CH136338A - Mit Wagen zum Halten der anzudrehenden Kettenfäden versehene Andrehmaschine für die Weberei. - Google Patents

Mit Wagen zum Halten der anzudrehenden Kettenfäden versehene Andrehmaschine für die Weberei.

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CH136338A
CH136338A CH136338DA CH136338A CH 136338 A CH136338 A CH 136338A CH 136338D A CH136338D A CH 136338DA CH 136338 A CH136338 A CH 136338A
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CH
Switzerland
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carriage
chain
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threads
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Application number
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Inventor
Company Warp Twisting- Machine
Original Assignee
Warp Twisting In Machine Compa
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/16Apparatus for joining warp ends

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Auxiliary Weaving Apparatuses, Weavers' Tools, And Shuttles (AREA)

Description


  Mit Wagen zum Halten der anzudrehenden     Kettenfäden    versehene       Andrehrnasehine    für die Weberei.    Vorliegende Erfindung betrifft eine An  drehinaschine für die Weberei mit Wagen  zum Halten der anzudrehenden Kettenfäden.  Eine     Maschine    dieser Art ist zum Beispiel  im britischen Patent Nr.<B>196099</B> beschrieben.  



  Bei der     Andrehmascbine    nach vorliegen  der Erfindung ist der Wagen zum Halten  der Kettenfäden in einer     wagrechten    Gleit  bahn geführt, wobei jeder Wagen mittelst  auf dem obern und seitlichen Teil der Gleit  bahn laufender Rollen gleitet.  



  Ferner können am Wagen zum Halten  der     anzudrehenden    Kettenfäden Rollen vor  gesehen sein, welche die Abnutzung der  Kettenfäden und der Schlitten mit ihren  Führungen verringern sollen.  



  Ferner können die auf dem als Führungs  schienen ausgebildeten obern Teil der Gleit  bahn laufenden Rollen einen doppelten Spur  kranz besitzen, um jede Seitenabweichungen  des Wagens zu verhindern.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel der     Andrehmaschine    nebst den Wagen,    sowie den     Einspannvorrichtungen    für die  Kettenfäden nach der Erfindung.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der gesam  ten, erfindungsgemäss ausgerüsteten Maschine,       Fig.    2 ein teilweise abgebrochen gezeich  neter Grundriss des obern Teils der Maschine,  der den Wagen und die zugehörigen Teile  trägt,       Fig.    3 eine Vorderansicht zu     Fig.    2,       Fig:    4 eine Rückansicht des obern Teils  der Maschine nach Abnahme der Wagen,  während die       Fig.    5 und 6 Einzelansichten darstellen,  die die Haltevorrichtung für die Kettenfäden  und die hiermit zusammenarbeitenden Ge  triebeteile veranschaulichen.  



  Die bereits bekannten Teile, die sich bei  den üblichen Maschinen der vorliegenden Art  vorfinden, sind folgende  Das einstellbar mit dem Webstuhl ver  bundene Maschinengestell 1 mit den beiden       wagrecht    liegenden Stangen 2, von welcher  nur eine sichtbar ist, über die sich die beiden      Enden     A.    und     B    der Kettenfäden so legen,  dass sie einander gegenüberstehen; der     auf-          und    abwärts bewegliche Teil 3, der im Ge  stell 1 der     Maschine    gleitend gelagert ist  und zwei sich über die Kettenfäden legende  Stangen 4 trägt; der gabelartige Teil 5,       zwischen    dessen Gabeln die beiden Ketten  fäden A hindurchgehen;

   die eigentliche An  drehvorrichtung 6 nebst der Vorrichtung 7  zum Abschneiden der Fäden. die beiden     hin-          und    hergehenden mit Haken     versehenen     Stangen 8, die bei jeder Auswärtsbewegung  eine halbe Drehung ausführen, so dass jedes  Paar dieser die     Andrehung    der beiden Ketten  fäden bewirkenden Stangen den äussern Ket  tenfaden freigibt; der hin- und hergehende  Finger 9, der die Trennung der genannten  Fäden von den Kettenfäden bewirkt., so dass  die     Vorschubspirale    10 die letzteren nach  der eigentlichen     Andrehvorrichtung    6 zu führt;

    ferner die einzelnen Getriebeteile, die zum  Teil rechts in     Fig.    1 dargestellt sind und  das ordnungsmässige Zusammenarbeiten der  vorstehend genannten Teile bewirkt.  



  Der auf- und     abwärtsgehende    Teil 3 der  Maschine ist an seinem obern Ende als Wa  genträger 11 ausgebildet. Durch die in der  Längsrichtung des Wagenträgers verlaufende  Öffnung 11 a erstrecken sich zwei feste Füh  rungsstangen 12. Auf den Stangen 12 sitzen  Federn 13, die sich gegen den festen Block  14 anlegen und den Wagen nach     auswärts     drängen. Der Wagenträger 11 besitzt oben  zwei Gleitschienen 15 und unten - eine Rille  16. Die Schienen 15 dienen dabei zur Füh  rung der Wagen und die Rille 16 zur Auf  nahme der oben erwähnten     Einspannvorrich-          tung.     



  Jeder der Wagen besteht aus drei Haupt  teilen, und zwar dem eigentlichen Wagen  körper, dem Druckglied, das mit dem Wagen  körper zusammen den     Kettenfadenhalter    oder  die     Einspannvorrichtung    bildet und einer be  sonderen Halteklammer nebst einem Halte  bügel. Der Wagenkörper 17 trägt einen Vor  sprung 17a, durch den eine der Stangen  12 hindurchgeht     _und    wird durch die Federn  13, wie     _        Fig.    1 zeigt, nach aussen gedrängt.    Der Wagenkörper     @    17 enthält ferner zwei mit  Rillen versehene. Paare von Rollen 18 und  18a, von denen das erstere auf der einen  Schiene 15 und das letztere an der untern  Kante des Wagenträgers 11 läuft.

