AT9192U1 - Dreidimensionaler formkörper und verfahren zur herstellung desselben - Google Patents

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    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/02Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles for articles of definite length, i.e. discrete articles
    • B29C44/022Foaming unrestricted by cavity walls, e.g. without using moulds or using only internal cores

Abstract

Um das Basiselement (1) eines dreidimensionalen Formkörpers auf einfache Weise zumindest partiell mit einer Abdeckung (2) zu versehen, die ein nubukähnlichen Aussehen sowie einen weichen Griff aufweist und sich angenehm anfühlt, schlägt die Erfindung vor, dass die Abdeckung (2) aus einer auf das Basiselement (1) flüssig aufgebrachten, Kompaktteilchen enthaltenden, verfestigten Kunststoffdispersion gebildet ist, in welcher durch Einwirken von Heißdampf und/oder von Infrarotstrahlung auf die verfestigte Kunststoffdispersion aus den Kompaktteilchen gebildete Mikrohohlkugeln enthalten sind.

Description

2 AT 009 192 U1
Die Erfindung betrifft einen dreidimensionalen Formkörper, mit einem Basiselement und einer an seiner Oberfläche zumindest abschnittsweise vorgesehenen Abdeckung, die eine feine nubukartige Struktur aufweist, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Formkörpers. 5 Vielfach ist es erforderlich oder zumindest zweckmäßig, Formkörper, beispielsweise Auskleidungen von Behältnissen, Schaufensterpuppen, Griffe od.dgl., an ihrer Oberfläche mit einer Abdeckung zu versehen, einerseits, um solchen Formkörpern ein schönes, ansprechendes Aussehen zu verleihen, andererseits, um die Oberfläche so zu gestalten, dass sie für an dieser Oberfläche anliegende Gegenstände oder Körperteile schonend, bequem und umweltfreundlich io ist.
So ist es beispielsweise bereits bekannt, die Innenseite von Brillenetuis mit Samt auszukleiden, um eine für die Brillengläser schonende Kontaktfläche sicher zu stellen. Es ist auch bekannt, aus Polystyrol bestehende Schaufensterdekorationen, beispielsweise für die Präsentation von 15 Schmuck dienende Büsten, mit einer Abdeckung zu versehen, um ein formschönes Aussehen sicherzustellen. Eine derartige Abdeckung wurde bisher gesondert gefertigt und anschließend beispielsweise durch Kleben mit der Oberfläche des Formkörpers verbunden. Eine solche Vorgangsweise ist umständlich und teuer. 20 Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, die Nachteile der bekannten, eine Abdeckung aufweisenden Formkörper zu vermeiden und einen dreidimensionalen Formkörper zu schaffen, dessen Abdeckung auf einfache Weise herstellbar ist und eine hohe Abriebfestigkeit und einen weichen Griff aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, dass die Abdeckung aus einer auf das Basiselement flüssig aufgebrachten, Kompaktteilchen 25 enthaltenden, verfestigten Kunststoffdispersion gebildet ist, in welcher durch Einwirken von Heißdampf und/oder durch Infrarotstrahlung auf die verfestigte Kunststoffdispersion aus den Kompaktteilchen gebildete Mikrohohlkugeln enthalten sind. Ein derartiger Formkörper ist nicht nur einfach herstellbar, da es lediglich erforderlich ist, auf die Oberfläche desselben die flüssige Kunststoffdispersion, in welcher die Kompaktteilchen enthalten sind, aufzubringen und verfesti-30 gen zu lassen und anschließend auf diese verfestigte Kunststoffdispersion Heißdampf und/oder Infrarotstrahlung einwirken zu lassen, derart, dass die Oberfläche der verfestigten Kunststoffdispersion einer Temperatur zwischen 80°C und 125°C ausgesetzt ist. Das drucklose Einwirken von Heißdampf erfolgt voreugsweise in einer den Formkörper aufnehmenden Dampfkammer, in der der Heißdampf unter Überdruck steht und in der eine Temperatur zwischen 80°C und 125°C 35 herrscht. Die Infrarotstrahlung wird zweckmäßig durch bekannte Infrarotstrahler, vorzugsweise Infrarotdunkelstrahler, erzeugt. Auf diese Weise werden aus den Kompaktteilchen Mikrohohlkugeln gebildet, durch welche eine nubukartige Oberfläche der Abdeckung entsteht, die sich angenehm anfühlt, einen weichen Griff aufweist, sowie abriebfest und umweltfreundlich ist, da für die Herstellung der Abdeckung keine toxischen Materialien, wie Lösungsmittel, Klebstoffe 40 od.dgl., Verwendung finden.
