AT92346B - Verfahren zur Herstellung von Mosaikarbeiten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mosaikarbeiten.

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  Verfahren zur Herstellung von   Mosaikarbeiten.   



   Das Verfahren bezweckt die rasche Anfertigung von Mosaik und Perlenarbeiten auf einer starren Unterlage, wie sie bei Schmuckgegenständen, Broschen, Anhängern usw. oder bei kunstgewerblichen   Gegenständen   z. B. Kassetten, Beschlägen, Einlegearbeiten, Verwendung finden. 



   Das Verfahren besteht darin, dass kurze Drahtstiften mit farbigen Köpfen in die gezeichnete oder   gemalte Vorlage   mit einer Pinzette eingesteckt werden, derart tief, dass die Stifte mit den Köpfen auf der Vorlage aufliegen. Hierauf wird über die sozusagen fertige gestickte Vorlage eine ebene Platte gelegt, das Muster mit der Platte nun derart umgekehrt, dass die Stiften mit der Spitze nach oben und die Köpfe nach unten zu liegen kommen, wo sie an der ebenen Platte aufliegen. 



   Hierauf beginnt das Verbinden des Mosaiks, d. h. es wird auf die nun nach oben liegende Rückseite der Vorlage, eine flüssige Masse gegossen, welche nachher erstarrt und dann den festen Körper bildet, in welchem die Stifte stecken. 



   Zum Vergiessen kann sowohl eine Metallegierung ; als auch Gips oder Porzellan oder Ton verwendet werden. Statt der ebenenen Platte können auch kugel-, ellipsoidische oder zylindrische oder überhaupt entsprechend modellierte Flächen als Auflagematrize verwendet werden, falls eine solche Oberfläche des Mosaiks verlangt wird. 



   Für die Köpfe der Stifte kann eine gefärbte Masse z. B. Galalit oder auch Glas, ähnlich wie bei den Stecknadeln mit Glasköpfen oder farbige Porzellanköpfe, aber auch Stahlköpfe mit den   natürlichen   Anlauffarben usw. Verwendung finden. Die Köpfe können jede beliebige Form und Grösse haben. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Mosaikarbeiten, gekennzeichnet dadurch, dass Stifte mit farbigen Köpfen derart durch eine mit dem Muster versehene Stoff-, Papier-oder sonstige geeignete Unterlage durchgesteckt werden, dass die Stifte mit den Köpfen auf der Unterlage aufliegen, worauf auf das fertige Köpfchenmuster eine ebene oder gekrümmte Platte aufgelegt und die an der Rückseite hervorragenden Stiftenden durch eine flüssig aufgebrachte erstarrende Masse, wie Gips, Ton, eine Metallegierung festhaltend untereinander verbunden werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT92346D 1921-07-23 1921-07-23 Verfahren zur Herstellung von Mosaikarbeiten. AT92346B (de)

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