CH123003A - Minenhalter mit Schärfvorrichtung. - Google Patents

Minenhalter mit Schärfvorrichtung.

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Publication number
CH123003A
CH123003A CH123003DA CH123003A CH 123003 A CH123003 A CH 123003A CH 123003D A CH123003D A CH 123003DA CH 123003 A CH123003 A CH 123003A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mine
lead
holder
sleeve
sharpening device
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
J Nordmann Max
Original Assignee
J Nordmann Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by J Nordmann Max filed Critical J Nordmann Max
Publication of CH123003A publication Critical patent/CH123003A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/06Combinations of writing implements with other articles with sharpening devices

Description


      Minenhalter    mit     Schärfvorrichtung.       Gegenstand der Erfindung ist ein Minen  halter mit einer     Schärfvorrichtung;    die aus  um die Mine herum angeordneten und     än     einer Hülse     angelenkten        Schneidbacken    be  steht. Minenhalter ähnlicher Art sind bereits  bekannt. Bei diesen weisen die     Schneidbacken     Zähne auf, die der Mine zunächst als Führung  dienen, während des     Schärfvorganges    jedoch  als     Widerlager    gegen eine Längsverschiebung  der     Mine    wirken.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die  Schneiden- von durch Federwirkung sich  schliessenden     Schneidbacken    nach hinten in  Schenkel übergehen, welche beim zum An  spitzen der Mine auszuführenden Verschieben  einer verschiebbaren Fassung einer Minen  haltehülse derart betätigt werden, dass sie  ein Öffnen der unter Federwirkung stehenden       Schneidbacken    bewirken, während beim Zu  rückschieben der Fassung der     Schneidbacken     infolge der Federwirkung wieder gegenein  ander gedrückt werden.  



  Auf diese Weise entsteht ein vorteilhaft  elastischer Schärf     vorgang.    Infolge der Möglich  keit des Vor- und     Zurückschiebens    der Fas  sung     äer        Minenhaltehülse    gegenüber den         Schneidbacken    können beliebig scharfe Spitzen  erzielt werden.  



  Die Figuren der beigefügten Zeichnung  zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung,  und zwar zeigt       Fig.    1 einen Längsschnitt durch den  Minenhalter mit zurückgezogener Fassung der       Minenhaltehülse,    und       Fig.    2 einen Längsschnitt mit vorge  schobener Fassung der     Minenhaltehülse;          Fig.3    zeigt eine Seitenansicht der ge  nannten Fassung;       Fig.    4 zeigt eine Vorderansicht der ge  nannten Fassung;       Fig.    5 zeigt eine Ansicht der Minenhalte  hülse ;

         Fig.    6 zeigt eine vergrösserte Ansicht der       Schneidbacken    im geschlossenen Zustand, und       Fig.    7 eine vergrösserte Ansicht der       Schneidbacken    im geöffneten Zustand bei  vorgeschobener Fassung;       Fig.    8 zeigt einen Querschnitt in Richtung       A.-B    durch     Fig.    2, und           Fig.    9 zeigt einen Querschnitt in Richtung       C-D    durch     Fig.    6.  



  1 ist die Stifthülse. In dieser lagert ver  schiebbar eine weitere Hülse 2, die vorn in  nach innen federnde Zungen 3 ausläuft und  gleichzeitig weitere, kürzere federnde Zungen 4  besitzt, welche den     Schneidbacken    5 als  Drehlager dienen. Die     Schneidbacken    5 sind  um die     3Tine    6 herum angeordnet. Sie besitzen  die Schneiden 7 und laufen nach hinten in im  Querschnitt     U-förmig    gebogene, seitlich über  einandergreifende Schenkel 8 aus. Die Mine  selbst läuft in der     Minenhaltehülse    9     (Fig.    5),  die am     vordern    Teile durch vorn     offene     Längsschlitze 10 unterteilt ist.

