CH160418A - Schnalle, besonders für Strumpfbänder und Hosenträger. - Google Patents

Schnalle, besonders für Strumpfbänder und Hosenträger.

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CH160418A
CH160418A CH160418DA CH160418A CH 160418 A CH160418 A CH 160418A CH 160418D A CH160418D A CH 160418DA CH 160418 A CH160418 A CH 160418A
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CH
Switzerland
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Inventor
A B Novitas
Original Assignee
Novitas Ab
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F3/00Braces
    • A41F3/02Strips, tongues, or the like, for attaching to the trousers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description


  Schnalle, besonders für Strumpfbänder und Hosenträger.    Schnallen zur Verlängerung oder Verkür  zung eines Bandes sind bereits bekannt und  sind solche auch für Strumpfbänder und  Hosenträger vorgeschlagen worden, um die       1-        alterstrippe    zu heben oder zu senken. Der  artige Schnallen bestehen gewöhnlich aus  zwei mit Bezug aufeinander     drehbaren    Tei  len, zwischen welchen das Band fest  geklemmt     wird.    Damit solche     Schnallen    ge  nügend kräftig werden und ein sicheres Fest  halten des Bandes bewirken, müssen sie sehr  Mark oder hoch gemacht werden. Sie neh  men daher viel Platz in Anspruch und  machen das Tragen des Bandes unangenehm.

    Dünnere Schnallen sind auch hergestellt  worden, aber da dieselben das Band nur  durch Reibung festhalten sollen, sind sie in  ihrer Wirkung nicht genügend sicher, und  das Band kann leicht darin gleiten, beson  ders wenn es glatt oder abgenutzt ist.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf derartige Schnallen und bezweckt eine  Ausführung, durch     hie    die genannten Nach  teile beseitigt werden.  



  Die neue     Schnalle    besteht aus einem Rah-         men    mit einer federnden Zunge und einem  am Rahmen verschiebbaren Bügel, um die  Zunge in die     Verschlusslage    zu bewegen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  Zeichnung in drei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine erste Ausführungsform  einer auf einem Baud angebrachten Schnalle  in Ansicht;       Fig.2    zeigt eine zweite Ausführungs  form dieser Schnalle;       Fig.    3 zeigt die     Schnalle    nach einer .drit  ten     Ausführungsform    in offenem Zustand  und ohne Band;       Fig.    4 zeigt eine Seitenansicht     bezwT.          Schnitt    zu     Fig.    3;       Fig.    5 zeigt die Schnalle nach     Fig.    3 in  geschlossener Lage;

         Fig.    6 zeigt einen beziehungsweisen  Querschnitt zu     Fig.    5;       Fig.    7     zeigt    die Schnalle nach     Fig.    5 von  der Rückseite.  



  In den Figuren sind überall dieselben Be  zeichnungen für einander entsprechende Teile  benutzt worden. Ein Rahmen 1 ist mit einer           federnden    Zunge 2 versehen, die an     ihrem     freien Rand mit Zähnen versehen ist. An       clem    Rahmen 1. ist ein Bügel 3 verschiebbar       angeordnet.    Der Bügel besitzt Führungs  teile G     bezw.    7     (Fig.    7), .die um die     Seiten-          ränder    4 und 5 des Rahmens greifen. Durch  Ziehen an der Strippe 8 kann der Bügel ver  schoben werden.  



  Die     Fig.    1 und 2 zeigen ein Band 9, bei  spielsweise ein Strumpfband oder einen       IHosenträger,    das zwischen den Querleisten  des Rahmens 1 durchgesteckt ist, so     da,ss    die  Zunge 2 zwischen das Band 9 und den Bügel  3 zu liegen kommt. In der gezeigten Stel  lung sind die Zähne der Zunge von dem  Bügel gegen das Band gepresst, und zwar in       einer        -Mreise,    die     zusammen    mit den     Fig.        i     bis 7 näher beschrieben werden soll.

