AT93856B - Einrichtung zur Entlüftung von Kesselspeisewasser. - Google Patents

Einrichtung zur Entlüftung von Kesselspeisewasser.

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AT93856B
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boiler feed
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pipe
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Harry Ing Fothergill
James Ing Gunn
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Harry Ing Fothergill
James Ing Gunn
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  Einrichtung zur Entlüftung von Kesselspeisewasser. 



   Die Erfindung bezieht sich auf solche Dampfkondensationsanlagen, bei denen das Kondensat des Hauptkondensators unmittelbar durch einen Speisewasservorwärmer in die Kesselspeiseanlage eingeführt und das Abwasser dieses Vorwärmers zusammen mit dem Zusatzspeisewasser entlüftet wird. Sie besteht darin, dass diese Entlüftung in einer Kammer stattfindet, die durch Verbindung mit einem Teil der Kondensatoranlage an oder hinter der Dampfstrahlpumpe unter Vakuum gehalten wird. Bei einer solchen Anordnung gelangt die aus dem Speisewasser ausgeschiedene Luft nicht wieder in den Kondensator   zurück und   ausserdem erübrigt sich die Anordnung eines besonderen Vakuumsystems. 



   Ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Anlage ist auf der Zeichnung schematisch dargestellt. 
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 in das Kondensationsgefäss 3 befördert, das in üblicher Weise unter Vakuum gehalten wird und durch ein Rohr 4b mit einem besonderen Entlüftungsgefäss 4a verbunden ist. Eine zweite Dampfstrahlpumpe   6   fördert die Luft aus dem Kondensationsgefäss 3 in den Oberflächen-Speisewasservorwärmer 6, von dem sie schliesslich durch das Rohr 7 ins Freie entweicht. 



   Das Kondensat aus dem Hauptkondensator wird durch die Pumpe 8 unmittelbar zur Speiseanlage befördert, durchströmt auf seinem Weg den Oberflächen-Speisewasservorwärmer 6 und gelangt durch das Rohr 9 in die Speiseanlage. 



   Der Speisewasservorwärmer 6 kann beliebige Bauart haben und mit einem Ventil 6a versehen sein, durch das Zusatzdampf zur Erwärmung des Speisewassers eingeführt werden kann. Das heisse Niederschlagswasser aus dem Speisewasservorwärmer 6 gelangt durch das Rohr 11 in den Behälter   10,   in den auch das Zusatzspeisewasser durch das Rohr 12 eingeführt wird. Auf diese Weise wird das Wasser auf die nötige Temperatur gebracht, ehe es   über das Rohr. M   und die Brause 14 in die Entlüftungskammer 4a gelangt. 



   Das im Behälter 10 befindliche lufthaltige Wasser wird der Entlüftungskammer 4a durch ein vom 
 EMI1.2 
 Vakuum stehende Kammer 4a eingeführt wird. Das entlüftete Wasser gelangt durch die Rohrschleife 17 auf die Saugseite der Kondensatpumpe   8,   mischt sich mit dem praktisch   luftfreien   Kondensat des Hauptkondensators 1 und fliesst mit ihm zusammen durch den Speisewasservorwärmer 6 zu den Kesseln. 



   Um eine ständige Wasserzufuhr zur Zentrifugalpumpe behufs Erzielung eines zuverlässigen Arbeitens der Pumpe sicherzustellen und um eine Kondensation des Dampfes der Dampfstrahlen unter allen Arbeitsbedingungen herbeizuführen, kann eine Verbindungsleitung 18 zum Austritt des Speisewasservorwärmers vorgesehen werden, die mit einem von Hand gesteuerten oder selbsttätig arbeitenden Ventil versehen ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Entlüftung von Kesselspeisewasser, dadurch gekennzeichnet, dass die Entlüftungskammer (4a) dadurch unter Vakuum gehalten wird, dass sie an oder hinter die Dampfstrahlpumpe (2) angeschlossen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT93856D 1919-10-30 1919-10-30 Einrichtung zur Entlüftung von Kesselspeisewasser. AT93856B (de)

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