DE2118069B2 - Metallgewinnungsanlage, insbesondere stahlwerk - Google Patents

Metallgewinnungsanlage, insbesondere stahlwerk

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DE2118069B2
DE2118069B2 DE19712118069 DE2118069A DE2118069B2 DE 2118069 B2 DE2118069 B2 DE 2118069B2 DE 19712118069 DE19712118069 DE 19712118069 DE 2118069 A DE2118069 A DE 2118069A DE 2118069 B2 DE2118069 B2 DE 2118069B2
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containers
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furnace
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Roland Pittsburgh Pa Kemmetmuller (V St A )
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Waagner Biro AG, Wien
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
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    • C21C5/56Manufacture of steel by other methods
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Description

entleert werden soll, wobei die Erwärmung des ^Ι^ψ^^Ζ^^ο^^
Schrotts im Oberteil des Behälters mittels eines be- schmtt weitere Eu^eUu^ ^ ^.
sonderenBrenners erfolgt Hirbeihabensichsowohl im!P^J^Xmatischen Längsschnitt einer
die Erwärmung von oben als auch die Anordnung ^' fvLn^mftoSsform eines Behälters;
eines beweglichen Bodens als nachteilig erwiesen. Bei 5 »>«*^£?g£K? gemäß F i g. 9, die zusam-
einer anderen bekannten Einrichtung vurde zwar F'8.""I6 verwendet werden;
der Schrott vom Boden des Behälters aus erwärmt ^^^^SSL·^ der Anordnung gemäß
aber dieser Boden ist aus schwenkbaren Abschnitten Fi g.11jme *na ^ derselben;
angefertigt, die zur Entleerung des vorgewärmten Fig 10 ^ pner ^cü ^ ^^g gemaß
Inhalts geöffnet werden können. Durch diese Kon- io Fig. 12 eine uraui
struktion sind demnach aUe die Nachteile gegeben, F ig. li, schematische DarsteUung der Art und
die mit einem Boden aus einer Vielzahl beweglicher Fig-ΰ eine sctemans md ^t emem
Abschnitte verbunden sind. SchließUch ist auch noch Weise wie^ctaa™ung
Shäl beschrieben worden Lieh^Ο8εηο^ v^™ DtUg der Art
Abschnitte verbunden sind. SchließUch ist auch noch ^a
eine Schrotterwärmungsanlage beschrieben worden. Lieh^Ο8εηο^ v^™atische DarsteUung der Art bei der zwei Behälter zur Erwärmung zwar mit zwei 15 Ji&J*^ Erfindung in Verbindung mit emem B hn sind die Anordnung aber im ^J^JJJg1edb it;
bei der zwei Behälter zur Erwärmung zw JiJ^ Erfindung in Verbin
Brennern versehen sind, die Anordnung aber im ^J^JJJg1verwendbar ist; wesentlichen so arbeitet, daß bei einer Betätigung SienMaM-Marto ^J Darstellung einer wei-
Vorrichtungen verringert bzw. behebt, insbesondere . fa£^* ^^Konverter 22 wiedergegeben, soU es ermöglicht werden, den Schrott dem Ofen a5 emj Sauestflarfbta^.^. Ein TeU dieser Charge in vorgewärmten Zustand zuzuführen. Dabei muß £dc^2sdm>tt Für die Chargierung ist em Beder vorgewärmte Schrott in jenem Ausmaß und so g^Ä^to im token Teü der F i g. 1 gezeigten oft zugeliefert werden, wie es für den ordnungsge- «^gi angeordnet. Dieser Bemäßen Betrieb des Ofens erforderlich ist SS 24 ff U 2) weist ein offenes oberes Ende 26 Schließlich soll für die Vorerwärmung des Schrotts 30 ^Her 24 (big. ^ w der durchgehende