   Einer dieser  Längsschlitze,     10a,        erstreckt    sich über die  ganze Länge der     Minenhaltehülse.    Im Innern  der letzteren ist ein     Widerlager    11 geführt,  welches mit einer Nase 12 durch den Längs  schlitz     10",    hindurchnagt. Um die     Minenhalte-          hülse    9 liegt eine in der Längsrichtung  federnde Schraubenfeder 13, die am hintern  Ende ihr     Widerlager    an einem Drehknopf 14  findet. Am vordern Ende der Minenhalte  hülse ist ein Kopf 15 vorgesehen. 16 ist eine  Fassung, in die die     Minenhaltehülse    von  hinten hineingeschoben wird.

   Dabei kann der  Kopf 15 wegen der Schlitze 10 derart zu  sammengedrückt werden, dass er durch die       Bohrung    der Fassung 16     hindurchgeführt     werden kann. Ist er an dem     vordern    Ende  17 der Fassung ausgetreten, so     öffrnet    er sich,  und die Mine 6 kann von vorn in die Halter  hülse 9 eingeführt werden. Zum Einführen  der Mine in den Halter ist die Minenhalte  hülse 9 in der Fassung 16 durch Drücken  auf den Knopf 14 nach vorn zu schieben.  Die Feder 13 legt sich dabei mit ihrem     vor-          dern    Ende gegen einen Absatz 18 der Fas  sung 16.

   Ist die Mine eingeführt und     lässt     man den Knopf 14 los, so drückt die Feder  13 durch Druck auf den Knopf 14 die Minen  haltehülse 9 zurück. Der Kopf 15 tritt dabei  zum Teil in einen am vordern Ende der  Fassung vorgesehenen Konus 19. Die Bohrung  der     Minenhaltehülse    ist in ihrem vordern Teil  auf eine bestimmte Länge als mehrkarstige  Aussparung     9"    ausgebildet. Auf diese Weise    wird die Mine gegen Verdrehung beim Schärfen  gesichert, anderseits ist jedoch eine Längs  verschiebung derselben möglich.  



  21 ist eine Hülse, welche der Fassung  16 als Führung dient und an der Hülse 2  befestigt ist. Die Fassung 16 besitzt am       hintern    Ende einen Drehknopf 22.  



  Die Wirkungsweise ist folgende:  Ist die Fassung 16 mit der Mine 6 in  die Hülse 1 eingeführt     (Fig.    1), so wird  durch Drehen an dein Knopf 14 die Mine 6  nach vorn bewegt.     Diese    Vorwärtsbewegung  wird dadurch erreicht, dass die Schraubenfeder  13 die Nase 12 führt und damit das Wider,  lager 11 nach vorn schiebt. Ist die Mine 6  genügend weit aus der Fassung 16 nach vorn  geschoben     (Fig.    6), so kann das Anspitzen  der Mine     vor-gencnrmen    werden.

   Zu diesem  Zwecke wird die Fassung 16 unter gleich  zeitigem Drehern an dein     Knopf    22 vor- und  zurückbewegt.     Beim        Vorwärtsbewegen    der  Fassung 16     trifft    letztere     rnit    ihrem vordern  Ende auf die Schenkel 8 auf und drückt  diese     auseinander        (Fig.    2 und 7).

   Dabei wer  den die Schneiden 7 innerhalb der Stifthülse 1  durch die     federnden    Zungen 3 auf die Mine       gedrückt,    wobei die Bewegung der     Zungen     durch die Spitze der Hülse 1 begrenzt ist       (Fig.    2).     -i'Tur    wenn die äussere Stifthülse 1  fehlt und damit der Gegendruck derselben  auf die     federnden        Zungen    3 wegfällt, sprenzen  die Schneiden 7 nach aussen     (Fig.    7).  



