AT96473B - Elektrische Nahtschweißmaschine mit Rollenelektrode. - Google Patents

Elektrische Nahtschweißmaschine mit Rollenelektrode.

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  Elektrische Nahtschweissmaschine mit Rollenelektrode. 
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 auf der einen, die andere Rolle auf der anderen Seite   der Schweissung arbeitete.   Die mit solchen Naht-   schweissmaschinen   hergestellten Nähte besitzen in den meisten Fällen, besonders beim   Schweissen dicken r   
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 die Welle abgehoben wird und an dieser Stelle keine   Schweissung erfolgt, eine dichte Schweissung als@   nicht stattfindet. Ausserdem ist bei der bisher gebrauchten Rollenschweissung eine saubere Naht nur   be@     vollkommen reinen Blechen zu erzielen, da schon leicht angezunderte Bleche nicht mehr schweissbar sind.   



   Diese und andere Misserfolge bei der   bisherigen Antriebsweise   der   Elekttodcntollen von Naht-     schweissmasehinensind   offenbar durch die Antriebsweise der Rollenelektroden   an sich verursacht. Dem@   bei der ununterbrochenen   Nahtsehweissung   verlässt in jedem Augenblicke die Rolle die eben vollendete   Schweissstelle in voller Schweisswä@me, d. h. die Rolle wälzt sich auf einem in voller Schweisswä@me betind-   
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 herausgerissen.

   Dazu kommt, dass die in jedem Augenblick von der Rolle verlassene Nahtzone noch   keine Festigkeit e,'reieht   hat, da sie ja unmittelbar nach Verlassen des   Berührungspunktes   der Rolle noch   schweisswarm   ist, also irgendwelchen Zugbeanspruchungen nicht gewachsen ist. Weist nun da,   zusammengeschweisste Material   in der Nahtzone Spannungen auf, was eigentlich immer der Fall ist. so werden diese Spannungen bestrebt sein, die Naht zu zerreissen.

   Da nun die Naht   unmittelbar   nach 
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 den Nahtschweissung und ist die Arbeitsweise folgende : Die Rollenelektroden   bewegen sich schrittweise.   d. h. die Rollenelektrode wird ein kurzes Stück gedreht und steht dann eine gewisse Zeit still, um dann wieder weiter gedreht zu werden. Dabei ist die Stromschaltlng derart mit der   sehrittweisen Bewegung   der Rollen gekuppelt, dass der Schweissstrom nur während eines u. zw. des grösseren Teiles der Ruhephase 
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 dass die Rolle bei der jetzt einsetzenden Weiterbewegung eine bereits fest gewordene Schweissstelle verlässt. Es kann infolgedessen ein Zerreissen der Naht durch Materialspannungen nicht mehr eintreten. 
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 Falle vollkommen glatte Nähte zu erzielen. 



   Ein weiterer Vorzug dieses Arbeitsverfahrens ist der, dass es gegen kleine   Verunreinigungen der     Blechoberfläche bedeutend weniger empfindlieh   ist als die bisher   übliche   Rollenschweissung. Es ist 
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 Ankleben der Rollen führt. 



   Dieser Vorzug des neuen   Arbeitsverfahrens   macht sich besonders dann geltend, wenn es sich um   in sich zurücklaufende Nähte handelt, denn hiebei ist es häufig nicht zu umgehen, dass der Anfangspunkt   der   Schweissung überfahren wird.   Beim bisherigen Schweissverfahren führt ein solches Überfahren des   Anfangspunktes   dann   immer   dazu, dass die   Schweissnaht   an dieser Stelle durchbrennt oder doch unansehnlich wird. 



   In den Zeichnungen sind mehrere   Ausführungsbeispiele   der   Maschine schematich dargestellt.   
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 den Welle 8 mehr oder weniger nähern, so dass der Fortsehritt um ganze Teile der   Zahnteilung     veränderlich   eingestellt werden kann. 
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 Druck mir während der Ruhepause vorhanden ist. 



   Es kann aber auch beim Schweissen von Material, das mit   kleinem Elektrodendruck gesehweisst   
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 das Material anwalzt. 



   Um die   Stromschaltung,   wie oben beschrieben, nur   immer   in einer der beiden Bewegungsphasen zu haben, ist nach Fig. ss der Primärschalter 21, 22 so angeordnet, dass der eine Satz der Kontakte auf dem einen, der andere Satz auf dem anderen Teil der aus zwei gegeneinander bewegliehen Teilen zusammengesetzten Koppel sitzt. 



