CH123700A - Einrichtung an Türverschlüssen mit Klinke und Schloss zum Sichern derselben von innen gegen unbefugtes Öffnen von aussen. - Google Patents

Einrichtung an Türverschlüssen mit Klinke und Schloss zum Sichern derselben von innen gegen unbefugtes Öffnen von aussen.

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Publication number
CH123700A
CH123700A CH123700DA CH123700A CH 123700 A CH123700 A CH 123700A CH 123700D A CH123700D A CH 123700DA CH 123700 A CH123700 A CH 123700A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
latch
lock
door
outside
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Application number
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English (en)
Inventor
Letadel Aero Tovarna
Original Assignee
Letadel Aero Tovarna
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


  Einrichtung an     Türverschlüssen        finit        Klinke    und Schloss zum Sichern derselben  von innen gegen     unibefugtes        Öffnen    von     audlen.       Den Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung bildet eine Einrichtung an Türverschlüs  sen mit Klinke und Schloss zum     Sichern    der  selben von innen gegen unbefugtes     Öffnen     von aussen.  



  Es sind bereits     Türverschlüsse    mit     Klinke     und Schloss bekannt, bei welchen durch eine  Verstellung der     innern    Klinke die Falle und  auch der Riegel gegen das Öffnen von der  Aussenseite der Tür aus gesichert werden  können. Doch weisen solche Schlösser den  Nachteil auf, dass diese, falls die genannte  Verstellung nicht erfolgt, von der Aussenseite  der Tür aus wie ein übliches Schloss geöffnet  werden können, und zwar durch die Drehung  des Schlüssels, beziehungsweise mittelst eines  Nachschlüssels und dann durch die entspre  chende Bewegung der Klinke.  



  Der die Erfindung bildenden Einrichtung  liegt der Gedanke zugrunde, das     Öffnen     der Türe von der Aussenseite aus auch dann  zu     verhindern,    oder zu erschweren, wenn die  Sicherung des Schlosses von der Innenseite  der Tür auch nicht stattgefunden hat, zum  Beispiel im Falle, dass die Wohnung leer ist.    Diese Eigenschaft wird     erfindungsgemäss     dem     Türverschluss    dadurch verliehen, dass die  den     Schlossriegel    sichernde     Zuhaltung    erst dann  die Bewegung des Schlosses zulässt, wenn die  Falle durch die Verstellung der Türklinke  zurückgezogen ist.

      Dadurch wird eine erhöhte Sicherheit  gegen das Öffnen des Schlosses mittelst eines  Nachschlüssels erreicht, da es bei einem Ver  suche notwendig wäre, die Klinke mit einer  Hand zu halten, so dass für die Handhabung  des Nachschlüssels nur eine Hand frei bleiben  würde, um denselben zu stützen und zu  führen, wodurch dem Unberufenen die Arbeit  in solchem Masse erschwert wird, dass ein  Erfolg höchst     unwahrscheinlich    ist.    Um den     beabsichtigten    Zweck zu errei  chen, ist bei dem neuen Schloss mit der Tür  falle ein Glied in solcher Weise gekoppelt,  dass es erst dann, wenn die Falle zurück  gezogen ist, ein Entsichern des     Schlossriegels     hervorruft.

   Dieses Glied     kann-    als ein     doppel-          armiger    Hebel ausgebildet sein, dessen eines  Ende an der Falle     angelenkt    ist, während      das andere Ende mit den     Zuhaltungen    des       Sehlossriegels    zusammenwirkt.  



  Nach einer besondern Ausbildungsform  des Erfindungsgegenstandes ist das     obgenannte     Glied für das     Zusammenwirken    mit einem  bei der Verstellung der innern     Klinke    das  ganze Schloss sichernden     Daumens    eingerich  tet.

   Dadurch wird unter anderem ein besonders  bei der Massenherstellung wichtiger Vorteil  erreicht, dass die Falle ihre bei den gewöhn  lichen Schlössern übliche rechteckige Form  erhalten kann, woraus sich eine bedeutende       Werkstoffersparnis    ergibt, da sonst, falls die  Falle mit vorspringenden Teilen versehen ist  stets     verhältnismässig    grosse Blechabfälle bei  
EMI0002.0009     
  
    der <SEP> Herstellun<I>g <SEP> entstehe!),</I>
<tb>  Auf <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> sind <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> und <SEP> !i
<tb>  zwei <SEP> Ausführurlgskleislliele <SEP> (1car <SEP> I@irrricart,urrg
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<tb>  llandklinken <SEP> undcliutzbl@>ch, <SEP> dai\ge@C'llt
<tb>  Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach <SEP> 3- < I <SEP> der
<tb>  Fig. <SEP> 1, <SEP> Fig. <SEP> 4 <SEP> einen <SEP> axialen <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Dorne <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> einen <SEP> Schnitt <SEP> nach
<tb>  i
<tb>  @@,,@Elkla <SEP> ;

