AT95929B - Zündvorrichtung für Kesselanlagen in Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Zündvorrichtung für Kesselanlagen in Kraftfahrzeugen.

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Lewis Lawrence Scott
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Lewis Lawrence Scott
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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 temperatur   wachsen.   Es ist zu diesem Zwecke notwendig, die   Flamme sofort   auf eine möglichst hohe Temperatur zu bringen und während des Betriebes die Flamme auf dieser Temperatur zu erhalten. Zu diesem Zweck tritt bei der Feuerung nach vorliegender Erfindung der Brennstoff in eine Glocke ein, in der er entzündet wird, die teilweise in eine andere Glocke oder einen Trichter hineinragt, der mit der Luftzufuhr in Verbindung steht. Da die Brennstoffgloeke im Innern der Luftkammer angeordnet ist. so wird diese Luft vor ihrer   Einwirkung   auf die Flamme vorerwärmt.

   In der als Vorheizkammer dienenden Luftkammer wird die zugeführte Luft durch zwei Platten in zwei Ströme zerlegt ; die infolge der Anordnung der Platten eine Luftwirbelung in der Kammer ergeben, welche sich durch den Trichter fortpflanzt, wodurch eine gute Mischung der Luft mit dem Brennstoff erfolgt. 
 EMI1.3 
 die Luftkammer nach 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 und   4 sind Schnitte im grösseren Massstabe durch   die Zufuhrdüse für den Brennstoff. 



   Um die zu heizende   Oberfläche   mögliehst gross zu gestalten, besteht der   Kessel 7 aus einer grossen   Anzahl von   schraubenförmig   gewundenen Röhren. Die Wasserzutuhr erfolgt aus dem Behälter J durch die Röhre 4 und Pumpe   5,   welch letztere durch die Leitung 6 an eine der Heizschlangen des Kessels bei 7 
 EMI1.4 
 tangential mit Bezug aui eine Wirbelkammer 26 in dem Gussstück 27 der Diise. Der Austritt erfolgt durch eine   Öffnung     : 28 im   Boden des Wirbelkammer. Die Flamme wird durch   Einschaltung des Ventil   70. beherrscht von der Feder   71,   am Rückschlag verhindert.-
Zur   Zündung   des aus der Düse   23   austretenden Brennstoffes dient die   Zündkerze 52.

   Nachdem   die Zündung einmal stattgefunden hat, kann die Zündkerze ganz aus ihrer elektrischen Verbindung 
 EMI1.5 
 der Trichter 37 an. Nahe dem Eintrittspunkt der Luftleitung 35 in die   Kammer 36   sind in diese zwei Ablenkplatten 38, Fig. 2, eingebaut, die dazu dienen, die   unter   Druck eintretende Luft in zwei Ströme zu teilen, durch deren Zusammenprallen der Luft eine Wirbelbewegung erteilt wird, mit welcher sie 
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 sowie die Zündkerze 32 selbst wieder einzuschalten, falls aus irgendeinem Grunde die Flamme versagen sollte. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Zündvorrichtung für Kesselanlagen in Kraftfahrzeugen, die unmittelbar nach der Zündung betriebsfertig sein sollen und bei denen die Zündung des Brennstoffes innerhalb eines von einer Glocke begrenzten Raumes erfolgt, an deren oberem Ende der Brennstoff eingespritzt wird, dadurch gekenn- EMI1.7 und die in der Kammer (36) erwärmte Luft bei Einströmen in die Kammer durch zwei gegen die Glocke 31 gerichtete Platten (. 38) in zwei Ströme zerlegt wird, die beim Zusammenprallen eine Wirbelbewegung ergeben, die sieh in den Konus fortpflanzt, so dass eine gute Mischung der Luft mit dem Bromtoff stattfindet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT95929D 1919-10-21 1919-10-21 Zündvorrichtung für Kesselanlagen in Kraftfahrzeugen. AT95929B (de)

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