Die Abdeckung kann auf der gesamten Oberfläche des Formkörpers vorgesehen sein. Es ist aber auch möglich, lediglich vorgegebene Abschnitte des Basiselementes mit einer Abdeckung zu versehen. In diesem Fall kann entweder die flüssige Kunststoffdispersion lediglich partiell, 45 also in bestimmten Bereichen, auf die Oberfläche des Basiselementes aufgebracht werden, oder es kann der Heißdampf und/oder die Infrarotstrahlung lediglich partiell auf die verfestigte Kunststoffdispersion einwirken gelassen werden. Beides kann durch Anbringen einer entsprechenden Schablone an der Oberfläche des Basiselementes bewirkt werden. so Optimale Werte ergeben sich, wenn die Abdeckung eine Dicke zwischen 0,15 mm und 0,005 mm, und eine Dichte von weniger als 0,7 g/cm3 aufweist, und wenn der Innendurchmesser der Mikrohohlkugeln weniger als 20 pm beträgt.
Das Verfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen Formkörpers mit einem Basiselement 55 und einer an dessen Oberfläche zumindest abschnittsweise vorgesehenen Abdeckung Ist 3 AT 009 192 U1 dadurch gekennzeichnet, dass eine wässerige, ein Treibmittel enthaltende Kompaktteilchen aufweisende Kunststoffdispersion auf zumindest Abschnitte der Oberfläche des Basiselementes aufgebracht und verfestigen gelassen wird, und dass anschließend die verfestigte Kunststoffdispersion einem Einwirken von Heißdampf und/oder einer Infrarotstrahlung, vorzugsweise mit 5 einer Temperatur zwischen 80°C und 125°C, unterworfen wird. Dabei entstehen in der bereits verfestigten Kunststoffdispersion Mikrohohlkugeln, die eine nubukartige Oberseite der Abdeckung bewirken.
Das Aufbringen der wässerigen Kunststoffdispersion kann auf verschiedene Weise erfolgen. So io kann erfindungsgemäß die Kunststoffdispersion auf die Oberfläche des Basiselementes aufgesprüht werden. Diese Vorgangsweise ist vor allem dann von Vorteil, wenn lediglich bestimmte Bereiche des Basiselementes mit einer solchen Abdeckung versehen werden sollen, da dann entsprechende Schablonen Anwendung finden können, die eine solche Formgebung aufweisen, dass die flüssige Kunststoffdispersion lediglich auf die nicht mit einer Abdeckung zu verse-15 henden Bereiche aufgesprüht wird. Insbesondere dann, wenn das gesamte Basiselement mit einer Abdeckung versehen werden soll, ist es vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß das Aufbringen der wässerigen Kunststoffdispersion durch Eintauchen des Basiselementes in diese Kunststoffdispersion erfolgt. 20 Erfindungsgemäß ist für die Bildung der Abdeckung eine aliphatische Polyester-Polyurethandispersion, die vorzugsweise eine Vernetzer enthält, oder eine Polyacrylatdispersion, die vorzugsweise selbstvernetzend ist, besonders geeignet.
Um der Beschichtung ein farbiges Aussehen zu verleihen, kann erfindungsgemäß eine Kunst-25 stoffdispersion verwendet werden, die mindestens 4 Gew.-%, vorzugsweise mindestens 8 Gew.-%, Pigmente, bezogen auf den Feststoffanteil der Kunststoffdispersion, enthält.
Als zweckmäßig hat sich erwiesen, wenn als Material für das Basiselement Polystyrolschaum verwendet wird, da dieser einerseits durch die verwendete Kunststoffdispersion nicht angegrif-30 fen wird und andererseits eine gute Verbindung zwischen der Oberfläche des Basiselementes und Abdeckung sicherstellt.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von zwei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt. 35
Fig. 1 zeigt einen Formkörper in Form einer Schaufensterbüste, teilweise in Ansicht, teilweise im Schnitt. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf ein geöffnetes Brillenetui, das innen mit einem eine Auskleidung bildenden Formkörper versehen ist, und Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Linie lll-lll in Fig. 2. 40
Die in Fig. 1 dargestellte Büste dient beispielsweise zur Präsentation einer Halskette in der Auslage eines Juwelierladens. Diese Büste besteht aus einem Basiselement 1 aus Polystyrol, das an seiner Oberfläche eine Abdeckung 2 aufweist. Diese Abdeckung 2 ist dadurch gebildet, dass auf die Oberfläche des Basiselementes 1 eine wässerige Kunststoffdispersion aufgesprüht 45 wird, welche Kompaktteilchen enthält. Nach dem Verfestigen der Kunststoffdispersion erfolgt eine Beaufschlagung derselben mit Heißdampf oder mit Infrarotstrahlung, wodurch sich in der verfestigten Kunststoffdispersion aus den Kompaktteilchen Mikrohohlkugeln bilden, welche bewirken, dass die Oberseite der Abdeckung ein nubukartiges, samtartiges Aussehen aufweist. Durch Beimengung von Farbstoffen oder Pigmenten in der wässerigen Kunststoffdispersion so kann eine gewünschte Farbgebung der Abdeckung 2 erzielt werden.
Die Fig. 2 und 3 zeigen ein Brillenetui, dessen Hartschale 4 innen mit einer Auskleidung 5 versehen ist, die ein Basiselement für eine Abdeckung 6 bildet. Diese Abdeckung wird, ebenso wie die Abdeckung beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, aus einer auf die Auskleidung 5 aufge-55 brachten wässerigen Kunststoffdispersion gebildet, welche Kompaktteilchen enthält, aus denen

