AT92350B - Aus Gummiringen und Metallplatten zusammengesetzte Feder. - Google Patents

Aus Gummiringen und Metallplatten zusammengesetzte Feder.

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AT92350B
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rubber
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rubber rings
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Alfred George Spencer
Frank Spencer
Charles William Cresswell Hine
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Alfred George Spencer
Frank Spencer
Charles William Cresswell Hine
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Description


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  Aus Gummiringen und Metallplatten zusammengesetzte Feder. 
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 Rändern gegen die Puffer-oder Zugstange legen, auf welcher die Feder angebracht ist ; die äusseren und inneren   Umfangsflächen   der konzentrischen Gummiringe des Satzes stützen sich dabei einer gegen den anderen mit Ausnahme natürlich der erwähnten inneren   Umfangsflächen   der inneren Gummiringe und der   äusseren Umfänge   der äusseren Gummiringe. 



   Das Ergebnis ist, dass der innere und mittlere Ring sich gegenseitig stützen, wogegen beim Zusammendrücken der Feder ein Bestreben auftritt, die äusseren Gummiringe nach aussen aus ihren richtigen Lagen an den Metallplatten zu drücken, mit denen sie verbunden sind oder gegen welche sie sich legen. 



   Gemäss vorliegender Erfindung wird dem entgegengewirkt ; u. zw. durch   lingförmige   Randabsätze an den Platten, welche die Stirnflächen der erwähnten äusseren Gummiringe umgeben und begrenzen. Der begrenzende Vorsprung kann durch die äussere Wandung der Ausnehmung oder Nut in der genannten Platte gebildet werden, in welche der äussere Gummiring eingreift oder eingebettet wird. 



   Es hat sich ergeben, dass die Lebensdauer einer Feder bedeutend verlängert wird, wenn das Eintreten von Feuchtigkeit in die von den Gummiringen umschlossenen lingförmigen Räume hintangehalten wird. Die Verbundfeder, die durch die Feder-oder Federelementsäule mit metallenen Trennungsplatten, wie vorerwähnt, gebildet wird, steht für gewöhnlich unter einem derartigen Anfangsdruck, dass die Feuchtigkeit nicht frei in die äusseren Gummiringe der Gruppen von konzentrischen Ringen hineingelangen kann ; die Feuchtigkeit sucht aber von den Randteilen der Platten an den äusseren Gummiringen vorbei nach der Mitte   zn   gelangen. Dies wird jedoch nach der Erfindung durch den vorerwähnten Vorsprung verhindert, der eine   Auswärtsbewegung   des äusseren Ringes mit Bezug auf die Platte verhindert. 



   Die ringförmigen Vorsprünge für die äusseren   Gummiringe   oder die Ausnehmungen zur Aufnahme der äusseren Gummiringe und gegebenenfalls andere Ausnehmungen zur Aufnahme der anderen Gummiringe oder einzelnen dieser letzteren werden in manchen Fällen durch Ringe aus Vulkanit oder anderem geeigneten verhältnismässig harten Gummi gebildet, der an die Metallplatten   angeformt   ist, die durch-   löcher   sein können, um Gummifüllungen aufzunehmen, welche die Vulkanitringe an den beiden Seiten der Platte untereinander verbinden. 



   Die Zeichnung veranschaulicht verschiedene Ausführungsbeispiele von Federkonstruktionen nach vorliegender Erfindung in Ansichten und   Mittelschnittel1.   



   Fig. 1 zeigt ein Federelement, dessen Metallplatte a dadurch gerauht ist, dass in ihre   Seitenflächen   an jenen Stellen, die in   Berührung   mit den Stirnflächen des äusseren der beiden   Gummiringe b kommel1,   eine Anzahl   spiralförmig   angeordneter Nuten c von etwa   0-8 m. m Tiefe   und einer Steigung von 5-6 Windungen auf 1 cm eingeschnitten werden.

   Fig. 2 zeigt ein Federelement, dessen Metallplatte a dadurch gerauht ist, dass in ihren Seitenflächen, an den in Berührung mit den Stirnflächen des äusseren Gummiringes b zu bringenden Teilen, eine Anzahl konzentrischer Nuten oder Rippen d gebildet wird, die etwas   0'81nm   tief sind, wobei die Kämme der Rippen und die Böden der Nuten nach einem Halbmesser von 1-6   mu gekrümmt   sind. 



