CH140286A - Federgehänge mit Schaken ohne besondere Sicherungsmittel gegen Lösen derselben, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge. - Google Patents

Federgehänge mit Schaken ohne besondere Sicherungsmittel gegen Lösen derselben, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge.

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CH140286A
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CH
Switzerland
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hooks
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same
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English (en)
Inventor
Waggon-Fabrik A G
Original Assignee
Waggon Fabrik Ag
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Description


      Federgehänge    mit     Schalken    ohne besondere Sicherungsmittel gegen Lösen     derselben,     insbesondere für     Eisenbahnfahrzeuge.            Di(;

      Erfindung     betrifft    ein     Federgeliängo          niit        Schaken,    die ohne besondere     Sicherungs-          mittel    in Hinkerbungen der Bolzen gelagert  sind, insbesondere     fü.r        Eisenbahnfahrzeuge.     Gemäss der     Erfindung    sind die Bolzen und       Seliaken    je für sich angefertigt und die     Scha-          kenschlitze    sind in ihrer     Mitte    mit.

       Erweite-          rinngen    zum     Durcli.#tecl@en    der     Bolzenhöpfe     versehen.  



  Der     Erfindungsgegenstand    isst auf der       Zeichnung    durch zwei. Ausführungsbeispiele       @eransclia.ulicht.     



       Fig.    1 zeigt die erste     Ausführungsform     in     Vi)rdera-nslcht,          Fig.    9 _ eine     Seitenansicht    derselben     un-          ler        Fortlassung        einzelner    Teile und       Fig.    3     .einen    Bolzen in grösserem     Masssta,be;

            F.ig.    4 zeigt die zweite Ausführungsform  in     ,Ansicht,          Fig.    5 im Schnitt 0-0 der     Fig.    4 in       P        fuilrichtung    besehen.,         Fig.    G     dasselbe    bei einem     Ausseh.lag    der  Hängelaschen oder     Schaken    quer zum  Wagen;       Fig.        i        zeigt    de     Hängelasche    in grösserem       Massstab    und       Fig.    8 einen Bolzen.

      Das Gehänge     (Fig.    1 bis 3) weist an  jedem Federende zwei durch Schaken a ge  bildete Hängelaschen und zwei Bolzen b auf.  Die Laschen a fassen die     Feder'    c und den  Federbock     d    zu beiden Seiten derselben und  sind mit diesen durch die     Bolzen    b verbun  den. Diese Bolzen b haben in ihren mittleren       Teill    bei e einen     Durchmesser,    der der Boh  rung der Feder c     bezw.    des Federbockes     (Z          entspricht    und Eindrehungen f, die     ails    Lager  stellen für die Hängelaschen     a    dienen.

   Letz  tere sind mit Langlöchern     g    versehen, deren  Weite dem     Durchmesser    der Eindrehungen f  entspricht. Um die Laschen a auf die Bol  zen b aufbringen zu können, ist der Lang-      schlitz     g    in den     Laschen    ei an der Stelle<I>lt-</I>  so viel erweitert, dass die Bolzen b dort hin  durch     gesteckt    werden     können.     



       Dae    Einhängen der Feder c kann derart  erfolgen, dass ein Bolzen b ins     Federauge    ein  geführt wird und dann die Laschen     a.    an  der     Stelle        li,    des Langschlitzes     g    auf den Bol  zen<I>b</I>     aufgesteckt    und in den Bolzen<I>b</I> so ver  schoben werden, dass das Ende des Schlitzes  g am Bolzen b zur Anlage kommt.

       Alsdann     wird der     \Vagen    angehoben, und zwar     so     lange, bis es möglich ist, den     Schlitz        da    mit       der    Bohrung des     Federbockes        cl    in Drehung  zu bringen.

   In     dieser    Lage kann dann der  für den Federbock     d    bestimmte Bolzen<I>b</I> ein  geführt werden, worauf der Wagen gesenkt  wird und das Gehänge     in    die gezeichnete  Stellung     (Fig.    1) gelangt.     Seilbst.verständ'lich     kann auch zuerst mit dem     Einstecken    des       Federboclkbolzensa    begonnen werden.  



  Der Bolzen b     ist    in allen     seinen    Teilen  kreisförmig gedacht, jedoch können die äusser  sten Enden desselben     ausserhalb    des Teils     f     in der Vorderansicht,     viereckig,    zum Beispiel  rechteckig, oder in jeder beliebigen geeigne  ten Form     hergestclilt    sein.  



