CH149232A - Zündeinrichtung für Gasflammen. - Google Patents

Zündeinrichtung für Gasflammen.

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CH149232A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C3/00Stoves or ranges for gaseous fuels
    • F24C3/10Arrangement or mounting of ignition devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/06Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs structurally associated with fluid-fuel burners
    • F23Q7/10Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs structurally associated with fluid-fuel burners for gaseous fuel, e.g. in welding appliances
    • F23Q7/12Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs structurally associated with fluid-fuel burners for gaseous fuel, e.g. in welding appliances actuated by gas-controlling device

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Zündeinrichtung für     Gasflammen.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine     Zündeinrichtung    für Gasflammen, bei  welcher ein durch einen die Gasleitung zur  Gasflamme beherrschenden Hahn betätigter  Nebenhahn für eine     Anzündegasleitung    mit  einem elektrischen Schalter in Wirkungsver  bindung steht, welcher einen elektrischen  Stromkreis für einen zum Anzünden der An  zündeflamme dienenden Glühdraht gleichzei  tig mit dem Öffnen des Nebenhahnes schliesst.  



  Durch diese     Zündeinrichtung    wird beim       Öffnen    des Hahnes in der Gasleitung zur  Gasflamme eine     Anzündeflamme    selbsttätig  erzeugt.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, wobei       Fig.    1 einen Schnitt eines Gasherdes  nach der Linie     1-I    der     Fig.    5 zeigt,       Fig.    2-4 sind Schnitte nach der Linie       II-1I    der     Fig.    5, bei verschiedenen Halm  stellungen,       Fig.    5-8 sind Grundrisse bei verschie  denen     Halmstellungen,            Fig.    9 ist ein Längsschnitt durch die       Anzündegasleitung,          Fig.    10 eine Ansicht dieser Leitung von  vorn,

   und       Fig.    11 ein Schnitt nach der Linie     XI-XI     der     Fig.    10.  



       Fig.    12 zeigt einen     Grundriss    des elek  trischen Schalters, und       Fig.    13 einen Aufriss desselben.  



  Die     (äaszuleitung    1 ist über einen Hahn  an eine grössere Düse 2 und eine kleinere  Düse 3 angeschlossen. Die Düse 2 mündet  in die Hauptleitung 4 und die Düse 3 in  die Sparleitung 5, welche beiden Leitungen  4; 5 zum Brenner 6, das heisst zur Gasflamme,  führen und durch den Hahn beherrscht wer  den. Mit dem     Reiber    7 des Hahnes ist eine  Scheibe 8 fest verbunden, die eine Nute 9  aufweist, in welcher sich der Teil 10' der  Weiche 10 befindet. Die Weiche 10 weist  ferner einen. Teil 10" auf, der sich oberhalb  der Nute 9 befindet- die Weiche 10 ist an  dem Bolzen 11 drehbar gelagert. Der Teil  10' der Weiche 10 wird durch die Feder 12      gegen die Innenwand der Nute 9 gedrückt.

    An dem     Reiber    13 des Nebenhahnes ist ein  als Stift 14 ausgebildeter Ansatz exzentrisch  angeordnet, welcher in der Nut 9 geführt ist.  Der Reiher 13 weist einen nach unten gehen  den Bolzen 15 auf, an dem das untere Ende  einer     Torsionsfeder    16 angreift, deren oberes  Ende am     Hahngehäuse    17 befestigt ist und  die bestrebt ist, den Reiher 13 in die Schliess  stellung zu drehen.  



  Mit dem Reiher 13 des Nebenhahnes ist  ein elektrischer Schalter in Wirkungsverbin  dung, indem am untern Ende des Bolzens 15  eine Scheibe 18     Fig.    12, 13 befestigt ist,  welche einen Isolierkörper 19 trägt. An  einem Schraubenbolzen 20 ist ein Kontakt  hebel 21 drehbar gelagert, welcher durch  eine Feder 22 gegen einen Stift 23 gedrückt  wird. Am Ende des Hebels 21 befindet sich  eine vom Hebel 21 abgebogene Kontaktplatte  24, der beim Drehen des Isolierkörpers 19  mit der Schraube 25 Kontakt macht.

   Unter  halb dieses Schalters ist in einem Gehäuse  26 eine elektrische Batterie 27 gelagert, die  den Strom für einen zum Anzünden der An  zündeflamme dienenden Glühdraht liefert,  und zwar ist die eine Leitung 28 direkt an  dem einen Pol 29 der Batterie 27 ange  schlossen, während die zweite Leitung 30  an der Schraube 25 des Schalters angeschlos  sen ist, und die Schraube 20 durch eine Lei  tung 31 mit dem zweiten Pol 32 der Strom  quelle 27 verbunden ist.  



  An den Nebenhahn ist die     Anzündegas-          leitung        33    angeschlossen, die innerhalb eines  Rohres 34 exzentrisch angeordnet ist. Der  freibleibende Innenraum des Rohres 34 ist  durch eine Isoliermasse 35 ausgefüllt, in  welcher die elektrischen Leitungen 28, 30  eingebettet sind, die au Kontakten 36, 37  eines Isolierkörpers 38 angeschlossen sind.  Der Glühdraht 39 ist an einem Einsatzstück  40 befestigt und     beiderends    an zwei Korntak  ten 41, 42 angeschlossen, wobei das Einsatz  stück 40 durch eine auf das Rohr 34 auf  geschraubte     Überwurfmutter    43 so festgehal  ten wird, dass die Kontakte 41, 42 fest gegen  die Kontakte 36, 37 gedrückt werden.

