AT95552B - Anlage zum Gießen und Walzen von Glastafeln unmittelbar aus dem Wannenofen. - Google Patents

Anlage zum Gießen und Walzen von Glastafeln unmittelbar aus dem Wannenofen.

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AT95552B
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furnace
roller table
roller
casting
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John Henry M C Kelvey
Charles Francis Ryan
Original Assignee
John Henry M C Kelvey
Charles Francis Ryan
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  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
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Description


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   Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Giessen und Walzen von Glastafeln unmittelbar aus dem Wannenofen, bei welcher ein   Wannenofen für ununterbrochenen   Betrieb durch einen Überlauf mit einem Hilfsofen verbunden ist. aus welchem durch Kippen das geschmolzene Glas auf den Walztisch ausgegossen werden kann. 



   Es sind bereits Wannenofen bekannt, an deren   Auslass sich   ein besonderes kippbares Giessgefäss   anschliesst.   Dieses Giessgefäss stand mit dem Ofen in solcher Verbindung, dass es von den durchstreichenden Abgasen des Ofens mitbeheizt wurde. 



   Auch beheizte Kammern sind bekannt, die mit dem Ofen in ständiger Verbindung stehen und in die Giesspfannen zur Aufnahme der Glasmassen hineingeführt werden können. Diese Kammern waren mit Brennern zwecks Aufrechterhaltung der erforderlichen Temperatur der Glasmasse versehen. 



   Von diesen bekannten Einrichtungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, dass das kippbare Giessgefäss in einer vom Ofen völlig getrennten, besonderen Kammer liegt, die zu einem Hilfsofen ausgebildet ist. Dieser Hilfsofen steht mit dem Hauptofen nur durch eine Rinne zum Überlaufen des Glases in Verbindung. Ein Übertritt der Heizgase des Ofens kann nicht stattfinden. Der   H, ilfsofen   ist mit einer besonderen   Feuerung   versehen, durch die es ermöglicht wird, jede gewünschte Temperatur zum Zweck der weiteren Verarbeitung der Glasmasse aufrecht zu erhalten. z. B. zwecks Raffinierung. 



   Gegenstand der Erfindung ist auch noch eine besondere Vorrichtung zum Einschieben der Glasplatte vom Walztisch in den   Kuhlofen.   Die Erfindung besteht darin, dass diese Vorrichtung ortsfest gegenüber dem   Kühlofen   angeordnet ist und dass der Walztisch zwischen diese Schiebevorrichtung und dem   Kühlofen   eingeführt werden kann. 
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Schnitt, welcher die Verbindung des einen Endes des Wannenofens mit den Regenerativkammern veranschaulicht. Fig. 3 ist ein senkrechter Schnitt durch das   Ausflussende   des Wannenofens : dieser Schnitt veranschaulicht auch den Walztisch im   Aufriss.   Fig. 4 ist ein Grundriss des Tisches, denselben in der Stellung kurz vor dem Walzen einer Platte veranschaulichend. Fig. 5 ist eine Seitenansicht des letzteren. 



  Fig. 6 ist eine Seitenansicht des Tisches und des denselben betätigenden Mechanismus. Fig. 7 ist eine Endansicht desselben. Fig. 8 ein senkrechter Längsschnitt einer   abgeänderten     Ausführungsform der   Vorrichtung. Fig. 9 der zugehörige Horizontalschnitt. 



   Bei der in der Zeichnung dargestellten   Ausführungsform   besteht der Schmelzofen aus den Seiten- 
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   An den Stirnwänden   10c   sind   Beschickungsöffnungen   lOt (Fig. 1) vorgesehen.   Anschliessend   an die   Stirnwandungen 10c   und die Öffnungen 10f sind Plattformen 10g vorgesehen, die zur Aufnahme der Charge dienen, bevor dieselbe in den Ofen eingebracht wird. Wenn der Ofen im Betriebe ist, wird eine genügende Menge des Glassatzes auf diesen Plattformen in Bereitschaft gehalten   um   von Zeit   zn   Zeit durch die   Öffnungen   10f in den Ofen geschoben zu werden.   Verbrennungskammern OA   sind an jede Seite des Ofens bzw. in Verbindung mit den Seitenwandungen 10 des Ofens vorgesehen (Fig. 1 und 2).

