CH145656A - Vorrichtung zum Feststellen von Fensterflügeln. - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen von Fensterflügeln.

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CH145656A
CH145656A CH145656DA CH145656A CH 145656 A CH145656 A CH 145656A CH 145656D A CH145656D A CH 145656DA CH 145656 A CH145656 A CH 145656A
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CH
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sep
actuating arm
bearing
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arm
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Haftung Gretsch- Beschraenkter
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Gretsch Unitas Ges Mit Beschra
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Description


      Vorrichtung    zum Feststellen von     Fensterflügeln.       Vorliegende     Erfindung    betrifft eine Vor  richtung zum Feststellen von Fensterflügeln,  mit einem auf einer zur Verwendung als  Klemmschraube eingerichteten Achse drehbar  gelagerten, durch kreisringförmige, konzen  trisch zu der Achse verlaufende Reibungs  flächen gebremsten     Stellarm,    bei welcher die  Reibungsflächen an auf der Fussplatte des  Lagers des     Stellarmes        angeordneten    Platten  vorgesehen sind und eine der     Reibüngsflä-          chen    mindestens einen konischen Teil auf  weist,

   der mit einem entsprechenden koni  schen Teil des     Stellarmes    zusammenwirkt.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und es zeigt       Fig.    1 eine Vorderansicht desselben, an  einem Fenster     befestigt,    bei geschlossenem  Fensterflügel,       Fig.    2     eine        Untenansicht    zu     Fig.    1,  
EMI0001.0016     
  
    Fig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> ähnliche <SEP> Unten  ansieht <SEP> bei <SEP> teilweise <SEP> geöffnetem <SEP> Fensterflü  gel, <SEP> und
<tb>  Fig.

   <SEP> 4 <SEP> eine <SEP> abgeänderte <SEP> Ausführungsform
<tb>  eines <SEP> Verbindungsorganes <SEP> für <SEP> den <SEP> Stellarrn
<tb>  im <SEP> Querschnitt.
<tb>  Der <SEP> Stellarm <SEP> a, <SEP> der <SEP> den <SEP> Fensterflügel
<tb>  führt, <SEP> ist <SEP> auf <SEP> einer <SEP> zur <SEP> Verwendung <SEP> als
<tb>  Klemmschraube <SEP> c <SEP> eingerichteten <SEP> und <SEP> mit <SEP> ver  senktem <SEP> Kopf <SEP> versehenen <SEP> Achse <SEP> drehbar <SEP> ge  lagert <SEP> und <SEP> mittelst <SEP> dieser <SEP> Schraube <SEP> zwischen
<tb>  zwei <SEP> Platten <SEP> b, <SEP> b' <SEP> eingeklemmt, <SEP> die <SEP> auf <SEP> der
<tb>  Fussplatte <SEP> des <SEP> Lagers <SEP> des <SEP> Stellarmes <SEP> a <SEP> an  geordnet <SEP> sind.

   <SEP> Die <SEP> Platten <SEP> b, <SEP> b1 <SEP> besitzen <SEP> auf
<tb>  der <SEP> dem <SEP> Stellarm <SEP> a <SEP> zugekehrten <SEP> Seite <SEP> kreis  ringförmige, <SEP> konzentrisch <SEP> zu <SEP> der <SEP> Achse
<tb>  verlaufende <SEP> Reibungsflächen. <SEP> Zwecks <SEP> Erzie  lung <SEP> einer <SEP> guten <SEP> Bremsung <SEP> des <SEP> Stellarmes <SEP> n
<tb>  ist <SEP> an <SEP> der <SEP> einen <SEP> Platte <SEP> b <SEP> ein <SEP> doppelt <SEP> koni  s <SEP> c <SEP> 'her <SEP> Teil <SEP> a' <SEP> vorgesehen, <SEP> der <SEP> mi <SEP> it <SEP> einem <SEP> ent  sprechenden <SEP> konischen <SEP> Teil <SEP> am <SEP> Stellarm <SEP> zu  sammenwirkt, <SEP> indem <SEP> die <SEP> beiden <SEP> konischen         Teile     ineinander    eingreifen     (Fig.    1).

   Die  Fussplatte des Lagers des     Stellarmes    a be  sitzt am einen Ende einen quer zum übrigen  Teil der Platte verlaufenden Befestigungs  lappen, der zur Aufnahme einer dritten Be  festigungsschraube für das Lager am Blend  rahmen des Fensters dient. Dadurch erhält  das Lager eine grössere Standfestigkeit, und  da bei am Blendrahmen befestigten Lager der  seitliche Lappen der Fussplatte notwendiger  weise neben den Fensterflügel zu liegen kom  inen muss, so verunmöglicht diese     Anordnung     ein unrichtiges Montieren des Lagers am  Fenster.

   Der     Stellarm    ist gegenüber seinem       :Drehpunkt    so abgesetzt, dass der parallel  zum Fensterflügel verlaufende Aussenrand  des Schaftes desselben bei geschlossenem  Fensterflügel nur wenig über den Überschlag  des Fensterflügels vorsteht, so dass der Stell  arm mit Ausnahme seines Lagerauges sozu  sagen unter dem     Überschlag    des Flügels ver  schwindet.  



