CH126366A - Stabförmiges elektrisches Heizelement aus metallischem Widerstandsmaterial. - Google Patents

Stabförmiges elektrisches Heizelement aus metallischem Widerstandsmaterial.

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CH126366A
CH126366A CH126366DA CH126366A CH 126366 A CH126366 A CH 126366A CH 126366D A CH126366D A CH 126366DA CH 126366 A CH126366 A CH 126366A
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CH
Switzerland
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rod
heating element
electrical heating
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shaped electrical
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English (en)
Inventor
Matter Aktiengesellsch Kummler
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Kummler & Matter Ag
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Publication of CH126366A publication Critical patent/CH126366A/de

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/02Details
    • H05B3/06Heater elements structurally combined with coupling elements or holders

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  • Resistance Heating (AREA)

Description


      Stabförmiges    elektrisches Heizelement aus metallischem Widerstandsmaterial.         Stabförmige    elektrische Heizelemente aus  metallischem Widerstandsmaterial, beispiels  weise- Chromnickel, welche verhältnis  mässig hohen elektrischen Widerstand haben  und daher bei entsprechender     Strombelastung     zum Glühen gebracht werden können, sind  bekannt. Solche elektrische     Heizelemente    sind  unter anderem bei elektrischen     Glührösten     und ähnlichen elektrischen Apparaten ver  wandt.  



  <B>Da</B> derartige Heizelemente im     Betriebe     bestimmungsgemäss hohe Temperaturen er  zeugen, bereitet ihr Anschluss,     bezw.    ihre  Fassung, in der Regel nicht unbedeutende  Schwierigkeiten, .die im wesentlichen darin  bestehen, dass das Material, aus welchem die  Fassung besteht, nach verhältnismässig kur  zer     Zeit    oxydiert oder     sonst,    zerstört wird,  sofern     nich    ganz besondere     Schutzmassnahmen     getroffen werden.  



  Nach der     Erfindung    wird dieser     Übel-          stand    dadurch beseitigt, dass an den Enden  der     stabförmigen        Heizelemente    Mittel ange  ordnet sind, welche im Betriebe den Enden  eine wesentlich tiefere Temperatur verleihen  als dem Mittelteil des Heizelementes.    Diese niedrigere Temperatur der Enden  kann erreicht werden durch Vergrösserung  des     Querschnittes    des     stabförmigen    Heiz  elementes gegen die Enden zu. Die     Verdik-          kung    hat zur Folge eine geringere Erzeugung  von Stromwärme und damit eine niedrigere  Temperatur.  



  Es ist auch möglich, die Erzeugung von       Stromwärme    an den Enden dadurch herab  zusetzen, dass die Enden selbst aus einem       Material    bestehen, dessen spezifischer elek  trischer Widerstand kleiner ist als der des       Mittelteils    .des Heizelementes.  



  Die Temperatur der Enden kann im wei  teren herabgesetzt werden durch     Vergrösse-          rung    der Oberfläche pro Längeneinheit an den  Enden, wodurch eine bessere Kühlung und  daher eine niedrigere     Temperatur    der Sterb  enden erzielt wird.  



  Es ist ferner möglich, die Temperatur der       Sta-benden    niedriger zu halten durch An  ordnung einer     Manschette,    die selbst ent  weder den Strom besser leitet als der Mittel  teil des Heizelementes oder eine grössere  Kühloberfläche besitzt oder sogar künstlich      gekühlt wird, zum Beispiel durch forcierte  Luftzirkulation oder durch     Wasserkühlung.     



       Man.    kann auch eine     Anschlussklemme    an  bringen, :die als Kühlklemme ausgebildet ist,  und .diese zudem für natürliche oder     forcierte     Luft- oder Wasserkühlung einrichten. Diese  Kühlklemme kann beispielsweise zangen  förmig oder als Klemmkontakt ausgebildet  sein. Sie kann auch so konstruiert sein, dass  sie auf das Heizelement in dessen Längs  richtung .elastisch wirkt.  



  Die Enden niedrigerer Temperatur kön  nen, wenn sie aus dem gleichen Material       wie    das     Heizelement    bestehen, mit diesem zu  sammen aus einem vollen Stück heraus  gearbeitet sein; es ist aber     fabrikatorisch     zweckmässig oder notwendig, nicht nur, wenn  die Enden aus dem gleichen -Material be  stehen wie .der übrige Teil des     Heizelemen-          tes,    sondern auch dann, wenn sie nach Ma  terial, Querschnitt,     Oberfläche    oder anderer       Formgebung    sich vom übrigen Teil des Heiz  elementes unterscheiden, auf diesem letz  teren die     Enclen    erst nachträglich anzu  bringen,

       zum    Beispiel durch     Verschweissung,          Verlötung,    Zusammenwalzen oder Ver  nietung.  



