AT91752B - Wechselstrom-Induktormaschine. - Google Patents

Wechselstrom-Induktormaschine.

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AT91752B
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Gen Electric
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Wechselstrom-Induktormaschine. 



   Die Erfindung bezieht sich auf Weehselstromgeneratoren zur Erzeugung von   Hochfrequenz-   strömen von einer für drahtlose Verständigung geeigneten Frequenz und besonders auf Maschinen, deren ortsfester, lamellierter, magnetischer Kern eine Ankerwicklung für den induzierten Hochfrequenzstrom trägt, während der Rotor oder Induktor die Form einer   Scheibe zwecks höchster Festigkeit   besitzt. Der 
 EMI1.1 
 Die Felderregung bei einer Maschine der   vorerwähnten   Art geschieht durch ein Paar mit dem Rotor konzentrischer Erregerspulen. 



   Ein Nachteil der älteren Bauart liegt darin, dass bei Beschädigung der Feldspulen die Maschine zwecks Wiederherstellung oder Erneuerung der   Feldwicklungen   vollständig abgebaut werden muss. In 
 EMI1.2 
 ohne die Maschine vollständig abzubauen. 



   In der Zeichnung ist   ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes schematisch   dargestellt :
Fig. 1 ist ein senkrechter Querschnitt eines Teiles der Maschine, Fig. 2 ein Schaubild eines Teiles einer der Erregerwicklungen, wobei die Anbringung an der Maschine veranschaulicht ist, Fig. 3 ist ein Schaubild eines Teiles einer Spule. 



     An dem Maschinengestell   sind die   Gestellköpfe   befestigt, welche   Endringe : 3 zum   Halten des 
 EMI1.3 
   dass sein Umfang zwischen die gegenüberliegenden Flächen des Feldkörpers 4 ragt. Eine mit dem Induktor 5   konzentrische Feldspule 7 ist am Gestell 1 befestigt. 



   Der in Fig. 1 eingezeichnete magnetische Kreis dieser Spule umfasst das Gestell   1.   die   Endringe. : ;,   die lamellierten   Feldkörper 4 und   den Umfang des Induktors 5. Die   Luftlücken   zwischen dem Induktor und dem lamellierten Feldkörper liegen in radialen Ebenen und können durch Bewegung der Endringe   J   relativ zu den Köpfen 2 eingestellt werden. Jede Seite des Umfanges des Induktors 5 weist-nicht dar- 
 EMI1.4 
 Schlitze werden mit unmagnetischem Material ausgefüllt, um   übermässige   Luftbewegung bei den hohen Arbeitsgeschwindigkeiten des Induktors zu vermeiden. 



   Die aus den Spulen 8 bestehende   Ankerwicklung   ist in Schlitzen in den Flächen des lamellierten   Feldkörpers 4 : gehalten.   die den Induktorpolen benachbart sind. 
 EMI1.5 
 zu liefern vermag. Im Falle der   Beschädigung   dieser Spule muss bei den alten Maschinen die Maschine sofort stillgesetzt und völlig abgebaut werden. um die Feldspule wieder herzustellen oder auszuwechseln. 



  Zwecks Behebung dieses Nachteiles sind nach der Erfindung zwei zusätzliche Feldwicklungen vorgesehen. deren jede für sich allein genügt, um die gesamte   Felderregung   zu liefern, und die so angeordnet sind. dass sie bequemer wieder hergestellt oder erneuert werden können. Diese Wicklungen beziehen je aus zwei 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   halbkreisförmigen     Spulen 9 und 10,   deren jede den halben Umfang des Gestells an der Innenseite deckt. während die   Rückkehrteile   sieh an der Aussenseite des Gestells befinden, so dass. wie in der Zeichnung   angedeutet, jede Spule den Umfang einer Hälfte des Gestells umfasst. Diese Spulen sind am Gestell durch die innere Klemme 11 und äussere Klemme 12 befestigt und können angebracht werden. bevor die Maschine   zusammengebaut ist.

   Im Falle der Beschädigung einer der an der Oberhälfte des Gestells befestigten
Spulen ist es nur nötig, diese Oberhälfte zu heben. um die notwendige Wiederherstellung oder Erneuerung vorzunehmen. 



   Im normalen Betriebe der Maschine kann es vorteilhaft sein, das Feld durch alle Spulen 7, 9 und 10 zu erregen. Wird dann eine dieser Spulen   beschädigt,   so ist alles, was zwecks Fortsetzung des Betriebes der Maschine notwendig ist, dass ein stärkerer Strom den übrigen Spulen zugeführt werden muss. Die
Spulen können natürlich in Reihe oder im   Nebenschluss   oder in beliebiger Zusammensehaltung zueinander liegen. In Fig. 2 ist eine Reihenverbindung zwischen den beiden Spulen auf einer Seite der Maschine   angedeutet. Dies ist aber nur aus Bequemlichkeitsgründen geschehen, da die gesamte Erregung der Maschine auch durch die oberen Spulen auf der einen Seite der Maschine und die unteren Spulen auf     'der gegenüberliegenden Seite   geliefert werden könnte. 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. EMI2.2
AT91752D 1918-12-06 1920-07-06 Wechselstrom-Induktormaschine. AT91752B (de)

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US91752XA 1918-12-06 1918-12-06

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AT91752B true AT91752B (de) 1923-03-26

Family

ID=21736028

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AT91752D AT91752B (de) 1918-12-06 1920-07-06 Wechselstrom-Induktormaschine.

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