CH106949A - Späne-Füllofen, insbesondere für Trockenräume und Werkstätten. - Google Patents
Späne-Füllofen, insbesondere für Trockenräume und Werkstätten.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B13/00—Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels
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Description
Späne-Füllofen, insbesondere für Trockenräume und Werkstätten. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein mit Säge- und Hobelspänen zu feuernder Füllofen, insbesondere für Trockenräume und Werkstätten. Gemäss der Erfindung ist auf der einem Rauchabzug entgegengesetzten Seite des Feuerraumes ein Rost beweglich aufgehängt, welcher im Feuerraum befind liches Brennmaterial mit der auf der gleichen Seite befindlichen Ofenwand ausser Berüh rung hält, so dass von unten zutretende Luft zwischen dem Brennmaterial und der genann ten Wand von unten nach oben durchströmen und von seitwärts durch den Rost hindurch zum Brennmaterial gelangen kann.
Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes dar stellt, ist Fig. 1 ein Vertikalschnitt desselben, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 von links gesehen, und Fig. 3 eine Teilansicht eines liegenden Rostes.
Der gezeichnete Füllofen 1 hat recht eckige Grundrissform und an der hintern Stirnwand einen Rauchabzug 2. Der Feuer raum 3 des Ofens ist oben durch eine Herd- platte 4 begrenzt, die an ihrem vordern Ende mit einer Einfüllöffnung 5 versehen ist. Die letztere ist mittelst einer Klappe 6 abge schlossen. In der Nähe der dem Rauchabzug gegenüberliegenden vordern Seitenwand 7 des Ofens ist an der Herdplatte ein oben nach vorn gebogener Rost 8 beweglich aufgehängt.
Die Ofenwand 7 ist auf der Innenseite mit einem senkrechten, einwärts offenen Kanal 9 versehen, welcher von unten in den Feuer- ra.una eintretender Luft gestattet, ungehin dert zwischen der Ofenwand 7 und dem bei gefülltem Feuerraum unten an letzterer an liegenden Rost hindurch von unten nach oben hindurch zu strömen. Unten ist der Feuer raum durch einen liegenden Rost 10 be grenzt, dessen iSchlitze, wie Fig. 3 zeigt, zu einander versetzt und erheblich schmäler sind als diejenigen des Rostes B.
Hierdurch wird erreicht, dass an der Rückwand unten in den Aschenraum. 11 durch die Öffnungen eines Schiebers 12 eintretende Luft gleich mässig auf die ganze Rostfläche verteilt wird und kräftig vorgewärmt in den Feuerraum eintritt.. Um von vorn in den Feuerraum zu gelangen, ist die Ofenwand 7 unten mit einer Öffnung 13 versehen, die durch eine weg nehmbare Platte 14 verschlossen ist. Auf der Seite du s Rauchabzugus 2 ist auf die lierd- platte 4 über einer Öffnung derselben ein Kasten 15 aufgesetzt, welcher unten offen und oben an ein Rauchabzugsrohr 16 ange schlossen ist.
Durch im Abstand voneinander angeordnete, einen durchbrochenen Boden und eine Rückwand bildende Querstäbe 17 unterteilen das Innere des Kastens in einen aufsteigenden Rauchabzugskanal 18 und in einen Raum 19, welcher zur Aufnahme von Kieselsteinen dient. Ein Teil 20 der obern Wand des Kastens 15 kann um ein Schar- wer 21 aufgeklappt werden, um von den Kieselsteinen aufgenommene Wärme nach Aufhören der Feuerung ungehindert aus dein Kasten entweichen zu lassen.
fer Betrieb des beschriebenen Ofens ge staltet sich wie folgt: Säge- und Hobelspäne werden von oben durch die Öffnung 5 in den Feuerraum ge bracht. Das Brennmaterial liegt vorn an dem schräg hängenden Rost S an. Durch Zurück bewegen desselben aus der ausgezogenen in die durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung wird das Brennmaterial vom lost weggerückt, so dass zwischen dem letzteren und den Brennmaterial ein Zwisclenraun, ein offener Weg zur Entwicklung des Feuers auf der Vorderseite vorhanden ist. Nachher wird das Brennmaterial von der Öffnung 13 ans angeziindet.
Der Hängerost 8 verhindert, dass das Brennmaterial nach dem Anzünden desselben fnit der vordern Ofenwand in Be rührung kommen kann, so dass für den Durchtritt von Luft ein Zwischenraum vor handen ist und infolgedessen die Luft auf der Vorderseite des Feuerraumes in der gan zen Höhe ungehindert zum Brennmaterial gelangen kann.
Natürlich könnte der Kasten 15 fortge lassen oder durch einen andern Aufsatz zur Wärmeausnützung ersetzt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Späne-Füllofen, insbesondere für Trok- kenräume und Werkstätten, dadurch gekenn- zeichnet, dass auf der einem Rauchabzug ent gegengesetzten Seite des Feuerraumes ein lost beweglich aufgehängt ist, welcher in Feuerraum befindliches Brennmaterial mit der auf der gleichen Seite befindlichen Ofen wand ausser Berührung hält, so dass von un ten zutretende Luft zwischen dem Brenn- naterial und der genannten Wand von unten nach oben durchströmen und von seitwärts durch den Rost hindurch zum Brennmate rial gelangen kann. UNTERANSPRÜCHE 1.Späne-Füllofen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die dem Rauch abzug gegenüberliegende Ofenwand auf der Innenseite einen aufsteigenden, ein wärts offenen Kanal für den Durchgang von Luft besitzt. 2'. Späne-Füllofen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der beweglich aufgehängte Rost an einer den Feuerraum nach oben be grenzenden Herdplatte, hängt, die eine abschliessbare Beschickungsöffnung be sitzt. 3.Späne-Füllofen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeiclinet, dass auf der Seite des Rauch abzuges ein unten offener, einen Wärme- akkumulierungskörper enthaltender Ka sten über einer Öffnung der Herdplatte auf die letztere aufgesetzt ist. 4. Späne-Füllofen naeli Patentanspruch und Unteranspriichen 1, 2 und 3. dadurch ge- hennzeichnet, dass unterhalb des Feuer raumes tief der Seite des Rauchabzuges regulierbare Luftöffnungen angeordnet sind.5. Späne-Füllofen nach Patentanspruch und Unteranspriiclien 1, \?, 3 und 4, dadurch ge- kennzeiehnet, dass der Feuerraum unten durch einen Rost abg@_schlossen ist, dessen Öffnungen schmäler sind als diejenigen des beweglich @iufgehängten Rostes.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH106949T | 1923-11-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH106949A true CH106949A (de) | 1925-01-02 |
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ID=4365839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH106949D CH106949A (de) | 1923-11-21 | 1923-11-21 | Späne-Füllofen, insbesondere für Trockenräume und Werkstätten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH106949A (de) |
-
1923
- 1923-11-21 CH CH106949D patent/CH106949A/de unknown
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