   Bei der   Drehungsrichtung,   wie in der   Zeichnung dargestellt, wild nun beim Leerhub   der Klinke der Schalter geschlossen, so dass also während des Stillstandes der Elektroden Stromschluss vorhanden ist. Sobald der Arbeitshub   tür   die   Klinke beginnt,   wird der Schalter wieder geöffnet. Auf der Hauptwelle sitzt ausserdem eine Exzenterscheibe 23, welche gegen die die Koppel bewegende Exzenterscheibe so versetzt ist, dass im Augenblick des Stillstandes der Rollenelektrode gegen den die Elektrode tragenden Arm, der um 24 schwingt, bei 25 ein höherer Druck ausgeübt wird. Dieser Druck ist durch die regelbare Feder 26 einstellbar.

   Es erfolgt also bei dieser Arbeitsweise das Schweissen während des Stillstandes der Elektroden unter erhöhten Druck, während die Bewegung der Elektroden bei geringem Druck, also bei geringer Lagerbelastung der Elektroden vor sich geht. 



   Die beschriebene   Vorrichtung   ermöglicht auch leicht ein verschiedenes Einstellen der Fortschritts- 
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   Drehpunkt   des Klinkenhebels nähert. Ausserdem hindert diese Vorrichtung   durchaus nicht,   die Maschine auch   zum Schweissen dunner Bleche zu verwenden. In diesem   Falle wird einfach die   Primärschaltung     umgekehrt,   so dass der Strom, während des   Fortsellreitens eingeschaltet   ist und in der Leerpause ohne
Strom gearbeitet wird. Ist dann der Antrieb der Koppel mittels Kurbelschwinge gewählt, so wird bei der Kürze der Leerpause hier die absatzweise Schweissung praktisch der für das Schweissen donner Bleche jetztgebräuchlichenfortlaufendenSchweissungengleichwertig. 



   Der Arbeitsgang   kann auch   wie folgt geändert werden :
Der Schweissstrom bleibt dauernd eingeschaltet. Die Bewegung der Rollenelektrode erfolgt schrittweise. Die   Spannung   des Schweissstromes wird jedoch so eingestellt, dass während des Fortschreitens der Elektrode, also in der   Bewegungsphase,   das von der Elektrode   uberfahrene Stück   der   Schweissnaht   die   Schweisshitze   nicht erreicht, sondern nur bis zu einer bestimmten Temperatur, die unter der Schweisstemperatur liegt, erwärmt wird : jedoch wird während der Ruhepause der Elektroden, wo dieselben längere Zeit auf derselben Stelle der Schweissnaht verweilen, auch bei diesem schwächeren Strom die Schweisshitze erreicht.

   Es erfolgt also die Schweissung auch hier schrittweise, wobei jedoch der Primärstrom ununterbrochen eingeschaltet bleibt. 



   Es ist leicht, den Primärstrom so   zu regeln, dass   diese Arbeitsweise erreicht werden kann u. zw. kann entweder, wie schon gesagt, der Sehweissstrom so schwach gewählt werden, dass er in der Bewegungsphase das unter den Elektroden sieh   fortbewegende Material nicht   auf Sehweisshitze erwärmt, oder es kann die Fortschrittsgeschwindigkeit in der Bewegungsphase so weit erhöht werden, dass sie, um eine Schweissung in der   Bewegungsphase zu erreichen, zu   gross wird, während in der Ruhephase die Schweissung 
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 die mit   der grossen Geschwindigkeit erfolgende Bewegungsphase   der Kurbelsehwinge für die Fortbewegung der   Elektroden   mittels Sperrklinke od. dgl.

   benutzt wird, während die andere, also längere Zeit umfassende Bewegungsphase für die   Schweissung   nutzbar gemacht wird. Weil bei diesem Arbeitsgang eine besondere   Unterbrechung   in jeder Phase in Fortfall kommt, stellt diese Ausführungsform eine Vereinfachung dar, jedoch dürfte die   Anwendung dieser Ansführungsart auf schwächere Bleche beschränkt   bleiben, weil nur hier die schärfere Abgrenzung der Wärmezonen   gegeneinander möglich ist, während   beim Schweissen   stärkerer Bleche die Wärmezonen   der einzelnen   Schweissstellen   derart ineinander fliessen, dass bei dauernd eingeschaltetem Strom auch in der   Bewegungsphase Sehweisshitze   vorhanden sein würde.

   Die Grenze zwischen   stärkeren und schwächeren Blechen dürfte   hier bei etwa   O'5-0'6 mm   liegen. 



   Mittels der beschriebenen Maschine können auch Rohrlängsnähte ohne weiteres   elektriseh   verschweisst werden. 



