CH166137A - Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen geformten Kunstmassen. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen geformten Kunstmassen.

Info

Publication number
CH166137A
CH166137A CH166137DA CH166137A CH 166137 A CH166137 A CH 166137A CH 166137D A CH166137D A CH 166137DA CH 166137 A CH166137 A CH 166137A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lime
production
containing molded
molded plastics
added
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Carlo Dr Bass
Original Assignee
Carlo Dr Bass
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carlo Dr Bass filed Critical Carlo Dr Bass
Publication of CH166137A publication Critical patent/CH166137A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2/00Lime, magnesia or dolomite
    • C04B2/02Lime
    • C04B2/04Slaking

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     kalkhaltigen    geformten Kunstmassen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen  geformten Kunstmassen. Es ist bekannt, dass  viele Kunststeine, welche Kalk enthalten,  mit Flecken, A     usblühungen    und schadhaften  Stellen versehen sind. Diese schadhaften Stel  len sind darauf zurückzuführen, dass ein voll  ständiges Löschen des Kalkes bei der. Her  stellung der Kunststeine nicht stattgefunden  hatte, und dass nachträglich eine Zersetzung  und Umbildung des Kalkes stattfindet, wo  durch die unliebsamen Erscheinungen auf  treten.  



  Es wurde nun festgestellt, dass diese und  andere Nachteile dann nicht auftreten, wenn  der Kalk unter Zufuhr von Wärme gelöscht  wird. Diese Wärmezufuhr kann vorteilhaft  in der Weise erreicht werden, dass zum  Löschen des ungelöschten Kalkes heisses Was  ser verwendet wird, zum Beispiel von 70  bis 100   C. Das Löschen kann unter gleich  zeitigem Umrühren erfolgen. Es werden die  eingangs erwähnten Nachteile dadurch voll  kommen beseitigt.    Das Verfahren kann auch in der Weise  durchgeführt werden, dass hocherhitztem, un  gelöschtem Kalk kaltes oder wenig erhitztes  Wasser zugefügt wird, eventuell kann wäh  rend dem Mischen von ungelöschtem Kalk  und Wasser Wärme auf irgend eine bekannte  Art und Weise zugeführt werden.  



  Die Erfahrung zeigte, dass Kunststeine  und andere kalkhaltige geformte Kunstmassen  vollständig frei von schadhaften Stellen blei  ben, wenn der zu verwendende Kalk in der  beschriebenen Weise gelöscht worden ist.  



  Die Wärme kann zum Beispiel in Form  von hocherhitztem Wasserdampf zugefügt wer  den usw. Dem Wasser können noch an sich  bekannte, das Löschen erleichternde Mittel,  zum Beispiel Chlorverbindungen, zugefügt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen geformten Kunstmassen, dadurch gekennzeich net, dass die Blassen aus ungelöschtem Kalk hergestellt werden, der unter Zufuhr von Wärme gelöscht wird, um ein vollständiges Löschen des Kalkes zu erreichen. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ungelöschtem Kalk Wasser von über 70 C zugefügt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hocherhitztem, unge löschtem Kalk Wasser zugefügt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass während dem Löschen Wärme zugeführt wird.
CH166137D 1933-01-05 1933-01-05 Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen geformten Kunstmassen. CH166137A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH166137T 1933-01-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH166137A true CH166137A (de) 1933-12-31

Family

ID=4418763

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH166137D CH166137A (de) 1933-01-05 1933-01-05 Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen geformten Kunstmassen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH166137A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064861B (de) * 1955-07-15 1959-09-03 Gustav Eirich Verfahren zur Herstellung von Kalkmoertel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064861B (de) * 1955-07-15 1959-09-03 Gustav Eirich Verfahren zur Herstellung von Kalkmoertel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH166137A (de) Verfahren zur Herstellung von kalkhaltigen geformten Kunstmassen.
DE686950C (de) Herstellung eines wasserloeslichen Calcium-Natriumphosphat-Beifutters
DE357694C (de) Verfahren zum Entsaeuern von Fetten und OElen
DE463792C (de) Verfahren zur Herstellung einer Kaeltemischung
AT72644B (de) Verfahren zur Herstellung von festem kohlensaurem Ammoniak.
DE648785C (de) Verfahren zur Herstellung kuenstlicher Steine aus einem Gemisch von gemahlenem Schiefer und Kalk
DE491316C (de) Verfahren zum Chlorieren von Kohlenwasserstoffen
DE862476C (de) Verfahren zur Herstellung schnell loeslicher Tierleime
DE655447C (de) Herstellung von gekoerntem Kalkstickstoff bzw. gekoerntem kalkstickstoffhaltigem Mischduenger
AT80903B (de) Verfahren zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen der Verfahren zur Bekämpfung von Pilzerkrankungen der Pflanzen, insbesondere Oidium. Pflanzen, insbesondere Oidium.
DE371143C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Chlormagnesium mit Hilfe von Salmiak
DE643981C (de) Verfahren zur Verhinderung des Entmischens von Mischduengern
DE688220C (de) Verfahren zur Herstellung eines nicht staubenden, gut streufaehigen alkalischen Duengemittels aus Knochenmehl
AT151949B (de) Verfahren zur Darstellung von Erdalkalimetallchloraten.
DE365173C (de) Verfahren zur Herstellung eines chlorfreien, maschinenstreu- und lagerfaehigen Duengemittels aus gebranntem Kalk und magnesiahaltigen Ablaugen der Kaliindustrie
DE362222C (de) Verfahren, Dolomit und Magnesit zur Herstellung von Steinholz brauchbar zu machen
DE371294C (de) Verfahren zur Herstellung von Calciumhypochloritverbindungen
DE250433C (de)
DE684774C (de) Herstellung aktiver Kohle
US1428120A (en) Compound for hardening common rosin and method of using same
DE532258C (de) Verfahren zur Gewinnung des Wollfetts aus dem in bekannter Weise aus dem Abwasser von Wollwaeschereien erhaltenen Schlamm
US1817120A (en) Fur treating composition and process of making same
AT45445B (de) Verfahren zur Gewinnung von Fettsäureanhydriden, insbesondere Essigsäureanhydrid, aus fettsauren Salzen.
DE451114C (de) Herstellung von Chlorkalk in Etagenapparaten
AT158262B (de) Verfahren zur Herstellung eines nicht staubenden, gut streufähigen alkalischen Düngemittels aus Knochenmehl.