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Ersatzrad zur Umwandlung von leichteren Kraftfahrzeugen in Lastfahrzeuge.
Die Erfindung betrifft ein Ersatzrad zur Umwandlung von leichteren Kraftfahrzeugen in LastFahrzeuge, welches eine zwischen der Nabe und dem Radkranz eingebaute Übersetzung ins Langsame enthält, wobei das Zwisehenvorgelege zum Teil von einer Seheibe getragen wird. Das Wesen der Erfindung
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Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform der Erfindung dar: Fig. 1 ist eine Seitenansicht eines gewöhnlichen Kraftfahrzeuges, das durch Ersatzräder in einen Lastwagen umgewandelt worden ist, Fig. 2 ist teilweise Schnitt und teilweise Ansicht der Antriebsachse des Fahrzeuges mit den Lasträdern, an Stelle der ursprünglichen Laufräder des Kraftfahrzeuges.
Der Körper und die Kraftmaschine des Kraftfahrzeuges 1 sind für gewöhnlich für Luxusfahrzeuge
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und zwischen dem inneren Ende der Röhre 10 und dem zugekehrten Ende des Achsteiles 4 sind die Rollenlager 14 bzw. 1 ;) eingelegt, um so eine reibungsfreie Drehung der Achse 4 in der Röhre 10 zu sichern. Zur Umwandlung des Kraftfahrzeuges in einen Lastwagen werden die üblichen Hinterräder entfernt und
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der am Umfang durch Rippen und Einbuchtungen versteift ist. oder aber mit Greifschuhen oder dgl. ausgestattet sein kann, um so bei lockerem Boden in guten Eingriff zu geraten. Am Innenumfang des Laufkranzes 17 ist ein zweiter Kranz 18 konzentrisch befestigt, der eine Verzahnung 79 aufweist.
Mit dem
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das in fester Verbindung mit dem freien Ende der Antriebsachse J steht und durch eine Mutter 16 auf der Achse gegen Längsverschiebung gehalten wird. Im Innern des Lastrades 17 befindet sieh der Träger für das Vorgelege, der zum Teil aus einer Scheibe 22 besteht. Ein Nabenansatz dieser Scheibe ist in seiner
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gemäss mit einem sich in Achsrichtung erstreckenden Flansch 25 ausgestattet, um für das Lastrad ein Auflager in grösserem Abstand von dem Mittelpunkt der Achse zu bilden. Die Vorgelegeräder 20 drehen sich auf kurzen Wellen. 26, die mit dem einen Ende drehbar in der Scheibe 22 gelagert sind und mit dem
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weist, der eine Lagerschale für die Nabenverlängerung des Zahnrades 21 bildet.
Die innere Seitenwand des Lastrades 17 wird durch eine Kreisplatte 29 gebildet, die sieh von dem Umfang des Rades bis in Gegen- überstellung mit dem Flansch 25 der Scheibe 22 erstreckt. Diese Platte 29 ist in fester Verbindung mit einem gegen die Scheibe 22 hin gerichteten Flansch 30, der auch konzentrisch zur Achse 4 gehalten ist und zwischen den beiden Flansehen 30 und 25 sind Rollenlager. 37 eingeschaltet. Die äussere Abschluss-
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wand wird in ähnlicher Weise durch eine Kreisplatte 32 gebildet, die nahe ihrer Innenbohrung in fester Verbindung mit einem nach einwärts gerichteten Flansch. ? steht. Auch zwischen dem Flansch 33 der Platte 32 und dem Flansch. * ? des Vorgelegeträgers 27 sind Rollenlager. 34 zur Verminderung der Reibung einge schaltet.
Eine Haube 35, welche mit dem Ende des Zylinder flansches 28 verschraubt ist un d bei 36 eine Kreisrippe besitzt, schliesst die Nabenanordnung ab. Die Kreisrippe erstreckt sich in dem Innenraum zwischen dem Flansch. 33 und 28 und begrenzt so die Längsverschiebung der Rollen des Lagers 34.
Eine Bremsscheibe J7 kann ebenfalls im Innern des Lastrades angeordnet sein, u. zw. erstreckt sich de r Flan sch 38, auf welchem das Bremsband ruht, von der Platte 29 aus nach innen. Die Bremsscheibe des Lastrades 17 kann so über die gewöhnliche Bremsscheibe des Kraftfahrzeuges eingesetzt werden. wenn das Lastrad in Verbindung mit dem Fahrzeug gebracht wird.
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