   In Fig. 7 sind zum Zwecke einfacher Darstellung alle Teile in eine Ebene gelegt. Eine Hauptwelle 27 trägt ein Exzenter 28, welches mittels Hebelübersetzung 29 auf eine Zahnstange 30 wirkt, die mittels 
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 von der gleichen oder einer zweiten Kurvenscheibe über den   Pendelpunkt. 3 nach   oben   gedrückt, so da). !.   das Rohr in der Schrittperiode etwas angehoben wird. Seitenrollen bewirken in bekannter Weise das Zusammenbiegen des Rohres hinter dem Dornträger   38.   Der Primärschalter, der in Fig. 8 in einem   Ait,-   
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 welcher mit dem Gegenkontakt 40 bei Berührung den   Primärstrom   schliesst.

   Dieser Schalter ist nun auf der Hauptwelle 27 so verstellbar, dass der Stromschluss in den gewünschten Teil der   Ruhephase   des Schrittes verlegt werden kann. Natürlich kann statt dieses nur der Darstellung halber einfach gewählten Schalters auch ein anderer Schalter, besonders für höhere Beanspruchung ein Ölschalter, Verwendung finden. Auch wird es bei Rohren aus elastischem Material nicht immer nötig sein, die Stützrolle besonders 
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 frei wird. Oder die Stützrolle kann federnd gelagert sein, so dass sie beim Aufheben des Elektrodendruckes das Rohr etwas hebt. 



   Da eine schleifende Bewegung des Rohres auf der   Innenelektrode   nicht stattfindet, das Rohr vielmehr in der Schweissperiode ruht, ist ein Ausbau der Innenelektrode als Rolle nicht notwendig, sondern es kann der einfache Dorn verwendet werden, der sieh durch   Innenkühlung   gut kühlen lässt und leicht auszutauschen ist. Der Dorn kann nach erfolgter   Abnützung   einer Stelle   leicht gedreht werden : auch   kann die Schweissstelle in der   Längsrichtung   des Dornes versetzt   werden.   Die Drehung des   Domes kann   zwangläufig erfolgen, so dass nach jeder Schweissung eine neue Stelle des Dornes zum Kontakt   kommt.   



   Weitere Ausführungen für   Rohrschweissung   zeigen die Fig. 9,10 und   11. Nach Fig. H läuft die   
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 innen liegende Dorn   4 : ;   besteht   zweckmässig   aus gehärtetem Stahl. Bei der   Ausführung nach Fig. 11   liegen zwei Aussenrollen 47, 48 an einem Pol, während die Mittelrolle 49 am anderen Pol liegt. Die Rohrnaht ist hier nicht überlappt, sondern durch Abkantung der Ränder nach aussen gerichtet. Hier erfolgt die Stromzuführung von beiden Seiten der Naht aus über   die Mittelrolle.   Das Rohr mit Dom wird in allen Fällen gemäss Fig. 9 von einer   Stützrolle   50 unterstützt und so befähigt, den Elektrodendruck aufzunehmen. 



   Bei allen diesen Anordnungen und auch ähnlichen schon versuchten Anordnungen war es bisher stets notwendig, die ganze Rohrlänge durch einen Dorn auszufüllen, der mit dem Rohr zusammen   bewegt-   wurde. Es war deshalb nötig, beim Schweissen mehrerer Rohre immer eine ganze Anzahl Dome zu verwenden, um laufend arbeiten zu können. Versuche, mit festem Dorn zu arbeiten, führten zu   keinem   Er- 
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 für die Bewegung des Rohres ein sehr grosser. Die Anwendung der Erfindung ermöglicht also ohne weiteres die Verwendung feststehender Dorne zum Ausfüllen des Rohrinnern während der Schweissung, ohne dass durch schleifende Bewegung der Rohrwand unter Druck auf dem Dorn Kraftverluste und hohe Dornabnutzung entstehen können.

   Es wird auch hier, wie bei der früher beschriebenen   Ausführung,   der Dorn   zweckmässig   um ein Geringes kleiner gewählt als der lichte Durchmesser des Rohrinnern. Der Dorn. der nur auf ein kurzes Stück das Rohr ausfüllt, wird an einer langen Stange entsprechend der Rohrlänge gehalten. Das Rohr wird   wiederum   schrittweise bewegt, wobei in der   Bewegungsphase   der Elektrodendruck aufgehoben ist und das Rohr frei ohne Reibung über den Dorn bewegt wird. Die   Schweissung   erfolgt in der Ruhephase. Der Dorn kann, besonders beim   Schweissen   von Rohren aus gutleitendem Material, mit einer isolierenden Schicht umgeben werden, um Stromverluste   durch Nebenwege ober   den Dorn zu vermeiden. 



   Auch mit Überzug versehene Bleche, wie beispielsweise Weissblech, verzinktes oder verbleites Blech, können verwendet werden. Besonders wichtig ist dies für das überlappte   Nahtschweissen     VOll   
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 verfahren die Schweissnaht verbrannte, was das Blosslegen der inneren Seite der Dosenwandung an der Schweissstelle zur Folge hatte. 



