AT90904B - Anschlußkontakt für elektrische Heizstäbe. - Google Patents

Anschlußkontakt für elektrische Heizstäbe.

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    AnschlbontaM für elektrische Heizstäbe.   



    Es ist bekannt, Anschlusskontakte für elektrische Heizstäbe (Silitstäbe) dadurch herzustellen, dass die Stelle des Heizstabes, an der der Anschluss angebracht werden soll, mit Draht umwickelt und dann mit einem Metallüberzug nach dem Metallspritzve1fahren versehen wird. Die Ausführung dieses Verfahrens setzt besonders geübte Arbeiter voraus und die Heizstäbe brechen leicht beim Umwickeln, besonders wenn es sich um dünne Stäbe handelt und verhältnismässig dicker Draht zur Umwicklung verwendet werden muss. Gemäss vorliegender Erfindung wird ein vorher fertiggestellter Metallkorper verwendet, der die Form einer Hülse hat und eine Anzahl Locher trägt. Diese gelochte Metallhülse wird über den Stab übergeschoben und dann mit einem Metallüberzug versehen, der am besten nach dem Metallspritzverfahren hergestellt wird.

   Der Überzug muss so hergestellt werden, dass er durch die Löcher der Hülse hindurch mit dem darunter liegenden Heizstab in innige Verbindung tritt. Es kann beispielsweise eine Hülse aus Drahtgaze verwendet werden, vorteilhafter ist es, sie aus Metallblech zu stanzen. Es kann dann gleichzeitig das Stromzuführungsstück in Gestalt eines Blechstreifens mit der Hülse zusammen aus einem Stück hergestellt werden. Die Stromzuführung kann aber auch durch Verlöten, Verzinnen oder in anderer Weise mit dem Metallkörper verbunden werden. Die Hülse kann auch so ausgebildet werden, dass sie den Heizstab federnd umschliesst. 



  Handelt es sich um Heizstäbe für hohe Temperaturen, so wird man zumeist die Anschlussstellen des Stabes verdicken. Zur Verbesserung des Kontaktes kann auch die Anschlussstelle vor dem Aufbringen des Metallkörpers mit einem dünnen Metallüberzug, zweckmässig einem Silberüberzug versehen, sein. Der Metallkörper kann ebenso wie der ihn umgebende, nach dem Spritzverfahren aufgebrachte Überzug aus beliebigem Metall, z. B. auch aus Eisen bestehen. 



  Es hat sich jedoch gezeigt, dass die Verwendung von Aluminium wesentliche Vorzüge gegenüber andern Metallen hat. Abgesehen von dem geringen Gewicht hat Aluminium eine ganz überraschende Widerstandsfähigkeit gegen die in Betracht kommenden mechanischen, thermischen und chemischen Einflüsse. Verwendet man unter sonst gleichen Verhältnissen Kontakte aus Eisen, Kupfer oder dgl. einerseits und anderseits solche aus Aluminium, so zeigt sich der Aluminiumkontakt noch fast vollständig unver- ändert, wenn der Kupfer-oder Eisenkontakt schon durch und durch verbrannt ist. 



  Das Aluminium kann leicht nach dem Metallspritzverfahren aufgetragen werden und gibt eine daueind gute Bindung mit dem Material des Heizkörpers. 



  PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Anschlusskontakt für elektrische Heizstäbe, gekennzeichnet durch einen die Anschlussstelle des Stabes umfassenden, gelochten Metallkörper und einen darüber aufgetragenen, die Löcher des Metallkörpers durchdringenden Metallüberzug.   

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Claims (1)

  1. EMI1.1 dass eine gelochte, durch Stanzen aus Blech hergestellte Metallhülse auf den Heizstab aufgeschoben und dann in bekannter Weise nach dem Metallspritzverfahren ein Metallüberzug hergestellt wird, der durch die Löcher mit dem Heizstab selbst oder mit einem auf dem Heizstab vorher angebrachten Metallüberzug in Verbindung tritt.
    3. Anschlusskontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Metallüberzug aus Aluminium besteht.
    4. Anschlusskontakt nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auch der gelochte Metallkörper aus Aluminium besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT90904D 1919-11-20 1920-09-25 Anschlußkontakt für elektrische Heizstäbe. AT90904B (de)

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