AT97770B - Zehnerschaltung für Rechenmaschinen nach System Thomas. - Google Patents

Zehnerschaltung für Rechenmaschinen nach System Thomas.

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AT97770B
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Karl Suder
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Karl Suder
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  Zehnerschaltung für    Rechenmaschinen, nach System Thomas.   



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Zehnerschaltung für Rechenmaschinen nach System Thomas und besteht darin, dass die Feststellung der Schnecke durch einen Schieber erfolgt, der in der Schaltstellung in einen eingedrehten Hals des Schneckenkörpers eingreift und durch einen unmittelbar an der Schnecke sitzenden Daumen derart gesteuert wird, dass er nach erfolgter Schaltung die Schnecke freigibt, worauf diese in an sich bekannter Weise in die Anfangslage zurückgeführt wird. In der Normal- 
 EMI1.1 
 somit die Schnecke auch in dieser Lage. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform in Fig. 1 in 
 EMI1.2 
 
Auf der Achse 1 der Stufenwalze 2 sitzt axial verschiebbar, aber gegen Verdrehung gesichert, die Schnecke 3. Der   Schneckenkörper   weist einen eingedrehten Hals 4 und weiters eine Keilrille 5 auf, mit welcher ein an der Platine 6 gelagerter, unter der Wirkung einer Feder stehender Schieber 7 zusammenwirkt. Die Steuerung des Schiebers erfolgt durch einen von der Schnecke gebildeten Daumen   8,   welcher in der Schaltlage (Fig. 3) in den Bereich eines aus einem Schlitz des Schiebergehäuses vorragenden mit einer Führungsrolle 9 versehenen Fortsatzes des Schiebers 7 zu liegen kommt. 



   Die Wirkungsweise ist folgende : In der Normallage (Fig. 2) greift der Schieber 7 in die Keilringe 5. 



  Wird nun in der üblichen Weise durch den an der Zahlenscheibe vorgesehenen Zehnerzahn die Schnecke 3 in die Schaltstellung (Fig. 3) verschoben, so wird der Schieber 7 durch die   Keilfläche   der Rille 5 in das 
 EMI1.3 
 Schnecke J in der Schaltstellung (Fig. 3) gesichert ist. 



   In dieser Lage ist einerseits der Daumen 8 der Schnecke in den Bereich der Gleitrolle 9, ander- seits der Zehnerschaltzahn 10 in den Bereich des Schaltrades 11 gelangt. Bei Verdrehung der Schnecke erfolgt daher die Schaltung der nächst höheren Stelle und gleichzeitig wird der Schieber 7 entgegen der Wirkung seiner Feder   zurückversehoben, so   dass er ausser Eingriff mit der Nut 4 kommt. In diesem Moment läuft die Keilfläche der Schnecke auf den Stift 12 auf und die Schnecke wird wieder in die Normallage (Fig. 2)   zurückverschoben,   in welcher der Schieber 7 in der Keilrille   6   zu liegen kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zehnerschaltung für Rechenmaschinen nach System Thomas, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellung der Schnecke (3) in der vorgeschobenen Lage durch einen an der Platine (6) geführten federnden Schieber (7) erfolgt, der in einen eingedrehten Hals (4) der Schnecke (3) eingreift und durch einen unmittelbar an der Schnecke vorgesehenen Daumen (8) derart gesteuert wird, dass er nach erfolgter Schaltung die Schnecke freigibt, worauf er nach Rückführung der Schnecke in die Anfangslage in einer Keilrille (5) der Schnecke liegt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT97770D 1923-05-07 1923-05-07 Zehnerschaltung für Rechenmaschinen nach System Thomas. AT97770B (de)

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