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Einrichtung zur Fernsteuerung mittels elektrischer Wellen.
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Querschnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 10 ; Fig. 12 ist eine teilweise im Querschnitt und teilweise schematisch und im Grundriss ausgeführte Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung : Fig. 13 ist eine teilweise im senkrechten Schnitt und teilweise im Aufriss dargestellte Ansicht eines Teiles des in Fig. 12 gezeigten Apparates.
Bei derin den Fig. 1-9 dargestellten Ausführungsform der Erfindung bezeichnet 1 einen Empfangsschwingungskreis für elektrische Wellen, welcher mit der Spule 2 eines geschlossenen Schwingungskreises beliebiger Art in Verbindung steht, in den ein Kondensator. 3 und ein Detektor 4 für elektrische Wirkungen geschaltet ist. Mit 5 ist ein empfindliches Relais oder eine sonstige kontaktherstellende Vorrichtung
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nicht eingehend beschrieben zu werden.
Unt er normalen Dmtänden ist das (nicht dargestellte) mit der Welle 2. 5 (Fig. 1 und 2) verbundene Gyroskop mit dem Ring (Scheibe) 36 verbunden, der in einer mit dem Fahrzeug festen Hülse-37 drehbar
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erhalten suchen, bei welcher seine Bohrung 40 in der Mitte zwischen Bohrungen 41 und 42 der Hülse liegt. Die Verbindung der Welle 25 des Gyroskops mit dem Ring. 36 erfolgt durch eine Spindel 28. welche in einem Ansatz 3. 3 der Welle geführt ist und mit dem unteren Ende 34 in eine der Vertiefungen 35 des
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gelangen kann.
Den Eingriff der Spindel 28 mit dem Ring 36 besorgt eine Feder 19, welche eine Kolbenstange 26
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Wenn das Schiff bei einer derartigen Verbindung der Welle 25 mit dem Ring : J6 aus irgendeinem Grunde von seinem Kurs abweichen sollte, so dass das Gehäuse. 37 in bezug auf den Ring dreht, so gelangen bei dieser Bewegung die Bohrungen 40 bzw. 46 des Ringes je nachdem Drehungssinne zur Deckung mit den Kanälen 41 bzw. 47, oder 42 bzw. 48.
Es gelangt infolgedessen das Druckfluidum vom Behälter 12'durch die Leitung 32, 30, 31, 40 und im weiteren Verlaufe entweder durch die Leitungen 41 und 43 oder durch die Leitungen 12 und 44 auf die eine oder andere Seite des in einem Zylinder 22 arbeitenden Kolbens 23, der in der einen oder andern Richtung bewegt wird und durch die Kolbenstange 24 irgendeine geeignete Steuervorrichtung
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das Fluidum vom ändern Ende des Zylinders 22 durch die Leitungen 49, 47 oder durch 50, 50, 18 über dell radialen Kanal 46 und Längskanal 45 nach aussen. Vorstehendes bezieht sieh auf die'Wirkung des Gyroskops als Steuervorrichtung.
Unter der Annahme, dass der Kurs des Schiffes geändert werden soll, wird folgendermassen vorgegangen. Der Diensttuende in der Kontrollstelle sendet einen oder mehrere Impulse aus. welche durch einen geeigneten Empfänger den in den Stromkreis der Batterie 6 od. dgl. mit dem Relais 5 eingeschalteten Magneten 7 erregen.
In der Normalstellung schliesst der Anker 8 des Magneten die Einlassöffnung 70 eines Zylinders 77 und hält die Auslassöffnung 10 desselben offen.
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mit dem Einlass 10 und einer Rohrleitung 12 zur Deckung gebracht, die ein Druckfluidum zuführt. Der Eintritt des Druckfluidums in den Zylinder 11 bewirkt folgendes : Erstens fliesst das Fluidum vom Zylinder durch die Leitung 16 in den Zylinder 17 und betätigt den mit der Spindel 26 fest verbundenen Kolben 18 derart, dass das Ventil 29 geschlossen und der Eingriff zwischen der Welle 2, und dem Ring 36 durch Herausziehen der Spindel 28 aus dem Vertiefungen j5 unterbrochen wird.
Zweitens hebt das Druckfluidum den Kolben 13 im Zylinder 11 entgegen der Wirkung einer Feder 15 an und veranlasst die Kolbenstange 14
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die axiale Bohrung 58 und die radiale Bohrung 61 zum Rohr 21 und Zylinder 22. um die Steuervorrichtung unter Bewegung des Kolbens 23 zu betätigen. Gleichzeitig entweicht das Fluidum vom ändern Ende des Zylinders 22 durch die Leitung 50, 66 und 67 nach aussen. Auf diese Weise erhält das Schiff einen andern Kurs.
