CH100802A - Ziehdüse zum Ziehen von Draht. - Google Patents

Ziehdüse zum Ziehen von Draht.

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CH100802A
CH100802A CH100802DA CH100802A CH 100802 A CH100802 A CH 100802A CH 100802D A CH100802D A CH 100802DA CH 100802 A CH100802 A CH 100802A
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sep
wire
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tungsten
nozzles
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Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

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      Ziehdüse        zuni    Ziehen<B>von</B> Draht.         DieErfindung    bezieht sich auf     eineZieh-          düse    zum Ziehen von Draht, insbesondere       Wolfram-Draht.     



  Bis vor kurzem wurden zu diesem     Z-,v#,eclce     Diamanten verwendet, die jedoch sehr teuer  sind, besonders wenn Drähte von grossem  Durchmesser gezogen werden müssen. Es ge  schieht öfters,     dass        die    Diamanten beim Zie  hen zerbrechen und unbrauchbar werden.  Auch ist für die Bearbeitung der Diamanten,  wie zum Beispiel das Bohren und Polieren,  sehr gut geschultes     Persoual    erforderlich.  



       e#     Man hat bereits versucht, Ziehdüsen für  den     cenannten    Zweck aus     Wolframharbid     <B>C</B>  oder aus einer Legierung von Wolfram, Ei  sen, Titan und Kohlenstoff anzufertigen.  Es hat sich nun gezeigt,     dass    eine Legie  rung von Wolfram     und    Kobalt, -welche min  destens<B>75 %</B> Wolfram enthält, dazu beson  ders geeignet ist.

   Ziehdüsen     aus    dieser     Le-          ,oierung    haben eine grosse Festigkeit und  Härte     (uncefähr   <B>6-7</B> der     #Lfolls#s("lien        Hilrie-          skala).       Obwohl die Härte also nicht so gross ist,  wie zum Beispiel von     'yVolframkarbid,    haben  sich die Düsen doch viel geeigneter gezeigt  als Ziehdüsen, die aus letzterer Verbindung  angefertigt waren; -auf welche     Eigenschaften     dies zurückzuführen ist, ist nicht- bekannt.  



  Ziehdüsen aus Wolfram -und Kobalt scho  nen das Material des Drahtes, während die  Abnutzung sehr gering ist und     man    vom  Zerbrechen der Düsen durchaus nicht     bel#i-          stigt    wird.  



  Die     Zusammensetzun-        von        Le-krungen     <B>.</B>     tD        --   <B>1</B>  mit denen besonders gute Resultate erzielt  werden, liegt zwischen folgenden Werten:  <B>75</B> bis<B>95 %</B> -Wolfram  <B>25</B> bis<B>5</B>     '/o    Kobalt.  



  Nach dem     aluminotherinischen    Verfahren  ist es sehr leicht, Ziehdüsen in den     erforder-          liehen        Abmessunaen    anzufertigen.  



       Zu    diesem Zwecke geht     man    zum Beispiel       #,on        Wolframsäure    -und     Kobaltoxyd    aus, die       durcli    Erhitzen auf 400<B>' C</B> erst sorgfältig  von aller Feuchtigkeit befreit werden.     Dar-          Ilach    mischt man die Bestandteile     in    dem    
EMI0002.0001     
  
    gewünsellten <SEP> Verhältnis <SEP> mit <SEP> besonders <SEP> gut
<tb>  ,c-)#etrocknetem <SEP> Aluminium. <SEP> Man <SEP> nimmt <SEP> für
<tb>  diese <SEP> Reaktion <SEP> am <SEP> zwe(,ICM:

  Iissi"-sttii <SEP> fein  körniges <SEP> Aluminium, <SEP> sog. <SEP> Alun).iniumgries,
<tb>  tim <SEP> die <SEP> Reaktion <SEP> nielit <SEP> allzulleitio- <SEP> vprlaufen
<tb>  <B>zn</B>
<tb>  zu <SEP> Lassen <SEP> und <SEP> einen <SEP> günstigen <SEP> Nutzuffekt
<tb>  zu <SEP> erhalten. <SEP> Diese <SEP> Mischang <SEP> entzündet <SEP> man,
<tb>  -wonach <SEP> man <SEP> den <SEP> Regulus <SEP> in <SEP> Stücke <SEP> sägt;
<tb>  <I>e#</I> <SEP> t'
<tb>  diese <SEP> Stücke <SEP> werden <SEP> durch <SEP> Polieren <SEP> und <SEP> Bali  ren <SEP> weiter <SEP> fertigbearbeitet <SEP> Man <SEP> kann <SEP> auch
<tb>  kleine <SEP> Reguli <SEP> entstehen <SEP> lassen <SEP> und <SEP> aus <SEP> die  s-,#n <SEP> sofort <SEP> die <SEP> Ziehdüsen <SEP> herstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ziehdüse zum Ziehen von Draht, beste hend aus einer Legierung von Wolfram und t3 Kobalt mit einem Wolframgehalt von min destens<B>75 '/0.</B>
CH100802D 1921-07-29 1922-06-17 Ziehdüse zum Ziehen von Draht. CH100802A (de)

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