die Verwendung leicht zugänglicher WarmequeUen ^d emen ™*™J*£ durch welche Wärme dem ermöglicht werden, weiche anderweitig weniger öffnungen 30 aufweis^ {ührt wird, so daß die wirksam zur Anwendung gelangen konnten. Srme Srch Sn Pehälter 24 aufwärts fließend, den
Hier/u ist bei einer Metallgewinnungsanlage der Warme durch den r ^ ^ BehäUer t
eingangs erwähnten Art gemäß der Erfindung vor- 35 ^™ befindechen ^η einen inneren nd
geslhen, daß die Behälter bei der Vorwarmestation J^Pfj^tefS 32 β auf, die einen Zwischenlufrecht angeordnet sind, wobei sie ein offenes oberes äußeren Mante^IM ^ ^^ eintretende Kühl-Ende und ein mit öffnungen versehenes unteres Ende "?? f J^^enn daher der Behälter sich bei eiaufweisen, durch weiche Wärme von der Heizeinnch- luft °^r^^"t beschreibenden Vorwärmungs-Shtt i d Bhältern strömt wobei fur 40 ner» ™teren zu D öffen 34 Luft in
aufweisen, durch weiche Wärme von der Heizeinn ^^^ beschreibenden Vorwärmungs
tung zum Schrott in den Behältern strömt wobei fur 40 ner.» ™teren zu D öffnungen 34 Luft in
die Entfernung der mit vorgewärmtem Schrott ge- Jrtion befind et und war in dessen Raum
füllten Behälter von der Stützeinrichtung sowie auch den Unte teil de Beha ^ ^^ ^^^ fü Aftll der Behälter =u ihrer Entleerung 32:b «rachen inner D elwandkonstruk-
füllten Behälter von der Stützeinrichtung sowie auch den Unte te ^ ^^ ^^^
für Aufstellung der Behälter =u ihrer Entleerung 32:b «rachen inner D elwandkonstruk-
durch ihr offenes oberes Ende die Transporteinnch- ^ ^d^^ ™£,d denselben kühlend bei den
^rrgten Kennzeichen der Erfindung oberen O^*™^ an seiner äußeren
ll b de Der *e™ £ d d
^rhdntweiteren Kennzeichen der Erfindung ^^ an seiner äußeren
umfaßt die Anlage eine Abhitzequelle, wobei die Der *e™ £ z fen 38 auf) an denen die
Heizeinrichtung zwecks Erwärmung des in den Be- Flache betesug· ^ eingreifen. Im un-
hältern befindlichen Schrotts eine Leitung zur über- "^en B^hVragt P der Behälter einen hinteren HiHstragung von Abhitze an die Behälter aufweist. 50 te^^^g "n|t 40 zum Kippen des Behälters
An Hand der beiliegenden Zeichnung wird die hak^g*H5t erhält eine aus Schrott bestehende
Erfindung im folgenden beispielsweise erläutert. Da- a^B^ oberteil des Behälters wird der Schrott
rit ^^S^
Erfindung im folgenden beispielsweise erläutert. Da a^^ obe
rinFTg8tl eine schematische Darstellung der erfin- vom Schrottlager dungsg gemäßen Anlage wie sie bei Sauerstoffaufblas- 55 dg1. jfracht de
einer Schrott- Sc^^ungsstation zur
der in Fig.3 dargesteUten
Aufriß eines erfindungsgemäßen Be-
der Konstruk- a5
der Behälter 24 aufruht. An ihrem unteren rechten Teil trägt die Stützeinrichtung 44 einen Gasbrenner 46, in dem das brennbare Gas, welches ins Innere 48 der Stützeinrichtung 44 unterhalb des Behälters 24 strömt, um Wärme zu produzieren, entzündet wird, welche eine perforierte Wand aufweist, auf welcher befindlichen Schrott vorzuwärmen. Selbstverständlich können mehr als eine Behältereinrichtung 24 auf der Stützeinrichtung 44 angeordnet sein, sodaß verschiedene Etappen der Erhitzung von Metallschrott gleichzeitig vor sich gehen können, und demgemäß ist in jedem Behälter 24 Schrott von anderer Temperatur entsprechend der unterschiedlichen Beheizungsdauer angeordnet.
