AT95845B - Reibahle. - Google Patents

Reibahle.

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Fritz Cerotzky
Rudolf Cerotzky
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Fritz Cerotzky
Rudolf Cerotzky
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  Reibahle. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Reibahlen. insbesondere Schruppreibahlen. und besteht dann. dass bei einer kegeligen Reibahle der   Ahlenkurper abwechselnd   aus gegen   den Ahlensehaft hin   sich verjüngenden Kegelstümpfen mit zur Ahlenachse senkrecht stehenden   Grundflächen   und aus gegen die Kegelstümpfe in radialer Richtung   zurückspringenden   Teilen besteht, an welchem Körper die Zähne durch rechtsläufige   schraubenförmige   Spannuten und durch die zwischen den Kegelstümpfen entstehenden Ringnuten gebildet werden. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 die fertige   Ahle,   Fig. 2 einen Querschnitt senkrecht zur Ahlenachse und Fig. 3 ein   Werkstück   für die Ahle. Es bedeuten a stufenförmige Absätze in dem   Werkstücke,   die durch Ringnuten b voneinander getrennt sind und die sich gegen den Schaft hin   etwas verjüngen.   In diese Stufen sind in jedem Querschnitt eine Reihe von Zähnen   c. zweckmässig   3 oder 5. eingeschnitten, u. zw. durch   rechtsläufige,   schraubenförmige Spannuten   d.   Die Zähne sind. wie
Fig. 2 zeigt, an der   Rückenfäcie   zum Teil abgeschrägt, so dass die Zähne eine spitze Form erhalten.

   Durch die schraubenförmigen Spannuten bekommen die Zähne einen Schneidwinkel   x,   der kleiner ist als   90 .   Ausserdem werden die einzelnen Zähne vorteilhaft mit einem Ansatzwinkel ss ausgestattet. Beim Arbeiten mit einer Reibahle gemäss der Erfindung entstehen in dem Bohrloch zylindrische Stufen e von der Länge der Stufen a. Diese stufenförmigen Absätze in dem Bohrloch können später mit Hilfe von   Vorreib-oder Fertigreibahleu   leicht beseitigt werden. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, liegen die unteren Enden der Stufen a, welche die Spitzen der Zähne zu bilden bestimmt sind, auf einer   Kegelmantelfläche,   die in strichpunktierten Linien angedeutet ist. 



   Mit Hilfe der Reibahle gemäss der Erfindung ergibt sich ein ausserordentlich leichtes und schnelles Arbeiten. Ein Einfressen der Zähne ist ausgeschlossen. trotzdem der Schneidwinkel ein spitzer ist, weil die Zähne der einzelnen Stufen hintereinander her arbeiten. Durch den spitzen Schneidwinkel wird aber die Leistungsfähigkeit der Reibahle ausserordentlich erhöht. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kegelige Reibahle. dadurch gekennzeichnet, dass der Ahlenkörper abwechselnd aus gegen den Ahlenschaft hin sich verjüngenden Kegelstümpfen mit zur Ahlenachse senkrecht stehenden Grundflächen-und aus gegen die Kegelstümpfe in radialer Richtung zurückspringenden Teilen besteht, an welchem Körper die Zähne durch rechtsläufige schraubenförmige Spannuten und durch die zwischen den Kegelstümpfen entstehenden Ringnuten gebildet werden. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT95845D 1921-04-28 1922-03-07 Reibahle. AT95845B (de)

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DE95845X 1921-04-28

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AT95845B true AT95845B (de) 1924-01-25

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