CH147367A - Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen. - Google Patents

Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen.

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CH147367A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
roller
hollow shaft
winding device
springs
roller shutter
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Application number
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English (en)
Inventor
L Invulnerabile Societa
Original Assignee
L Invulnerabile Soc
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/60Spring drums operated only by closure members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


      Aufwieklungsrorrichtung    für Rolladen.    Die Erfindung bezieht sieh auf eine Auf  wicklungsvorrichtung für Rolladen, bei wel  cher eine aus     Spiralbandfedern    bestehende  Spannvorrichtung vorgesehen ist. Während  die     bekannten    Vorrichtungen dieser Art auf  einer vollen Drehwelle sitzen, die an un  beweglichen, in Trägern festgekeilten Zapfen  gelagert ist, dient für die     Aufwicklungsvor-          richtung    gemäss der Erfindung eine Hohl  welle als     Lagermittel.    Dabei können die Spi  ralfedern entweder auf einer auf die Hohl  welle aufschiebbaren und mit ihr fest verbun  denen Büchse,

   auf welcher gleichzeitig auch  die Tragscheibe für die     Rolladenwalze    an  geordnet ist, aufsitzen, oder aber Spiral  federn und Tragscheiben können unmittelbar  auf der Hohlwelle aufsitzen. Die andern  freien Enden der Federn     sind    an     achsial    ver  laufenden     Armen    der Träger für die Hohl  welle befestigt. Durch die erfindungsgemässe  Ausbildung wird erreicht, dass das Gewicht  der Spannvorrichtung und die durch die  Spannvorrichtung bedingten Beanspruchun  gen grösstenteils durch die Träger aufgenom-         men    werden und so eine leichte Durchbildung  der Spannvorrichtung wie auch der sie auf  nehmenden Hohlwelle erhalten wird.

   Das die  Federn tragende Gehäuse, sowie die Büchsen  lassen sich serienweise für beliebige Rolladen  grössen und     Rolladenbreiten    herstellen. Dabei  tritt immer nur ein veränderlicher Bauteil  auf, und zwar die Hohlwelle, deren end  gültige Länge jeweils bei dem Zusammenbau  durch Abschneiden eines gegebenen Rohres  auf das erforderliche Mass hergestellt     wird.     



  Drei Ausführungsbeispiele der     Aufwick-          lungsvorrichtung    nach der Erfindung sind in  der Zeichnung dargestellt.  



       Fig.l    stellt das erste Ausführungsbei  spiel in einem     achsialen    Schnitt durch die       Aufwickeltrommel    dar;       Fig.    2 stellt in vergrössertem Massstab ein  Ende der     Aufwickeltrommel    gemäss     Fig.l     dar;       Fig.    3 zeigt einen     achsialen    Schnitt durch  das zweite Beispiel mit Antrieb durch Zahn  radgetriebe;           Fig.    4 ist ein     Querschnitt    nach der Linie       IV-IV    von     Fig.    3;

         Fig.    5 ist ein     achsialer    Schnitt durch die       Aufwicklungsvorrichtung    in einer dritten  Ausführungsform für im     Fussboden    an  gebrachte     Aufwickelwalze.     



  In den     Fig.    1 und 2 sind 1 die Träger  der     blauer,    in denen durch Vermittlung der  Rollenlager 2, 2' die Hohlwelle 3 der Auf  wicklungsvorrichtung gelagert ist. 4, 4' sind  an den Trägern 1     befestigte    Gehäuse, welche  die spiralförmigen Blattfedern 5, 5' enthalten.  Diese Federn sind am einen Ende an einem  an dem Träger befestigten,     achsial    verlaufen  den Zapfen 6     angelenkt    und am andern Ende  durch die Schrauben 10, 10' an einer Büchse  9     befestigt.    Die Büchse 9 trägt ferner eine       Tragseheibe    11, die mit ihr durch     einen    Zap  fen 12 starr verbunden ist.

   Diese Scheibe  trägt in 14 eine     Ausnehmung    für die An  lenkung des Rolladens R und einen Reifen  am Umfang, auf den sich der Rolladen auf  windet. 13 ist ein Schraubenbolzen, der er  laubt, die Büchse auf der Hohlwelle 3 zu  befestigen, und der lösbar ist,     damit    die  Federgruppen an den Enden der Hohlwelle 3       getrennt    voneinander aufgezogen werden  können.  



  Gemäss     Fig.3    erfolgt der Antrieb der       Aufwicklungsvorrichtung    durch die vertikale  Welle 18 und die konischen Räder 16,     1.5,     wobei das letztere auf der Hohlwelle 3     auf.      gekeilt ist. Die Federpaare 5, 5' für jedes  Ende der     Aufwicklungsvorrichtung    sind in  Gehäusen angebracht, die Rollenlager 22 auf  weisen, mittelst welchen die Gehäuse auf  der Hohlwelle 3 gelagert sind.