Wenn ein Behälter 24 das endgültige Vorenvarmungsstadium in bezug «:uf den darin befindlichen Schrott erreicht hat, greift eine Transporteinrichtung in Form eines Krans an den Zapfen 38 ein und stellt den Behälter 24 samt dem darin befindlichen vorerwärmten Schrott auf eine geeignete Fördereinrichtung 50, z. B. ein geeignetes Gestell mit Rädern 52, die sich entlang der Schienen 54 mittels eines Antriebs fortbewegen und den Behälter 24 samt dem erhitzten Metallschrott in die in F i g. 1 dargestellte Ausstoßstellung nächst dem Konverter 22 befördern.
In dieser Lage greift ein Kran 56 beim Angriffspunkt 40 für den Hilfshaken ein. um den Behälter 24 in die in F i g. 1 beim Konverter dargestellte Schräglage zu bringen, in welcher der Behältcrinhalt in den Konverter 22 gekippt wird. Natürlich wurde der Konverter 22 ebenfalls gekippt, sodaß seine öffnung die entsprechende Lage zur Aufnahme der Charge erhält. Sodann wird der Behälter 24 durch eine Transporteinrichtung zur Schrottbeschickungsstation zurückgeführt.
Die Erfindung ist nicht auf Stahlwerke mit nur einem Konverter beschränkt. Wenn mehrere Konverter vorhanden sind, ist die Bewegung der verschiedenen Behälter 24 7U und weg von den Konvertern mit den Arbeitsvorgängen am jeweiligen Konverter synchronisiert.
Durch die I-'rfindune wird das Ausmaß der zum Schmelzen der Charge im Konverter benöligten Wärme ebenso verringert wie die Zeitspanne, die für die Frreichung dieses Zustands erforderlich ist. da der Schrott den Konverter bereits in vorgewärmtem Zustand erreicht.
Die Stiit7einrichtungen 44 an der Vorwärmestation können die Form eines Drehtisches 62 haben, der durch Rollen 64 getragen und durch einen Antrieb so um vorherbestimmte Winkel gedreht wird. Die Mitte des Tisches 62 wird durch eine Öffnung gebildet, durch die sich eine vertikale Leitung 64 β erstreckt. F i e. 3 zeigt einen Behälter 24 an jenem Punkt, an dem sich der vollständig vorgewärmte Sdmrit ίτη ss Behälter bereit zur Abgabe an den Ofen befindet. Dieser Behälter 24 wird durch einen leeren Behälter er^ctTt. welcher während einer Drehung um einen Winkel von etwa W Schrott bei der Schmttbe Schickungsstelle 68 erhält. Der Behälter samt dem sich in ihm befindlichen Schrott erreicht die Schrottvnrwannexation 70. wo der Schrott soweit vorgewärmt wird, bis «eine Temperatur ein bestimmtes Stadium erreicht hat. Sodann wird durch eine weitere Drehung des Tisches 62 der mit Schrott gefüllte Behalter der Fnvarmungsstation 72 7ueeführt. wo der Schrott die endgültige Frwärmungstemperatur erreicht: hierauf erlangt der mit vorgewärmtem Schrott gefüllte Behälter die Endstation und wird hier entfernt und durch einen leeren Behälter 24 ersetzt. Es sind somit jeweils eine Mehrzahl von Behältern bei verschiedenen Stadien des Vorwärmezyklus am Drehtisch 62 angeordnet.