   Nach der Erfindung kann nun das Schrittverfahren für das Nahtschweissen von beispielsweise Weissblech wie folgt nutzbar gemacht werden. 



   Der Fortschritt der Rollenelektrode erfolgt schrittweise und die   Schweissung erfolgt   in der   Ruht-   phase der Schrittbewegung, jedoch wird die Schaltung so eingestellt, dass die Ausschaltung des Stromes nach erfolgter   Schweissung   so früh   erfolgt, dass während eines   grossen Teiles der Ruliephase die Elektrode noch stromlos unter Druck auf der   Sehweissstelle   ruhen. Hiedurch wird folgendes erzielt : Die Schweissung 
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 weil von den ersten   Schweissungen   her sich die Elektroden mit einer Zinnschicht bedecken, welche, von etwas rauher Oberfläche, ein   rest, loses Herausfliessen   des unter den Elektroden flüssig gewordenen Materials verhindert.

   Das Resultat ist dann, dass die Hauptmenge des   verflüssigten Überzuges   unter den Elektroden bleibt. Eine Verdampfung des Überzuges findet jedenfalls bei Zinn und Blei nicht statt, weil durch die Elektrodenkühlung die Wärmeableitung so gross ist, dass die Verdampfungstemperatur an der Beriihrungsstelle der Elektroden mit dem Material nicht erreicht werden kann. Unmittelbar nach erfolgter Schweissung erfolgt nun die Ausschaltung durch den mit der schrittweisen Bewegung zwangläufig gekuppelten Schalter, während die Elektroden noch auf der Schweissstelle ruhend verbleiben.

   Es erfolgt durch die Wärmeableitung des umgebenden Materials und durch die Elektroden dann eine schnelle Abkühlung, und sobald die Oberfläche der   Schweissstelle   in der Temperatur soweit gesunken ist, dass eine Oxydation nicht mehr eintreten kann, erfolgt ein neuer Schritt. 



   Es wird hiemit also ermöglicht, mit Überzug versehenes Blech, besonders   Weissblech, zu schweissen,   ohne den Überzug zu verbrennen. 



   Die Umfangsform der Elektrode wird   zweckmässig so gewählt, dass   der während der Schweissung nötige Abschluss der Sehweissstelle von der Luft möglichst vollkommen erreicht wird, d. h. es wird zweckmässig mit grossem Rollendurchmesser gearbeitet ; oder aber die Schweissung erfolgt, wie z. B. bei   Konserven-   dosen, auf einer dornförmigen Innenelektrode und einer aussen wirkenden schweissrolle von möglichst grossem Durchmesser. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrische Nahtschweissmaschine mit Rollenelektrode, gekennzeichnet durch eine Schweisselektrode, die schrittweise auf   der Naht sich abwälzt und nur   in der Ruhephase jedes Schritten unter Strom steht.

Claims (1)

  1. 2. Elektrische Nahtschweissmaschine nach Anspruch 1., gekennzeichnet durch eine Vorrichtung. welche den auf die Naht wirkenden Druck der Elektroden wahlweise in der Ruhe-oder Wälzphase erhöht.
    3. Elektrische Nahtschweissmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei dauernd eingeschaltetem Schweissstrom die Schweissstromspannung so bemessen ist, dass die Schweissung nur in der ruhenden Phase der schrittweisen Bewegung erfolgt, während der Strom in der laufenden Phase für die Erzeugung der Schweisswärme nicht ausreicht.
    4. Elektrische Nahtschweissmaschine nach Anspruch 1 zum Schliessen von Rohrlängsnähten zwischen einem als Elektrode dienenden festen Dorn, hinter dessen Träger sich das offen zugeführte Rohr schliesst, und einer als Gegenelektrode wirkenden Rollenelektrode, dadurch gekennzeichnet, dass dem Rohr eine schrittweise Bewegung erteilt wird, welche mit der Primärstromschaltung so gekuppelt ist. dass der Schweissstrom nur in der Ruhephase oder in deren grösserem Teil geschlossen ist, wobei in zwangläufiger Kupplung mit der schrittweisen Bewegung der Elektrodendruck in der Schrittphase aufgehoben wird, während das zu schweissende Rohr durch eine geringe Bewegung bei Eintritt der Schrittphase derart verstellt wird, dass es sich in der Schrittphase frei.
    ohne den etwas kleiner gewählten Dorn zu berühren, bewegt.
AT96473D 1918-05-30 1918-08-12 Elektrische Nahtschweißmaschine mit Rollenelektrode. AT96473B (de)

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