CH124653A - Vorrichtung zum Abblenden des vollen Scheinwerferlichtes von Motorfahrzeugen. - Google Patents

Vorrichtung zum Abblenden des vollen Scheinwerferlichtes von Motorfahrzeugen.

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CH124653A
CH124653A CH124653DA CH124653A CH 124653 A CH124653 A CH 124653A CH 124653D A CH124653D A CH 124653DA CH 124653 A CH124653 A CH 124653A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
eccentric
spiral spring
spring housing
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dependent
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English (en)
Inventor
Viktor Kipfer
Fr Schuerch
Original Assignee
Viktor Kipfer
Fr Schuerch
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Publication date
Application filed by Viktor Kipfer, Fr Schuerch filed Critical Viktor Kipfer
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/02Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments
    • B60Q1/04Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights
    • B60Q1/06Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle
    • B60Q1/068Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights adjustable, e.g. remotely-controlled from inside vehicle by mechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description


      Vorriehtang        zam    Abblenden des vollen Scheinwerferlichtes von     Notorfahrzeugen.       Um .die     Blendwirkung    des vollen Schein  werferlichtes von     Motorfahrzeugen    auf Fuss  gänger und namentlich     auf    die Lenker ent  gegenkommender Motorfahrzeuge aufzu  heben. wurde schon vorgeschlagen, den  Lichtstrahl abzulenken, ohne seine Stärke zu  vermindern, sei es durch Kippen der ganzen       Scheinwerfer    in eine nach vorn geneigte  Lage, oder nur eines Teils der Scheinwerfer,  zum     Beispiel,des    Lampenträgers oder des Re  flektors ohne Lampenträger und Gehäuse.

    In beiden Fällen     ist    die Lampe starken Er  schütterungen ausgesetzt,     wenn    sie in ihre  Endlagen kommt, weil die     Bewegung    plötz  lich unterbrochen wird, zum Beispiel durch  feste unelastische oder elastische Anschläge.  Auf diesen Umstand ist es zur Hauptsache  zurückzuführen,     dass    die     bisherigen    Vor  schläge in der Praxis bisher keine Einfüh  rung fanden.  



  Bei der den     Gegenstand    der     Erfindung          bildenden    Einstellvorrichtung sind diese  Nachteile     beseitigt,    indem ein     um    eine Welle  drehbares     Glied    vorhanden ist, das eine ihm  erteilte gleichförmige oder     ungleichförmige          Bewegung    aus einer     Endlage    in eine     andere,       auf einen zur Umstellung des Scheinwerfers  oder eines Teils .desselben dienenden Teil  derart überträgt,

       da.ss        seine    Geschwindigkeit  gegen die Endlage hin allmählich bis zum       Nullwert    verzögert wird. Dadurch wird jede  aus     idem    Umstellen der     Ablenkvorrichtung     hervorgehende Erschütterung der Lampe ver  mieden und eine grösstmögliche Schonung  derselben erzielt.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     dargestellt.  



       Fig.    1 ist teilweise ein Vertikalschnitt,  teilweise eine Seitenansicht des ersten Aus  führungsbeispiels;       Fig.    2 zeigt einen Teil in einer andern  Schnittebene;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach Linie     III        III     der     Fig.    1;       Fig,    4 und     j    zeigen     schematisch    je ein  anderes     Ausfühi@znggbeispiel.    .  



  Nach der in     Fig.    1. bis 3 dargestellten  Ausführungsform ist in dem Gehäuse 1 eine  horizontale Achse 2     feststehend    gelagert, die  nebeneinander ein auf ihr     .drehbares        Spiral-          fedeT'haus    3 und ein ebenfalls auf ihr lose      drehbares Exzenter     -1    trägt. Am Federhaus       a    greift bei 5 ein Zugkabel 6 au, das von  unten in das Gehäuse 1 eingeführt und am  andern Ende mit einer beliebigen, auf der  Zeichnung nicht ersichtlichen Betätigungs  vorrichtung verbunden ist.

   Das     Federhaus    3       und,das    Exzenter sind an den aneinander     lie-          \-enden        Stirnseiten    als laufendes     SeIia.ltge-          sperre    ausgebildet;

   ersteres hat zwei um  180   zueinander versetzte viereckige Löcher  7 und das Exzenter einen nur in einem Dreh  sinne wirkenden, das heisst einseitig     aIge-          ehrägten    Schnappstift 7', der mit einem der  Löcher in Eingriff stehend,     dass        Mitdrehen     des Exzenters in einem Drehsinne, jeweils  um eine halbe Umdrehung,     bewirkt.    'Über  das Exzenter 4 greift eine an letzterem an  zwei einander diametral gegenüberliegenden  Punkten anliegende Gleitführung in Form  einer Gabel 8, die auf einer horizontalen  Welle 9 festsitzt.