Eine Heizeinrichtung für diese Ausführungsform umfaßt beispielsweise einen Gasbrenner 46, welcher durch den perforierten Boden des Behälters 24 die heißesten Gase zur Schrottvorwärmung nach aufwärts liefert. Die teilweise abgekühlten Gase werden von einer Haube 74 aufgenommen und fließen durch eine horizontale Leitung 76 in die vertikale Leitung 64 a und sodann durch die horizontale Leitung 78 zu dem Behälter 24 bei der Vorwärmstation 70. Dann werden die heißen Gase, die bereits einen Teil ihrer Wärme an den Schrott in der Erwärmungsstation 7Z abgegeben haben, neuerlich aufwärts durch den Schrott bei der Vorwärmestation 70 geführt, und nun wird das relativ kühle Gas durch die Haube 82 an die Leitung 80 abgegeben. Das abgekühlte Gas wird durch einen Naßwäscher 84 geführt und von einem Saugzugventilator 86 angesaugt und an den Abzugskamin 88 weitergeleitet. Kurz bevor das Gas den Behälter 24 bei der Vorwärmestation 70 erreicht, kann es mittels eines weiteren Brenners 90 zusätzlich in erwünschtem Ausmaß erwärmt werden, um dem Schrott an der Vorwärmestelle 70 die gewünschte Temperatur zu verleihen.
Der Behälter 24 ist in den F i g. 5 bis 8 im Detail dargestellt. Er umfaßt einen äußeren Metallmantel 32, welcher mit einem feuerfesten Material 94 ausgekleidet ist. Es können dabei Innenräumc gemäß F i g. ft oder F i g. 7 gebildet werden. Im Falle der F i g. ή ist das Innere im wesentlichen U-förmig und durch Mantelteile 96 geschlossen, die miteinander verschraubt sind. Im Falle der F i g. 7 wird dem Behälter 24 ein im wesentlichen oval geformtes Inneres gegeben, sodaß er einen größeren Innenraum aufweist. In beiden Fällen sind an den Wänden Zapfen 38 befestigt und durch geeignete Rippen 100 verstärkt, wobei äußere Endplatten 102 vorgesehen sind, sodaß die Kranhaken am Zapfen befestigt werden können, um den Behälter 24 zu bewegen. Zusätzliche Bolzen 104 sind mittels Zusatzrippen 106 am Mantel befestigt und bilden die Angriffspunkte für die Haken zum Kippen des Behälters 24. so daß der erhitzte Schrott durch die F.infüllöffnung abgeht.
Der Boden 28 des Behälters 24 weist durchgehende Öffnungen 30 auf (F i g. 8), welche in der in F i g. ft und 7 gezeigten Art angeordnet sind. Beim Boden 28 wird veTgieBbares Schamottziegelmaterial 94 verwendet, welches hn dargestellten Beispiel durch eine Metallplatte 14 verstärkt wird. Die öffnungen 30 gehen dabei durch das Schamottriegelmaterial und durch die Platte 114 hindurch. Zusätzlich zur Platte lit sind im feuerfesten Material 94 entlang des Bodens 28 Verstärkungsstangen 116 eingebettet.
