CH158668A - Verfahren und Vorrichtung zum Nachweisen von falschen Münzen oder als solche dienenden Scheiben. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Nachweisen von falschen Münzen oder als solche dienenden Scheiben.

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CH158668A
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Stephen Harper Percy
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Stephen Harper Percy
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    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D3/00Sorting a mixed bulk of coins into denominations
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    • G07D5/08Testing the magnetic or electric properties

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Description


      Verfahren        und        Vorrichtung    zum Nachweisen von falschen     11Iünzen    oder als solche  dienenden Scheiben.    Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren und eine     Vorrichtung    zum Nachweisen  falscher Münzen oder als solche dienender  Scheiben unter Anwendung eines magneti  schen Feldes.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung zeich  net sich dadurch aus, dass man sich bewe  gende Münzen oder Scheiben dem Einfluss  eines magnetischen Feldes aussetzt, und da  durch je nach dem Material, aus dem die  Münzen oder Scheiben bestehen, die Geschwin  digkeit ihrer Bewegung verändert und ihre  Bahn nach dem Verlassen .des Magnetfeldes  bestimmt, um das Herabfallen der Münzen       bezw.    Scheiben von verschiedenem Material  an verschiedenen Stellen zu veranlassen.  



  Die zur Ausführung dieses Verfahrens  dienliche Vorrichtung besitzt eine ein Magnet  feld schneidende     Münzenführung    in Verbin  dung mit einem in solcher Lage zur     Mün-          zenführung    angeordneten     Münzenbehälter,    dass  nur Münzen von einem     bestimmten    Material    nach dem Verlassen der Führung in densel  ben fallen, während andere Münzen oder  Scheiben infolge der     Wirkung    des Magnet  feldes an anderen Stellen herabfallen.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung kann  auf verschiedene Arten durchgeführt werden,  von denen einige anhand der     beifolgenden    Bei  spiele der Vorrichtung darstellenden Zeich  nung näher erläutert werden sollen.  



       Fig.    1 ist ein Aufriss eines ersten Aus  führungsbeispiels der Vorrichtung;       Fig.    2 ist ein Vertikalschnitt nach der  Linie     .1-A    in     Fig.    1;       Fig.    3 ist ein Schaubild eines der ange  wandten Magnete;       Fig.4    und 5 sind ein Aufriss und ein  Vertikalschnitt nach der Linie     B-B,        Fig.    4  der Münzführung eines zweiten Beispiels.  



  Beim Beispiel     naeh        Fig.    1-3 bezeichnet  1 eine leicht geneigte mit einer Anzahl Huf  eisenmagneten 2 versehene     Münzenleitrinne    aus  Messing. Die Enden 3 der Magnetpole sind      rechtwinklig umgebogen und in Löcher in  den Seitenwänden der Rinne versenkt, so  dass die Pule auf die die Rinne passierenden  Münzen einzuwirken vermögen. Zwei Magnete  stehen mit den ungleichen Polen einander  gegenüber, so dass ein magnetisches Feld  quer über die Rinne geschaffen wird. Längs  der Rinne angeordnete Magnete können mit  gleichen oder ungleichen Polen einander zu  gekehrt sein. Zu diesem Zwecke sind die  Magnete auf jeder Seite der Rinne zueinan  der versetzt und abwechselnd nach oben und  nach unten gerichtet.  



  Es ist herausgefunden worden, dass sechs  oder mehr versetzt zueinander und auf einer  Strecke von 152-178 mm angeordnete Mag  netpaare bei einer Neigung der Rinne von  ca. 5 % die gewünschte Wirkung ergeben  doch können in der Zahl, Anordnung und  Dimensionierung der Magnete     .Änderungen     eintreten.  



  Es kann auch auf jeder     Rinnenseite    ein  länglicher, massiver Magnet oder eine Reihe  kleiner, massiver Magnete verwendet werden.  



  Die Tiefe der     Münzenrinne    ist zweckmässig  eine solche, dass die Pole 3 der Magnete 2  auf der Höhe der Mitte der die Rinne durch  laufenden Münzen liegen. Der Luftspalt zwi  schen den     gegenüberliegenden    Magnetpolen  ist vorteilhaft so schmal als möglich, ohne  jedoch den freien Durchlauf der Münzen zu  hindern.  



  Unterhalb der Rinne sind drei Münzen  trichter angeordnet, von denen die beiden  äusseren nach einem ausserhalb der Vorrichtung  aufgestellten Becken mit der Bezeichnung  "Refüsierte     Münzen"    führen, während der  mittlere Trichter zur Aufnahme richtiger  Münzen, zum Beispiel Silbermünzen, nach  einem     auslösbaren        Mechanismus    einer Ma  schine zur Abgabe von Gegenständen führt.  



  Eisen- und andere Scheiben von hoch  magnetischem Material werden durch einen  bekannten Mechanismus gestoppt und aus  geworfen, bevor sie zum oben beschriebenen  Apparat gelangen:    Beim Beispiel nach     Fig.    4 und 5 trägt  die eine Seite der     Münzenrinne    Magnete 2  und die andere Seite eine Schiene 4 aus  hochmagnetischem Material, wie zum Beispiel  Stahl, Eisen     etc.,    so dass ein     magnetisches     Feld quer über die     Münzenrinne        gesehaffen     wird.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRüCHE I. Verfahren zum Nachweisen falscher Mün zen oder als solche dienender Scheiben, dadurch gekennzeichnet, dass man sich bewegende Münzen oder Scheiben dem Einfluss eines magnetischen Feldes aus setzt, und dadurch, je nach dem Material, aus dem Münzen oder Scheiben bestehen, die Gescbwindigkeit ihrer Bewegung ver ändert und ihre Bahn nach dem Verlassen des Magnetfeldes bestimmt, um das Herab fallen der Münzen bezw. Scheiben von verschiedenem Material an verschiedenen Stellen zu veranlassen.
    II. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine ein Magnetfeld schneidende Münzenführung in Verbindung mit einem in solcher. Lage zur Münzenführung ange ordneten Münzenbehälter, dass nur Münzen von einem bestimmten Material nach dem Verlassen der Führung in denselben fallen, während andere Münzen oder Scheiben infolge der Wirkung des Magnetfeldes an anderen Stellen herabfallen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass mehrere Be hälter so angeordnet sind, dass sie Münzen bezw. Scheiben aufzunehmen vermögen, welche die Münzenführung mit differieren den Bahnen nach Massgabe des Einflusses des magnetisehen Feldes auf die Geschwin digkeit der Münze beim Durchlaufen der Führung verlassen. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da- dadurch gekennzeichnet, dass die Münzen.. Führung aus--einer Rinne aus nichtmagne- tischem Material besteht, an deren Seiten mindestens ein Magnet angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass längs der Rinne mehrere Magnete angeordnet sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass auf einer Seite der Münzenführung mindestens ein Magnet und auf der andern Seite der Rinne min destens eine Masse von hoch magnetischem Material angebracht ist.
CH158668D 1931-12-04 1931-12-16 Verfahren und Vorrichtung zum Nachweisen von falschen Münzen oder als solche dienenden Scheiben. CH158668A (de)

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CH158668A true CH158668A (de) 1932-11-30

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CH158668D CH158668A (de) 1931-12-04 1931-12-16 Verfahren und Vorrichtung zum Nachweisen von falschen Münzen oder als solche dienenden Scheiben.

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GB (1) GB378734A (de)
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GB378734A (en) 1932-08-18
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