CH130355A - Drehscheibetüre. - Google Patents

Drehscheibetüre.

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CH130355A
CH130355A CH130355DA CH130355A CH 130355 A CH130355 A CH 130355A CH 130355D A CH130355D A CH 130355DA CH 130355 A CH130355 A CH 130355A
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CH
Switzerland
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door
rotary sliding
axis
sliding door
wings
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Application number
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English (en)
Inventor
Oskar Brockmann
Original Assignee
Oskar Brockmann
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Publication date
Application filed by Oskar Brockmann filed Critical Oskar Brockmann
Publication of CH130355A publication Critical patent/CH130355A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/50Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/90Revolving doors; Cages or housings therefor
    • E06B3/903Revolving doors; Cages or housings therefor consisting of arcuate wings revolving around a parallel axis situated outside the wing, e.g. a cylindrical wing revolving around its axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/132Doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extensible Doors And Revolving Doors (AREA)

Description


      Drehschiebetüre.       Die Erfindung betrifft eine Drehschiebe  türe. In den     Begriff    Türe soll vorliegend auch  ein Fenster     einbezogen    sein. Die Erfindung  bezweckt eine solche Anordnung, dass die  Türe die Räume ausserhalb und innerhalb  nach Möglichkeit frei lässt, auch wenn ein  Platz dazu fehlt, die Türe in ihrer Ebene,  also in einer geraden Bahn zu verschieben.  Der Zweck wird erreicht, indem man die  Türe (Fenster) um eine     Axe    drehen lässt, die  durch den Durchgangsraum geht, der der ge  öffneten Türe entspricht.

   Unter diesem  Durchgangsraum wird der     wagrechte,    prisma  tische, in seiner Länge unbegrenzte Raum  verstanden, dessen     Querschnitt        die    Öffnung  ist, die von der geöffneten Türe für den  Durchgang vollständig freigegeben wird und  dessen Längsare normal zu dieser Öffnung  steht. Die     Drehare    muss ferner von der Türe  einen endlichen Abstand haben, der wenig  stens so     gross    ist     als.    der Abstand der     Axe     von jener     Umgrenzungsfläche    des Durch  gangsraumes, gegen die sich die Türe öffnet.

         Beim        Schieben    der Türe annähernd in der    Richtung der Türtafel     dreht    sich die     Türe     um eine     Axe.    Daher wird die Erfindung       Drehschiebtüre    genannt. Bei der drehenden  Verschiebung der     Türe        wird    der Durchgangs  raum vor und hinter der Türe nur in     geringem     Masse beansprucht.  



  Ist die     Drehare    gleich weit von der     Türe     entfernt wie     von.    der genannten     Umgrenzungs-          flä.che,    so wird gewöhnlich der Durchgangs  raum nach einer Drehung um einen rechten  Winkel frei.

   Je grösser die Entfernung der       Axe    von der Türe bei gleichbleibender     Entfer-          nung    von der     Umgrenzungsfläche    des Durch  gangsraumes, um so geringer ist der nötige       Drehwinkel.    Bei den bekannten geraden       Schiebetüren    ist die Drehare unendlich weit  von der     Türe        entfernt.    Bei gewöhnlichen  Drehtüren liegt die     Drehare    entweder am  Rande des     Durchgangsraumes    oder ausserhalb  des Raumes, und es. wird ein grosser     Teil    des  Raumes vor oder hinter der Türe beim Öffnen  durchstrichen.  



  Für die Drehare ist     nicht        unbedingt        eine          mechanische        Vorrichtung        (Drehzapfen)    not-      wendig, die     Axe    kann auch nur eine rein  geometrische sein. Im     letzteren    Falle     wixd     die Türe nur durch kreisbogenförmige Bahnen  (Rollbahnen) getragen und geführt. Werden  mechanische Vorrichtungen für die     Drehaxe     angewandt, so müssen diese ausserhalb des  Durchgangsraumes liegen, damit sie den  Durchgangsraum nicht versperren.

   Im allge  meinen wird die     Drehaxe        wagrecht    oder lot  recht und parallel zur Türfläche gewählt.  



       In    den '     Abb.    1, 2 und 3 der Zeichnung  ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes eine zweiflüglige Drehschiebe  türe für eine Garage dargestellt.     Fig.    1 zeigt  den     wagrechten        Schnitt    durch die Türe mit  Ansicht gegen oben ohne die Rollbahnen. W  sind die Wände der Garage, F die beiden  Türflügel, A die Drehzapfen     (Axen)    zu jedem  Flügel.

   Die Verbindung der Türflügel mit  den Drehzapfen geschieht durch steife     Arme.     Zu jedem Türflügel gehört ferner ein     Zahn-          rad-Teilstück    Z, dessen     Axe    in A liegt, und  das an den Armen     befestigt    ist.  



       Fig.    2 zeigt den Grundriss der beiden Roll  bahnen B, die das Gewicht der Türflügel zu  tragen haben. Auf den     Rollbahnen    B fahren  zwei Rollwagen     RW,    die mit Armen so an  den Drehzapfen A befestigt sind,     da.ss    sie sich  im     Kreise    um diese Drehzapfen bewegen.  



