CH120949A - Drehgestell für Tisch-Telephonapparate. - Google Patents

Drehgestell für Tisch-Telephonapparate.

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CH120949A
CH120949A CH120949DA CH120949A CH 120949 A CH120949 A CH 120949A CH 120949D A CH120949D A CH 120949DA CH 120949 A CH120949 A CH 120949A
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CH
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bogie
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rotation
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Kern Karl
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Kern Karl
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/11Supports for sets, e.g. incorporating armrests
    • H04M1/12Adjustable supports, e.g. extensible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


  Drehgestell für     Tisch-Telephonapparate.       Bei den heutigen     Tisch-Telephonapparaten     mit Wählscheiben ist es für den Fall, dass  sie von zwei an demselben Tisch einander  gegenübersitzenden Personen bedient werden  sollen, unbequem und bei dem verhältnis  mässig grossen Gewicht des Apparates auch  beschwerlich, diesen auf dem Tisch jeweils  so zu wenden, dass die nur auf einer Seite  des Apparates befindliche Wählscheibe nach  Belieben von der einen oder andern Person  von ihrem Sitz aus betätigt werden kann.  Diesem Übelstand soll das Drehgestell für       Tisch-Telephonapparate,    welches der Gegen  stand der     Erfindung    bildet, abhelfen.

   Das  selbe ist dadurch gekennzeichnet, dass ein auf  dem Tisch um eine senkrechte Achse dreh  bar zu lagernder Träger mit einer von zwei  einander gegenüberliegenden Stellen her     be-          dienbaren    Griffvorrichtung und einem von  dieser beherrschten     Trägerfeststellwerk    ver  sehen ist, derart, dass mittelst der     Griffvor-          richtung    das Auslösen des Feststellwerkes,  das Drehen des Trägers zum Wenden des  darauf zu stellenden Apparates und das Ein  rücken des Feststellwerkes zum Feststellen  desselben     herbeiführbar    ist.    Die Zeichnung     veranschaulicht    ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.1    zeigt das Drehgestell in Anwendung;       Fig.    2 ist eine Vorderansicht desselben in  grösserem     112assstabe;          Fig.    3 ist ein Grundriss hierzu;       Fig.    4 ist eine teilweise Seitenansicht mit  einer Grundplatte im Schnitt;       Fig.    5 zeigt eine Einzelheit.  



  Auf der auf den Tisch zu legenden oder  daran zu befestigenden Grundplatte     a    ist  mittelst eines drehbaren Vertikalzapfens b  eine Trägerplatte c um eine senkrechte Achse  drehbar angeordnet. Auf dem Zapfen b sitzt  eine axial verschiebbare Hülse d, an welcher  zwei einander diametral gegenüberliegende  Griffhebel e angreifen. Diese sind in Kon  solen<B>f</B> auf der Unterseite der Trägerplatte c  drehbar gelagert.

   Die Hülse d, die unter dem  Einfluss einer Feder     g    steht, besitzt an der  Unterseite einen Feststellzahn     h,    für den an  einer mit der Grundplatte     a    fest verbundenen  Büchse k zwei um 180   zueinander versetzte  Feststellrasten<I>i,</I>     i'    vorgesehen sind     (Fig.    5).  



  Unter der Annahme, dass sich der Zahn     h     der Hülse<I>d</I> in der Rast<I>i</I> der Büchse k be-      findet, und dar nunmehr der Apparat mit     der     Wählscheibe einer an anderer Stelle des  Tisches sitzenden Person zugewendet werden  soll, drückt man auf den betreffenden zu  gänglichen Griffhebel e, wodurch unter     Mit-          verstellung    des andern Griffhebels die Hülse  entgegen der     Wirkung    der Feder     g    empor  gehoben und damit ihr Zahn     lt    aus der Rast     -i     ausgehoben wird,

   worauf man mittelst des  selben Griffhebels die Trägerplatte c um 180  dreht und in der gewünschten     Apparatstel-          lung,    in der man jetzt die Wählscheibe vor  sich hat, durch     Einklinkenlassen    des Zahnes     li     in die Rast     i    1 feststellen lässt. Die Träger  platte c kann so um<B>1800</B> und nur um<B>180'</B>  gedreht werden; in der neuen Stellung steht  der     Telephonapparat    ebenso unbeweglich fest,  wie in der Ausgangsstellung, um die Wahl  scheibe bedienen zu können, ohne den Ap  parat von Hand besonders halten zu müssen.

    Anschläge in,     7n1    sollen verhindern, dass die  Trägerplatte in der einen oder andern Dreh  richtung über 180   hinausgedreht werden  kann.  



  Die Trägerplatte c ist mit zwei Seiten  wangen     cl    versehen, zwischen welche auf ihr  der     Telephonapparat    zu stehen kommt. Eine  etwa     befilzte        Druckschiene        n    (Fix. 3 und 4)  an einer dieser Wangen c' gestattet     finit     Hilfe von Stellschrauben o das Festklemmen  des Apparates auf der Trägerplatte.  



  Die     Drehbarkeit    und     Feststellbarkeit    des  hier durch die Platte c gebildeten Trägers  kann in mannigfachster Weise bewerkstel  ligt werden. So könnte zum Beispiel der  Träger auf einer     Kugellaufbahn,    in einer  Ringführung oder     sonstwie        drehbar    gelagert       .sein.    Statt der     Einzahnanordnung    liesse sich  zum Feststellen des Apparates ein     anders     geartetes     Feststellwerk    (z. B.     Klemmgesperre)     verwenden.  



  Selbstverständlich könnte dieses Feststell  werk auch so     eingerichtet        seit),        dah    der    Träger     nur    um 90<B>'</B> oder aber auch über l80   hinaus gedreht werden könnte. Es     könnten     auch mehr als     zwei    hasten und mehr als  ein Zahn zum Feststellen benutzt     werdet).     Auch die Verbindung der     Griffhebel    mit der       Hülse    d     könnte    verschiedentlich variieren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehgestell für Tisch-Telephonapparate, dadurch gekennzeichnet, dali ein auf dein Tisch um eine senkrechte Achse drehbar zu lagernder Träger mit einer von zwei einander gegenüberliegenden Stellen her bedienbaren Griffvorrichtung und einem von dieser be herrschten Trügerfeststellwerlz versehen ist, derart, dass mittelst der Griffvorrichtung das Auslösen des Feststellwerkes,
    das Drehen des Trägers zum Wenden des darauf zu stellenden Apparates und das Einrücken des Feststellwerkes zum Feststellen desselben lierbeiführbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Drehgestell nach i'atentapspruch, dadurch gekennzeichnet, daL'> die Griffvorrichtung zwei am drehbaren Träger gelagerte, nach einander entgegengesetzten Seiten gerich tete Griffhebel und das Feststellwerk eine mit dem Träger auf Drehung gekuppelte, mittelst der Griffhebel aber axial ver schiebbare. Zahnhülse zum Einklinken in Sperrasten gemäss den zu fixierenden Stel lungen besitzt. 2.
    Drehgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in Verbindung mit dem Feststellwerk eine Einriehtung vor gesehen ist, um eine Drehung des Trägers über 180 " hinaus zu verunmöglichen.
CH120949D 1926-09-30 1926-09-30 Drehgestell für Tisch-Telephonapparate. CH120949A (de)

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ID=4379795

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CH120949D CH120949A (de) 1926-09-30 1926-09-30 Drehgestell für Tisch-Telephonapparate.

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CH (1) CH120949A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE914391C (de) * 1952-03-07 1954-07-01 Erich Lang Haltevorrichtung fuer Telefonapparate auf Schwenkarmen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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