CH166806A - Warentüte. - Google Patents
Warentüte.Info
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Description
Warentüte. Gegenstand der Erfindung ist eine Wa rentüte aus Papier, wie sie zum bequemen Verpacken -von Waren und Gegenständen hauptsächlich im Kleinhandelsverkehr all gemein Verwendung findet.
Bei den vorbekannten Warentüten muss es als Mangel angesehen werden, dass sie sich, im leeren Zustand vom Stapel genommen, zu meist infolge,des Aneinanderhaftens der Sei-. tenflächen zum Einfüllen der Ware nicht öffnen lassen wollen. Um ein unbequemes, zeitraubendes Üffnenmüssen der Tüte mit den Händen zu vermeiden, das zudem beide Hände erfordert, wird in der Regel das Off nen der Tüte zum Einfüllen der Ware durch einfaches Blasen gegen die Tütenöffnung be wirkt.
Diese Öffnungsart ist jedoch äusserst unhygienisch, :da bekanntlich beim Blasen immer kleinste Flüssigkeitströpfchen aus dem Munde mit herausgeschleudert werden, und die Gefahr ist umso grösser, als oft sehr heftig geblasen werden, muss, bis die Tüte sich öffnet, wobei dann der Mund bis un- mittelbar an die Tütenöffnung herangeführt wird.
Diesen Mangel beseitigt die Erfindung dadurch, dass sie es ermöglicht, in jedem Fall das Öffnen,der Tüte sofort und sehr bequem herbeizuführen.
Die Warentüte gemäss der vorliegenden Erfindung zeichnet sich aus durch eine Ver stärkung des untern Teils .der Tüte, welche Verstärkung so ausgebildet ist, .dass. .durch einen Druck gegen die Seitenkanten -der Tüte an Stellen, die nicht mit diesen Seiten kanten zusammenfallen, Falten, entstehen, wodurch ein selbsttätiges Öffnen der Tüte bewirkt wird.
Vorzugsweise besteht die Verstärkung aus einem in der Tütenhülle befindlichen Einsatz, der mit der Tütenhülle verklebt ist. Es kann aber auch diese Verstärkung aussen am untern Ende der Tütenhülle angeordnet sein. Auch in diesem Fall muss die Verstär kung mit der Tütenhülle verklebt sein.
Eine weitere besonders vorteilhafte Aus führungsform der Erfindung besteht darin, dass auch der nicht verstärkte Teil der Tüte so ausgebildet ist, @dass durch einen Druck gegen die Seitenkanten derselben an mit .den Seitenkanten nicht zusammenfallenden Stel len Falten entstehen, die eine Verlängerung der erwähnten Falten: -des verstärkten Teils bilden.
Die im nachfolgenden ausführlich be schriebenen Beispiele beziehen sich auf Spitz tüten; doch kann die vorliegende Erfindung auch bei andern Tüten dar verschiedensten Formen Verwendung finden.
Es ist natürlich jeweils die Verstärkung der Form der Tüte angepasst. Bei Breittüten, sogenannten Bo denbeuteln, erhält die Verstärkung eine rechteckige Form und ist so ausgebildet, dass .die nicht mit den Seitenkanten der Tüte zusammenfallenden Falten der Verstärkung in der Mitte derselben entstehen.
Auch bei diesen Bodenbeuteln kann vorteilhafterweise .der nicht verstärkte Teil ider Tüte so ausge bildet sein, dass durch einen Druck gegen die Seitenkanten der Tüte an nicht mit den Seitenkanten zusammenfallenden Stellen Falten entstehen, die eine Verlängerung der Falten der Verstärkung bilden.
Die erfindungsgemässen Tüten weisen nicht nur den Vorteil auf, dass sie sieh weit aus leichter öffnen lassen als andere Tüten, sondern ihnen kommen noch besondere Vor teile bei (der Verpackung von nässenden Stof fen, wie zum Beispiel von Beerenobst zu, da ,die Verstärkung ein Durchnässen der Tüte zurückhält.
Die Zeichnung zeigt zwei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan des, und zwar zeigt: Fig. 1 das erste Beispiel, Fig. 2 die Verstärkung desselben in ab gewickeltem Zustand, Fig. 3 eine Spitztüte mit Verstärkungs- einsatz, in. welchem Falle die Tüte selbst Fal ten besitzt, die Verlängerungen der Falten des Verstärkungseinsatzes bilden.
In Fig. 1 bedeutet 1 eine Spitzdüte, die im zum Einfüllen der Ware bereiten, ge öffneten Zustande dargestellt ist. Unten in der Tütenhülle befindet sich die Verstärkung 2, bei der von den vier in der Tütenspitze zusammenlaufenden Seitenflächen bei zusam mengeklappter Tüte je zwei aufeinander liegen. Die Verstärkung ist so vorbearbeitet worden,,dass beim Drücken gegen die Seiten- kanten der Tüte an Stellen, die nicht mit ,den Seitenkanten zusammenfallen, Falten 3 entstehen, wodurch auch die Tüte zur Öff nung gebracht wird. Die Verstärkung ist zweckmässig fest mit der Tütenhülle zu ver kleben.
Die Fig. 2 lässt erkennen, in welcher Weise die Verstärkung vor dem Einsetzen in die Tüte zu bearbeiten ist. Dies geschieht am besten durch einfaches Anritzen,des Ein satzes längs der gestrichelten Linien in Fig. 2.
Der Einsatz kann natürlich auch eine ge eignete andere Form besitzen und auch in jeder .andern Weise so ausgebildet sein, dass bei einem Druck auf die .Seitenkanten der Tüte Falten entstehen, die deren Öffnen be wirken. Voraussetzung ist dabei nur, dass ,der Einsatz eine genügende Stärke besitzt.
Die Fig. 3 zeigt ebenfalls eine Spitztüte mit Verstärkung, bei der aber der nicht ver stärkte Teil der Tüte selbst so ausgebildet ist, dass bei Druck auf die .Seitenkanten an nicht mit den Seitenkanten zusammenfallen den Stellen Falten entstehen. Diese Falten 5 bilden eine Verlängerung der Falten 3 des Einsatzes. Bei dieser Ausführungsform er hält die obere Öffnung 4 der Tüte nicht eine runde, sondern eine rhombische Form.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Warentüte aus Papier, gekennzeichnet durch eine Verstärkung des untern Teils der Tüte, welche Verstärkung so ausgebildet ist, dass durch einen Druck gegen die Seiten kanten der Tüte an Stellen, die nicht mit diesen !Seitenkanten zusammenfallen, Falten entstehen, wodurch ein selbsttätiges Öffnen der Tüte bewirkt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. Warentüte nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstär kung aus einem in der Tütenhülle befind lichen Einsatz besteht. ?.Warentüte nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auch der nicht verstärkte Teil der Tüte so ausgebildet ist, dass durch einen Druck gegen die Seit- tenkantenderselben an mit den iSeiten- kanten nicht zusammenfallenden Stellen Falten entstehen, die eine Verlängerung der erwähnten Falten, des verstärkten Teils bilden.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE166806X | 1932-07-01 | ||
| DE170832X | 1932-08-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH166806A true CH166806A (de) | 1934-01-31 |
Family
ID=25754325
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH166806D CH166806A (de) | 1932-07-01 | 1932-10-27 | Warentüte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH166806A (de) |
-
1932
- 1932-10-27 CH CH166806D patent/CH166806A/de unknown
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