  Das bewegliche Verbindungsstück zwi  schen dem Fensterflügel und dem     Stellarm,     wie es in den     Fig.    1 bis 3 ersichtlich ist,       wird    auf dem Überschlag des Fensterflügels  angeschraubt. Auf der Auflageplatte d des  Verbindungsstückes ist ein Drehzapfen     d'     angeordnet, auf welchem ein Sicherungsrie  gel e drehbar gelagert ist. Der Drehzapfen       dl    greift in einen am Schaftende des Stell.  armes vorgesehenen Längsschlitz     a2        (Fig.    2).

    In dieser Lage wird der     Stellarm    normaler  weise durch den Sicherungsriegel im Ein  griff mit dem Drehzapfen gehalten, und auf  letzterem gesichert, indem ein am Sicherungs  riegel e aufgebogener Lappen     e1    über den       Stellarm    greift. Dabei wird ein auf der Auf  lageplatte d zugekehrten Seite des Siche  rungsriegels e angeordneter Nocken f in eine  Vertiefung     f1    der Auflageplatte durch Feder  wirkung des Sicherungsriegels hineinge  drückt, wodurch der Sicherungsriegel e auch  während der Bewegung des Drehzapfens     dl     in dem Schlitz     a2    beim Öffnen und Schlie  ssen des Fensterflügels in seiner Lage ge  genüber der Auflageplatte verbleibt.

   Erst  wenn der Sicherungsriegel soweit aus dieser    seiner normalen Lage     verschwenkt    wird, dass  der Lappen     e1    den     Stellarm    frei gibt, wie  dies in     Fig.    3 dargestellt ist, kann der Stell  arm vom Drehzapfen abgehoben und vom  Verbindungsstück gelöst werden. Einem  selbsttätigen Loslösen des     Stellarmes    vom  Verbindungsstück wird namentlich dadurch  entgegengewirkt, dass beim Schliessen des  Fensterflügels der Sicherungsriegel e durch  Anschlagen am Blendrahmen stets wieder in  seine normale Lage gegenüber der Auflage  platte d zurückgedreht wird.  



  In der in     Fig.    4     dargestellten    abgeänder  ten Ausführungsform des     Verbindungsstük-          kes    ist die eine Kante der Auflageplatte d       angeschärft,    -so dass das Verbindungsstück  an der Unterseite des Überschlages in den  Rahmen des Fensterflügels eingetrieben wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Feststellen von Fenster flügeln, mit einem auf einer zur Verwendung als Klemmschraube eingerichteten Achse drehbar gelagerten, durch kreisringförmige, konzentrisch zur Achse verlaufende Rei bungsflächen gebremsten Stellarm, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsflächen an auf der Fussplatte des Lagers des Stellarmes angeordneten Platten vorgesehen sind und dass eine der Reibungsflächen mindestens einen konischen Teil aufweist, der mit einem entsprechenden konischen Teil des Stellarmes zusammenwirkt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schaft des Stellarmes gegenüber dem Drehpunkt des Stellarmes so abgesetzt ist, dass der Au ssenrand des Schaftes bei am Blendrahmen des Fensters befestigtem Stellarm bei ge schlossenem Fensterflügel nur wenig über den Überschlag dieses Flügels vorsteht und dass er parallel zu dem letzteren ver läuft. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch l., dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte des Lagers des Steh armes am einen Ende einen quer zum übrigen Teil der Platte verlaufenden Be festigungslappen aufweist, der dazu be stimmt ist, die Standfestigkeit des Lagers zu erhöhen und der bei am Blendrahmen befestigtem Lager neben den Fensterflü gel zu liegen kommt, und ein unrichtiges Montieren des Lagers zu verunmöglichen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein am Fensterflügel zu befestigendes Ver bindungsstück für den Stellarm, welches einen Drehzapfen aufweist, auf welchem ein Sicherungsriegel für den Stellarm drehbar gelagert ist, das Ganze derart, dass während der Bewegung des Drehzap fens in einem Längsschlitz am Schaftende des Stellarmes der Sicherungsriegel durch Federwirkung in seiner normalen EMI0003.0005 Lage <SEP> gegenüber <SEP> einer <SEP> Auflageplatte <SEP> des <tb> Verbindungsstückes <SEP> verbleibt,
    <SEP> wodurch <tb> der <SEP> Stellarm <SEP> auf <SEP> dem <SEP> Drehzapfen <SEP> gesichert <tb> ist <SEP> und <SEP> erst <SEP> nach <SEP> Verschwenken <SEP> des <SEP> Si cherungsriegels <SEP> um <SEP> einen <SEP> gewissen <SEP> Betrag <tb> vom <SEP> Drehzapfen <SEP> abhebbar <SEP> ist. <tb> 4.
    <SEP> Vorrichtung <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> und <tb> Unteransprüchen <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 3, <SEP> dadurch <SEP> ge kennzeichnet, <SEP> dass <SEP> auf <SEP> der <SEP> der <SEP> Auflage platte <SEP> zugekehrten <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Sicherungs riegels <SEP> ein <SEP> Nocken <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> welcher <tb> in <SEP> der <SEP> normalen <SEP> Lage <SEP> dieses <SEP> Riegels <SEP> ge genüber <SEP> der <SEP> Auflageplatte <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ver tiefung <SEP> der <SEP> letzteren <SEP> durch <SEP> Federwirkung <tb> des <SEP> Sicherungsriegels <SEP> festgehalten <SEP> ist.
CH145656D 1929-10-09 1930-01-29 Vorrichtung zum Feststellen von Fensterflügeln. CH145656A (de)

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CH145656D CH145656A (de) 1929-10-09 1930-01-29 Vorrichtung zum Feststellen von Fensterflügeln.

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