       Fig.    3 zeigt einen schematischen     Höhen-          querschnitt    durch die Türe im doppelten Mass  stabe der andern Figuren. Die Bezeichnungen  bedeuten:     Bo    den Boden der Garage, D die  Decke,<B>S</B> den     Türsturz,    TL das Lager der  Türarme,<I>BL</I> das Lager des Rollwagens. Auf  den kegelförmigen Rollen     B    des Rollwagens  läuft eine kreisbogenförmige Schiene, die  obere Rollbahn 0, die an den Türarmen be  festigt ist, den gleichen Halbmesser wie die  untere Rollbahn B hat, und. somit das Ge  wicht des Türflügels auf die Rollen B und  schliesslich auf die feste Rollbahn B über  trägt.

   Es befinden sich somit am Boden der  Garage keine Teile für die     Führung    oder  für das Tragen der Türe.  



  Bewegungsvorgang: Die Flügel F der  zweiflügligen Drehschiebetüre drehen sich       beim        Offnen    um die     Axen    A     und    gleiten    rückwärts entlang den Wänden W der Ein  fahrt, nehmen also keinen nutzbaren Raum  in Anspruch. Da die Zähne der beiden  Zahnräder Z ineinander greifen, machen  beide Türflügel stets zwangsweise dieselbe  Bewegung. Diese     Bewegung    beider Flügel  gleicht der Bewegung der     .Schneiden    einer  Beisszange. Der Verfasser nennt daher     eine     solche zweiflüglige Drehschiebetüre ,>Zangen  tor". Die Rollwagen machen     jeweilen    nur den  halben Weg, den die Flügel zurücklegen.

   Es  kommt daher keine gleitende Reibung in La  gern, die mit dem Gewicht der Türe belastet  sind, vor, sondern nur rollende Reibung zwi  schen den Rollen B und den obern und untern  Rollbahnen. Die     Türarmlager   <I>TL</I> haben nur  geringfügige Kräfte (kleine Fliehkraft zu  folge der langsamen Drehbewegung) aufzu  nehmen.  



  Die Verbindung der beiden Türflügel  kann     statt    mittelst     Zahnradteilstücken    auch  mit     einem    Hebelwerk erfolgen. Die     Drehaxen     der beiden Türflügel können getrennt liegen  wie in der Zeichnung, sie können aber auch  zusammenfallen, so dass die beiden Flügel  eine gemeinsame     Drehaxe    haben.  



  Die gezeichnete Drehschiebetüre ist haupt  sächlich für Garagen bestimmt und soll fol  gende Nachteile anderer Torarten     vermeiden:     Nach innen aufschlagende Türflügel be  anspruchen einen grossen Teil des Raumes der  Garage; nach aussen aufschlagende Tore neh  men einen grossen Raum vor der Garage in  Anspruch, erfordern ein Anhalten der Wa  gen in     grösserer    Entfernung vor dem Tore,  sind bei .Schneeansammlung nicht mehr ohne  weiteres zu öffnen, sind dem Wetter aus  gesetzt und werden vom Winde zugeschlagen       (Beschädigungen    an den Wagen); Polladen  machen Lärm und sind fensterlos; Schiebe  türen mit gerader Bahn benötigen einen seit  lichen Raum.  



  Drehschiebetüren eignen sich ferner für       kleine    Räume, wie Aborte und     Telephon-          zellen,    als Verschlüsse von Möbeln, ferner  für     Notausgänge    an Versammlungsräumen,  als Haustüren an Gebäuden mit grossem Ver  kehr. Ferner lassen sie sich verwenden     für         Wasserverschlüsse an     Gefällstufen,    zum Bei  spiel     Schiffschleusen,    Stauwehren, Leer  läufen. Drehschiebetüren mit     wagrechter        Axe     eignen sich für sehr breite Türöffnungen, wie  an Flughallen,     Werkstätten    und ähnlichem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehschiebetüre, die sich um eine Axe dreht, die durch den Durchgangsraum geht, der der geöffneten Türe entspricht, und in einem endlichen Abstande von der Türe liegt, der wenigstens so gross ist als der Abstand der Axe von jener Umgrenzungsfläche des ge nannten Durchgangsraumes, gegen die sich die Türe öffnet. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Drehschiebetüre nach Patentanspruch mit lotrechter Axe, deren Gewicht durch eine annähernd wagrechte, kreisbogenförmige Rollbahn getragen wird. 2.
    Drehschiebetüre nach Patentanspruch mit lotrechter Axe, die mit einer kreisbogen förmigen Schiene ihre Last auf einen kreisbogenförmigen Rollwagen überträgt, der wiederum auf einer festen Rollbahn läuft. 3. Drehschiebetüre nach Patentanspruch mit zwei Flügeln, bei der beide Flügel so me chanisch miteinander verbunden sind, dass die Flügel sich gleichzeitig öffnen und schliessen.
CH130355D 1933-08-26 1927-12-09 Drehscheibetüre. CH130355A (de)

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CH130355T 1933-08-26

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CH130355A true CH130355A (de) 1928-12-15

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ID=4388706

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CH130355D CH130355A (de) 1933-08-26 1927-12-09 Drehscheibetüre.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2535777A1 (fr) * 1982-11-05 1984-05-11 Sandling Kjell Ks Konsult Structure de porte tournante
EP1544402A3 (de) * 2003-12-18 2007-07-04 HBI Haerter AG Beratende Ingenieure Schiebetür für beengte Raumverhältnisse und bei Druckkräften auf abzuschliessender Fläche

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2535777A1 (fr) * 1982-11-05 1984-05-11 Sandling Kjell Ks Konsult Structure de porte tournante
EP1544402A3 (de) * 2003-12-18 2007-07-04 HBI Haerter AG Beratende Ingenieure Schiebetür für beengte Raumverhältnisse und bei Druckkräften auf abzuschliessender Fläche

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