   Die     innern     Enden der Federn sind unmittelbar auf der  Welle 3 befestigt, während die äussern     Eii-          den    sich auf vom Träger 1' aus     achsial    ver  laufenden Zapfen 6     anlenken.    2 sind Rollen  lager, durch die die Hohlwelle 3 im Träger  1' gelagert ist. Bei dieser Ausführungsform  ist als Tragscheibe, wie     Fig.    3 und 4 zeigen,  ein Haspel 11 vorgesehen mit sechseckigen  Endscheiben, die durch Naben 18', 18" mit  der Welle 3 starr verbunden sind. Es ver  steht sich, dass diese Aufwicklungsvorrich-         tung    auch ohne Zahnradtrieb von Hand an  getrieben sein     kann.     



  In der Anordnung der     Aufwicklungsvor-          richtung    im Fussboden nach     Fig.    5 ist es nicht  zweckmässig, die Tragscheibe des Rolladens  auf der Welle starr zu befestigen, sondern  vielmehr auf der Welle lose anzubringen, und  sie mit Spiralfedern 5" auszurüsten, die mit  einem Ende auf der Welle befestigt sind, und  mit dem äussern freien Ende am Scheiben  umfange     angelenkt    sind,

   weil bei starrer Ver  bindung der     Scheibe    mit der Welle eine kom  pakte oder gedrängte     Aufwindung    des     Roll-          ladens    mit im Fussboden angeordneter Auf  wicklungsvorrichtung nicht erzielt werden  kann und somit ein erheblicher Widerstand  sich dem vollständigen Anheben des     Roll-          ladens    entgegensetzen würde. Aus diesem  Grunde sind die Tragscheiben 11 auf der  Hohlwelle 3 durch Vermittlung von Rollen  lagern 2" gelagert.

   Der Antrieb der Welle  erfolgt auch     hier    durch die vertikale Welle 18  und die Kegelräder 15, 16, von denen das  Rad 15 auf der Seiltrommel 17 sitzt, die auf  der Hohlwelle 3     aufgekeilt    ist. Ein Seil ist  mit einem seiner Enden 20 auf der Seil  trommel 17 befestigt, überläuft die über dem  Rolladen auf dem Zapfen 21 angebrachte  Seilrolle 19 und ist mit dem andern Ende  20' an der obersten Platte des Rolladens be  festigt. Durch diese Anordnung     ergibt    sich,  dass die Einwirkung auf die Hohlwelle 3 und  auf die     Seiltrommel    17 bloss durch Vermitt  lung des Federpaares 5, 5' geschieht.

   Diese  Federn laden sich beim     Aufwinden    des     Roll-          ladens,    wobei sie die Verdrehung der Seil  trommel 17, der Welle 18,     sowie    auch den  Niedergang des Rolladens bremsen und sich  beim Anheben des Rolladens entladen und  dabei die Seiltrommeln veranlassen, sich un  ter Aufwicklung des Seils 20, 20' zu ver  drehen, wobei sich das ganze System im  Gleichgewicht erhält. Es versteht sich, dass  die     Aufwicklungsvorrichtung    nach     Fig.    3 und  5 zu beiden Enden eine Konstruktion auf  weist, wie diese Figuren darstellen, mit Aus  nahme des Antriebes, der natürlich nur ein  seitig auftritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen, mit Spannvorrichtung, bestehend aus Spiral- bandfedern, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle der Walze drehbar in Wand trägern, sowie in an diesen befestigten Feder gehäusen gelagert ist und die Spiralfedern 5, 5' mit dem innern Ende auf der die Trag scheiben tragenden Hohlwelle (3) starr ver bunden sind und die andern freien Enden der Federn an achsial verlaufenden Armen (6) der Träger .(1') für die Hohlwelle (3) be festigt sind.
    UNTER,ANSPRüCEE 1. Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Spiralfedern auf einer auf die Hohlwelle der Aufwickelwalze aufschiebbaren und mit ihr fest verbun denen Büchse sitzen, auf welüher gleich zeitig auch die Tragscheibe für die Roll- ladenwalze angeordnet ist.
    2. Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen, welche im Fussboden gelagert ist, nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Walzenenden die oberste Platte des Rolladens an einem Ende eines Seils, das eine über dem Rolladen an gebrachte Seilscheibe überläuft, und mit dem andern Ende auf einer auf der Hohl welle befestigten Seiltrommel befestigt ist, während die Tragscheibe auf der Hohlwelle unter Zwischenanordnung von Rollenlagern gelagert ist. 3. Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch in den Tragscheiben Spiralfedern angeord net sind, deren innere Enden an der Hohlwelle und deren freie äussern Enden auf dem Scheibenumfang angelenkt sind.
CH147367D 1930-04-26 1930-04-26 Aufwicklungsvorrichtung für Rolladen. CH147367A (de)

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