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brochen.
Die Feder 19 bringt die Spindel 28 wieder in Eingriff, doch greift ihr Ende 34 nunmehr in eine andere Vertiefung 35, da sich die Stellung der Hülse 37 und des Ringes : J6 zur Spindel 28 während der Kursänderung geändert hat. Die Abwärtsbewegung der Spindel 28 öffnet wieder das Ventil ; 21) und das Gyroskop äussert seine Wirkung wie eingangs beschrieben, um das Schiff in dem neuen Kurs zu erhalten. Die Wirkungsweise des Schiebers 14'entsprechend der Anzahl der durch die Erregung des Magneten 7 hervorgerufenen Teildrehungen ergibt sich aus den Fig. 4---9. Die Leitung 59, 58 und die Bohrungen 60.
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des Schiebers 14'vermittelt die Verbindung zwischen dem Behälter 12 und 1. Leitung 21 (durch 61) 2. Leitung 20 (durch 63) 3.
Leitung 2] (durch 60) und 4. Leitung 20 (durch 62).
Gleichzeitig werden bzw. folgende Verbindungen zwecks Auslass hergestellt : 1. Kanäle 50, 66, 67.
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Schieber 14' im Uhrzeigersinne gedreht wird. Es ist daher klar. dass die Vorrichtung durch das Gyroskop normalerweise so beeinflusst wird, dass das Schiff selbsttätig einen vorbestimmten Kurs enthält. Soll der Kurs jedoch geändert werden. so werden einer oder mehrere Impulse ausgesendet, um den Magneten 7 einmal oder mehrere Male zu erregen und damit den Schieber 7 zu verdrehen, wodurch die Steuervorrichtung betätigt wird, während gleichzeitig die Verbindung des Gyroskops mit der Steuervorrichtung durch Lösung des Eingriffes zwischen der Spindel 28 und dem Ring 36 unterbrochen wird.
Sobald dagegen der Diensttuende an der Kontrollstelle die Aussendung der Impulse einstellt, wird die Kupplung zwischen dem Gy. oskop und dem die Steuervorrichtung beeinflussenden Ring. 36 wieder hergestellt und das Gyroskop äussert sofort seine Wirkung zur Aufrechterhaltung des neu gewählten Kurses.
Bei der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform ist die Einrichtung so getroffen, dass das mit dem Gyroskop zusammenwirkende und kleinere Abweichungen vom Kurse berichtigende drehbare Glied, durch auf verschiedene Wellenfrequenzen ansprechende Empfangsvorrichtungen im einen oder andern Sinne gedreht wird, um eine Änderung des Kurses willkürlich herbeizuführen. Bei dieser Ausführungsform entfällt die Kupplung zwischen dem Gyroskop und dem drehbaren Gliede.
Der offene Schwingungskreis 1 steht mit den Spulen 68, 69 zweier geschlossener Schwingungskreise 70 bzw. 71 in Verbindung, deren jeder einen geeigneten Detektor 72 bzw. 73 für elektrische Schwingungen hat, die auf verschiedene Wellenfrequenzen abgestimmt sind, wobei an der Steuerungsstelle den Umständen entsprechende Wellenlängen ausgesendet werden, auf welche je einer der Detektoren abgestimmt ist. Die Stromkreise 70 und 71 sind mit empfindlichen Relais oder sonstigen den Kontakt herstellenden Vorrichtungen 74 bzw. 75 sowie mit Magneten 76 bzw. 77 verbunden, welche Kerne 78 bzw. 79 steuern ; diese sind mit Wickelfedern 80 bzw. 81 versehen, von denen sie in der in Fig. 10 gezeigten Lage gehalten werden, wenn keiner der Schwingungskreise auf von der Fernstation ausgesendete elektrische Schein- gungen reagiert.
Die Welle 25 ist am oberen Ende mit dem nicht dargestellten Gyroskop verbunden und ist mit
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eingreifen können, sobald die Solenoide erregt sind. Für gewöhnlich steht keiner der beiden Sperrhaken in Eingriff mit den Sperrzähnen, wenn aber der Detektor des Schwingungskteises 70 auf die von der Fernstation ausgesendeten Wellen reagiert. so gerät der Sperrhaken 89 des Kernes 78 in Eingriff mit den Zähnen des Ringes 7 und dreht denselben im Sinne des Uhi zeigers. Wenn der Detektor des Stromkreises 77 auf die Wellenaussendungen reagiert. so wird der Ring durch den Sperrhaken 90 des Kernes 79 im entgegengesetzten Sinne des Uhrzeigers gedreht.