  Sind auf dem Heizelement nur Manschet  ten zur Erzielung niedrigerer Temperatur       angebracht,    so kann die gute Verbindung  mit dem Heizstab zum Beispiel durch ge  eignete -Verschraubung hergestellt werden;       s        i        ie        können        auch        nur        gut        p,#issend        über        den          Heizstab        aufgeschoben    werden oder zur  besseren Verbindung noch zusätzlich     Ver-          lötung,

          Verschweissung    oder     Vernietung    er  halten.  



  Wird auf dem Heizelement eine Kühl  klemme angeordnet, so kann diese auf er  steres aufgeschoben oder damit durch Ver  schraubung,     Verlötung,        Vernieltung,        Ver-          schweissung    oder Zusammenwalzen verbun  den sein.  



  Die     niedrigere    Temperatur der     Stabenden     kann auch durch Kombination von minde  stens zwei der hiervor beschriebenen Einzel  massnahmen . erzielt     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI3: - .Stabförmiges elektrisches Heizelement aus metallischem Widerstandsmaterial für höhere Temperaturen, insbesondere .als Glühelement ausgebildet, gekennzeichnet durch Mittel, welche im Betrieb den Enden eine wesentlich tiefere Temperatur verleihen als dem Mittel- teil des Heizelementes. ÜNTERANSPRüCHE:
    1. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erzielung tieferer Tem peratur der Querschnitt der Enden ver grössert äst. 2. Stabförmiges elektrisches.
    Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stabenden aus elek trisch besser leitendem Material bestehen als der Mittelteil. 3. Stabförmiges elektrischen Heizelement nach Patentanspruch. dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden grössere Ober fläche besitzen als der Mittelteil, be zogen auf .die Längeneinheit. 4. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die .Stabenden durch künst liche Luftzirkulation gekühlt sind.
    5. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stabenden durch Was serkühlung auf niedrigerer Temperatur gehalten sind. 6. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Enden mit dem Mittel teil zusammen ein einziges, volles Stück bilden. 7. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden an den Mittel teil angeschweisst sind.
    ss. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden an den Mittel teil hart angelötet sind. 9. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden auf den Mittel teil aufgenietet sind. 10. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Enden auf den @Ii+l-@l- teil aufgewalzt sind.
    11. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Stabenden mit kühlen den Manschetten versehen sind. 12. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten durch künstliche Luft zirkulation gekühlt sind. 13. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten durch Wasserkühlung ge kühlt sind.
    14. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet. (1-ss die Manschetten auf die Stabenden gut pas send aufgeschoben sind. 15. Stabförmiges elektrischesi Heizelement. nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten .auf die Stabenden auf geschraubt sind.
    16. Stabförmiges elektrisches Heizelelrlent nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekonnzeichnet, dass die Manschetten auf die Stabenden ruf genietet sind. 17. Stabförmige:s elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 11; dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten auf die Stabenden hart aufgelötet sind.
    18. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Manschetten auf die Stabenden auf geschweisst sind. 19. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten auf die Stabenden auf gewalzt sind.
    20. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auf .den Stabenden An schlussklemmen angeordnet sind, welche als Kühlklemmen ausgebildet sind. 21. Stabförmiges elektrisches, Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen zangenförmig ausgebildet sind. 22. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen als Klemmkontakte aus gebildet sind.
    23. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen so ausgebildet sind, dass sie in der Längsrichtung des Heiz elementes elastisch wirken. 24. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen durch Aufschieben mit den Stabenden verbunden sind. 25. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen durch Verschraubung auf Stabenden befestigt sind.
    26. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen auf die Stabenden hart auf gelötet sind. 27. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen auf den Stabenden auf geschweisst sind. 28. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und, Unteranspruch '20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen auf die Stabenden auf . genietet sind..
    29. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen auf die Stabenden auf gewalzt sind.
    3-0. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen durch künstliche Luft zirkulation gekühlt sind. 31. Stabförmiges elektrisches Heizelement nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlklemmen durch Wasserkühlung ge kühlt sind.
CH126366D 1927-05-04 1927-05-04 Stabförmiges elektrisches Heizelement aus metallischem Widerstandsmaterial. CH126366A (de)

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CH (1) CH126366A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160961B (de) * 1954-12-01 1964-01-09 Gottlieb Wiedmann K G Schweissstempel zur Herstellung langer, durchgehender Schweissnaehte bei Beuteln oder aehnlichen Verpackungsmitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160961B (de) * 1954-12-01 1964-01-09 Gottlieb Wiedmann K G Schweissstempel zur Herstellung langer, durchgehender Schweissnaehte bei Beuteln oder aehnlichen Verpackungsmitteln

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