Auch eine weitere Ausführungsform (F i g. 9) eines Behälters 24 weist ein offenes oberes Ende 26 auf. durch welches der Schrott ins Innere des Behälters 24 aufgegeben wird, der ebenfalls einen gelochten Boden 28 hat. der in zwei Teilen scharnierartis mit den gegenüberliegenden Seitenwandungen des Behälters 24 verbunden ist. Der Behälter 24 weist hvdraulische 7λ linder 126 auf. die mit einer nicht dargestellten Druckflüssigkeitsquelle in Verbindung stehen und durch die die Bodenteile 7wisehen offener und geschlossener I^age verstellt werden können. Seitlich
vom Behälter 24 sind Zapfen 38 angeordnet, die vom vorbereitet wird. Nachdem die Heißluflströme durch Kranhaken ergriffen werden, sodaß der gesamte Be- den Behälter geführt wurden um Warme an den halter 24 an jeden beliebigen Punkt transportiert darin befindlichen Schrott abzugeben werden sie werden kann. Er wird jedoch niemals gekippt. An- durch die Leitungen 160 und einen Naß-Wascher 84 statt dessen wird der Boden 28 einfach durch Be- 5 über einen Saugzugventilator 86 zu einem Kamin 88 iätigung der Einrichtung 126 in Oflenslellung gc- geleitel. Die Leitung 160 hat eine verschiebbare schwenkt wobei die Inhalte an beliebiger Stelle ent- Haube 170, welche entfernt wird, um einen Kran 42 leerl werden können dc» Zugang zu dem den heißen Schrott cnt-
Wie aus Fig 10 bis 12 ersichtlich ist, können haltenden Behälter24 zu ermöglichen, so daß dieser zwei Behälter 24 gleichzeitig auf den Stülzcinrichlun- io gemäß der Phantomlinien der Fig. 14 ausgetauscht Pen 44 stehen die eine zylindrische Form aufweisen werden kann. Dann wird mit Hilfe eines Transport- und durch deren Inneres Abhitze gemäß Pfeil 132 ge- mittels der Behälter zum Siemens-Martin-Ofen Iransführt wird Diese Abhitze kann aus dem Hitzcüber- portierl, damit der vorerwärmle Schrott einen Teil fluß aus dem Betrieb eines I ichtbogenofens oder der Ofenbeschickung bilden kann, eines Siemens-Martin-Ofens in Form eines Gasstroms 15 In der von Fig. 15 dargestellten Ausfuhrungsstammen Sie strömt durch die Behälter 24 aufwärts form der Erfindung wird Schrott vom ;>cnroUplaiz. und von' den haubenförmigen Leitungen 134a und 180, z.B. durch einen elektromagnetischen Kran42, 134 ft zum Ableitungsslutzen 136. Fig. 12 läßt er- an einen konverterähnlichen Behalter 24 weitergekenncn daß die I eitungcn 134 α und 134 ft zwischen leitet. Er ist an Zapfen schwenkbar gehalten, um den den anäcführlen Positionen schwenkbar sind und daß »0 Schrott aufzunehmen. Eine Heizeinrichtung in Form siehimlnnercndesI-eitungssystcrnseinPaarschwcnk- von Zündbrennern 46 ist zur Vorerwärmung des barer Drosselklappen 138« und 138ft befinden. Wenn Schrotts im Behälter 24 vorgesehen. Wenn das entsich die Drosselklappe 138 α in der dargestellten sprechende Stadium der Vorerwärmung erreicht ist, offenen Position befindet, wird die Wärme durch den wird der Schrott in die Pfanne 188 geleert und an linken Behälter 24 der F i ο 10 abgegeben, wobei die »5 den Ofen abgegeben. Unmittelbar rechts von der Khnnel38ft gleichzeitig geschlossen wird, sodaß Pfanne 188 wird die Pfanne 190, zur Aufnahme gcdie W-irrne an den Ablcitungsstutzen 136 abgegeben schmolzenen Roheisens aus Wagen 192 gezeigt, wild Zu diesem Zeitpunkt wird die Leitung 134 ft in Rechts von der Vorwärmestation befinden sich
die dargestellte offene Lage geschwenkt, sodaß der die Lagereinrichtungen in der Form von Bunkern 194 Behälter 24 der den vollständig erwärmten Schrott 30 füi Zuschläge, wie z.B. Kalk, der einen Teil der enthält zwecks Obergabe desselben an den Hütten- Beschickung darstellt, wobei dieser Kalk über den Beofcn, entfernt werden kann. Während die Erwärmung halter 196 an den Ofen weitergeleitet wird. in einem der Behälter 24 der F i g. 10 fortgesetzt wird. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung in