   Zu diesen   Verbrennungskammern lOh führen   die Gas- und Luftkanäle 10i und 10k, die mit entsprechenden Regenerativkammern   10llind 10m   verbunden sind. Die Mischung von Luft und Gas findet in dem äusseren Ende der Verbrennungskammer 10h auf der einen Seite des Ofens statt, und die entwickelte Flamme streicht quer durch den Ofen zu den   entsprechenden Öffnungen lOh auf   der andern Seite des Ofens und 

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 zieht von dort, wie dies in Fig. 2 durch Pfeile angedeutet ist, durch das die Regencrativkammern anfüllende Gitterwerk ab. 



   Nach dem Verlauf einer gewissen Zeit wird der Gas-und Luftstrom   umgeschaltet   und durch   da,   vorher erhitzte Gitteiwerk streichen nunmehr das unverbrannte Gas und die Verbrennungsluft und mischen sich in der angrenzenden Kammer 10h, welche nunmhr die Verbrennungskammer ist. Diese Einrichtung und Betriebsweise ist im übrigen bekannt. 



   Durch die starke Hitze, welche durch die Verbrennung   des hoch   erhitzten Gases   mit hoch   erhitzter 
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 gesetzten Ende des Ofens. Zwischen den Enden des Ofens sind Vorsprünge od. dgl.   j   an den Seitenwandungen 10a vorgesehen und eine Reihe von Blöcken 11 aus feuerfestem Material, die kettengelenk- 
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 mit den Enden gegen die   Voisp@ünge 10o, welche   die Widerlager der Bogen bilden. Die   Seheitel   der Bögen sind dem Beschickungsende des Ofens zugekehrt (Fig. 1). Die gelenkig verbundenen, die gekrümmten Brücken bildenden feuerfesten Blöcke 11 schwimmen auf dem geschmolzenen Glase, tauchen jedoch teilweise in die Schmelze ein. 
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 lager und hält sie dadurch in ihrer Lage. Diese   Blücke   bzw.

   B ücken haben den Zweck, die auf dem Glase schwimmende Haut bzw. den Verunreinigungen enthaltenden Schaum, zu entfernen. Auf der Zeichnung sind in Fig. 1 zwei derartige   Blücken veranschaulicht, jedoch   ist es ohne weiteres klar. dass 
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 der Ring od.   dgl.. M   aus feuerfestem Material besteht, welches ein geringeres spezifisches Gewicht hat als die   Glasmasse,   so schwimmt dieser Ring auf der Schmelze und verhindert, dass auf letzterer schwimmend Verunreinigungen in die Auslassöffnung   10r   gelangen können. 



   Vor der Öffnung   ?/- ist   an der Aussenwandung des Ofens ein Schieber 14 vorgesehen, dessen 
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 ist. Die Lagerböcke 17 sind aussen an der Stirnwand des Ofens in einem gewissen Abstande voneinander befestigt. Zwischen den   Lagerböcken   ist auf der Spindel 16 ein mit Muttergewinde versehenes Handrad 19 gelagert, durch dessen Drehung der Schieber 14 gehoben bzw. gesenkt wird. Angrenzend an den Herdofen 10 ist ein Hilfsofen bzw. eine Ofenkammer 20 angeordnet, und mit dem Herdofen 10 durch die Rinne 10s verbunden. Die Kammer 20 ist durch Seitenwände 20a und ein Gewölbe bzw. 



  Decke   20b gebildet. FÜr   die   Durchfüll'ung der Rinne lOs   ist eine Öffnung 20c vorgesehen (Fig. 3). Diese Kammer 20 ist mit   Ein-bzw. Auslasskanälen 20   und 20e für die Zuführung bzw. Ableitung von Heizgasen versehen und die genannten Kanäle sind mit   Luft-und Gaskanälen 20/und 20g verbunden, welche   ihrerseits mit Regenerativkammern in Verbindung stehen. Die Beheizung des   Hilfsofens wird hiebei   ebenfalls zweckmässig mit wechselnder Flammenriehtung stattfinden. 