      Die Wirkungsweise der Zündeinrichtung  ist folgende:  Beim Offnen des Hahnes wird der Rei  her 7 und damit die Scheibe 8 aus der  Schliessstellung nach den     Fig.    2 und 5 in die  Stellung nach den     Fig.    3 und 6 gedreht.  Dabei läuft der Stift 14 des Nebenhahnes  in der Nut 9 auf den Teil 10' der Weiche  10 auf und dreht dadurch den Reiher 13  des Nebenhahnes so, dass derselbe geöff  net wird, wodurch aus der Gaszuleitung 1  Gas in die     Anzündegasleitung    33 einströmt.  Gleichzeitig     rnit    dem     Öffnen    des Nebenhahnes  wird der elektrische Schalter eingeschaltet  und dadurch der Stromkreis für den elek  trischen Glühdraht 39 geschlossen.

   Das aus  der     Anzündegasleitung    33 ausströmende Gas  entzündet sich am Glühdraht 39 und bildet  am Brenner 6 eine aufsteigende     Anzünde-          flamme.    Da in dieser Stellung, wie aus       Fig.    3 hervorgeht, aus der Gaszuleitung 1  sowohl Gas durch die Hauptleitung 4 als  auch durch die     Sparleitung    5 zum Brenner  geleitet wird und aus diesem ausströmt,  wird in dieser Stellung die     Brennerflamme     durch die     Anzündeflamme    entzündet.

   Beim  weiteren Drehen des Hahnes aus der Stel  lung nach     Fig.    6 in die Stellung nach     Fig.    7  wird der Reiher 13 durch die Feder 16 wie  der in die Schliessstellung zurückgedreht, da  nun der Stift 19. unterhalb des nach oben       abgekröpften    Teils 10"     (Fig.    3) der Weiche  10 durchtreten kann, bis er wieder am innern  Rand der Nute 9 anschlägt. In dieser Stel  lung nach     Fig.    7 ist der Nebenhahn und  damit die     Anzündegasleitung    33 geschlossen  und der elektrische Schalter ausgeschaltet,  so dass die     Anzündeflamme    erlischt.

   Der  Nebenhahn bleibt auch beim     Weiterverschie-          ben    des Hahnes geschlossen, da der Stift 14  nunmehr in dem konzentrischen Teil der  Nut 9 geführt ist und sich dadurch der Rei  her 13 des     Nebenhabrres    nicht mehr drehen  kann.  



  Irr der Stellung nach     Fig.    7 ist die     Bren-          nerflamnre    am grössten, da sowohl über die  Hauptleitung 4 als auch über die Sparlei  tung 5 Gas einströmt. Beim Weiterdrehen      des Hahnes aus der, Stellung nach     Fig.    7  in die Stellung nach     Fig.    8 wird die Haupt  leitung geschlossen und es wird dem Brenner 6  nur noch durch die Sparleitung 5 Gas zu  geführt     (Fig.    4), so dass in der Stellung nach       Fig.    8 die     Brennerflamme    nur noch klein  brennt.

       Beinnn    Schliessen des Hahnes wird  der Stift 14 zwischen dem Teil 10' der Wei  che 10 und der Innenseite der Nute 9 ge  führt, wobei die Weiche 10 entgegen     dsm          Druck    der Feder 12 etwas     verschwenkt    wird.  Beim Schliessern des Hahnes bleibt dadurch  der Nebenhahn geschlossen und der elektri  sche Schalter, ausgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zündeinrichtung für Gasflammen, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch einen die Gas leitung zur Glasflamme beherrschenden Hahn betätigter Nebenbahn für eine Anzündegas- leitung mit einem elektrischen Schalter in Wirkungsverbindung steht, welcher einen elektrischen Stromkreis für einen zum An zünden der Anzündeflamme dienernden Glüh draht gleichzeitig rnit dem Öffnen des Neben hahnes schliesst. UNTERANSPRü CHE 1.
    Zündeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Reiben des Hahnes eine Scheibe befestigt ist, welche eine Nute mit darin angeordneter Weiche aufweist, und ein am Reiben des Neben hahnes vorhandener Ansatz in die Nute eingreift, das Ganze derart, dass durch Weiche und Nute der Ansatz so geführt wird, dass beim Öffnen des Hahnes zuerst der Nebenbahn geöffnet und gleichzeitig der elektrische Schalter eingeschaltet wird, worauf beim weiteren Öffnen des Hahnes der Nebenhahn wieder geschlossen und der elektrische Schalter ausgeschaltet wird, während beim Schliessen des Hahnes der Nebenhahn geschlossen bleibt.
    2. Zündeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzünde gasleitung innerhalb eines Rohres ange ordnet ist, in welchem ausserdem die elek trischen Leitungen für den an der Mündung dieses Rohres befindlichen Glühdraht in einer Isoliermasse eingebettet sind.
CH149232D 1932-07-20 1931-02-26 Zündeinrichtung für Gasflammen. CH149232A (de)

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