erhitzten Luft  angeordnet sind.  



  Dieser Apparat ermöglicht durch die Zu  fuhr von hoch erhitzter Sekundärluft zu den  noch nicht verbrannten Oxydgasen eine voll  ständige     Verbrennung    der letzteren und  damit eine Brennstoffersparnis von 20 bis  40%. Bei gutem Brennstoff fällt die  Schlackenbildung vollständig weg, geht aber  sonst bis auf kleine Stücke zurück. Die Ex  plosionsgefahr ist so gut wie ausgeschlossen,    da sich die Gase entzünden und lautlos ver  brennen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes     durch Fig. 1 im Schnitt nach der Linie A-B  in Fig. 2, und durch Fig. 2 in der Seiten  ansicht;     Fig.    3 zeigt ein Detail im Schnitt.  



  1 bezeichnet einen Metallhohlkörper, zum  Beispiel aus.     Gusseisen,dessen    unterem Ende  durch ein Bogenrohr, Knierohr oder Nippel  2 kalte Zusatz- oder Sekundärluft zugeführt  werden kann. An diesem Eintrittsende be  sitzt .der Metallkörper 1 eine als Vorwärme  kammer dienende zweiseitige     Ausbauchung    3,  in welcher eine nicht bis zu den zwei gegen  überliegenden     Ausbauchungswänden    rei  chende, quer zur     Längsaxe    des Hohlkörpers  stehende Scheidewand 4 angebracht ist. An  diese Ausbauchung 3 schliesst sich eine Ver  jüngung 5 an, in welcher ebenfalls eine, in  der Längsase .des Hohlkörpers liegende  Scheidewand 6     angebracht    ist.

   Am obern  Ende dieser Verjüngung sind als Düsen wir-      kende Löcher 7 und ein Gewindeloch für  eine Verschlussschraube 8 angebracht.  



  Der beschriebene Apparat wird so ange  ordnet, dass er in den Bereich der Brennstoff  flamme kommt und rotglühend wird. Die  durch den Kaminzug eingezogene Zusatzluft  wird durch die Scheidewand 4 an die rot  glühende Wand der Ausbauchung 3 geleitet  und so stark vorgewärmt und aufgespeichert.  Sie gelangt dann in die Verjüngung 5, an  deren Wänden sie sich weiter erwärmt, so  dass sie unter Druck auf zirka 500   C er  hitzt aus den Düsenlöchern 7 austritt und die  restlose Verbrennung der noch unverbrannten  Oxydgase bewirkt.  



  Zur erhöhten Zufuhr von Zusatzluft zu  den Oxydgasen kann die Verschlussschraube  8 weggenommen und eine Schraube 81 mit  einer oder mehreren Düsenlöchern 82 in den       Hohlkörper    eingeschraubt werden.  



  Durch die vollständige Verbrennung der  Oxydgase kann mit dem beschriebenen Appa  rat eine Brennstoffersparnis zwischen 20 und  40 % erreicht und Russbildung in der Haupt  sache verhindert werden. Die Entzündung  und Verbrennung der Gase ist lautlos, und  es vollzieht sich der     Abbrand    des Brenn  stoffes sehr langsam, woraus sich eine Ein  sparung an Brenngut ergibt. Eine Explo  sionsgefahr kann nicht in Frage kommen.    Nach der Grösse der Feuerungsanlage  richtet sich die Anzahl der zu     verwendenden          Verbrennungsapparate.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rauchverbrennungsapparat, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Metallhohlkörper am Eintrittsende für Sekundärluft eine als Vor wärmkammer dienende Ausbauchung besitzt, in welcher eine nicht bis zu den Ausbau chungswänden reichende, quer zur Längsaxe des Hohlkörpers stehende Scheidewand an gebracht ist, und dass sich an diese Ausbau chung eine Verjüngung anschliesst, in welcher ebenfalls eine, in der genannten Längsase liegende Scheidewand und Löcher für den Austritt der erhitzten Luft angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜUCHE: 1. Rauchverbrennungsapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das Austrittsende des Hohlkörpers eine Verschlussschraube eingesetzt ist. 2. Rauchverbrennungsapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in das Austrittsende des Hohlkörpers eine Schraube mit wenigstens einem Düsenloch eingesetzt ist.
CH169293D 1933-09-13 1933-09-13 Rauchverbrennungsapparat. CH169293A (de)

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