AT93524B - Verfahren und Maschine zum Verbinden den Enden von hölzernen Faßreifen u. dgl. - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Verbinden den Enden von hölzernen Faßreifen u. dgl.

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AT93524B
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Austria
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tire
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wooden barrel
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Joseph Suchet
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Joseph Suchet
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Description


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 gesenkt, der mit dem Hebel   r1   durch eine Zugstange t1 verbunden und mit einem Gegengewicht   t2   versehen ist, mittels dessen der Drücker für gewöhnlich in seiner Höchstlage gehalten wird. 



   Beim Gebrauch der Maschine wird eine Kramme b so in den Schlitz   j1   zwischen dem   Zwischenstück j   und dem Anschlag m gelegt, dass sie mit   aufwärtsgerichteten   Zinken auf dem Stempelkopf   11. 1 aufliegt.   Die Tiefe des Schlitzes ist so gewählt, dass die Spitzen der Zinken mit der   Sehlittenoberfläche   in gleicher Ebene liegen, so dass sie das Auflegen des Reifens nicht behindern. Der Reifen wird dann über den. Tisch e geschoben, auf dessen Platte die zu verbindenden Reifenenden überlappt zu liegen kommen. Über die Enden schiebt man dann eine Metallklammer a, deren Enden a2, a3 zwischen   den Wangen fl,   des   Schlittens, {herabhängen (Fig..   6).

   Darauf wird der   Drücker   h durch einen Druck auf den Fusshebel t gesenkt und während des ganzen Verfahrens fest an die Metallklammer angedrückt gehalten, so dass sieh der Reifen und die auf ihm sitzende Metallklammer nicht verschieben können. Der Schlitten y nimmt hiebei seine Mittellage ein   (Fig.   3), wobei der Hebel q lotrecht steht. Wird nun der Hebel in die Stellung   ql   gedreht, so verschiebt sich der   Schlitten f im Tisch e   bis an das Ende seines Hubes. Bei dieser Bewegung trifft die Rolle k auf das Ende a2 der Metallklammer a (Fig. 6).

   Da die Klammer durch den   Drücker h   
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 schlitzes   j !   gelangt und dann weiter auf das Klammerende   a   wirkt, bis sie in dem Augenblick, wo der Schlitten seinen Vorwärtshub vollendet, den äussersten Rand des   Klammerschenkels a2 erreicht.   Der Schenkel ist dann vollständig umgelegt und schliesst sich eng an die Innenseite des Reifens an. Durch Zurückdrehen des Hebels q wird der Schlitten entgegengesetzt verschoben, und der Anschlag   1n   trifft auf das Metallklammerende   a3,   das unter der Wirkung der Abrundung des Anschlages allmählich über das bereits umgelegte Klammerende a2 geschlagen wird, was bei der Lage q2 des Hebels q, bei welcher der Schlitten seinen   Rückhub   beendet hat, erreicht ist.

   Nun befindet sich der Schlitz   j1   genau unter dem Reifen, 
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 Kramme b in den Reifen einzutreiben. Der Steg der Kramme legt sich dann auf die umgeschlagenen Metallklammerenden a2 und   Åa3.   Die verschiedenen Verfahrensvorgänge, die sehr schnell vor sich gehen, ermöglichen es, in kurzer Zeit so viel Krammen anzubringen, als zur Sicherung einer einwandfreien Verbindung der beiden Reifenenden erforderlich ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zum Verbinden der Enden von hölzernen Fassreifen u. dgl. mittels einer Metallklammer, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Auflegen der Klammer (a) auf die sich überlappenden Reifenenden und dem Umbiegen der Klammerschenkel (a2, a3) auf die Innenseite des Reifens eine Kramme (b) mit ihren Schenkeln (bl,   b2)   so in die Reifenenden eingetrieben wird, dass sie sich quer über die umgebogenen Schenkel der Klammer legt.

Claims (1)

  1. 2. Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in einem Arbeitstisch (e) mittels eines Handhebels (q) längsverschiebbaren Schlitten (f), der mit An- schlägen (k, m) versehen ist, mittels deren bei Verschiebung des Schlittens die Schenkel (a2, a3) der über die Reifenenden gebrachten Metallklammer (a) auf die Innenseite des auf dem Arbeitstisch aufgelegten Reifens umgebogen werden.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Anschlag durch eine Rolle (Je) gebildet wird, die in schrägen Schlitzen (I) des Schlittens (f) gelagert ist.
    4. Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen im Schlitten (f) quer zu dessen Schubrichtung hin und her bewegbaren Stempel (n), dessen Kopf (n1) in einem parallel zum Reifen liegenden Schlitz (j1) des Schlittens spielt, der zur Aufnahme der Kramme (b) dient.
AT93524D 1919-08-14 1920-08-13 Verfahren und Maschine zum Verbinden den Enden von hölzernen Faßreifen u. dgl. AT93524B (de)

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