Der Ring 87 hat zwei Kanäle 91, 92 zum Einlass von Druekfluidum. deren jeder durch Einwirkung des geeigneten Solenoids 78 oder 79 in Verbindung mit der Verlängerung 84 des Druckfluidumeinlasskanales
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in ähnlicher Weise in Eingriff mit der nach aussen gerichteten Fortsetzung 85 des Auspuffkanales 83 gebracht werden können. Die Kanäle 91 und 92 sind durch Vermittlung von Leitungen 100 bzw. 101 mit einem Zylinder 95 auf entgegengesetzten Seiten seines Kolbens 96 verbunden, dessen Kolbenstange 97 mit dem Steuerruder in Verbindung steht. Zwecks ständiger Verbindung ist der Ring 87 im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Erfindung mit in der Richtung seines Umfanges verlaufenden Kanälen 9. S. 99 versehen, welche Fortsetzungen der Kanäle 91, 92 bilden.
Das durch den Kanal 82 eintretende Druckfluidum gelangt also je nach der Stellung des Ringes 87 in den Kanal 91 oder 92 und somit auf die eine oder andere Seite des Kolbens 96 dessen Bewegung das Steuerruder von dem bishengen. durch das Gyros- kop annähernd aufrechterhaltenen Kurs ablenkt.
Steht der Einlasskanal 91 durch Erregung des Solenoids 76 mit dem Fortsatz 84 des Kanal ('s 82in Verbindung. so kommt der Auspuffkanal 9. 3 des Ringes 87 mit dem Fortsatz 85 des Auspuffkanales 8. 3 in Verbindung : der Kanal 9-3 steht im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Efindung durch ein Rohr 102 mit dem Zylinder 9. an der Seite des Kolbens 96 in Verbindung, welche dem Einlass des Druckiluidums durch den Kanal 91 entgegengesetzt ist. Wenn dagegen der Einlasskanal 92
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so kommt der Auslasskanal 94 mit dem Auslasskanal 8. j in Verbindung.
Der Auslasskanal 94 ist durch ein Rohr 10. 3 mit dem andern Ende des Zylinders 9. 5 verbunden. Zur dauernden Verbindung haben die Auspuffkanäle 9. 3 und 94 in der Richtung des RIngumfanges verlaufende Verlängerungen 104, 105, Die Wirkungsweise ist folgende :
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Fahrzeuges.
Wenn sich nämlich der Rumpf des Fahrzeuges nach der Baekbord- oder Steuerbordseitr wendet, wird er den Ring 87 durch reibenden Eingriff veranlassen, sich in einer von beiden Richtungen zu drehen und bringt also entweder den Einlasskanal 91 oder den Einlasskanal : 92 in Verbindung mit dem Einlasskanal 82, so dass das Steuerruder weit genug gedreht wird. um die Abweichung zu überwinden.
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von dieser Impulse von der entsprechenden Wellenfrequenz ausgesendet. die durch Erregung der Solenoide 66 oder 76 den Eingriff des Sperrhakens 78 oder 79 in die Zähne des Ringes 87 und bei dessen Verdrehung wie vorhin beschrieben eine Beeinflussung des Steuerruders je nach Wunsch so lange bewirken. bis der beabsichtigte Kurs erreicht ist.
Die Einrichtung nach den Fig. 12 und 13 dient dazu. die bei einem kop auftretenden regelmässigen Abweichungen durch Änderung eines Azimuts auszugleichen und unschäd-
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111 bezeichnet.
Die Welle 25 des in Fig. 13 schematisch da@gestellten Gyroskops 112 wird durch dasselbe für gewöhnlich unverändert im Raum fest gehalten. Zwei Solenoide 775 und IM werden durch den Schwingungs- kreis 107 erregt. Der Kern 115 des Solenoids 118 ist mit einem Sperrhaken 116 versehen. der mit Zähnen 117 in Eingriff kommen kann, die an einem drehbaren Kommutator 118 vorgesehen sind. dessen Welle 1151 im Rumpf des Fahrzeuges gelagert ist.
Dieser Kommutator 118 hat einen leitenden Belag 120. der in geeigneter Weise isoliert und durch Drähte 121, 122 mit Segmenten 123, 124 verbunden ist, weleh let ztere
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oder 130 erregt und durch geeignete Vorrichtungen Ventile für den Einlass von Druckmittel in einem Zylinder das Schiff entweder nach der Steuerbord-oder nach der Backbordseite ablenkt. Diesem Zweck dient ein Zylinder 131 mit einem Kolben 132 dessen Stange 755 mit dem Steuerungsmechanismus ver-
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hineinreicht. Wenn die Scheibe derart gesperrt ist. wird sie durch Abweichung des Fahrzeuges nach rechts oder links entsprechend gedreht. so dass ihre Kanäle in Verbindung mit den Einlass- und Auslasskanälen der Gyroskopswelle 2-3 kommen und der Kurs des Fahrzeuges berichtigt wird.
