CH150221A - Plattentäfer. - Google Patents

Plattentäfer.

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CH150221A
CH150221A CH150221DA CH150221A CH 150221 A CH150221 A CH 150221A CH 150221D A CH150221D A CH 150221DA CH 150221 A CH150221 A CH 150221A
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CH
Switzerland
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panel
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plates
recess
panels
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English (en)
Inventor
Kaelin Josef
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Kaelin Josef
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/10Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements of wood or with an outer layer of wood

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


  Plattentäfer.    Das bekannte     Plattentäfer    ist im wesent  lichen durch abwechselnd     aneinandergereihte     Verbindungsstücke und Platten gebildet. Die  verschiedene Gestaltung von Verbindungs  stücken und Platten verteuert nicht nur die       I3erstellung,    sondern     verumständlicht    auch  das sogenannte Anschlagen.  



  Bei den Plattentäfer nach vorliegender  Erfindung werden diese Nachteile dadurch  beseitigt, dass je eine vorspringende Platte  und ein zurückliegendes Verbindungsstück  aus     einem    Stücke gearbeitet sind, und dass die  jeweils nachfolgende Platte einen Über  schlag über das     Verbindungsstück    bildet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht des     Plattentäfers,        -          Fig.    2 die     Verbindung    des Täfers mit der       obern        Abschlussleiste    in der Perspektive,       Fig.    8, die Verbindung der einzelnen Plat  ten     untereinander,            Fig.    4 einen Schnitt durch das Täfer nach  der     Linie        IV-IV    der     Fig.    1.  



  Die Platte 1 weist an der einen Hoch  kante einen Kamm 2 auf, welcher durch eine  Aussparung 3 und eine Aussparung 1 ge  bildet ist. Die auf der Vorderseite des Täfers  befindliche Aussparung 8 weist in der       Breitenrichtung    ein grösseres Ausmass auf.  als die auf der Rückseite des Täfers befind  liche Aussparung 4. An der andern Hoch  kante besitzt die Platte 1 eine Nut 5, welche  für die Aufnahme des Kammes 2 der     nonh-          folgenden    Platte bestimmt ist. Die Tiefe der  Nut 5     entspricht    der Breite der     Aussparmig     4. An der obern Schmalseite weist die Platte  1 noch einen Kamm G, und an der     un!-ern     Schmalseite einen Kamm 7 auf.

   Sowohl der  Kamm 6, wie auch der Kamm 7 liegt, von  vorn gesehen und in bezug auf die     PlaLten-          dicke,    hinter dem Kamm 2     bezw.    der Nut 5.  



  Als oberer     Täferabschluss    dient eine     zU-          schlussleiste    8, welche zur Aufnahme des  Kammes 6 eine Nut 9 aufweist. Die Vorder-      seife der     Abschlussleiste    8 liegt in einer'  Flucht mit der Vorderseite des Kammes 2,  desgleichen die Vorderseite des Sockels 1.0, in  welchen zur Aufnahme des Kammes i eine  Nut 11 eingelassen ist. Als Abschluss ?wi  schen Sockel 10 und dem Boden ist eine       Staubleiste    12 vorgesehen.

   Dadurch, dass die  vordere Aussparung 3 gegenüber der Ausspa  rung 4 in der     Breitenrichtung    ein     grösseres     Ausmass besitzt, ergibt sich beim Zusammen  fügen der     Platten    das gleiche Bild, wie beim  gewöhnlichen Plattentäfer, und zufolge der  gleichmässigen     Gestaltung    aller Platten eine  Verbilligung in der Herstellung und ein ver  einfachtes Anschlagen. Die Stossfugen der  Platten liegen im Innern der Nuten 5, wo  durch ein Überschlag gebildet     wird,    so dass  die Stossfugen unsichtbar bleiben.  



  Die Verbindung der einzelnen Platten  untereinander kann     statt    durch Nut und  Kamm, auch durch Falz und Spund erfolgen,  wobei diese stets durch einen Überschlag ver  deckt wird.

Claims (1)

  1. PATENT AN SPR UCH Plattentäfer, dadurch gekennzeichnet, da ss ,je eine vorspringende Platte mit einem zii- rückliegenden Verbindungsstück aus einem Stück gearbeitet ist, und dass die ,jeweils nachfolgende Platte einen LTberschlag über das Verbindungsstück bildet, zum lw ec';
    e, statt der üblichen aneinandergereihten Plat ten und Verbindungsstücke nur Platten allein verwenden zu können. und dadurch die Htr- stellungskosten zu erniedrigen und das An schlagen zu vereinfachen.
    UNTERANSPRUCH: Plattentäfer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Platten oben und unten von einer Abschlussleiste bezw. einem Sockel eingefasst sind, deren Vorder seiten mit der Vorderseite der Verbindungs- stücke in einer gegenüber den Platten zii- rüchspringenden Flucht liegen.'
CH150221D 1931-03-14 1931-03-14 Plattentäfer. CH150221A (de)

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CH150221T 1931-03-14

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CH150221D CH150221A (de) 1931-03-14 1931-03-14 Plattentäfer.

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2481342A1 (fr) * 1980-04-24 1981-10-30 Nawfal Majid Panneaux amovibles reversibles en bois plein decore
US4587787A (en) * 1982-10-08 1986-05-13 King Thomas G Building system
EP1672138A1 (de) * 2004-12-20 2006-06-21 Imberty S.A. Verfahren zur Verbindung und Halterung von Täfelungen und Bauteile zur Durchführung des Verfahrens

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