   Wie bisher gebräuchlich, können die Metallplatten   a mit Löchern m (Fig. 22)   versehen sein, durch welche   Gummifüllul1gen   sich erstrecken, die die Gummiringe b beiderseits der Platte verbinden. 



   Das Rauhen kann auf irgend eine geeignete Weise während des Erzeugungsprozesses vorgenommen werden, wie z. B. durch   Kalt- oder Heisspressen   oder durch Drehen oder durch Treibarbeit im Falle der Herstellung   spiralförmiger   Nuten. 



   Wie früher erwähnt, können die zwischen den verschiedenen, behufs Bildung einer Verbundfeder oder eines Federpackes zusammengestellten Federelementen eingelegten Metallplatten e entsprechend gerauht, gezahnt oder gerippt sein, u. zw. an jenen Teilen ihrer Seitenflächen, die mit den   Stirnflächen   der äusseren   Gummiringe   allein in Berührung kommen sollen (Fig. 3 und 4). Fig. 5 zeigt in Ansicht, zum Teil im Schnitt eine Anordnung von drei Federelementen und Trennungsplatten gemäss der Erfindung. 



  Fig. 6 ist eine der Fig. 5   ähnliche   Ansicht und zeigt eine Abänderung, wobei nur ein Federelement und eine Trennungsplatte ersichtlich gemacht sind. Die Fig. 7 bis 19 veranschaulichen, wie Fig. 6, je nur ein Federelement und die entsprechende Trennungsplatte von weiteren Abänderungen. In der in Fig. 5 dargestellten Feder sind die Metallplatten bei n auf etwa   0. 8 mm   ausgenommen, um die Gummiringe b aufzunehmen ; jede dieser Platten ist mit Vulkanit oder anderem Hartgummi g belegt, der die ganze   Fläche einschliesslich   der Ausnehmungen bedeckt. In gleicher Weise sind auch die Trennungsplatten   p   ausgenommen, um die Gummiringe b aufzunehmen, und mit Vulkanit oder anderem Hartgummi an ihrer ganzen Fläche einschliesslich der Ausnehmungen bedeckt. 



   Die in Fig 6 gezeigte Feder ist   ähnlich   jener nach Fig. 5 mit Ausnahme, dass die mit Vulkanit   bedeckten Flächen   anstatt ausgenommen, dadurch rauh gemacht sind, dass in die Flächen an jenen Stellen. die mit den Gummiringen b in Berührung kommen, spiralförmige Nuten eingeschnitten sind. Fig. 7 zeigt eine Feder, die in jeder Hinsicht mit der in Fig. 6 ersichtlich gemachten gleich ist, nur dass das Rauhen durch Bildung konzentrischer Nuten oder Wellungen cl an jenen Teilen der mit Vulkanit bedeckten Metallplatten bewirkt wird, die mit den Gummiringen in Berührung sind. 



   Bei der in Fig. 8 veranschaulichten Feder sind die Metallplatten nur bei n genutet, um den äusseren
Gummiring aufzunehmen ; in anderen Beziehungen gleicht die Feder jener nach Fig. 5, da die Metallplatten überall mit Vulkanit bedeckt sind. 

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    Wie die Fig. 9 und 10 erkennen lassen, können die Rauhungen c der Metallplatten auf die mit den äusseren Gummiringen allein in Berührung befindlichen Stellen der Platten beschränkt werden. Im übrigen gleichen die in diesen Figuren veranschaulichten Federn den in Fig. 6 bzw. Fig. 7 dargestellten, und die Metallplatten sind gänzlich mit Vulkanit bedeckt. Fig. 11 zeigt eine Feder, deren Metallplatten glatt sind, während die zur Aufnahme sämtlicher Gummiringe, wie bei der Feder in Fig. 5 bestimmten Ausnehmungen n in dem Vulkanitbelag g der Metallplatten hergestellt sind. Die Vulkanitlagen auf den beiden Stirnflächen jeder Platte können durch Füllungen von Gummi verbunden werden, welche durch entsprechende Löcher der Platten hindurchtreten. 



  Die in Fig. 12 dargestellte Feder enthält ebenfalls Metallplatten, die nicht ausgenommen oder gerauht, sondern allseitig mit Vulkanit g belegt sind, der an den Berührungsstellen mit den Gummiringen in gleicher Weise rauh gemacht ist, wie die. Metallplatten der in Fig. 7 gezeigten Feder. Die Fig. 13,14 und 15 veranschaulichen Federn, bei denen der äussere Gummiring allein in einer Ausnehmung oder an einer gerauhten oder gewellten Fläche liegt, wobei diese Ausnehmung oder Aufrauhung nicht in oder an den Metallplatten, sondern in oder an dem Vulkanit g gebildet ist, mit welchem diese Platten bedeckt sind. Fig. 16 zeigt eine Feder, deren Metallplatten mit je einem Randabsatz oder Wulst h versehen sind, um eine Auswärtsbewegung des äusseren Gummiringes zu verhindern ; die gesamte Platte ist mit Vulkanit g belegt. 