  Infolge des Vor- und     Zurückschiebens    der  Fassung der     Minenhaltehülse    gegenüber den       Schneidbacken        können    bei gleichzeitigem  Drehen beliebig scharfe Spitzen erzielt wer  den. Die     Wirkung    der Fassung der     11inen-          haltehülse    arbeitet der Wirkung der federnden  Zungen 3     entgegen.    Wird die Fassung       zurückgezogen,    so gibt ihr     vorderes    Ende  die Schenkel 8 der     Sclsneidbacken    frei und  diese gehen infolge der Federwirkung der   Zungen 3 zusammen.

   Beim Vorschieben gehen  die     Schneidbacken    etwas auseinander, dabei  sind die federnden     Zungen    3 immer bestrebt.  die     Schneidbacken    auf die     Mine    zu drücken.  



  Die     Schneidbacken    gehen, wie die     Fig.    6,  7 und<B>8</B> erkennen lassen, nach hinten in      im Querschnitt U-förmig gebogene; seitlich  einander überlappende Schenkel 8 über und  bestehen mit diesen aus einem     einzigen          Stiiclz.    Da die     Sehneidbacken        mit.den    Sehen  keln aus einem Stück bestehen, wird die  Mine 6 jederzeit zentral in die Backen hin  eingeführt.  



  Da das den Vorschub bewirkende Wider  lager 11 von der in der Längsrichtung  federnden Schraubenfeder 13 bedient wird,  bleibt die Mine in der Längsrichtung ab  gefedert.  



  Infolge des federnden     Andrückens    der  Backen durch die Zungen 3 und infolge der  Abfederung der     lsTine    durch die Feder 13  wird ein elastischer     Spitzvorgang    erzielt, der  ein Abbrechen der     Mine    beim Spitzen voll  kommen ausschliesst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Minenhalter mit einer Scharfvorrichtung, die aus um die Mine herum angeordneten, an einer Hülse angelenkten und durch Feder wirkung sich schliessenden Schneidbacken besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneiden der Schneidbacken nach hinten in im Querschnitt U-förmig gebogene Schenkel übergehen, welche beim zum Spitzen der Mine auszuführenden Vorschieben einer ver schiebbaren Fassung einer 1Afinenhaltehülse derart betätigt werden, dass sie ein Öffnen der unter Federwirkung stehenden Schneid backen bewirken,
    während beim Zurück schieben der Fassung die Schneidbacken infolge der Federwirkung wieder gegenein ander gedrückt werden. UNTERANSPRÜCH1i 1. Minenhalter mit einer Scharfvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schneidbacken mit den Schenkeln aus einem einzigen Stück be stehen. 2. Minenhalter mit einer Scharfvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Minen haltehülse an ihrem vordern Ende durch Längsschlitze unterteilt und im Innern auf eine bestimmte Länge mehrkantig ausgebildet ist. 3.
    Minenhalter mit einer Scharfvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mine in der Längsrichtung abgefedert gelagert ist, indem um die Minenhalte hülse eine Schraubenfeder drehbar gelegt ist, welche ein in der Haltehülse verschieb bar angeordnetes Widerlager für die Mine führt, so dass beim Drehen der Schrauben feder ein Vorschub der Mine bewirkt wird.
    4. Minenhalter mit einer Sehärfvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Minenhaltehülse an ihrem vordern Ende einen mit Konus versehenen Kopf-trägt, mit welchem sie von der um sie gelegten Schraubenfeder auf einen vorn - an der Fassung "vorgesehenen Konus gedrückt wird, wodurch das Festklemmen der Mine in den kantigen Teil im Innern der Minen haltehülse und das Festhalten der letzteren in ihrer Fassung gewährleistet wird.
CH123003D 1926-10-14 1926-10-14 Minenhalter mit Schärfvorrichtung. CH123003A (de)

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CH123003T 1926-10-14

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ID=4381718

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CH123003D CH123003A (de) 1926-10-14 1926-10-14 Minenhalter mit Schärfvorrichtung.

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CH (1) CH123003A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2642039A (en) * 1950-05-22 1953-06-16 Jerome R Cox Eyebrow pencil

Cited By (1)

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