CH167000A - Als Fahrradanhänger und zugleich als Handwagen verwendbares Fahrzeug. - Google Patents

Als Fahrradanhänger und zugleich als Handwagen verwendbares Fahrzeug.

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CH167000A
CH167000A CH167000DA CH167000A CH 167000 A CH167000 A CH 167000A CH 167000D A CH167000D A CH 167000DA CH 167000 A CH167000 A CH 167000A
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handcart
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Kislig Robert
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Kislig Robert
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/18Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


      11s    Fahrradanhänger und zugleich als Handwagen verwendbares Fahrzeug.    Es sind zweiräderige Wagen bekannt,  welche als Fahrradanhänger und zugleich als  Handwagen verwendbar sind.  



  Bei diesen bekannten Wagen ist zu bei  den Seiten des Wagenkastens bezw. der  Wagenbrücke je eine Stützgabel befestigt, in  welchen Stützgabeln die Räder federnd ge  lagert sind.  



  Die     Lagerung    der Räder in Stützgabeln  macht den Aufbau kompliziert und infolge  dessen ist der Wagen leicht Beschädigungen  unterworfen.  



  Vorliegende Erfindung betrifft nun ein  zweiräderiges, als Fahrradanhänger und zu  gleich als Handwagen verwendbares Fahr  zeug, bei welchem diese Nachteile dadurch  beseitigt sind, dass die Wagenbrücke mittelst  Blattfedern unmittelbar auf die durchgehende  Wagenachse gelagert ist.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:  Fig. 1 die Seitenansicht,  Fig. 2 die Draufsicht,    Fig. 3 die Vorderansicht des Wagens,  Fig. 4 die Vorderansicht einer Blockier  vorrichtung für den Wagen,  Fig. 5 die Seitenansicht der Blockiervor  richtung,  Fig. 6 die Draufsicht derselben und  Fig. 7 einen Schnitt einer Stossdämpfungs  vorrichtung.  



  Der dargestellte Wagen besteht aus den  Rädern (2) mit Gummibereifung, der Brücke (7),  der Deichsel (8) und einer Blockiervorrich  tung (Fig. 4, 5 und 6). Die Brücke (7) ist  mittelst Blattfedern (1) direkt auf die durch  gehende Radachse (9) gelagert. Das Vorder  ende der Deichsel ist so ausgebildet, dass der  Wagen sowohl als Handwagen, wie auch als  Anhänger für Fahrräder Verwendung finden  kann. Um die Stösse zu dämpfen, welche  beim Anfahren und Anhalten auftreten, wenn  der Wagen als Anhänger Verwendung findet,  ist das Vorderende der Deichsel mit einer  besonderen     Dämpfungsvorrichtung    versehen.  Die Deichsel ist als Rohr ausgebildet. Das       Vorderende    (26) der Deichsel ist bei (29)      horizontal gespalten und bei (27) einwärts  gebogen.

   Diese Einwärtsbiegung dient als  Widerlager für eine Schraubenfeder (12).  In das vordere Ende der Deichsel ist eine  Ösenschraube (10) verschiebbar gelagert.  Diese Ösenschraube ist mit einer Scheibe (13)  versehen, welch letztere mittelst     Schraube    (17)  auf der Ösenschraube (10) befestigt ist. Die  Scheibe (13) dient als Widerlager für die  Schraubenfedern (12) und (14). In das vordere  Ende der Deichsel ist eine Scheibe (15) ein  geschweisst, welche als Widerlager der Schrau  benfeder (l4) dient. Die Ösenschraube (10)  ist mit einer Sicherungsmutter (16) versehen.  



  Die Öse (28) dient zum Anhängen des  Wagens an das Fahrrad. Beim     Anfahren     werden die Stösse durch die Feder (12) und  beim Anhalten durch die Feder (14) gedämpft.  Die beiden     Handgriffe    (11) dienen bei Ver  wendung des Wagens als Handwagen.  



  Um den Wagen bei Stillstand zu     blok-          kieren,    ist die in     Fig.    4 bis 6 dargestellte  Blockiervorrichtung vorgesehen. Diese besteht  aus einer, in zwei vertikalen, am Gestell  gelagerten Drehbolzen (24) gelagerten, federn  den Stange (3), welche die nach den Rädern  zu wirkenden Bremsklötze (19) trägt. Die  Stange (3) ist in ihrer Mitte mittelst Lenker  (21 und 22) mit einem bei (25) drehbar ge  lagerten Fusshebel (4) verbunden. Beim Ab  wärtsschwingen des Fusshebels wird die Mitte  der Stange (3) nach vorn gezogen und die  Bremsklötze kommen mit den Rädern in  Eingriff; wodurch der Wagen festgestellt ist.    Infolge dieser Feststellung des Wagens wird  nun auch das mit dem Wagen gekuppelte  Fahrrad gegen Verschiebung und Stürzen  gesichert.  



  Die Stütze (6) hält den     Wagen    bei Still  stand in gewünschter Lage. Dieselbe ist  direkt mit der Brücke (7) verbunden und zu  einem Lager (20) zur Aufnahme von Hebel (4)  ausgebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zweiräderiges, als Fahrradanhänger und zugleich als Handwagen verwendbares Fahr zeug, dadurch gekennzeichnet, dass die Wa genbrücke mittelst Blattfedern unmittelbar auf die durchgehende Wagenachse gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zweiräderiges, als Fahrradanhänger und zu gleich als Handwagen verwendbares Fahr zeug nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine am Vorderende der Deichsel angeordnete Vorrichtung, um die Stösse beim Anfahren und Anhalten zu dämpfen. Zweiräderiges, als Fahrradanhänger und zugleich als Handwagen verwendbares Fahrzeug nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Blockiervorrichtung, um das Sichweiterbewegen des Wagens beim Anhalten sowohl auf schiefem, wie auf glattem Boden, und dadurch das Stürzen des Fahrrades zu verhindern.
CH167000D 1933-07-29 1933-07-29 Als Fahrradanhänger und zugleich als Handwagen verwendbares Fahrzeug. CH167000A (de)

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