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vom elften Haken herunter und bringt dieselbe in den Spielraum auf den vierten Haken (von oben gerechnet). Hierauf schiebt man zwei Drittel auf den Holzstab ausserhalb des Rahmens, und im Spielraume verbleibt vor den Augen nur ein Drittel.
Ebenso verfährt man mit der dritten Röhre vom zwölften Haken, d. i. mit den Vierteln, und setzt sie im Spielraume auf den sechsten Haken.
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<tb>
<tb> Auf <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Röhre <SEP> unter <SEP> der <SEP> Einheit <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> ¸
<tb> # <SEP> # <SEP> zweiten <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> Hälfte <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1/3
<tb> # <SEP> # <SEP> dritten <SEP> # <SEP> # <SEP> ein <SEP> Drittel <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3/4.
<tb>
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(von oben) im Spielräume ; so bekommt man deren gleichwertige Grössen (Theile) :
statt ¸ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Theile an der Zahl b) 1 legt man Zwölftel unter 1/3 auf den fünften Haken, so bekommt man statt 1/3 . . . . . . . . . . . . . . 4 # # # #
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Zusammen 1 n Zwülftpl odor ein Ganzes und 7/12=17/12.
Dieses Verfahren lässt sich auch bei der Subtraction durchführen.
Die Multiplication lässt sich aber nur vermittelst einer Schlussfolgerung durchführen,
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Der Multiplicator 1/3 ist entstanden, indem man ein Ganzes in drei Theilc getheilt und davon den-dritten Theil genommen hat.
Auf dieselbe Weise muss auch der Multiplicand gebildet werden. d. i. man muss
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1\Ian setzt demgemäss unter ¸ die Röhre mit den Sechsteln, d. i. drei Sechstel, und nimmt davon einen Tlieil, mithin ein Sechstel.
Bevor wir zur Division kommen, mnss vorausgesetzt werden, dass auf der Hinterseite des Rahmens zwischen der untersten und mittleren Querleiste auch auf zwei Haken-
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<tb>
<tb> auf <SEP> dem <SEP> 2. <SEP> Stocke <SEP> befinden <SEP> sich <SEP> 2 <SEP> Stücke, <SEP> die <SEP> 1/3 <SEP> + <SEP> 2/3 <SEP> m <SEP> ausmachen,
<tb> # <SEP> # <SEP> 3. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> · <SEP> + <SEP> 3/4 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 4. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/5 <SEP> + <SEP> 4/5 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 5. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 2/5 <SEP> + <SEP> 3/5 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 6. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/6 <SEP> + <SEP> 5/6 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 7.
<SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/8 <SEP> + <SEP> 7/8 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 8. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 3/8 <SEP> + <SEP> 5/8 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 9. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/9 <SEP> + <SEP> 8/9 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 10. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 4/9 <SEP> + <SEP> 5/9 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 11. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/10 <SEP> + <SEP> 9/10 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 12.
<SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 3/10 <SEP> + <SEP> 7/10 <SEP> # <SEP> #
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von denen ein jedes Stückchen für sich als Divisor zum Abmessen des Dividendes (welcher von der vorderen Seite des Rahmens in verschiedensten Thebes gegeben wird) dienen kann.
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Stücke enthalten.
Dieses Stückchen 1/12 ist somit 1/8 des Divisors 2/3.
Bei einem hoichpn Vorgehen wird der Schüler erst auffassen und begreifen, dass der Divisor, wiewohl er ein Bruch ist, dennoch bei der Division nicht mehr als Bruch, sondern als eine für sich ganze seibstständige Masseinheit auftritt, was mit der hreide auf der Tafel bei der alten Methode keineswegs nachzuweisen möglich war, da die Regel, wie bekannt,
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nicht geeignet ist.
Damit sei aber nicht gesagt, dass der Siebener bei der Maschine nicht zu verwenden wäre.
Er wurde nur deshalb ausgelassen, weil man seinetwegen eine viel grössere Anzahl der Bruchstäbe verfertigen müsste und der Apparat dann zu gross und zu kostspielig werden würde.
Weiter muss noch erwähnt werden, dass mit dieser Maschine nur jene Aufgaben aufgelöst werden können, bei denen die gemeinschaftlichen Nenner 12,15, 18, 20, 24, 30, 36, 40, 60, 72, 100 und 120 vorkommen, welche Zahlen sich auf den Köpfen der Holzstäbe vorfinden ; doch könnten auch mehr Bruchstäbe (gemeinschaftliche Nenner) angeordnet worden.
Die einzelnen nebeneinander stehenden Bruchbestardtheile an jedem Stabe sollen mit
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der Ferne dieselben voneinander unterscheiden können.
Die Bruchbestandtheile müssen auch nummcriort werden, damit jeder Teil, nämlich der wievielte er an jedem Stabe sei, g@eich ohne Bedenken benannt werden kann.
Die Zahlen an der Stirnseite des Kopfes des Stabes können der Bequemlichkeit wegen auch vorn am Kopfe sich befinden.
Die Anzahl der Rohrbruchstäbe kann je nach Bedarf und Verlangen im Magazin des
Apparatesverändertwerden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Bruchrccbonmaschine, bei welcher die Ycranschaulichung des Bruchrechnens durch eine Anzahl von gleich langen Stäben vermittelt wird, von denen jeder aus zwei, bezw. mehreren, gleich langen, auf eine Röhre gereihten Gliedern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass in der Höhlung der die Rechenstabglieder (f) tragenden Röhre (e) ein bis ausserhalb des Rahmens der Rechenmaschine herausziehbarer, aber am Herausfallen aus der Röhre
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jeweilig durchzuführende Rechnungsoperation nicht benöthigten Rechenstabglieder (f) aaf- geschoben werden können.