   Der Boden 21 des Hilfsofens bzw. der Kammer 20 ist tellerartig   ausgehöhlt,     wie- dies bei 211'in   Fig. 3 angedeutet ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, bildet die tellerartige Vertiefung des Bodens bei 21e unterhalb der Rinne lOs einen Vorsprung. Dieser tellerartige Boden 21 besteht   zweckmässig aus   feuerfestem Material und ist auf einer Metallscheibe 22 angeordnet, die zweckmässig wie bei   221l in Fig. 3   angedeutet, durchlöchert ist, um eine bessere Kühlung des Bodens zu bewirken. Die Metallschale 22 ist unten mit Rippen 22b versehen, in denen die Achse 23 gelagert ist, welche durch Schneckenrad 23a und Schnecke 24 mittels einer Welle 25 und eines Handrades 26 gedreht werden kann.

   Durch die Drehung der Achse 23 kann   der Boden 27   in die in Fig. 3 punktiert dargestellte Lage gebracht bzw. gekippt werden. 
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 Die Platte 30a (Fig. 7)   des Walztisches   ist zweckmässig mit   Kühlkanälen   30b versehen und auf Trägern 30e gelagert, die durch Querträger 30d verbunden sind. An der Unterseite der Träger sind die Lagerbüchsen   30e   befestigt, in denen die Achsen der Räder 32, die auf den Schienen 28 laufen, gelagert sind. Mittels Quer- 
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 Vertiefungen der Hüttensohle Lagerböcke 33 befestigt, in denen die Welle 34a für das in die Zahnstange 30g eingreifende Zahnrad 34 gelagert ist. In das Zahnrad 34 greift eine   Schnecke. 17   ein, die auf der Welle 37 a eines Motors 38 (Fig. 7) sitzt.

   Durch entsprechende Drehung des Motors. ? wird demnach mittels der Zahnstange 30g der Walztisch 30 auf den Geleisen 28 verschoben. 



   Neben dem Hilfsofen 20 ist (wie im besonderen in   Fig. l   angedeutet ist), ein   Wärmeofen   (bzw. 
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 wange 40c   (Fig.     5). Dpr Walztisch kann auf den Schienen   in die in   Fig. 4 angedeutete Steihmg gebraeltt   werden, in welcher er an die ortsfeste Plattform 40b des Glilhofens 40 stösst. In dieser Stellung befindet sich am andern Ende des Tisches ein anderer ortsfester Tisch 50 auf Beinen   JCa   (Fig. 5). Auf diesem Tische 50 ist die   Stossvorrichtung,   welche die fertig gewalzte Glasplatte in den   Wärmeofen befördert,   gelagert.

   An den beiden Seiten des ortsfesten Tisches 50 springen daran befestigte Führungen 50b nach aussen vor, und diesen Führungen entsprechen ähnliche Schienen bzw. Führungen 30h des Fahrbahntisches   30,   derart, dass in der in Fig. 4 dargestellten Stellung die Führungen   JOb,, 3011 und   die Wangen   40/'   in einer Linie liegen. Ein   Stosswerkzeug-H   ist auf dem Tische 50 (Fig.   5)   gelagert, auf welchen es, wie Fig. 5 erkennen lässt, aufruht. Zu diesem Zwecke ist der Tisch mit einem emporragenden Flansch an der dem Walztisch. 30 zugekehrten Kante versehen. Die   Stossvorrichtung   51 setzt sich zusammen aus einer am hinteren Ende befindlichen Querstange   Ma,   auf welcher   gelenkig Halsringe 51b   gelagert sind.

   Das eigentliche Stosswerkzeug 51 ist mit der   Stange. Ma durch   in der Arbeitsrichtung schräg nach innen 
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 Walze 55 angeordnet. Dieselbe stützt sich in ihrer Ruhelage gegen Böcke oder Schuhe 55a (Fig. 5). 



   An den Seiten des Tisches sind die den Abstand der Walze 55 von dem Walztisch und mithin die Dicke der Glasplatte bestimmenden Leisten 55b vorgesehen, auf denen   die Walze, 55 läuft.   Wenn das geschmolzene Glas gewalzt bzw. gestreckt werden soll, wird die Walze durch eine weiter unten be- 
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   Durch das den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Verfahren und die dazu dienende Vorrichtung wird ein grosser Teil der bisher bei der Herstellung von Glasplatten aufgewendeten Arbeit   ausgeschaltet und ausserdem   wird die Qualität des Glases verbessert und Zeit gespart. 



