CH124332A - Vorrichtung zum Aufspannen teilweise zu bestickender Stoffabschnitte. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufspannen teilweise zu bestickender Stoffabschnitte.

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CH124332A
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Arnold Sonderegger
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Arnold Sonderegger
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C9/00Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines
    • D05C9/08Appliances for holding or feeding the base fabric in embroidering machines in machines with horizontal needles
    • D05C9/10Work holders or carriers
    • D05C9/12Holding or stretching arrangements for the base fabric in embroidery work holders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung     zuni    Aufspannen     teilweise    zu     bestiehender        Stoffabschnitte.       Zum Aufspannen teilweise zu bestickender  Stoffabschnitte zum Beispiel     Tüchli    mit Ecken,  Monogrammen und dergleichen hat man bis  her Rähmchen aus gepresstem     Metall    benutzt,  auf welche der zu bestickende Teil der Stoff  abschnitte mit Metallklammern aufgespannt  wurde. Hierdurch wurden leicht die Stoffab  schnitte beschädigt, da die gepressten Metall  teile leicht scharfe Stellen hatten- oder erhielten.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine  Vorrichtung zum Aufspannen teilweise zu     be-          stickender    Stoffabschnitte, welche einen massi  ven Rahmen aufweist, der' auf einer Seite       hinterarbeitete    Randnuten bat, in welche nach  Zwischenschaltung der     Stoffabschnitte    elasti  sche, zur Vorrichtung gehörende Langkörper  auswechselbar     eingepresst    sind.  



  In der Zeichnung ist der Gegenstand der       Erfindung    in einem Ausführungsbeispiel dar  gestellt und zeigt:       Fig.    1 die Vorrichtung in Vorderansicht  mit einem eingespannten     Stoffabschnitt,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     9.-B     in grösserem     Massstabe,    und       Fig.3-5    Detailvarianten zu     Fig.2    in       kleinerem        Massstabe    als diese.

      Es ist 1 ein massiver Rahmen, zum Bei=  spiel aus Holz, welcher drei Fenster 2 hat  zur Überspannung mit je einem zu     besticken-          den    Teil eines Stoffabschnittes 3. Nach     Fig.    1  ist nur ein     Stoffabschnitt    eingespannt. 4 sind  Randnuten, welche an allen Rändern von den  Fenstern 2 auf einer Seite des massiven  Rahmens 1 angeordnet sind. Diese Randnuten  sind     hinterarbeitet,    so dass also ein Teil 5  jeder Randnute breiter ist als ein über diesem  Teil liegender Teil 6 der Nute. Die Nuten  können hierbei verschiedene     Querschnittsform     haben, wie dies zum Beispiel     Fig.    2-5 zeigen.

    Es ist 7 ein elastischer Langkörper, zum Bei  spiel eine Gummischnur kreisförmigen oder  ovalen Querschnittes, oder ein Lederriemen  und dergleichen 8 ist eine elastische Zwischen  schicht, zum Beispiel eine     Watteschicht,    welche  zwischen dem Langkörper 7 und dem Stoff  abschnitt 3 in die Nut 4     eingepresst    ist. Diese       Watteschicht    ist     wegnehmbar,    ebenso wie der  Langkörper.  



  Will man einen Teil, zum Beispiel eine  Ecke eines     Stoffabschnittes    in die Vorrichtung  einspannen, um sie dann auf einer Stick  maschine zu besticken, so legt man den Stoff-      abschnitt 3 bei leeren Randnuten in der  richtigen Lage auf den Rahmen 1 beziehungs  weise über ein Fenster 2. Dann legt man die       Watteschicht    überall dorthin, wo unter dem       Stoffabschnitt    eine Randnut 4 ist und drückt  nun den Langkörper mit der     Watteschicht    in  die Nuten     ä    ein, in die Lage, welche in     Fig.    2  dargestellt ist.

   Dadurch wird eine feste und  doch schonende Verbindung des Stoffabschnittes  mit der Vorrichtung erzielt, ohne dass eine  Beschädigung durch scharfe Kanten zu be  fürchten wäre.  



  Das Einbringen des Langkörpers 7 in die  Nut erfolgt zweckmässig mit einem Instrument,  das an einem Handstiel 9 ein     sichelartiges     Bogenstück 10 mit einer Bogennut 11 besitzt,  wie dies in     Fig.    2 angedeutet ist. An Stelle  des sichelförmigen Bogenstückes 10 könnte  auch eine sich drehende Scheibe angeordnet  sein, welche eine     Peripherienut    11 besitzt.  



  Die     Vorteile    der dargestellten Vorrichtung  liegen darin, dass der     Stoff    beim Einspannen  geschont wird, dass er leicht aus der Vorrich  tung wieder herausgenommen werden kann,         dass    eine gute     Anspannung    des Stoffes durch  die elastischen Befestigungsmittel erzielt wird,  und dass die Vorrichtung sich wegen der  Starrheit des massiven     Rahmens    nicht biegt  noch federt, sowie auch von grösserer Halt  barkeit ist als eine solche von dünnem, ge  presstem Metall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Aufspannen teilweise zu bestickender Stoffabschnitte, gekennzeichnet durch einen massiven Rahmen, welcher auf einer Seite hinterarbeitete Randnuten hat, in welcher nach Zwischenschaltung der Stoffab schnitte zur Vorrichtung gehörende, elastische Langkörper auswechselbar eingepresst werden. UNTERANSPRUCH: Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet, durch Schichten, die bestimmt sind, zwischen Langkörpern und Stoffabschnitten in die Nuten eingepresst zu werden.
CH124332D 1926-12-06 1926-12-06 Vorrichtung zum Aufspannen teilweise zu bestickender Stoffabschnitte. CH124332A (de)

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