   Die letztere trägt ausser  halb des Gehäuses 1 einen nach oben ragen  den Arm     10,-    auf dessen oberem Ende das       R.eflektorgehäuse    11     resp.    der eigentliche  Scheinwerfer befestigt ist, zu welchem die  in einen Kanal des Gehäuses 1     verlegte        eIek-          trisehe    Leitung 12 führt.  



  Um die Lichtstrahlen des Scheinwerfers  abwärts zu lenken und zu diesem Zwecke  den Scheinwerfer aus der in vollen Linien  gezeichneten, in -die durch     strichpunktierte     Linien angedeutete, nach vorn geneigte Stel  lung zu kippen, wird durch Ziehen am Ka  bel 6 das Federhaus 3 um etwas mehr als  <B>180'</B> gedreht, unter gleichzeitiger Spannung  der Spiralfeder 13. Sobald das eine der Lö  cher 7 des Federhauses 3 zum Schnappstift  7'     gelangt,    tritt dieser in .das betreffende  Loch ein, wodurch das Exzenter mit dem  Federhaus gekuppelt wird. Das Exzenter  dreht sich hierauf mit dem Federhaus, wo  bei es der Gabel 8 einen der Grösse seiner  Exzentrizität entsprechenden Ausschlag er  teilt, durch den die Welle 9 mit dem Schein  werfer ebenfalls entsprechend gedreht wird.

    Die Bewegung der Gabel 8 und des Schein  werfers bei     gleichförmiger    oder ungleichför  miger, zum Beispiel     beschleunigter    Drehung    des Federhauses wird     infolgo    der Wirkung  des Exzenters     -v-,-i:        Nullwert    bis zu einem       Maximum    beschleunigt. und.     dann        gegen    die  Endlage hin vom Maximum bis zum Null  wert     verzögeri;.    Hierdurch wird beim     -Um-          stellen    -des Scheinwerfers in seiner Endlage  jede Schlagwirkung auf die Lampe vermie  den.

   Da. die Gabel 8 in den     Endlaben    an  zwei mit der     Wellenaxe    wenigstens annä  hernd in einer Ebene. liegenden Punkten des       Exzenterumfanges    anliegt, wirkt das Exzen  ter selbsthemmend auf die Gabel 8, weshalb  das Übergewicht des     Scheinwerfers    und  durch diesen, zum Beispiel infolge Erschüt  terungen auf die Achse ? ausgeübte Dreh  kräfte das Exzenter nicht: zu drehen vermö  gen. Der Scheinwerfer ist somit sowohl in  der einen wie in der andern Endlage ohne  andere     Hilfsmittel    festgehalten. Beim Los  lassen des Kabels C dreht sich das     Federhaus     3 unter der Wirkung der Spiralfeder 13 zu  rück, ohne indessen das Exzenter mitzu  nehmen.

   Soll .der Scheinwerfer wieder auf  gerichtet, das heisst in seine normale Stel  lung     zuriiel@gebraeht    werden. so wird auf  das Kabel 6     wieder    ein Zug     ausgeiibt    und  dabei das Exzenter im gleichen Drehsinne  wie vorher und in genau gleicher     Weise    um  eine halbe Umdrehung weitergedreht. Da  durch wird auch die Gabel 8 mit -dem Schein  werfer in die Ausgangslage zurückgebracht,  und zwar ebenfalls wieder ohne     Stosswir-          li#ung,    sowohl zu Beginn wie am Ende ihrer  Bewegung.

   Die     Ver"vendung    des im Vor  stehenden     erläuterten        Schaltgesperres    7, 7'  hat den Vorteil, dass die     Vorriehtung    gegen  Veränderung der Länge des Zugkabels un  empfindlich ist, weil der Schnappstift 7' nur  früher oder später das Kuppeln des Exzen  ters mit dem Federhaus bewirkt, aber auf  alle Fälle das Exzenter zur Bewegung des  Lampenträgers aus einer Endstellung in die  andere um eine halbe Umdrehung mitnimmt.  Bei der     vorbesehriebenen    Ausführungsform  ist der Scheinwerfer als bereits     vorhanden     angenommen und mit seinem Träger einfach  auf die Welle 9 befestigt.

   Nach der in     Fig.    4       dargestellten        Ausführungsform        ist    der      Scheinwerfer 11 unmittelbar .auf die Welle 9  aufgesetzt. Diese Bauart kommt namentlich  für Neuausführungen in Betracht.  