   Nachdem die Walze über den Tisch hinwegbewegt worden ist, wird sie auf den schrägen Böcken, bzw. Wangen   40e   festgestellt, wie dies in Fig. 5 angedeutet ist. Darauf wird das Zahnrad 66 mit den) Zahnrad 61 wie oben beschrieben in Eingriff gebracht und dadurch die   Stossvorrichtung   in   Tätigkeit   gesetzt, welche die Glasplatte in den Wärme- bzw. Kühlofen befördert. 



   In Fig. 8 und 9 ist eine   abgeänderte Ausführungsform   der Vorrichtung veranschaulicht, bei welcher   d ? r Walztiseh   ortsfest angeordnet   i3t   und der Wärme- bzw. Kühlofen sich in einer Linie mit dem Schmelzofen befindet, wobei ferner der Tisch auf dem die   Stossvorrichtung   sich in ihrer Ruhelage befindet, unterhalb des Endes des   Hauptofens   liegt, und die Bauart des Hilfsofens abgeändert ist. Bei dieser Ausführungsform ist der Hilfsofen am Boden mit einer langgestreckten, kippbaren Pfanne versehen, deren Länge der Breite der Kammer entspricht.

   In den genannten Fig. 8 und 9 ist der Wannen- 
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 bezeichnet und der kippbare Bodenteil mit 76 : die Achse, welche denselben trägt, ist mit 77 bezeichnet. und ein darauf befindliches Schneckenrad mit   77a.   Das Getriebe, durch welches das Kippen bewirkt wird, ist an der   Aussenseite   des Hilfsofens 75 angebracht und besteht aus einer Schnecke 78, welche auf einer mit Handrad 79s versehenen Welle 79 sitzt. Der   Walztiseh   ist bei dieser Ausführungsform mit 80 bezeichnet, seine Beine mit   Cs.   Der Tisch befindet sich unterhalb des Hilfsofens 75. In jeder andern Hinsieht ist der Tisch ähnlich dem früher an Hand von Fig. l bis 7 beschriebenen, und die Arbeitsweise ist die gleiche. Die   Stoss- bzw.

   Schubvorrichtung   ist auf einem ortsfesten Tisch 81 aufgebaut. der sich unterhalb des Ofens 10 in gleicher Linie mit dem Walztisch 80 und dem Wärme- bzw. Kühlofen 82 befindet. Die Wirkungsweise der Walzvorrichtung und die der   Stoss- bzw. Schubvorrichtung   ist ebenfalls dieselbe. Bei dieser abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 8 und 9 fällt die Fahrbewegung des Walztisches weg und der   Walzprozess wird dadurch   vereinfacht. Auch wird die Konstruktion dadurch nicht unwesentlich verbilligt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Anlage zum Giessen und Walzen von Glastafeln unmittelbar aus dem   Wannenofen,   bei welcher ein Wannenofen für ununterbrochenen Betrieb durch einen Überlauf mit einem Hilfsofen verbunden ist, aus welchem das geschmolzene Glas auf den Walztiseh ausgegossen werden kann. dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsofen besonders heizbar und vom Heizraum des Wannenofens getrennt ist.

Claims (1)

  1. 2. Anlage gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsofen mit einem kippbaren Boden in Gestalt eines flachen Gefässes versehen ist.
    3. Anlage gemäss Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass der Walztisch zwischen dem Eingang eines Kanalkühlofens (doua) und einer ortsfesten Vorrichtung zum Einschieben der gegossenen Glastafeln vom Walztisch in den Kühlofen (50, 51) steht oder in eine solche der Giessstellung unmittelbar benachbarte Stellung (Fig. 1) verschoben werden kann.
    4. Anlage gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Einschieben EMI4.2 gebildet ist, die einerseits mittels langer Arme (c, cl, te gegen den Walztisch abgestützt und anderseits mittels parallel zum Walzentisch geführter, an den Enden (@ H. a. g, h) der Stossvorrichtung angeschlossener Zugvorriehtungen (63a) verschiebbar ist.
    5. Anlage gemäss Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige Welle durch eine Umschaltvorrichtung wahlweise mit der Antriebsvorrichtung für die Walze oder für die Stossvorrichtung gekuppelt werden kann.
    6. Anlage gemäss Anspruch 5. gekennzeichnet durch zwei mit einer Motorwelle ausschaltbar ver- EMI4.3
AT95552D 1916-10-03 1916-10-03 Anlage zum Gießen und Walzen von Glastafeln unmittelbar aus dem Wannenofen. AT95552B (de)

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