ersetzt ein neuer Behälter mit uncrwärmtem Schrott ihrer vorliegenden Ausfuhrungsform wird die Warme, ionon der mil vollerwärmtem Schrott entfernt wurde 35 die aus den Heizeinrichtungen 46 stammt, nach Aufsöd'aiin wird die Leitung 134 α in Offen-Position wärtslührung durch den Behalter 24, zwecks Erwar- und die leitung 134 ft in Schließlage geschwenkt mung des dann befindlichen Schrotts, von einem und es werden die Lagen der Drosselklappen 138 α Leitungssystem 200 aufgenommen und zu den Bun- und 138ft vertauscht, so daß nunmehr der Betrieb kern 194 fur die Zuschlage z. B. Kalk zwecks Erm,t der Frwärmung des neuen Schrotts und der Ent- 40 wärmung des dann befindlichen Materials geleitet. femung des vollerwärmtcn Schrotts weitergeht. Auf Das leitungssystem 200 weist am linken Ende d.csc Weise wird die Abhitze, z.B. Überflußwärmc schwenkbare haubenahnl.che Ixitungsteile 202 auf, aus einem Hüttenofen nutzbringend verwendet. Auch die die Verbindung mit den zwei oder mehreren hei Elektroofen ist der Behälter 24 verwendbar. Be- Schrottbchaltern 24 herstellen. Diese Behalter entkanntlich hat ein Elektroofen 140 einen Oberteil 142 45 halten Schrott in verschiedenen Stadien der Vorer-(Γ i ρ Π) welcher' mit den Elektroden 144 versehen wärmung. Die schwenkbaren Leitungsteile 202 stehen ..1 Der Behälter 24 wird in der in F i g. Π schema- mit einem Sammelrohr 204 in Verbindung, von wcltisch angeführten Art von und zum Lichtbogenofen ehern aus Abzweigen zu den verschjedenen Buntransnorticrt Bei beabsichtigter Beschickung des kern fur die Zuschläge, wie z. B. Kafk, führen, so SurfenswhTdessen^Oberteil 142 entfernt. 50 daß die Heißluft zur Vorerwärmung der^Zuschläge der Behälter 24 wird durch eine Transporteinrichtung in den Bunkern Zugang findet. Sodann werden die 146 zum Ofen 140 transportiert und die hydraul· vorerwärmten Zuschlage sowie der voremärmte sehen Zylinder 126 werden betätigt u- den Boden Schrott zusammen mit dem Roheisen zum Ofen zu «iffncn sodaß der vorgewärmte Schrott in den geschickt um eme Charge zu bilden die ment nur Ofen 140 entleert wird. Anschließend wird der Ober 55 vorgewärmten Schrott, sondern auch vorgewärmte le.l 142 wieder aufgelegt und der Behälter 24 kann Zuschläge aufweist, um au diese We^die ob« an-
wieder mit Schrott beschickt werden ^1"1^ ^"Τί^ίΤ^ ^"^Ψ1 m^'
Bei einem Siemens-Martin-Ofen 150 wird die Ab verbrauch und Reduktion der Betnebszert am Ofen warme in konventioneller Weise zurückgewonnen, in 206 selbst zu emacheiv
dem man sie durch Regeneratoren 156 leitet, aus 60 Fig. 16 zeigt eme crfindungsgemaße Ausfuhnmgswcichen heiße ΙλιΛ für Verbrennungszwecke abge- form dje im wesentlichen jener der FigJ entleitet wird (F i ε 14) Gemäß der vorliegenden Er spricht. In diesem Fall leitet jedoch die Abgasleitung findung wird jedoch ein Teil dieser Luft durch eine 200 Abgas aus dem Kamm entlang einer Sonder-Ieitiinp152 hinter die Schlackcnkammcr 154 und leitung 222 zurück zur Vorwarmestation 70, wo anhinicr dem Regenerator 156 sowie aufwärts durch 6S Matt eines Gasbrenners das Abgas selbst seine einen Behälter 24 geleitet So M es auch h.er möglich. Warme abgibt oder verbrennt, um Warme fur den W urne durch den Schrott eines Behalten« zu leiten. in der Behaltercinnchtung 24 befindlichen Schrott ein anderer Behalter auf diesen Vorgang frei /11 machen I in schwenkbares Kaminsystem
kann über den Behältern zur Aufnahme der aus diesen kommenden heißen Gase zur Anwendung gelangen. Bei dieser Ausführungsform werden die Kamingase zur Wärmeerzeugung für den Schrott herangezogen.