   Die  Schnalle,     die    damit an dem Band fest  geklemmt ist, kann mittelst der Leiste 10       (Fig.    1) eine Strippe, ein zweites Band oder  dergleichen tragen. Zweckmässig wird das  freie Ende des Bandteils 9a an dieser Leiste  befestigt, nachdem das betreffende Ende  durch einen in der Zeichnung nicht gezeig  ten Beschlag gezogen worden ist; dieser Be  schlag kann eine     Strippe    eines Strumpf  bandes, eines Hosenträgers oder dergleichen  tragen.  



  Gemäss     Fig.        \?    ist eine     Strumpfhandstrippe     11     unmittelbar    an einer an der untern     Kant!-          des    Rahmens vorgesehenen länglichen     Öse    1  angehängt.  



  In     Fig.    3     und    4 ist der     Bügel    3 in einer  Stellung. wo der zackige Rand der Zunge     \?     freigegeben ist; dies erreicht man durch  Ziehen an der Strippe 8     in,der        Pfeilriclitung          (Fig.    3). Die Zunge ist derart federnd, dass  sie in dieser Stellung bestrebt ist, die Zähne  von der von dem Rahmen gebildeten Ebene  zu entfernen; diese Ebene stimmt in     Fig.    3  mit der Ebene der Zeichnung überein.

   Der       zackia;e    Teil der Zunge liegt .dabei ausserhalb  der Ebene, in der der Bügel     verschiebhar    ist  und lässt zwischen den Zähnen und der Leiste  14 des Rahmens so viel Platz,     dass    das in       Fig.    -1     (gestrichelt    angedeutete Band 9 an dein    Rahmen 1 verschoben werden kann, ohne  durch die Zähne der Zunge 2 daran gehindert  zu werden.

   Damit     bei    weiterem Ziehen an  der Strippe S der Bügel 3 nicht von dem  Rahmen ablaufe, ist ein Anschlag 15 vor  gesehen, der gegen eine der Querleisten     -des     Rahmens anschlägt.     Gewünschtenfalls    kann  der Bügel in dieser Stellung festgestellt wer  den,     beispielsweise    mittelst einer dem An  schlag 15     entsprechenden        Vertiefung    der  Querleiste des Rahmens.  



  In     Fig.5    bis 7 hat der Bügel 3 durch  einen an der Strippe 8 in der     Pfeilriehtuii;"          (Fig.    5)     ausgeübten    Zug die     Verschlussstel-          lung    eingenommen.

   Die untere Fläche     des          Büffels    läuft. während .dieser Bewegung auf       der        übern    Fläche der Zunge, die an der  untern     Querleiste    14 nach der Seite des  Bügels bin gewölbt ist, so dass die Zähne all  mählich in der Richtung gegen das durch  den Rahmen gezogene Band 9     gepresst    wer  den     (Fig.        G).    Das Band läuft dabei ungefähr  in einer Schlangenlinie an den Zähnen und  der     Querleiste    14 des Rahmens vorbei     und     wird daran gehindert, gegenüber ,dem Rah  men zu gleiten.

   Falls die Zähne in einer  Ebene liegen, die in der     Verschlussstellun-          des    Bügels einen Winkel zwischen 15 und  10   mit dem Band     bezw.    mit :der Eben  des Rahmens bildet, erreicht man erfahrungs  gemäss das sicherste Festhalten des Baudes,  ohne dass dasselbe nennenswert abgenutzt  wird.

   Der Bügel wird in dieser Stellung da  durch festgestellt. dass     nach    einer vorüber  gehenden weiteren     Abwärtsfederung    der  Zunge der Anschlag 15 in eine entsprechende  Vertiefung 17 der Zunge hineintritt; da  durch verhindert man auch, dass der Bügel       hei    einem noch weiter an der Strippe 8 aus  geübten Zug von dem Rahmen abläuft.     Das     Feststellen des Bügels 3 in der untern     End-          stellung    kann auch mit einer oder mehreren  aus dem Bügel     ausgepressten    Erhöhungen  bewirkt werden, die gegen die Zunge ge  richtet sind und in ähnlicher Weise in Ver  tiefungen eintreten.

   Zweckmässig werden       -zwei    derartige Erhöhungen vorgesehen,  denen zwei Vertiefungen in den äussern Tei-           len    der Zunge entsprechen und unweit deren  Seitenränder liegen.  