  Bei der in Fig. 17 dargestellten Feder ist der äussere Gummiring ebenfalls an einer Auswärtsbewegung durch einen Randabsatz h verhindert, jedoch ist in diesem Falle die Platte eben und der Randabsatz oder Wulst ist in dem Vulkanit g ausgebildet, mit dem die Platte zur Gänze bedeckt ist. 



  Die in Fig. 18 gezeigte Feder besitzt Ausnehmungen zur Aufnahme aller Gummiringe b, welche durch Vulkanitringe k gebildet sind, die an ebenen Metallplatten a und e angeformt sind, die an ebenen Metallplatten a und e angeformt sind, welch letztere, wie gezeigt, durchlöchert sein können, um Gummifüllungen aufzunehmen, die die an den beiden Plattenseiten angebrachten Vulkanitringe miteinander verbinden. 



  Die Feder gemäss Fig. 19 besitzt ebene Metallplatten a und e. welche mit Randwulsten zwecks Verhinderung von Auswärtsbewegungen des äusseren Gummiringes versehen sind ; diese Wülste werden durch Ringe Tc aus Vulkanit gebildet, die an die Metallplatten angeformt sind. 



  In manchen Fällen können die Trennungsplatten e eben und nur die Metallplatten a mit Vulkanitringen k versehen sein ; in anderen Fällen können dagegen die Platten a eben und die Trennungsplatte e allein mit Vulkanitringe versehen sein. Fig. 20 zeigt eine Feder, in welcher dazwischengelegte Vulkanitlagen nicht zur Verwendung gelangen. Fig. 21 ist eine der Fig. 20 ähnliche Ansicht und zeigt eine Ab- änderung, während Fig. 22 eine Ansicht eines Teiles einer der Metallplatten a zeigt, die in die Gummiringe eingeformt und mit Löchern m versehen sind, durch welche Gummifüllul1gen hindurchgehen, mittels welcher die beiderseits der Platten angebrachten Gummiringe b verbunden werden. 



  Jede der Metallplatten a ist mit einem Randabsatz oder Wulst h von etwa 0. 8 mm Höhe versehen, um eine Auswärtsbewegung des äusseren Gummiringes mit Bezug auf die Platte hintanzuhalten. Wie in Fig. 21 ersichtlich, kann der Wulst k die äussere Wand einer Ausnehmung n bilden, die die äusseren Gummiringe aufnimmt. In gleicher Weise können, wie gezeigt, auch die Trennungs-oder Teilungsplatten e mit zurückhaltenden Absätzen oder Randwulsten t für die äusseren Gummiringe versehen sein, obgleich in manchen Fällen die Teilungsplatten auch eben sein können. 



  In anderen Fällen wieder können die Teilungsplatten e den zurückhaltenden Wulst tragen und die Platten a eben sein. 



  Die Erfindung beschränkt sich selbstverständlich nicht auf eine Feder mit drei konzentrischen Gummiringen, da in manchen Fällen nur zwei, in anderen Fällen vier oder mehr Gummiringe vorgesehen sein können. 



  PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Eine Puffer-oder andere Feder, die aus Gummiringen und diese tragenden Metallplatten oder Ringen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatten an jenen Stellen gerauht, gezahnt oder gewellt sind, welche mit dem äusseren von zwei oder mehreren konzentrisch angeordneten Gummiringen allein in Berührung sind, so dass sie in diesen äusseren Gummiring eingreifen und dessen Auswärtsgleiten verhindern.