   Auf diese  Weise wird eine sichere und genaue, sowie  möglichst reibungslose     Führung    und feste  Lagerung für die Wagen     geschaffen,    was  namentlich durch die Rollen 18 und die  Schiene 15 zustande kommt. Eine feste La  gerung der Wagen ist aus dem Grunde er  forderlich, weil der Zug der Kettenfäden  während des Arbeitens der Maschine ziemlich  beträchtlich ist, so dass auf die Wagen ver  hältnismässig starke Zugkräfte nach unten  ausgeübt werden.

   Das Druckglied 19 ist bei  19a an den Wagenkörper 17     angelenkt    und  im wesentlichen in der gleichen Weise     äus-          geführt    wie bei den bisherigen Maschinen  der vorliegenden Art. Ähnliches gilt für die  an dem Druckglied 19 vorgesehenen Polster  20, die zum Erfassen der Kettenfäden wäh  rend des     Andrehvorganges    dienen. Der Halte- ,       bügel    21 ist bei 21a an den Wagenkörper  17     angelenkt    und mit einer Aussparung 22  versehen, die den am Druckglied 19 befestig  ten federnden Vorsprung 19b aufnimmt.  



  Der eigentliche     Kettenfadenhalter    besteht  aus einer Gleitschiene 23, die in der Rille  16 an der untern Kante des Wagenträgers  11 gleitet. Das innere Ende des Kettenfaden  halters ist gabelförmig     ausgestaltet    und über  greift den auf- und     abwärtsgehenden    Teil 3,  während das äussere Ende des Kettenfaden  halters mit einem Anschlage für beide Ketten  fäden versehen ist. Dieser Anschlag wird  durch die Welle 24 gebildet, die in dem  Haltebügel 25 befestigt ist.     An    jedem Ende  der Welle 24 sitzt um diese drehbar eine  Rolle 26. Die Rollen 26 dienen zur möglichst  reibungslosen Erfassung der Kettenfäden, so  dass diese geschont werden.

   Die Einwärts  bewegung des     Kettenfadenhalters    wird durch  den Nocken 27 bewirkt, der aus einem     joch-          förmigen    Teil 28 hervorragt und mit seinen  Schenkeln 28a auf dem vordern Teil des  Gestelles 1 gelagert ist. Um den Durchgang  des auf- und     abwärtsgehenden    Teils 3 zu,           ermoglichen,    ist der jochförmige Teil 28 mit  einer     Öffnung    versehen, wie     Fig.    6 zeigt.  Ferner sind an einem Schenkel des Jochs 28  Schrauben 28b vorgesehen, die sich gegen  die Rückseite des Gestelles 1 legen, wie oben  in     Fig.    1 gezeigt ist.

   Der Nocken 27 arbeitet  mit der auf der Gleitschiene 23 sitzenden  Rolle 23a zusammen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mit Wagen zum Halten der anzudrehen den Kettenfäden versehene Andrehmaschine für die Weberei, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung der Wagen eine wagrechte Gleitbahn, der Wagenträger (11), vorgesehen ist und dass jeder- Wagen mittelst auf dem obern und seitlichen Teil der Gleitbahn lau fender Rollen (18, 18a) gleitet. UNTERANSPRüCHE 1. Andrehmaschine nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dassjeder Wagen durch Federn (13) auf seiner Gleitbahn nach aussen bewegt wird, während die Kettenfäden von dem Wagen herabhängen.
    2. Andrehmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ketten fadenhalter vorgesehen ist, der der Bewe gung des Wagens und des durch letzteren bewegten Kettenfadens entgegenarbeitet und mit frei drehbaren zu m Ergreifen des Ket tenfadens dienenden Rollen ausgerüstet ist.
    3. Andrehmaschine nach. dem Patentanspruch an Webstühlen mit aufwärts- und ab- wärtsgehenden Teilen, dadurch gekenn zeichnet, dass der Wagen in wagrechter Richtung unter Federdruck auf einem am aufwärts- und abwärtsgebenden Teile des Webstuhles befestigten Wagenträger (11) bewegt wird, so dass die von dem Wagen herabhängenden Kettenfäden gespannt werden und dass der Kettenfadenhalter sich in wagrechter Richtung gegen den Wagen bewegt, jedesmal wenn der aufwärts- und abwärtsgehende Teil einen Hub verrichtet,
    wobei der Kettenfadenhalter mittelst eines Nockens (27) angetrieben wird, der auf dem einstellbar mit dem Webstuhl ver bundenen Gestell (1) befestigt ist. 4. Andrehmaschine nach Unteransprueh 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken auf einem jochförmigen Teile (28) sitzt, der auf dem Gestell (1) befestigt ist. 5. Andrehmaschine nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der den Nocken (27) tragende jochförmige Teil (28) mittelst Schrauben (28 b) auf dem Gestell (1) befestigt ist.
    6. Andrehmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die auf dem obern Teil (15) der gleitbar laufenden Rollen (18) mit Rillen versehen sind, um jedes seitliche Abweichen des Wagens zu verhindern.
CH136338D 1928-02-29 1928-02-29 Mit Wagen zum Halten der anzudrehenden Kettenfäden versehene Andrehmaschine für die Weberei. CH136338A (de)

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