CH111131A - Heizeinrichtung bei Giessmaschinen zum Giessen von druckfertigen Stereotypplatten. - Google Patents

Heizeinrichtung bei Giessmaschinen zum Giessen von druckfertigen Stereotypplatten.

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CH111131A
CH111131A CH111131DA CH111131A CH 111131 A CH111131 A CH 111131A CH 111131D A CH111131D A CH 111131DA CH 111131 A CH111131 A CH 111131A
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CH
Switzerland
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casting
grate
heating device
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boiler
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Application number
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English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Augsburg-Nue G
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41DAPPARATUS FOR THE MECHANICAL REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES FOR STEREOTYPE PRINTING; SHAPING ELASTIC OR DEFORMABLE MATERIAL TO FORM PRINTING SURFACES
    • B41D3/00Casting stereotype plates; Machines, moulds, or devices therefor
    • B41D3/14Details
    • B41D3/20Melting pots

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description


  Heizeinrichtung bei Giessmaschinen zum Giessen von     druckfertigen        Stereotypplatten.       Bei den Giessmaschinen zum Giessen von       Stereotypplatten,    bei ,denen das flüssige Me  tall mit Hilfe     eines    am tiefsten Punkte des  Giesskessels angeordneten     Meta@llentnahme-          organes    in .die unmittelbar unter dem Kes  sel angeordnete     Giessform    geleitet wird, müs  sen das     Metallentnahmeorgan,    also beispiels  weise der Hahn, und die in seiner Nähe be  findlichen Teile des Giesskessels am stärk  sten erwärmt werden,

       damit    ein Erstarren  des Giessmaterials im     Hahnen    mit Sicherheit  vermieden wird.  



  Bei .der.     bekannten    Vorrichtungen dieser  Art suchte man .dieser Forderung dadurch  gerecht zu werden, dass man den     Feuerungs-          rost    sich bis an denjenigen Teil .des Giess  kessels erstrecken liess, in den der Hahn ein  gesetzt ist, also bis an das Halmgehäuse.  Eine .derartige Anordnung ist in     Abb.    1 und  3 der Zeichnung dargestellt, in der der  Giesskessel ,mit     a,    der Hahn mit     b,    der     Feue-          rungsrost    mit c bezeichnet ist. Dieses Mittel  hat sich jedoch in verschiedener Hinsicht als  unzulänglich erwiesen.

   Einmal zeigte es sich,  dass das Feuer gerade in der Nähe des Hahnes    bald     erlosch,    weil die durch den Rost .fal  lende Asche und Schlacke sich bald auf der  schiefen Rutsche unter .dem Rost     festsetzte,     Die Neigung .dieser Rutsche muss mit Rück  sicht auf die Anordnung des Giesskerns und  des Giessmantels, die unter ihr liegen, mit  geringerer Neigung ausgeführt werden     a)ls     dem natürlichen Böschungswinkel der .darauf  fallenden Asche und Schlacke entsprechen  würde.

   Ausserdem ist bei den Giesskesseln,  wie sie bei den Maschinen .der oben gekenn  zeichneten Art     verwendet    werden, die freie  Höhe oberhalb des Rostes in der Nähe des  Hahnes sehr gering, und die Flamme kann  sich infolgedessen nicht richtig     entwickeln.     Es tritt daher starke     Russbildung    ein. Diese  Nachteile sollen beim Gegenstand der Erfin  dung vermieden werden. Zu diesem Zwecke  ist gemäss der Erfindung der Heizraum  durch eine Trennwand in einen vordern und  einen rückwärtigen Teil geteilt; im vordern  Teil des Heizraumes liegt das Metallent  nahmeorgan mit dem dasselbe tragenden Teil  des Giesskessels, im rückwärtigen Teil der  Rost.