Es ist vorteilhaft, bei allen beschriebenen Ausführungsformen, dem in den Behältern befindlichen Schrott Feinkoks zur Mitverbrennung hinzuzufügen.
10
Derartiger Feinkoks kann z. B. durch Zumessung aus einer Schurre od. dgl., die sich über den Schrottbehältern befindet, zugeteilt werden, wobei ein solcher Koks gleichzeitig mit dem Herabfallen des Schrotts in den Behälter in diesen eingeführt werden kann, so daß auf diese Art der Feinkoks in einer den Betrieb förderlichen Weise auf die in den Behältern befindlichen Materialien verteilt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

zur direkten Schrotterwärmung eine Heizquelle Patentansprüche: (74 a) unterhalb desjenigen der Behälter (66) umfaßt, der sich an der letzten Vorwärmstufe be-
1. Metallgewinnungsanlage, insbesondere Stahl- findet, wobei die Heizeinrichtung Leitungen (78, werk, mit einem Hüttenofen zur Aufnahme einer 5 76,64 α) aufweist, die sich vom oberen Ende (26) zumindest teilweise aus Metallschrott bestehen- dieses Behälters (66) zum unteren Ende (28) eines den Charge, Behältern zur Unterbringung und anderen Behälters (66) erstrecken, der noch nicht Erwärmung von Metallschrott, Stützeinrichtun- die letzte Vorwärmstufe erreicht hat, so daß dem gen für die Behälter bei einer mit Heizeinrichtun- anderen Behälter (66) erwärmte Luft zuleitbar gen für den Schrott versehenen Vorwärmestation io ist, die bereits einen Teil ihrer Wärme an den und mit Transportmitteln für die Abgabe des Schrott in dem einen Behälter (66) abgegeben vorgewärmten Schrotts aus den Behältern an den hat (Fig. 4).
Hüttenofen, dadurch gekennzeichnet, 9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekenndaß die Behälter (24, 66,120,158,184) bei der zeichnet, daß die Heizeinrichtung eine zusätzliche Vorwärmestation (224,70) aufrecht angeordnet 15 Heizquelle (74 a) unterhalb des anderen Behälsind, wobei sie ein offenes oberes Ende (26,122) ters zur zusätzlichen Erwärmung des darin be- und ein mit öffnungen (30,112) versehenes unte- findlichen Schrotts umfaßt,
res Ende (28,110,124) aufweibeu, durch welche 10. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekenn-Wärme von der Heizeinrichtung (74 a: 186) zum zeichnet, daß die Leitung einen vertikalen AbSchrott in den Behältern (24,66,120,158,184) 20 schnitt (64 a) aufweist, der sich durch den mittströmt, wobei für die Entfernung der mit vor- leren Bereich des drehbaren Turms (60) erstreckt gewärmtem Schrott gefüllten Behältern (24,66, und sich mit dem Turm dreht.
120,158,184) von der Stützeinrichtung (44,130)
sowie auch für Aufstellung der Behälter zu ihrer
Entleerung durch ihr offenes oberes Ende (26,122) 25
die Transporteinrichtung (50) vorgesehen ist.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtung (44) bei der Die Erfindung bezieht sich auf eine Metallge-Vorwärmestation (70) einen Drehtisch (62) für winnungsanlage, insbesondere Stahlwerk, mit einem die gleichzeitige Stützung einer Mehrzahl von Be- 30 Hüttenofen zur Aufnahme einer zumindest teilweise hältern (66) aufweist, die sich in jeweils ver- aus Metallschrott bestehenden Charge, Behältern zur schiedenen Stadien zwischen ursprünglicher und Unterbringung und Erwärmung von Metallschrott, endgültiger Vorerwärmung des Schrotts befin- Stützeinrichtungen für die Behälter bei einer mit den (F i g. 3,4). Heizeinrichtungen für den Schrott versehenen Vor-
3. Anlage nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 35 wärmestation und mit Transportmitteln für die Abzeichnet, daß die Anlage eine Abhitzequelle (150, gäbe des vorgewärmten Schrotts aus den Behältern 200) umfaßt, wobei die Heizeinrichtung zwecks in den Hüttenofen.