So lange dasselbe seinen richtigen Kurs beibehält. liegen die Wände 147. 148 (Fig. 12) der Scheibe 742
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eine geringe Bewegung des Fahrzeuges nach der Steuerbord-oder Backbordseite, um die Eimichtnng zur Wirkung zu bringen. Der Zylinder 157 (Fig. 13) ist oberhalb des Kolbens 158 mit einer Öffnung 164 versehen, die durch Rohre 165, 166 mit dem Druckmittelbehlter verbunden ist. Das Rohr 166 ist mit einem Ventilgehäuse 167 (Fig. 12) versehen. in dessen Ventil 168 eine Einlassöffnung 169 vorgesehen ist. die entweder in Verbindung mit dem Rohr 166 oder aber mit einen Auslass 170 gebracht werden kann.
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Dieses Ventil ist mit dem Kern 171 des Solenoids 114 verbunden, so dass es bei Erregung desselben von der Fernstation aus dem Druck der Feder 172 entgegen bewegt wird und die Einlassöffnung- ? 9 mit dem Einlasskanal 166 kommuniziert, der auf diese Weise das Druckmittel in den Zylinder 157 (Fig. 13) oberhalb seines Kolbens 158 einlässt. Dieser senkt sich nun entgegen dem Druck der Feder 159, zieht die Kolbenstange 160 aus der Ausnehmung 163 der Scheibe 142. so dass diese vom Fahrzeug frei und bei einer Abweichung des Fahrzeuges nicht mitgedreht wird.
Wenn die Scheibe 142 nicht mehr mit dem Fahrzeug fest ist, ist es zweckmässig, das Gyroskop mit demselben zu verbinden. was am besten gleichzeitig geschieht. Das Fahrzeug kann dann von der Fernstation aus gesteuert werden, bis die Tätigkeit des Gyroskops wieder aufgenommen werden soll, wozu dieses vom Fahrzeug gelöst und die Scheibe 142 wieder mit letzterem fest verbunden wird.
Zu diesem Zweck ist an der Welle 25 des Gyroskops ein Zylinder 173 (Fig. 13) befestigt, dessen Kolben 174 eine durch den unteren Kopf des Zylinders reichende Kolbenstange 175 besitzt, die innerhalb des Zylinders von einer Feder 176 umgeben ist, welche den Kolben für gewöhnlich nach oben drückt.
Oberhalb des Kolbens hat der Zylinder 173 eine Öffnung 177. die durch ein Rohr 178 mit dem Rohr 166 in Verbindung steht, so dass bei Verbindung der Einlassöffnung 169 (Fig. 12) des. Ventils 168 (durch Erregung des Solenoids 114) mit dem Kanal 166 das Druckmittel nicht nur in den Zylinder 157 eindringt und den
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zwangläufig vor den Ein- und Auslassöffnungen 149 bzw. 150 der Gyroskopwelle zu halten so lange die Scheibe 142 nicht mit dem Fahrzeug gekuppelt ist, damit Einlass und Austritt des Druckmittels in und aus dem Zylinder 131 durch Vermittlung des Gyroskops in dieser Zeit verhütet wird.
Es wird alsdann das Druckmittel nur durch die Öffnungen 136, 137 in den Zylinder 131 eingelassen, so dass das Fahrzeug auf Grund der von der Fernstation ausgesendeten Wellenimpulse gelenkt wird.
Damit also die Scheibe 142 in fester Lage mit Bezug auf das Gyroskop gehalten und Einlass oder Austritt des Druckmittels in den Zylinder 131 durch die Kanäle 149 bzw. 150 verhütet wird, ist. die Scheibe an der Oberfläche in geeignetem Abstande von der Mitte mit einem kurzen Schlitz 179 (Fig. 12) versehen und die Kolbenstange 175 (Fig. 14) gegabelt, wobei das eine Gabelende 180 mit einer Abbiegung 181 und diese mit einem Keil 182 versehen ist, der durch den Schlitz 179 (Fig. 12) hindurchgehen kann. Das andere Gabelende 183 besitzt eine Abbiegung 184, welche in ein in einem Vorsprunge 186des Fahrzeugrumpfes 37 vorgesehenes Loch 185 eindringen kann.
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