   Die Trennwand ist mit wenigstens      einer Öffnung, und zwar zweckmässig mit  einer Öffnung in der Mitte, derart versehen,  (lass die durch sie hindurchströmenden     Heiz-          -    geben den untern Teil des Kessels     -e-          leitet    werden. in dem sich das Gehäuse des       Metallentnahmeorganes    befindet, so     da.ss    sie       Elen    grössten Teil der in ihnen enthaltenen  Wärme an diesen Teil des Kessels abgeben.

         Durcb    die Anordnung des Rostes im     rüek-          w    ärti-en Teil des Heizraumes erhält man  <B>.</B>     1-1     eine     gpniigencl    grosse freie Höhe oberhalb des       Mostes,    so dass sieh die Flamme ausbilden       1_ann    und eine     russfreie        Verbrennung        bewä        hr-          leistet    ist.

   Auch unterhalb des Rostes ist bei       dieser    Anordnung eine     genügend    grosse freie       Höhe    vorhanden, so dass eine Verstopfung       cl(-s    Rostes durch die durch ihn     hindurehfal-          l@,iide    Asche nicht eintreten kann.  



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    des  Gegenstandes der Erfindung ist in den     Abb.    2  und     d-    im Vertikal- und Horizontalschnitt       dargestellt.    Das flüssige Metall strömt beim  Giessen nach Öffnung des Hahnes b, der am       tiefsten    Punkt des Giesskessels     a,    in     bekann-          ei-   <B>,</B> eise angeordnet ist, aus diesem in die  I<B>n</B>  unmittelbar unter     .dem    Kessel angeordnete  Giessform.

   Der Boden des Giesskessels er  streckt sich vom vorn im Heizraum     liegen-          (len        tiefsten    Punkt des Kessels aus     schräg     nach auf- und     rüekwl;irts,    wie dies bei den  Giesswerken dieser Art durch die konstruk  tive Anordnung     bedingt    ist. Der Ofenraum  ist. durch die Zwischenwand d, in deren Mitte  sieh eine     Öffnung        e    befindet, in zwei Teile       'teteilt,    in deren rückwärtigem 'feil f der  Rost     g        angeordnet    ist.

   Die vom Rost<I>g kom-</I>         menden        Heizbase        streiehen    durch die Off  nunb e und werden     gegen    .den untern Teil  des Kessels und das an diesem     angeordnete          Ha.hngehäuse        la    geleitet, (las sie in der     durch     Pfeile     an--e        leuteten        Richtung    umströmen.

    Die durch den     I1,ost    fallende Asche und  Schlacke gleitet über die schiefe     Ebene        f    und  fällt in den     Aschenkosten        7c.     



  Die Erfindung     bann,        ivie    die     Abb.        \?    und  4     zeigen,    auch in bestehende Anlagen einge  baut werden. In diesem Falle deckt man, um  das     Eindringen    von falscher Luft zu ver  hüten, zweckmässig den Teil des Rostes, der,  vom     Ha.lingeliäuse    ans     gesellen,    diesseits der  Zwischenwand     d    lief, durch das     Bodenstück          I    a. b.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizeinrichtung bei Giessmaschinen zum Giessen von drucl:feitiben Stereotypplatten, bei denen das flüssige Metall mit Hilfe eines am tiefsten Punkte des Giesskessels angeord neten Metallentnahmeorgünes in die unmit- telbar unter .dem Kessel angeordnete Giess form geleitet wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Feueriingsrost im rückwärtigen Teil des Heizraumes angeordnet ist und dass im Heizraum eine Zwischenwand mit wenig stens einer Öffnung derart angeordnet ist, dass durch letztere die vom Rost kommenden Heizgase "oen (las im vordern Teil des Heiz raumes liegende Gehäuse des Xleta.llent- nahmeor-anes geleitet werden.
CH111131D 1924-06-25 1924-06-25 Heizeinrichtung bei Giessmaschinen zum Giessen von druckfertigen Stereotypplatten. CH111131A (de)

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