AT96861B - Zigaretten- oder Zigarrenspitze. - Google Patents

Zigaretten- oder Zigarrenspitze.

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AT96861B
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Austria
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cigarette
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cigar
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Oscar Hendler
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Oscar Hendler
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Description


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    Zigaretten-oder Zigarrenspitze.   



   Es sind bereits Zigarrenspitzen bekannt, bei welchen das Ansaugen von Luft zwischen Zigarre und Spitze hindurch dadurch vermieden wird, dass die Zigarre in eine mittlere Öffnung einer auf die Spitze aufgesteckten elastischen Kappe unter Dehnung des   Öffnungrandes eingesteckt   und so durch letzteren festgehalten wird. Diese Spitzen haben den Nachteil, dass sie für Zigaretten fast unbrauchbar sind, weil   beim   gewaltsamen Ausdehnen des Öffnungsrandes der elastischen Kappe durch die einzuführende   Zigarette   diese beschädigt wird und anderseits das Entfernen des   Zigarettenrestes   aus der Spitze insofern umständlich ist, als der Rest von der ihn festhaltenden Dichtung nur durch einen kräftigen Zug befreit werden kann. 



   Diese Nachteile sind bei der   Zigarren-oder Zigarettenspitze   gemäss der Erfindung dadurch vermieden, dass ein elastischer Dichtungseinsatz in Form einer Manschette, eines Ringwulsts od. dgl. mittelst einer   Schraub- oder Steckhülse   gegen ein an der   Spitzenöffnung befindliches   Widerlager pressbar ist, wodurch der lichte Querschnitt des elastischen   Dichtungsstückes   verengt wird und der innere Rand desselben sich fest an die   Zigarette   od. dgl. legt, während beim Lüften der Hülse der lichte Querschnitt der Dichtungseinlage sich wieder erweitert, so dass der Zigaretten-od. dg]. Rest mühelos aus der Spitze entfernt werden kann. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren   beispieisweisen Ausführungsformen   im Längsschnitt dargestellt. 



   Nach der Fig. 1 ist in der Bohrung a der Spitze b ein durchlochtes Einsatzstück c fest eingesteckt, das am Aussenrande mit Gewinde versehen ist, auf das eine   Hülse d   mit einem Gewindeteil passt. Die Hülse   d   trägt innen ein Einsatzstück in Form einer Manschette e aus Gummi oder anderem elastischen Material, welche am inneren Rande etwas   zllgeschärft   ist und in welche die   Zigarette   oder Zigarre lose eingeführt wird.

   Das Einsatzstück c besitzt innen eine konische   Fläche y,   auf welche beim Einschrauben der   Hülse d,   d. h. also beim Verschieben derselben in der Richtung des   Spitzenmundstückes   der zugeschärfte Rand der elastischen Manschette   e-ich   aufsetzt, wodurch diese gestaucht und in ihrem lichten Querschnitt verengt wird. Auf diese Weise legt sich die Manschette e rings um die   Zigarette   bzw. Zigarre luftdicht an und hält diese fest. Ist die   Zigarette   verraucht, so wird die Hülse   d   durch Drehung gelüftet, die Manschette e kehrt in die normale Lage zurück, wobei ihr lichter Querschnitt sich wieder erweitert, so dass der Zigarettenstummel ohne Mühe durch Ausblasen oder durch blosses Klopfen aus der Spitze entfernt werden kann. 



   Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform trägt   die auf einem Gewindering 9   aufgesetzte Hülse   d   im Innern einen elastischen wulstförmigen Ring   c,   der beim Einschrauben der Hülse d auf die   Stirnringfläche fl   der Spitze b aufgepresst und dabei zusammengedrückt und somit im lichten Querschnitt verengt wird, wobei die   Zigarette     11.   durch den Ring et luftdicht an der Spitze b festgehalten wird. 



   Nach der Fig. 3 wird die konische Widerlagerfläche f2 zum Unterschied von der Ausführungsform nach der Fig. 1 unmittelbar durch die Innenwand der Spitzenbohrung gebildet. Das Verschieben der Hülse d erfolgt hier nicht mittelst Schraubenbewegung sondern unmittelbar durch axiale Bewegung der Hülse, die an dem die Spitze b umgreifenden Rand geschlitzt ist und dadurch etwas federt, so dass sie an der Spitze b mehr oder weniger tief festgeklemmt wird, wodurch die Änderung des lichten Durchtrittsquerschnittes der Dichtungsmanschette erfolgt. 



   In der Fig. 4 ist eine besondere Ausführungsform der Hülse d dargestellt. Diese ist ähnlich wie in Fig 3 als   Steckhülse   mit federndem Rand ausgebildet und die Dichtungsmanschette e wird durch Um- 

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 bördelung der   Hülsenwandung   nach innen an der   Hülse   festgehalten und hiedurch gleichzeitig gegen die Einwirkung der brennenden   Zigarette   oder Zigarre geschützt. Da durch die Anbringung der verschiebbaren   Rühe   der Hohlraum a der Spitze verlängert wird, so kann in diesen Spitzen eine Watteeinlage bequem untergebracht werden, ohne dass hiedurch der feste Sitz der   Zigarette   in der Spitze beeinträchtigt wird. 
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 formen der   Zigaretten-oder Zigarrenspitze möglich   sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zigaretten-oder Zigarrenspitze, bei welcher die Zigarette od. dgl. in einer elaati-chen Dichtung luftdicht festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein elastisches Einsatzstück in Form einer Manschette, eines Ringwulstes od. dgl. mittels einer Schraub- oder Steckhülse gegen ein Widerlager (f,f1f2)am Spitzenkörper pressbar ist, wodurch der lichte Querschnitt des elastischen Dichtung, stückes verengt wird und der innere Rand desselben sich fest an die Zigarette oder Zigarre anlegt, während beim Lüften der Hülse der lichte Querschnitt des Einsatz-Stückes sich wieder erweitert. und den Zigarettenod. dgl. Rest freigibt. EMI2.2
AT96861D 1923-02-10 1923-02-10 Zigaretten- oder Zigarrenspitze. AT96861B (de)

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