CH147604A - Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers.

Info

Publication number
CH147604A
CH147604A CH147604DA CH147604A CH 147604 A CH147604 A CH 147604A CH 147604D A CH147604D A CH 147604DA CH 147604 A CH147604 A CH 147604A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hydroquinone
ether
monophenyl ether
derivative
preparation
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
F Hoffmann- Aktiengesellschaft
Original Assignee
Hoffmann La Roche
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoffmann La Roche filed Critical Hoffmann La Roche
Publication of CH147604A publication Critical patent/CH147604A/de

Links

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Darstellung eines     DeriTates    des     Hydrochinonmonophenyläthers.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Verfahren zur Darstellung eines Deri  vates des     Hydrochinonmonophenyläthers,    wel  ches dadurch gekennzeichnet ist, dass man       Hydrochinonmonophenyläther,        Phosgen    und  eine Base aufeinander einwirken lässt. Man  kann bei Ausführung des Verfahrens zunächst  den     Hydrochinonmonophenyläther    in Alkalien  lösen und dann das     Phosgen    auf diese     ljö-          sung    einwirken lassen.  



  Das entstehende     Dihydrochinonmonophe-          riyläthercarbonat    ist geruch- und geschmack  los. Es reizt die Schleimhäute nicht und  besitzt geringe Giftigkeit. Es ist in Wasser  sehr schwer, in Alkohol und     Petroläther     schwer löslich und schmilzt bei 100  .  



  Ihrer starken antiseptischen Wirkung  wegen soll die neue Verbindung als inneres  Desinfektionsmittel für Menschen Verwendung  finden.    <I>Beispiel:</I>  Eine Lösung von 100 Teilen     Hydrochi-          nonmonophenyläthei-    in 175 Teilen 3 n Na  tronlauge wird     unter    Rühren und Kühlen mit  einer Lösung von 50 Teilen     Phosgen    in 200  Teilen Benzol behandelt. Die     Benzolschicht     wird mit Natronlauge und Wasser gewaschen,  eingedampft, und der Rückstand aus Alkohol  umkristallisiert oder im Vakuum destilliert.  Das so erhaltene     Dihydrochinoninoriophenyl-          äthercarbonat    schmilzt bei 100  .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonopbenyläthers, dadurch gekennzeichnet, dass man Hydrochinonmoiio- phenyläther, Phosgen und eine Base aufein ander einwirken lässt. Das Dihydrochinonmonophenyläthercarbo- nat ist geruch- und geschmacklos. Es reizt die Schleimhäute nicht und besitzt geringe Giftigkeit. Es ist in Wasser sehr schwer, in Alkohol und Petroläther schwer löslich und schmilzt bei 100 .
    Ihrer starken antiseptischen Wirkung wegen soll die neue Verbindung als inneres Desinfektionsmittel für Menschen Verwendung finden. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine- Lösung des Hydrochinonmonophenyläthers in Alkalien herstellt und auf diese Lösung Phosgen ein wirken lässt.
CH147604D 1929-05-17 1930-04-29 Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers. CH147604A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE147604X 1929-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH147604A true CH147604A (de) 1931-06-15

Family

ID=5672119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH147604D CH147604A (de) 1929-05-17 1930-04-29 Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH147604A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH147604A (de) Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers.
DE507418C (de) Verfahren zur Darstellung von Derivaten der Phenoxyphenole
DE514801C (de) Verfahren zur Verwendung von seifenartigen Koerpern in sauren Baedern
DE605445C (de) Verfahren zur Herstellung von Oxydiphenylsulfonsaeuren
AT128858B (de) Verfahren zur Darstellung von 1-[4&#39;-Oxyphenyl]-2-methylaminopropanol-(1).
DE568901C (de) Verfahren zur Darstellung geruchlich und geschmacklich wertvoller Extrakte aus Lebertran
CH206550A (de) Verfahren zur Darstellung eines neuen Kohlensäurederivates.
CH135348A (de) Verfahren zur Darstellung des p-(B-Diäthylaminoäthoxy)-benzoesäurebenzylesters.
DE560350C (de) Kuepenfarbstoffpraeparate in fester Form
DE445645C (de) Verfahren zur Gewinnung von Sulfosaeuren
CH146712A (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrochinon-B-guanidinoäthyl-phenyläther.
DE69115C (de) verfahren zur darstellung von einfachen oder gemischten aethern der fettreihe mittels aromatischer sulfosaeuren
DE540218C (de) Verfahren zur Zersetzung der bei der Fettspaltung sich bildenden Emulsionen
DE350299C (de) Verfahren zur Reinigung von Naphthasulfosaeuren
DE696404C (de) Verfahren zur Herstellung einer Hexylresorcinsulfonsaeure
CH150821A (de) Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers.
CH236519A (de) Verfahren zur Herstellung von Pregnen-(4,5)-in-(20,21)-ol-(17)-on-(3)-propylenketal-(3).
CH153724A (de) Verfahren zur Darstellung eines Derivates des Hydrochinonmonophenyläthers.
CH212359A (de) Verfahren zur Darstellung einer wasserlöslichen Sulfonsäureamidverbindung.
CH180594A (de) Verfahren zur Darstellung von 2-Propoxy-5-propionylaminopyridin.
CH207080A (de) Verfahren zur Herstellung eines leichtlöslichen Derivates des Coeruleins.
CH222904A (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Isoamylamino-hexen-(1).
CH175882A (de) Verfahren zur Darstellung eines substantiven kupferhaltigen Azofarbstoffes.
CH156034A (de) Verfahren zur Darstellung des Dimethylcarbaminsäureesters des 8-Oxychinolins.
CH170306A (de) Verfahren zur Darstellung eines Gemisches von höhermolekularen aliphatischen Sulfiden.