Erwärmung des in den Behältern (24,158) be- Bei den verschiedenen Verfahren zur Herstellung
findlichen Schrotts eine Leitung(222) zur Über- von Metall, z.B. bei Sauerstoffaufblas-Konvertern,
tragung von Abhitze an die Behälter aufweist 40 Siemens-Martin-Öfen, Lichtbogenofen u. dgl. ist es
(Fig. 14, 16). wesentlich, dem Ofen eine Charge zuzuführen, die
4. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- darin schmilzt und die dann so behandelt wird, daß durch gekennzeichnet, daß die Behälter (24) iso- ein Metall mit den gewünschten Eigenschaften erlierte Wände (32) aufweisen, die sich vom unte- halten wird. Ein Teil der Charge besteht herkömmren (28) bis zum oberen Ende (26) erstrecken 45 licherweise auch aus Metallschrott. Dieser wird üb-(F i g. 2). licherweise einem Schrottlager entnommen und mit-
5. Anlage nach Anspruch 4, dadurch gekenn- tels geeigneter Beschickungseinrichtungen direkt an zeichnet, daß die Wände (32) eine äußere Metall- den Ofen abgegeben und darin mit dem Rest der wand (92) und eine innere Auskleidung aus Charge eingeschmolzen.
feuerfestem Material (94) aufweisen. 50 Bei dieser herkömmlichen Vorgangsweise wird
6. Anlage nach Anspruch 4 und 5, dadurch der Schrott kalt an den Ofen abgegeben, sodaß ein gekennzeichnet, daß die Behälter (24) mit inneren beträchtlicher Teil der entstehenden Prozeß-Wärme (32 σ) und äußeren (32) Wänden versehen sind, dazu verwendet wird, den Schrott einzuschmelzen, die einen Luftraum (32 b) begrenzen (F i g· 2). Beim Betrieb eines Sauerstoffaufblas-Konverters
7. Anlage nach den Ansprüchen 4 bis 6, da- 55 wechseln Blasperioden mit Nichtblasperioden und die durch gekennzeichnet, daß die äußeren Wände für die Blasperioden erforderliche Zeit wird nachÖffnungen (34, 36) nahe dem oberen und unteren teiligerweise dadurch verlängert, daß der Schrott Behälterenden (26,28) aufweisen, wobei das obere geschmolzen werden muß. Entsprechende Nachteile Ende des Luftraums (32 b) geschlossen und ein treten auch bei allen anderen metallurgischen An-Luftdurchlaß aufwärts durch den Luftraum zwi- 60 lagen und Verfahren auf, bei denen eine Schrott besehen den Wänden in den Luftraum (32 b) durch inhaltende Charge dem Ofen zur Behandlung zudie äußeren Wandöffnungen (34) nahe dem unte- geführt wird, denn ein unerwünscht hoher Aufwand ren Ende (28) der Behälter (24) und aus dem an Zeit und Wärme dient lediglich dazu, den Schrott Luftraum (32 b) durch die äußeren Wandöffnun- in den entsprechenden Schmelzzustand zu versetzen, gen (36) nahe dem oberen Ende (26) der Be- 6,J Auch früher schon hat man sich mit dem Problem halter (24) ermöglicht ist (F i g. 2). der Schrotterwärmung beschäftigt und es mittels
8. Anlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- eines Behälters mit beweglichem Boden zu lösen, durch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung der entfernt werden muß, wenn vorgewärmter Schrott
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