AT91763B - Zungenfrequenzmesser. - Google Patents

Zungenfrequenzmesser.

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AT91763B
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Description


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  Zungenfrequenzmesser. 



   Die Erfindung bezieht sich auf elektromagnetisch erregte Zungenfrequenzmesser. Die Erregerspule derartiger Frequenzmesser bekannter Bauart kann zwar innerhalb eines gewissen Bereiches für verschiedene
Spannungen benutzt werden, jedoch ist dann die Schwingungsweite der Zungen abhängig von der Spannung.   Um einebessere Anpassungder Schwingungsweite   an die jeweilige Spannung zu ermöglichen, ist der Vorschlag gemacht worden, die Entfernung zwischen dem Erreger-Elektromagneten und dem mit der Zungenleiste in Verbindung stehenden Anker veränderlich zu machen, so dass bei hohen Spannungen diese Entfernung und mithin die magnetische Einwirkung auf den Anker geringer ist und umgekehrt.. 



   Die Erfindung, die sich im besonderen für tragbare Frequenzmesser, die an verschiedene Spannungen angeschlossen werden müssen, eignet, besteht nun darin, dass die zur Verstellung der Entfernung zwischen dem Elektromagnet und dem Anker vorgesehenen Glieder mit Anzeigeorganen versehen sind. die mittels Zeiger und Skala die Einstellung der Entfernung nach der jeweiligen Spannung ermöglichen. Es kann dabei in einem Bereich von beispielsweise 100 bis 600 Volt ohne irgendwelche Umsehaltungen die richtige Erregung der Zungen erzielt werden. 



   Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Fig. 1 gibt eine Vorderansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht und Fig. 3 einen Grundriss der inneren Teile des Instruments bei entferntem Gehäuse. 



   Auf der Grundplatte g ist, von Blattfedern   b   getragen, die Zungenkammleiste k angeordnet. 



  Diese trägt in der üblichen Weise die Zungen   Zl, Z2 usw. Mit   der Kammleiste ist der Anker a fest verbunden, der in Form eines schmalen Eisenbleche sich nach vorn erstreckt. Mit dem Anker zusammen wirkt der Elektromagnet   m,   der nach Art eines einarmigen Hebels um eine Achse e drehbar ist. Durch Drehung des Magneten um die Achse e wird dessen Entfernung von dem Anker a und damit die Stärke seiner Einwirkung auf diesen geändert. Zu seiner Bewegung dient ein Schraubenbolzen s, der in einen an der Grundplatte g befestigten Lagerbock   c   eingeschraubt ist. An seinem Ende wird der Schraubenbolzen von einem mit dem Magneten m fest verbundenen Haltering h umfasst, der durch eine   Feder f gegen   einen Abschlussknopf   H   gedrückt wird. 



   An dem oberen Ende ist eine Kreisscheibe cl angeordnet, die am Rand mit einer Skala versehen ist. 



  Diese Skala bewegt sich bei der Drehung des Bolzens an einem mit dem Lagerbock c fest verbundenen Zeiger s vorbei. Die Drehung des Schraubenbolzens s erfolgt beispielsweise mittels eines Schraubenziehers, der dann mit einem durch die Wand des Gehäuses hindurchragenden Schlitzschraubenkopf zusammenwirkt. 



   Durch die Wirkung der Verstellvorrichtung wird   der Magnet m   um die Achse c geschwenkt. Die   hiedurch bedingte Änderung derMagnet-Ankerentfernung   ist an der Skala der Kreisscheibe   a !   ablesbar, oder aber es sind auf dieser Skala die der jeweiligen Entfernung zugehörigen Spannungswerte unmittelbar angegeben. An Stelle einer drehbaren Skala kann auch eine feste verwendet werden, wobei dann der Zeiger mit dem Schraubenbolzen verbunden ist. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Zungenfrequenzmesser mit verstellbarer Entfernung zwischen dem Elektromagneten und dem die Schwingungserregl1ng der Zungen bewirkenden Anker, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Verstellung <Desc/Clms Page number 2> der Entfernung vorgesehenen Teile mit Anzeigeorganen versehen sind. die an einer Skala die Einstellung der Entfernung nach der jeweiligen Spannung ermöglichen.
    2. Zungenfrequenzmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Verstellung der EMI2.1 EMI2.2
AT91763D 1921-10-17 1922-04-19 Zungenfrequenzmesser. AT91763B (de)

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DE91763X 1921-10-17

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ID=5643848

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