AT9837B - Bruchrechenmaschine. - Google Patents

Bruchrechenmaschine.

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Publication number
AT9837B
AT9837B AT9837DA AT9837B AT 9837 B AT9837 B AT 9837B AT 9837D A AT9837D A AT 9837DA AT 9837 B AT9837 B AT 9837B
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AT
Austria
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sep
calculator
fractional
fractions
tube
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Application number
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English (en)
Inventor
Josef Korpak
Original Assignee
Josef Korpak
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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 vom elften Haken herunter und bringt dieselbe in den Spielraum auf den vierten Haken (von oben gerechnet). Hierauf schiebt man zwei Drittel auf den Holzstab ausserhalb des Rahmens, und im Spielraume verbleibt vor den Augen nur ein Drittel. 



   Ebenso verfährt man mit der dritten Röhre vom zwölften Haken, d. i. mit den Vierteln, und setzt sie im Spielraume auf den sechsten Haken. 
 EMI2.2 
 
 EMI2.3 
 
<tb> 
<tb> Auf <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Röhre <SEP> unter <SEP> der <SEP> Einheit <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> ¸
<tb> # <SEP> # <SEP> zweiten <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> Hälfte <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 1/3
<tb> # <SEP> # <SEP> dritten <SEP> # <SEP> # <SEP> ein <SEP> Drittel <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> . <SEP> 3/4.
<tb> 
 
 EMI2.4 
 (von oben) im Spielräume ; so bekommt man deren   gleichwertige Grössen (Theile)   :

     statt ¸ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 Theile an der Zahl b) 1 legt man Zwölftel unter 1/3 auf den fünften Haken, so     bekommt   man statt   1/3 . . . . . . . . . . . . . . 4 # # # #   
 EMI2.5 
   Zusammen 1 n Zwülftpl odor   ein Ganzes und 7/12=17/12. 



   Dieses Verfahren lässt sich auch bei der Subtraction   durchführen.   



   Die Multiplication lässt sich aber nur vermittelst einer Schlussfolgerung   durchführen,   
 EMI2.6 
 
Der Multiplicator 1/3 ist entstanden, indem man ein Ganzes in drei Theilc getheilt und davon den-dritten Theil genommen hat. 



   Auf dieselbe Weise muss auch der Multiplicand gebildet werden. d. i. man muss 
 EMI2.7 
 



     1\Ian   setzt   demgemäss   unter ¸ die Röhre mit den Sechsteln, d. i. drei Sechstel, und nimmt davon einen Tlieil, mithin ein Sechstel. 



   Bevor wir zur Division kommen, mnss vorausgesetzt werden, dass auf der Hinterseite des Rahmens zwischen der untersten und mittleren Querleiste auch auf zwei Haken- 
 EMI2.8 
 
 EMI2.9 
 
<tb> 
<tb> auf <SEP> dem <SEP> 2. <SEP> Stocke <SEP> befinden <SEP> sich <SEP> 2 <SEP> Stücke, <SEP> die <SEP> 1/3 <SEP> + <SEP> 2/3 <SEP> m <SEP> ausmachen,
<tb> # <SEP> # <SEP> 3. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> · <SEP> + <SEP> 3/4 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 4. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/5 <SEP> + <SEP> 4/5 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 5. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 2/5 <SEP> + <SEP> 3/5 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 6. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/6 <SEP> + <SEP> 5/6 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 7.

   <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/8 <SEP> + <SEP> 7/8 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 8. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 3/8 <SEP> + <SEP> 5/8 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 9. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/9 <SEP> + <SEP> 8/9 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 10. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 4/9 <SEP> + <SEP> 5/9 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 11. <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 1/10 <SEP> + <SEP> 9/10 <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> # <SEP> 12.

   <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 3/10 <SEP> + <SEP> 7/10 <SEP> # <SEP> #
<tb> 
 von denen ein jedes   Stückchen   für sich als Divisor zum Abmessen des Dividendes (welcher von der vorderen Seite des Rahmens in verschiedensten   Thebes   gegeben wird) dienen kann. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 Stücke enthalten. 



   Dieses Stückchen 1/12 ist somit 1/8 des Divisors 2/3. 



   Bei einem   hoichpn Vorgehen   wird der Schüler erst auffassen und begreifen, dass der Divisor, wiewohl er ein Bruch ist, dennoch bei der Division nicht mehr als Bruch, sondern als eine für sich ganze seibstständige Masseinheit auftritt, was mit der hreide auf der Tafel bei der alten Methode keineswegs nachzuweisen möglich war, da die Regel, wie bekannt, 
 EMI3.2 
 nicht geeignet ist. 



   Damit sei aber nicht gesagt, dass der Siebener bei der Maschine nicht zu verwenden wäre. 



   Er wurde nur deshalb ausgelassen, weil man seinetwegen eine viel grössere Anzahl der Bruchstäbe verfertigen müsste und der Apparat dann zu gross und zu kostspielig   werden   würde. 



   Weiter muss noch erwähnt werden, dass mit dieser Maschine nur jene Aufgaben aufgelöst werden können, bei denen die gemeinschaftlichen Nenner 12,15, 18, 20, 24, 30, 36, 40, 60, 72, 100 und 120 vorkommen, welche Zahlen sich auf den Köpfen der Holzstäbe vorfinden ; doch könnten auch mehr Bruchstäbe (gemeinschaftliche Nenner) angeordnet worden. 



   Die einzelnen nebeneinander stehenden Bruchbestardtheile an jedem Stabe sollen mit 
 EMI3.3 
 der Ferne dieselben voneinander unterscheiden können. 



     Die Bruchbestandtheile müssen   auch   nummcriort   werden, damit jeder   Teil, nämlich   der wievielte er an   jedem Stabe sei, g@eich ohne Bedenken benannt   werden kann. 



   Die Zahlen an der Stirnseite des Kopfes des Stabes können der Bequemlichkeit wegen auch vorn am Kopfe sich befinden. 



   Die Anzahl der   Rohrbruchstäbe kann   je nach Bedarf und Verlangen im Magazin des
Apparatesverändertwerden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Bruchrccbonmaschine,   bei welcher die Ycranschaulichung des Bruchrechnens durch eine Anzahl von gleich langen Stäben vermittelt wird, von denen jeder aus zwei, bezw. mehreren, gleich langen, auf eine Röhre gereihten Gliedern besteht, dadurch gekennzeichnet, dass in der Höhlung der die Rechenstabglieder (f) tragenden Röhre   (e)   ein bis ausserhalb des Rahmens der Rechenmaschine herausziehbarer, aber am Herausfallen aus der Röhre 
 EMI3.4 
 jeweilig durchzuführende Rechnungsoperation nicht benöthigten Rechenstabglieder   (f) aaf-   geschoben werden können.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Bruchrechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der rückwärtigen Seite des Rahmens der Maschine Stäbe abnehmbar angebracht sind, auf welche je zwei oder mehrere Rohrstücke (n) aufgeschoben sind, deren Längen Brüche mit gemeinschaftlichen Nennern darstellen, um mit diesen, die Divisoren darstellenden Rohrstücken das Dividieren von Brüchen zu veranschaulichen.
AT9837D 1901-10-22 1901-10-22 Bruchrechenmaschine. AT9837B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT9837T 1901-10-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT9837B true AT9837B (de) 1902-11-25

Family

ID=3504252

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AT9837D AT9837B (de) 1901-10-22 1901-10-22 Bruchrechenmaschine.

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