AT91290B - Hohlbeitel. - Google Patents

Hohlbeitel.

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AT91290B
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Description


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  Hohlbeitel. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Hohlbeitel, der insbesondere bei der Ausbesserung von Holzstücken mittels Einsatzstücke zwecks Beseitigung von Harzgallen,   Holzschlägen,     Wurmlöchern   oder sonstigen Fehlern verwendbar ist. Bei diesem Hohlbeitel ist die   Stimschneide   so ausgebildet, dass, wenn er mit der   Stimschneide   auf das Holz aufgesetzt wird, eine bestimmte Schrägstellung des Hohlbeitels zum Holz erreicht wird. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung in Fig. 1 im Aufriss gezeigt, während Fig. 2 einen Seitenriss mit teilweisem Schnitt und Fig. 3 eine Stirnansicht veranschaulicht. 



  Fig. 4 zeigt ein ausgebessertes   Holzstück   in Ansicht, und Fig. 5 ist ein durch die ausgebesserte Stelle geführter Querschnitt. 



   Es bedeutet c die Hohlldinge des Beitels, die in einen geradlinigen Stiel übergeht. Die Grundform der Hohlklinge stellt ein   Kreiszylinderstück   dar. An der Stirnseite besitzt die Hohlklinge einen Hohlschliff cl und an den beiden Längsseiten je einen Geradschliff c2 ; die beiden Längsseiten verlaufen nach   rückwärts,   d. h. gegen den Stiel hin, ganz leicht gegeneinander. Die Stimschneide der Hohlklinge c 
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   Der Hohlbeitel wird beim Gebrauch derart auf die mit einem Ausschnitt   d   für das Einsatzstück b zu versehende Oberfläche des   Holzstücke   a aufgesetzt, dass er die Oberfläche mit den beiden Eckspitzen sowie mit dem Mittelpunkt c3 berührt. Dabei nimmt der Hohlbeitel zur   Holzoberfläche   eine bestimmte Schrägstellung ein. Durch Eintreiben des schräggestellten Hohlbeitels in das Holzstück a ergibt sich der gewollte Schrägschnitt. Ist der Hohlbeitel z. B. zuerst links angesetzt worden, dann setzt man ihn nach einer Wendung um   180  in   der Weise rechts an, dass der Ausschnitt eine Grundform erhält, welche durch die zwei mit den Enden sich berührenden Bogen e und 1 gebildet ist, so dass zwei Spitzen entstehen ; die beiden Bogen e und t entsprechen je der Grundform der Hohlklinge.

   Das   Einsatzstück   b wird in gleicher Weise aus einem gesunden Holzstück ausgestanzt und im   Holzstück   a festgeleimt. 



   Mit dem Hohlbeitel wird die Ausbesserung von Holzstücken sehr leicht gemacht, d. h., sie ist von der Geschicklichkeit des Arbeiters unabhängig. Einige Grössen solcher Hohlbeitel reichen aus, um alle in Betracht kommenden Fehler ausbessern zu können. Es wird saubere Arbeit erzielt, und die Einsätze sind im Holzstück so gut wie unsichtbar. Das Ausbessern beansprucht geringen Zeitaufwand. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Hohlbeitel, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitte der Stirnsehneide hinter den beiden Enden der Stirnschneide zurückliegt, so dass beim Aufsetzen des Hohlbeitels mit der Mitte und mit den Enden der Stirnschneide auf das Holz eine bestimmte Schrägstellung des Hohlbeitels zum Holz erreicht wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT91290D 1920-09-24 1921-09-23 Hohlbeitel. AT91290B (de)

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