Claims (12)

  1. 4 AT 009 192 U1 nach Verfestigung der Kunststoffdispersion durch Einwirken von Heißdampf und/oder Infrarotstrahlung Mikrohohlkugeln gebildet werden, die eine samtartige, weiche Oberseite der Auskleidung 5 bewirken. Dadurch werden die Brille und insbesondere die Gläser derselben geschont und ein Zerkratzen derselben verhindert. 5 In der Zeichnung sind lediglich zwei Ausführungsbeispiele für einen erfindungsgemäß ausgebildeten Formkörper gezeigt. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten für die Verwendung eines erfindungsgemäßen Formkörpers, wie beispielsweise Schaufensterdekorationen jeglicher Art, Schienbeinschoner mit einem erfindungsgemäßen Formkörper an der Innenseite, Griffe, io beispielsweise von Tennisschlägern, Kinderspielzeug jeglicher Art, Schuheinlagen, Schuhabsätze und ähnliches. Die Abdeckung der Formkörper besitzt einen Griff und aussehenssympatische Abdeckung mit einer feinen nubukartigen Oberfläche. Beim Betrachten mit einer Lupe mit ca. 25-facher Ver-15 größerung stellt man fest, dass der fein nubukartige Charakter durch feinste Mikrohohlkugeln gebildet wurde, deren Hüllen farbig transparent sind. Ansprüche: 20 1. Dreidimensionaler Formkörper mit einem Basiselement (1, 5) und einer an seiner Oberfläche zumindest abschnittsweise vorgesehenen Abdeckung (2, 6), die eine feine nubukartige Struktur aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2, 6) aus einer auf das Basiselement (1, 5) flüssig aufgebrachten, Kompaktteilchen enthaltenden, verfestigten 25 Kunststoffdispersion gebildet ist, in welcher durch Einwirken von Heißdampf und/oder Infra rotstrahlung auf die verfestigte Kunststoffdispersion, vorzugsweise mit einer Temperatur zwischen 80°C und 100°C, aus den Kompaktteilchen gebildete Mikrohohlkugeln enthalten sind.
  2. 2. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2, 6) ledig lich in vorgegebenen Abschnitten des Basiselementes (1, 5) angeordnet ist.
  3. 3. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2, 6) eine Dicke zwischen 0,15 mm und 0,005 mm aufweist. 35
  4. 4. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (2, 6) eine Dichte von weniger als 0,7 g/cm3 aufweist.
  5. 5. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der 40 Mikrohohlkugeln weniger als 20 pm beträgt.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen Formkörpers mit einem Basiselement (1,5) und einer an seiner Oberfläche zumindest abschnittsweise vorgesehenen Abdeckung (2, 6), dadurch gekennzeichnet, dass eine wässerige, ein Treibmittel enthaltende Kompakt- 45 teilchen aufweisende Kunststoffdispersion auf zumindest Abschnitte der Oberfläche des Basiselementes (1, 5) aufgebracht und verfestigen gelassen wird und dass anschließend die verfestigte Kunststoffdispersion einem Einwirken von Heißdampf und/oder Infrarotstrahlung, vorzugsweise mit einer Temperatur zwischen 80°C und 125°C unterworfen wird. so 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die wässerige Kunststoffdispersion auf die Oberfläche des Basiselementes (1,5) aufgesprüht wird.
  7. 8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufbringen der wässerigen Kunststoffdispersion auf das Basiselement (1, 5) durch Eintauchen des Basiselementes in 55 die Kunststoffdispersion erfolgt. 5 AT009192 U1
  8. 9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bildung der Abdeckung (2, 6) eine aliphatische Polyester-Polyurethandispersion verwendet wird, die vorzugsweise einen Vernetzer enthält.
  9. 10. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bildung der Abdeckung (2, 6) eine Polyacrylatdispersion verwendet wird, die vorzugsweise selbstvernetzend ist.
  10. 11. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bildung der Beschichtung (2, 6) eine Kunststoffdispersion verwendet wird, die mindestens 4 Gew.-%, vorzugs- io weise mindestens 8 Gew.-%, Pigmente, bezogen auf den Feststoffanteil der Kunststoffdis persion, enthält.
  11. 12. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Einwirken von Heißdampf in einer den Formkörper aufnehmenden Dampfkammer erfolgt. 15
  12. 13. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Polystyrolschaum bestehendes Basiselement (1, 5) verwendet wird. 20 Hiezu 1 Blatt Zeichnungen 25 30 35 40 45 50 55
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