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Selbsttätiger Anlasser ffir elektrische Ptimpenmotoren.
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verdrängung von 8 kg. Der Schaltvorgang ist der folgende : Sinkt der Wasserspiegel unter das durch denAnsehlag7begrenzteMass, so überwiegt das Schwimmergewicht 13 und hebt den Hebelarm 2, wobei die Statorkontakte 5 und 6 geschlossen werden und der Arm 4 den Anlasserhebel 15 freigibt. Da im Ausführungsbeispiel die Gewichtsverteilung eine derartige ist, dass der aus dem Wasser ragende Schwimmer 23 das Gegengewicht 22 um 4 kg überwiegt und zur Betätigung des Anlassers eine Schaltkraft von 4 kg genügt, wird eine Widerstandsstufe ausgeschaltet.
Gleichzeitig taucht aber der Schwimmer bis zum ersten Teilstrich 1 ins Wasser und wird entsprechend der Wasserverdrängung um 2 kg leichter, so dass der Anlasserhebel auf der ersten Widerstandsstufe stehen bleibt und erst nachdem sich dieser Raumteil durch die Öffnung 25 mit Wasser gefüllt hat, wird die zweite Widerstandsstufe ausgeschaltet.
Dies wiederholt sich je nach Anzahl der Unterteilungen bis schliesslich der Rotor kurzgeschlossen ist, worauf der Hebel 15 durch den Hebelarm 3 in dieser Lage festgehalten wird. Der Wasserspiegel steigt und hebt den Schwimmer solange, bis der Anschlag 8 den Hebel 2 heruntergedrückt hat und Hebelarm 3 den Anlasserhebel 15 freigibt. Da hiebei der Rotorschwimmer 23 ganz unter Wasser ist, wobei sein oberer, das Röhrchen 26 umschliessender Teil von Luft erfüllt bleibt, wiegt er nur, 10 weniger 8 kg, d. s. 2 kg,
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Das Gegengewicht 22 überwiegt um 4 kg und schaltet den Anlasserhebel M, sobald dieser vom Hebelarm 3 freigegeben wird, rasch aus.
Ein zweites Beispiel diene zur Darstellung derselben Vorrichtung, die jedoch zum Entleeren eines
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auf. Er besteht aus einem wiederum z. B. in 6 Stufen I, II.... VI unterteilten oberen Teil, der durch das Röhrchen 26 und die Öffnung 25 mit dem Aussenraum in Verbindung steht. Der das Röhrehen umgebende Raum 27 ist luftdicht abgeschlossen und mit Luft gefüllt. Die Gewichts-und Raumverhältnisse seien dieselben wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Steigt der Wasserspiegel über das gewünschte Mass, so drückt der Anschlag den Hebel 2 herunter. schaltet den Stator ein und der Hebelarm 3 gibt den Anlasserhebel 15 frei. Da in dieser Lage die Raumteile I, II.. :. VI mit Wasser gefüllt sind, beträgt das Gewicht des Schwimmers nur 10 weniger 8 , d. s. 2 kg und das Gegengewicht überwiegt um 4 leg, so dass die erste Widerstandsstufe ausgeschaltet wird. Hiebei wird der Schwimmer bis zum ersten Teilstrich I gehoben, wodurch ein Gewiehtsausgleieh erzielt und ein weiteres Ausschalten des Widerstandes so lange hintangehalten wird, als das Wasser zum Ausfliessen aus diesem Raumteil braucht.
Ist das Wasser vollständig ausgeflossen, so ist der Schwimmer wieder um 4 kg leichter und das überwiegende Gegengewicht schaltet die nächste Widerstandsstufe aus.
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wieder der Anlasserhebel 15 vom Hebelarm 4 freigegeben, wird. Der Schwimmer hängt ganz in der Luft, sein Gewicht überwiegt das Gegengewicht um 4 lcg imd schaltet nach Freigabe des Hebels 15 den Rotor aus, worauf der Hebel à seine ursprüngliche Lage wieder einnimmt.
In zweckdienlicher Weise kann die beschriebene Anordnung auch bei Gleichstrommotoren Anwendung finden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
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