Claims (1)

  1. 2. Feder nach Anspruch 1, bestehend aus einem Gummikörper oder Kissen mit eingeformter, durchlöcherter oder glatter Metallplatte oder Metallring und einer Lage oder Lagen von zähem Vulkanit oder anderem Hartgummi zwischen der Platte oder dem Ring und dem Gummikörper oder Kissen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Endfläche des Gummikörpers in eine Ausnehmung eingreift, die zu diesem Zwecke in der Metallplatte oder in der Vulkanit-od. dgl. Zwischenlage vorgesehen ist.
    3. Feder nach Anspruch 1 und 2, deren Gummikörper oder Kissen aus zwei oder mehreren konzentrisch zueinander angeordneten Gummiringen mit in sie eingeformter Metallplatte besteht, welche die Gummiringe miteinander verbindet und in geeigneten Abständen hält, während eine Lage oder Lagen von zähem Vulkanit oder anderem Hartgummi zwischen die Metallplatte und die Gummiringe eingelegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen der Gummiringe oder die Stirnflächen des äusseren Gummi- <Desc/Clms Page number 4> ringes allein in zu diesem Zwecke vorgesehene Ausnehmungen der Metallplatte oder in die zwischen der Platte und dem Gummiringen eingesetzte Vulkanit-od. dgl.
    Lagen eingreifen, wobei gegebenenfalls metallene Trennungsplatten mit diesen Federelementen in Säulenform zusammengebaut werden können, die ebenfalls mit Ausnehmungen zur Aufnahme der Gummiringe oder nur der äusseren Gummiringe versehen sind.
    4. Feder nach Anspruch 1 bis 3, in deren Gummikörper eine glatte oder durchlöchert Metallplatte eingeformt und eine Lage oder Lagen von zähem Vulkanit oder anderem Hartgummi zwischen der Platte und dem Gummikörper eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte oder die eingesetzte Vulkanit-oder Hartgummilage an den in Berührung mit dem Gummikörper stehenden Stellen gerauht, gezahnt oder gewellt ist.
    5. Feder nach Anspruch 1 bis 4, deren Gummikörper oder Kissen aus zwei oder mehreren konzentrisch ineinander liegenden Gummiringen besteht und mit einer in diese eingreifenden Metallplatte ausgerüstet ist, welche die Gummiringe miteinander verbindet und in entsprechendem Abstand auseinanderhält, während eine Lage oder Lagen von zähem Vulkanit oder anderem Hartgummi zwischen die Metallplatte und die Gummiringe eingelegt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallplatte oder die zwischengelegte Vulkanit-oder Hartgummilage an jenen Stellen, welche mit dem äusseren Gummiring allein in Berührung sind, gerauht, gezahnt oder gewellt sind.
    6. Feder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Endfläche oder jede Endfläche des Gummikörpers oder Kissens an einer Bewegung nach aussen mit Bezug auf die Metallplatte, mit der er verbunden ist oder gegen die er anliegt, verhindert ist, u. zw. durch einen ringförmigen Randabsatz oder Wulst, der an der Metallplatte oder an der Vulkanit-oder Hartgummilage angebracht ist und die Endfläche des Gummikörpers umfasst und begrenzt.
    7. Feder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Endfläche oder jede Endfläche des äusseren von zwei oder mehreren die Feder bildenden Gummiringen an einer Auswärtsbewegung mit Bezug auf die mit dem Gummikörper verbundene oder sich gegen letzteren stützende Metallplatte durch einen ringförmigen Randwulst an der Platte verhindert ist, der die Endfläche des äusseren Gummiringes umgibt und-begrenzt.
    8. Feder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der zurückhaltende Absatz durch die äussere Wandung einer Ausnehmung oder Nut in der Platte gebildet wird, in welcher Ausnehmung der äussere Gummiring Halt und Lagerung findet.
    9. Feder nach Anspruch 1 bis 8, bestehend aus mit metallenen Lager-oder Stützplatten zusammengebauten Gummiringen, dadurch gekennzeichnet, dass eine Endfläche oder jede Endfläche des äusseren von zwei oder mehreren, die Feder bildenden Gummiringen an einer Auswärtsbewegung mit Bezug auf die ihn tragende oder an ihn befestigte Metallplatte durch einen ringförmigen Randabsatz verhindert ist, der die Endfläche des äusseren Gummiringes umgibt und begrenzt und durch einen an die Metallplatte angeformten Ring aus Vulkanit od. dgl. gebildet ist.
    10. Feder nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen für den äusseren Gummiring oder auch für einige oder alle anderen Gummiringe durch Ringe aus Vulkanit od. dgl. gebildet werden, die an die Metallplatte angeformt werden, wobei durch die äussere Wandung der für den äusseren Gummiring bestimmten Ausnehmung ein ringförmiger Randabsatz zum Zurückhalten dieses äusseren Gummiringes gebildet ist.
AT92350D 1918-11-06 1921-01-14 Aus Gummiringen und Metallplatten zusammengesetzte Feder. AT92350B (de)

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