AT91803B - Mechanischer Hammer. - Google Patents

Mechanischer Hammer.

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  Mechanischer Hammer. 



   Ein mechanischer Hammer (Schlagvorrichtung irgendwelcher Art) besteht im wesentlichen aus vier Teilen (Fig. 1), dem Werkzeug M (Meissel, Gesenk für Nietköpfe u. dgl.), dem Gehäuse   G,   in dem bei   i   das Werkzeug M geführt ist, dem Bär B, der sich im Innern des Gehäuses hin und her bewegt und durch Aufschlag auf das Werkzeug 111 diesem die in ihm aufgespeicherte Arbeit mitteilt, und schliesslich dem   Antnebsmechanismus,   der verschieden ist, je nach der Art des Antriebes (Pressluft, Elektrizität, Zentrifugalkraft usw.).

   Zwischen der Führung   A   und dem Werkzeug M oder, wenn dieses entfernt ist, durch die volle Öffnung bei A können nun leicht Staub, Späne oder schädliche Gase in das Innere des Gehäuses eindringen und für die dort befindlichen mechanischen oder elektrischen Teile wie für das Schmiermittel schädlich werden. Das Schmiermittel selbst kann bei A herausfliessen, was besonders unangenehm ist. wenn man Bär samt Mechanismus frei in dem Schmiermittel arbeiten lässt, also den Hohlraum des Gehäuses ganz oder zum Teil damit anfüllt. Erfahrungsgemäss wird durch die Stösse bei den üblichen Ausführungen. selbst bei verhältnismässig guter Dichtung zwischen M und A, das Schmiermittel herausgetrieben. 



   Um diese Schwierigkeiten zu überwinden ist gemäss der Erfindung das das Sehlagwerk umgebende Gehäuse vollständig nach aussen abgeschlossen und wird der Schlag vom Bär durch die Wandung des Gehäuses hindurch auf das Werkzeug übertragen. Dies wird nach Fig. 2 dadurch erreicht, dass an der Sehlagstelle in die Gehäusewandung eine Membran N eingesetzt ist, die nachgiebig genug ist, um den Stoss vom Bär B auf das Werkzeug M zu übertragen. Die Membran kann noch ein Zwischenstück Z enthalten. Die Membran kann aus jedem beliebigen nachgiebigen Material bestehen. Metall.   Gummi   Leder usw. Die Membran als sochle braucht nicht immer konstruktiv in die Erscheinung zu treten. Die Gehäusewandung selbst kann an der Schlagstelle so dünn sein, dass die Membranwirkung eintritt.

   Aber auch bei dickerer Wandung des Gehäuses ist eine Übertragung des Schlages möglich, falls das Material der Gehäusewandung   genügend'elastisch   ist. 



   Das   Zwischenstück   Z kann mit dem Werkzeug M verbunden werden, wenn der Arbeitsgang des Werkzeuges bei jedem Schlag für die Nachgiebigkeit der Membran nicht zu gross wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mechanischer Hammer, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlag durch die Wandung des das Schlagwerk einschliessenden, nach aussen vollständig geschlossenen Gehäuses hindurch auf das Werkzeug oder den Werkzeughalter übertragen wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Mechanischer Hammer nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse an der Stelle, an welcher der Schlag auf das Werkzeug oder den Werkzeughalter übertragen wird, durch eine Membran oder durch einen membranartig wirkenden Gehäuseteil verschlossen ist.
    3. Mechanischer Hammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran bzw. der membranartige Teil ein Zwischenstück zur Übertragung des Schlages auf das Werkzeug oder den Werkzeughalter enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT91803D 1920-09-15 1921-03-23 Mechanischer Hammer. AT91803B (de)

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ID=8149340

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