  icsa
<tb>  @@lna@lv
<tb>  einer <SEP> Einzelheit <SEP> nach <SEP> Pig. <SEP> 2 <SEP> dar.
<tb>  Nach <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Ausführungsform <SEP> Fig. <SEP> 1
<tb>  und <SEP> 2 <SEP> sind <SEP> zwei <SEP> konaxiale <SEP> drehbare <SEP> Dorne <SEP> 1,
<tb>  2 <SEP> vorgesehen, <SEP> auf <SEP> welche <SEP> Handklinken <SEP> auf  gesetzt <SEP> sind <SEP> und <SEP> deren <SEP> einer <SEP> (1) <SEP> nach <SEP> innen,
<tb>  der <SEP> andere <SEP> (2) <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> aus <SEP> der <SEP> Tür <SEP> Her  ausragt. <SEP> Der <SEP> äussere <SEP> Dorn <SEP> 2 <SEP> trägt <SEP> einen <SEP> Arm
<tb>  3, <SEP> der <SEP> in <SEP> eine <SEP> Ausnehmung <SEP> des <SEP> Schubriegels
<tb>  4 <SEP> der <SEP> Türklinke <SEP> A <SEP> eingreift <SEP> und <SEP> unter <SEP> der
<tb>  Einwirkung <SEP> der <SEP> Feder <SEP> "5 <SEP> steht.

   <SEP> Der <SEP> Schub  riegel <SEP> 4 <SEP> ist <SEP> mit <SEP> einem <SEP> senkrecht <SEP> zu <SEP> seiner
<tb>  Bewegungsrichtung <SEP> nach <SEP> unten <SEP> herausragenden
<tb>  Ansatz <SEP> 41 <SEP> versehen, <SEP> an <SEP> welchem <SEP> ein <SEP> um <SEP> der,
<tb>  Zapfen <SEP> 7 <SEP> drehbarer <SEP> und <SEP> in <SEP> den <SEP> Grenzen <SEP> des
<tb>  Ausschnittes <SEP> 6a <SEP> verschiebbarer, <SEP> doppelarmiger
<tb>  Hebel <SEP> 6 <SEP> angelenkt <SEP> ist.

   <SEP> Am <SEP> untern <SEP> Ende
<tb>  dieses <SEP> Hebels <SEP> 6 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Zahn <SEP> 6b <SEP> vorgesehen,
<tb>  gegen <SEP> welcher, <SEP> sich <SEP> eine <SEP> auf <SEP> die <SEP> Zuhaltungen
<tb>  9 <SEP> des <SEP> Türschlosses <SEP> .B <SEP> drückende <SEP> Flachfeder
<tb>  8 <SEP> stützt.
<tb>  Auf- <SEP> der <SEP> innern <SEP> ,Stirnfläche <SEP> der <SEP> Nah.,       ragender Zahn     311        ausgebildet,    der in die  Bahn des aus der Nabe     1i,    des     innern        Dor-          nes    1     herausragenden,    2i0  umfassenden  Flansches 1'' reicht,

   so dass der innere Dorn 1  sich mit Bezug auf den     äussern    Dorn nur um  <B>900</B> drehen kann. Der Flansch     1''    trägt einen  radialen Daumen     1e,    der in einer Grenzlage  den     Schubregel    4 berührt, in der andern  dagegen sieh gegen den Ansatz     4-1    stützt.  



  Falls sich der Daumen 1  in der in     Fig.    1  vollgezeichneten Lage befindet, kann die Falle  A von aussen oder von     innen        geöffnet    werden,  worauf erst, solange diese Falle A in der       geöffneten    Lage gehalten wird,     auch    das       Türschlote        13    durch einen in das Schlüsselloch  
EMI0002.0029     
  
    1@ <SEP> elngeftil,rén <SEP> ,fc:

  llliissel <SEP> <I>geüt'trret <SEP> werden</I>
<tb>  Ivann. <SEP> Sei@lrl5e <SEP> sich <SEP> nämlich <SEP> die <SEP> Falle <SEP> A <SEP> in
<tb>  der <SEP> Sperrlage <SEP> befindet, <SEP> werden <SEP> die <SEP> Zuhal  tungen <SEP> 9 <SEP> durch <SEP> die <SEP> Flachfeder <SEP> 8 <SEP> und <SEP> den
<tb>  Zahl) <SEP> 611 <SEP> (1(@<B>,'</B> <SEP> T1@11E@1 <SEP> 6 <SEP> fegtwehalten <SEP> ;