  Das Federgehänge könnte auch so aus  gebildet sein,     dass    eine     Hä.ngelasclie        a:    in  schlitzartige Aussparungen in der Längs  mitte der Feder     c    und der     Längsmitte    des  Federbockes d     eingreift,    -so dass nur eine La  sche a., beziehungsweise je eine Eindrehung f .  die nun in der     Mitte    des Bolzens     vorzusehen          ist.    für ein Gehänge vorhanden ist.  



  Die Ausführungsform gemäss den     Fig.    4       bis    8     weist    weitere     Verbesserungen    auf, in  dem hier die     Bolzen    von den sich uni die       Bolzenachsen        drehenden    Laschen mitgenom  men werden.  



  Das Gehänge     weist    zwei Hängelaschen a,       und    zwei Bolzen<I>b,</I> auf. Die Laschen<I>a,</I>       fassen,    wie bei der vorher     beschriebenen    Aus  führungsform, die Feder c und den     Federbock     d an beiden     Seiten        uncl"sind    mit diesen durch  die Bolzen b, verbunden. Die Bolzen b, haben  an ihren Enden beiderseits     Abflachungen    f,       (Fig.    8), die in entsprechende     Führungen.    g,         der    Hängelaschen     ri,    passen.

   Ausserdem sind  die     Bolzen    b, an ihren Enden mit gewölb  ten     Aussha@rungen    oder Hohlkehlen     i    ver  sehen, die an entsprechenden Wölbungen     h:     der Hängelaschen a, anliegen.

   Durch diese       Ausführung    der ]Bolzen     b.    und     11ä        ngcla;clien          a,    wird es     ermüglicht,    :das     Ferlergehä.nge,    des  sen Federlaschen a,     irn    übrigen ähnlich     wir.     bei der vorher beschriebenen     Au@sführunr;s-          form        ausgeführt    sind, auch ebenso zu     mon-          tieren;

      ferner wird hierdurch die     Siclierum.,     gegen das     Hera.usgleiten    der Bolzen     b,        ahnt-          besondere        Sicherungsmittel    erreicht.

   Die     Bol-          zen        b1    werden mittelst: ihrer durch     Abflachun-          gen    f, gebildeten seitlichen     Fiihrungsfläclien     und der entsprechenden     Führungsflächen        g,     an den Hängelaschen     a,    bei Drehungen der  letzteren mitgenommen, wodurch der     Vorteil     einer fast reibungslosen Bewegung     zwischen     diesen Teilen in der     Fahrtrichtung    des Wa  gens erreicht wird,

   so dass die     Abnutzung-.     die durch     diese        Bewegring    an den kurzen       Berühiungastellen    erfolgt, auf ein     Minimum     beschränkt wird.  



       Weiterhin    wird durch     diese        Anordnun,.;@,     wie     aus        Fig.    6 ersichtlich, die erforderliche  Einstellung des Federgehänges in der Quer  richtung zum Wagen     gewährleistet,    was mit  Rücksicht auf die zu befahrenden     Kurvei?,     insbesondere bei     Lenkachsen,    von     Bedeutung     ist.

   Die Wirkung wird noch durch die Aus  biegung der     Hä.ngel.aschena:chsen        (Fig.    5 und  6) insofern     verbessert,    als die Hängelaschen       cc,    in dieser Form auch bei grösserem     ku#;sehlag     nicht mit Federstütze     d    und Feder c in B     e-          rührung    kommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Federgehänge mit Seliaken, die, ohne be sondere Sicherung smitiel anzuwenden, in Ein kerbungen der Bolzen gelagert sind, insbeson- dere für dadurch oc,1- kennzeichnet, dass die Bolzen und Schaken je für sich angefertigt und die Schaken- schlitze in ihrer Mitte mit Erweiterungen zum Durchstecken der Balzenköpfe versehen sind.
    EMI0003.0001 <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> <tb> 1. <SEP> redergehä.nge <SEP> nach <SEP> Pa.tentaiispruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> da.ss <SEP> die <SEP> Bolzen <tb> (b,) <SEP> mit <SEP> seitlichen <SEP> Führungsflächen <SEP> (f,) <tb> und <SEP> hohlkehlartiben <SEP> Lagerstellen <SEP> (i.) <SEP> für <tb> die <SEP> Schaken <SEP> (a,) <SEP> versehen <SEP> sind. EMI0003.0002 2. <SEP> Federgehänge <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schaken <tb> (a.,) <SEP> zwischen <SEP> den <SEP> ssolzenIa,gerstallen <SEP> nag <SEP> h <tb> aussen <SEP> gebogen <SEP> sind.
CH140286D 1928-08-06 1929-08-05 Federgehänge mit Schaken ohne besondere Sicherungsmittel gegen Lösen derselben, insbesondere für Eisenbahnfahrzeuge. CH140286A (de)

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