CH102740A - Käseaushebeapparat. - Google Patents

Käseaushebeapparat.

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Publication number
CH102740A
CH102740A CH102740DA CH102740A CH 102740 A CH102740 A CH 102740A CH 102740D A CH102740D A CH 102740DA CH 102740 A CH102740 A CH 102740A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cheese
handle
middle piece
piece
arch
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Casleva
Original Assignee
Casleva A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Casleva A G filed Critical Casleva A G
Publication of CH102740A publication Critical patent/CH102740A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/08Devices for removing cheese from basins

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  



  Eäseaushebeapparat.



      Um den K#se rasch und vollst#ndig aus    dem Kessel   auszuheben, verwendet man ein    Tuch, welches der   E'esselwandung    entlang    unter der K#semasse hindurchgef#hrt wird,    so   da#    der   Eäsebrei    im Tuch gefangen wird.



  Zum Durchführen des Tuches wird meist ein elastisches Band verwendet, das mittelst   Z#h-    nen das   Eäsetuch    erfasst und der Kesselwan  dung entlang gef#hrt wird.   



   Zweck vorliegender Erfindung ist das Anschmiegen des elastischen Bundes (Bogens) an die Kesselwandung in höherem Grade als bisher zu ermöglichen, so dass mit einem Zug fast   aller K#se aus dem Kessel    genommen werden kann. Das Ausheben des Käses kann durch besondere Ausgestaltung von Handgriffen erleichtert werden.



   Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausfüh  rungsform    dargestellt, und zwar in
Fig. I in einem AufriB ;
Fig. 2   zei. gtias Mitbelstsiek eines    Bogen  travers    der Vorrichtung in Seitenansicht ;
Fig. 3 und 4 stellen Querschnitte durch einen Handgriff dar.



   Der   Eäsebogen    besteht aus Bogen und   Bogenträger.    Der Bogentrager besitzt ein Mittelstüok   1,    an welchem zwei   Seitenstucke    2 einerends mittelst Scharniere 13 angelenkt sind, so dass sich. dieselben seitwärts gegen    das Mittelst#ck hin- und von dem Mittelst#ck    wegbewegen lassen. Das Mittelstüek ist eineren, ds als Handgriff 12 ausgebildet.



   Die   beiden Seitenst#cke    2 sind ausserdem mit dem   Mittelstück l. mittelst Zugfedern    6 verbunden, welche bestrebt sind, die Seiten   st#cke gleichmässig gegen das Mittelstück l    zu ziehen.



   Der Bogen ist ein mit Zähnen 3   versehe-    nes Stahlband 4. An den Enden der Seiten  st#cke    2 ist je ein Lager 20 vorgesehen, in denen je ein Stift oder Zapfen 5 drehbar gelagert ist. Durch jeden der beiden Stifte 5 ist je eines von den Enden des Stahlbandes 4   gefü. hrt.   



   Am Mittelstück I des Bogenträgers ist ferner ein   Querstück      7angebracht,auf    wel  chem die Seitenst#cke 2 aufliegen,    wenn der    Eäsebogen benützt wird, so dass die Schar-    niere   13      dann m#glichst entlastet sind,    
An den Enden des Stahlbandes 4 ist je ein Zugorgan 10 vorgesehen, welches je durch eine an je einem   Seitenstück    2 gelagerte Rolle 9 geführt und an seinem freien Ende mit dem einen Ende je einer Zugfeder 8 ver   bunden ist, welehe Zugfedern anderenrds an    den   Seitenstücken    2 befestigt sind.



   Am Mittelstück   1    ist ferner ein gebogener Handgriff 11 mittelst einer Schiene 17 in einer Nute 16 verschiebbar gelagert. Über die Schiene 17 greift ein am   m Mittelstück I.    befestigter Bügel 18, gegen welehen die Schiene 17 mittelst einer Schraube 15 gepresst werden kann, welch letztere im Mittelstüek 1 sitzt. Am Griff 11 sind zwei Winkeleisen 14 befestigt, die in Nuten 19 des   Mittelstük-      kes 1 eingreifen.    Durch Verstellen des Teils   II an dem    Teil 1 kann das Fassen   der Vor-    richtung für alle Verhältnisse erleichtert werden.



   Beim Gebrauch, der Vorrichtung wird ein Käsetuch von einem Ende des   Eäsebogens    4 zum andern straff gespannt, indem man die am Bogen   festgenieteten    Zähne 3 in das Tuch eintreten lässt. womit erreicht wird,   Sdass    das Tuch nicht um   d. as Stahlband geschlungen    zu werden braucht und dennoch durch die Zähne 3 sicher gehalten wird.



   Zum Fassen des   Eäses erfasst    man alsdann mit der einen Hand den gebogenen Handgriff 11, mit der andern den geraden Handgriff 12 des Apparates und führt den   Käsebogen    mit dem angehängten Tuch an der    dem K#ser gegen#berliegenden Kesselwand in    die Tiefe, am Boden des Kessels unter der Käsemasse durch und dann wieder an der Kesselwand empor,   worauf der K#se    mittelst des an allen Enden gehaltenen Tuches gehoben werden ka. nn.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Ausheben von Käse aus dem Käsekessel vermittelst eines Käsetuches, das #ber einen einstellbaren Bogen aus ela stischem Material gespannt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden des Bogens (4) durch drehbare, in Lagern (20) angeordnete Zapfen (5) geführt und durch Zugfedern (8) mit den Seitenstücken (2) verbunden sind, die ihrerseits gelenkig an einem einerends als Handgriff ausgebildeten Mittelstück (l) befestigt sind und unter der Wirkung von Zugfedern (6) stehen.
    UNTERANSPRtJCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem als Handgriff ausgebildeten Mittelstuek (1) ein geboge- ner Handgriff (11) mittelst einer Schiene (17) und Klemmorganen einstellbar ange- ordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, wie in der Zeichnung dargestellt und in bezug darauf be schrieben.
CH102740D 1923-02-20 1923-02-20 Käseaushebeapparat. CH102740A (de)

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CH102740T 1923-02-20

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CH102740A true CH102740A (de) 1923-12-17

Family

ID=4361417

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CH102740D CH102740A (de) 1923-02-20 1923-02-20 Käseaushebeapparat.

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