   <SEP> erst <SEP> beim
<tb>  @@re#,i(@@li('lr(,u <SEP> (@c\.@ <SEP> Lriry,c'l@ <SEP> 1 <SEP> nilch <SEP> reiiü:@
<tb>  <B>sellwlllgt <SEP> das <SEP> uniere <SEP> Erlde <SEP> dis</B> <SEP> Hebels <SEP> <B>6 <SEP> nach</B>
<tb>  <B>1111k5 <SEP> aus <SEP> und <SEP> legt <SEP> ehe <SEP> Feder <SEP> 8.' <SEP> und <SEP> dadurch</B>
<tb>  auch <SEP> die <SEP> Zulialtung <SEP> 9 <SEP> frei.
<tb>  Ijill( <SEP> ( <SEP> Oll <SEP> <B>0.-134 <SEP> 0.-</B> <SEP> In <SEP> D1 <SEP> t1
<tb>  !n( <SEP> c <SEP> t
<tb>  @llmou <SEP> @C <SEP> ; <SEP> 11
<tb>  1l1 <SEP> @fl@, <SEP> @.
<tb>  gestrieheli;

   <SEP> gezeichnete <SEP> Lage <SEP> gedreht, <SEP> in <SEP> wel  cher <SEP> er <SEP> sich <SEP> gegen <SEP> den <SEP> Ansatz <SEP> P <SEP> stützt, <SEP> sind
<tb>  sowohl <SEP> die <SEP> Falle <SEP> A, <SEP> als <SEP> auch <SEP> das <SEP> Urschloss
<tb>  gesperrt.
<tb>  Um <SEP> die <SEP> Möglichkeit <SEP> auszuschalten, <SEP> dass
<tb>  ein <SEP> Einbrecher, <SEP> zurr <SEP> Beispiel <SEP> durch <SEP> eine
<tb>  Bresche <SEP> in <SEP> der <SEP> Tür <SEP> von <SEP> aussen <SEP> her <SEP> mittelst
<tb>  eines <SEP> geeigneten <SEP> Werkzeuges <SEP> den <SEP> Daumen
<tb>  1  <SEP> in <SEP> die <SEP> Offenlage <SEP> verdreht, <SEP> um <SEP> darauf <SEP> die
<tb>  Tür <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Dietrichs <SEP> aufzumachen, <SEP> ist
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Tiir <SEP> innerlich <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> obern <SEP> Ende
<tb>  eine <SEP> Flachfeder <SEP> 11 <SEP> befestigt,

   <SEP> in <SEP> welcher <SEP> ein
<tb>  viereckiges <SEP> Loch <SEP> für <SEP> den <SEP> Dorn <SEP> 1 <SEP> vorgesehen
<tb>  ist. <SEP> Der <SEP> Dorn <SEP> 1 <SEP> besitzt <SEP> dicht <SEP> bei <SEP> d <SEP> e,# <SEP> Nabe
<tb>  1@ <SEP> eine <SEP> Umfangsrille. <SEP> Solange <SEP> die <SEP> Flachfeder
<tb>  11 <SEP> von <SEP> der <SEP> Tür <SEP> absteht <SEP> (Fig.

   <SEP> 2), <SEP> kann <SEP> der
<tb>  Dorn <SEP> 1 <SEP> nicht <SEP> gedreht <SEP> werden, <SEP> sondern <SEP> erst
<tb>  nachdem <SEP> die <SEP> Flaelifeder <SEP> 11 <SEP> mittelst <SEP> des
<tb>  Druckknopfes <SEP> soweit <SEP> in <SEP> die <SEP> Richtung <SEP> gegen
<tb>  die <SEP> Tür <SEP> zu <SEP> heruntergedrückt <SEP> wurde, <SEP> bis <SEP> sie         Die Ausführungsform nach     Fig.    3 bis 5  unterscheidet sich von der beschriebenen  hauptsächlich dadurch, dass der Daumen     1      zum unmittelbaren     Eingriff    mit dem Hebel  6 eingerichtet ist, so dass der Ansatz 4 ent  fallen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ei nrichtungan Türverschlüssen mit Klinke und Schloss zum Sichern derselben von innen gegen unbefugtes Öffnen von aussen, bei welcher durch die Umstellung der innern Klinke die Falle in ihrer, die Tür schliessenden Lage festgehalten wird, dadurch gekenn zeichnet, dass die Falle mit einem Gliede ge koppelt ist, welches je nach der Stellung der Falle den Schlossriegel entweder in seiner jeweiligen Lage festhält oder aber der Be wegungsmöglichkeit dieses Schlossriegels nicht im Wege steht. . UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Türschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das den Scblossriegel sichernde oder entsichernde Glied als zwei armiger Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm von der Falle (A) beeinflusst wird, während der andere Arm dieses Hebels mit Zuhaltungen 9 des Schlossriegels (B) zusammenwirkt. 2. Türschloss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiarmige Hebel für das Zusammenwirken mit einem die Falle sichernden oder entsichernden Dau men (1 ) eingerichtet ist, indem dieser Hebel mit einem Einschnitte versehen ist, in welchen sich der Daumen (c) einlegen kann
CH123700D 1926-11-29 1926-11-29 Einrichtung an Türverschlüssen mit Klinke und Schloss zum Sichern derselben von innen gegen unbefugtes Öffnen von aussen. CH123700A (de)

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