  Die Zunge und der Rahmen sind in einem  Stück hergestellt, zweckmässig durch Pressen  oder Stanzen. wobei der Fuss der Zunge eine       Querleiste    des Rahmens bildet. Auch der       Rtigel    wird zweckmässig aus einem Stück       mit.    umgebogenen     Stirnrändern    gepresst und  mit einer Stellvorrichtung versehen, die be  wirkt, dass der Bügel in der untern Stellung  bei den Zähnen der     hinabgepressten    Zunge  liegend gehalten wird.  



  Eine Schnalle gemäss der Erfindung ist.  dünn     (vergl.        Fig.        4-    und 6), hat ein sehr ge  ringes Gewicht und kann daher ohne Gefahr  für einen unangenehmen Druck in der     Klei-          dung    verwendet werden. Sie ist ferner sehr  billig und leicht herzustellen und enthält       k(-ine    empfindlichen Teile, die leicht entzwei       @@;.eben.    Da die Schnalle auch ein dauerhaftes       Versrhlussverniögen    hat und nicht unabsicht  lich auf dem Band gleitet, ,jedoch sehr leicht  umgestellt werden kann, so kann dieselbe  auf allen Gebieten Verwendung finden, wo  ein sicheres Festhalten erfordert wird.  



  Die Erfindung ist nicht auf die jetzt     be-          sehriebene    Verwendung beschränkt, denn es  lasen sich Ausführungsbeispiele für viele  andere Verwendungsgebiete denken.

Claims (1)

  1. PATEINTANSPRUCH: Schnalle, besonders für Strumpfbänder und Hosenträger, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zunge mit dem Schnallenrahmen a-us einem Stück besteht, federnd an dem selben sitzt und am Rahmen ein verschieb barer Bügel angebracht ist, mit dem die Zunge in die Verschlusslage bewegt wird. 1\_ TERAX srRücHL 1. Schnalle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen mit Schlitzen zum Durchziehen eines Bandes oder dergleichen versehen ist, wobei einer der Schlitze von der Fusskante der Zunge begrenzt wird.
    ?. Schnalle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge in der Nichtgebrauchslage zum Teil in der Ebene liegt, in der der Bügel verschieb bar ist. 3. Schnallle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Bügel mit Be zug auf den Rahmen zwei Endstellungen hat, wobei in der einen Endstellung des Bügels die federnde Zunge in der Rich tung gegen die Ebene hinabgepresst ist, in der der Rahmen liegt, während in der andern Endstellung des Bügels der äussere Teil der Zunge ausserhalb der Ebene liegt, in der der Bügel verschieb bar ist. 1.
    Schnalle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge eine gegen die Innenseite des Bügels gewölbte Querleiste besitzt. 5. Schnalle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Rand der Zunge eine gegen die Ebene des Rah mens gerichtete Verzahnung aufweist. 6. Schnalle nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits der Rah men oder die Zunge und anderseits der verschiebbare Bügel mit zusammen wirkenden Verriegelungsorganen zum Festhalten des Bügels in verriegelter Stellung versehen sind. Schnalle nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel eine gegen den Rahmen gerichtete Erhöhung auf weist, die bei festgestelltem Bügel in eine Vertiefung des Rahmens eingreift.
    Schnalle nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel um die Seitenränder des Rahmens greift. 9. Schnalle nach Unteranspruch ä, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel bei hinab gepresster Zunge sich dicht bei den Zäh nen der letzteren befindet. 1(1. Schnalle nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel durch Pressen oder Stanzen hergestellt ist. 11. Schnalle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Anbringen eines Halters eingerichtet ist.
CH160418D 1931-11-02 1931-11-02 Schnalle, besonders für Strumpfbänder und Hosenträger. CH160418A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3226786A (en) * 1963-03-18 1966-01-04 Products Res Company Adjustable floating link
US4848794A (en) * 1988-05-25 1989-07-18 Allied-Signal Inc. Free running cinching connector

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US4848794A (en) * 1988-05-25 1989-07-18 Allied-Signal Inc. Free running cinching connector

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