  Bei ,der     Ausführungsform.    nach     Fig.    5  ist das Scheinwerfergehäuse 11 fest mit dem  Gehäuse 1 der Einstellvorrichtung verbun  den und nur der Lampenträger 14 mit der  Lichtquelle ist auf- und niederbeweglich.  Der Lampenträger sitzt auf dem     obern    Ende  einer vertikal verschiebbar geführten Stange  15.

   die am -     untern    Ende mit einer     Gabel-          gleitführung    16 das Exzenter 4 umfasst und  durch letzteres mit jeder halben Umdrehung  desselben von der obern, normalen Endlage  in die untere, die     Abblen.dstellung    oder um  gekehrt aus der letzteren in die obere     End-          stellung    eingestellt wird, und zwar stets un  ter Verzögerung der Geschwindigkeit gegen  die Endlage hin.  



  Statt des Lampenträgers könnte     natür-          lieh    auch das Scheinwerfergehäuse oder nur  der Reflektor auf- und niederbewegt werden.  Diese Bewegung könnte     statt    gerade auch  bogenförmig sein. An Stelle eines Exzenters  könnte auch eine Kurbel verwendet werden.  Bei -der beschriebenen und dargestellten Vor  richtung sind alle wichtigen Teile, wie Ex  zenter, Federgehäuse, Gleitführung im Ge  häuse, staubdicht abgeschlossen und so gegen  Beschädigungen durch äussere Einflüsse ge  schützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Abblenden des vollen Scheinwerferlichtes von Motorfahrzeugen mit einem zur Ablenkung .der Lichtstrahlen aus einer Endlage in eine andere Endlage bewegten Teil, gekennzeichnet durch ein um eine Welle drehbares Glied, -das eine ihm er teilte gleichförmige oder ungleichförmige Bewegung ans einer Endlage in eine andere auf einen zur Umstellung des Scheinwerfers oder eines Teils desselben dienenden Teil derart überträgt, dass seine Geschwindigkeit gegen die Endlage hin allmählich bis zum Null- wert verzögert wird,
    wodurch jede aus dem Umstellen der Ablenkvorrichtung her vorgehende Erschütterung der Lampe ver- mieden und eine grösstmögliehe Schonung ,derselben erzielt wird. U NTERANSPRtrCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch ,gekennzeichnet, da.ss als Übertra gungsglied .ein Exzenter dient, das in einer mit dem zu bewegenden Teil in Be wegungsverbindung stehenden Gleitfüh- rung angeordnet ist, auf die es bei seiner Drehung .seinen Hub überträgt. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Exzenter lose drehbar ,auf einer feststehenden Achse gelagert ist, auf der neben dem Exzenter ein Spiralfederge- häuse unter Spannung seiner Feder mit- telst eines Zuggliedes drehbar ist, wobei die Drehung des Spiralfedergehäuses auf das Exzenter mittelst eines Schaltgesperres in nur einem Drehsinne übertragen wird. 3.
    Vorrichtung nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass .das Spiralfedergehäuse an der dem Exzenter näheren Stirnseite zwei einander diametral gegenüberlie gende Löcher und das Exzenter auf der Seite des Spiralfedergehäuses einen Schnappstift aufweist, welcher nur beim Drehen des letzteren mittelst Zugorgan mit einem der genannten Löcher in Ein griff gelangt und die Drehung des Spiral- federgehäuses auf das Exzenter überträgt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die das Exzenter um fassende Gleitführung auf einer Stange festsitzt, die den zwecks Ablenkung der Lichtstrahlen zu bewegenden Teil trägt. 5. Vorrichtung nach: Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Exzenter, das Spi- ralfedergehäuse und die das erstere um fassende Gleitführung in einem .gemeinsa men Gehäuse eingeschlossen sind.
CH124653D 1926-12-15 1926-12-15 Vorrichtung zum Abblenden des vollen Scheinwerferlichtes von Motorfahrzeugen. CH124653A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009027702A1 (de) 2008-08-13 2010-02-18 Saia-Burgess Murten Ag Einstellvorrichtung zum Bewegen einer Einstellkomponente mit einem Elektroantrieb
WO2023280909A1 (de) * 2021-07-07 2023-01-12 Ams OSRAM Automotive Lighting Systems GmbH Optische vorrichtung und fahrzeug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102009027702A1 (de) 2008-08-13 2010-02-18 Saia-Burgess Murten Ag Einstellvorrichtung zum Bewegen einer Einstellkomponente mit einem Elektroantrieb
WO2023280909A1 (de) * 2021-07-07 2023-01-12 Ams OSRAM Automotive Lighting Systems GmbH Optische vorrichtung und fahrzeug
US12534015B2 (en) 2021-07-07 2026-01-27 Plastic Omnium Lighting Systems Gmbh Optical device and vehicle

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