AT9007B - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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AT9007B
AT9007B AT9007DA AT9007B AT 9007 B AT9007 B AT 9007B AT 9007D A AT9007D A AT 9007DA AT 9007 B AT9007 B AT 9007B
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AT
Austria
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wheel
sector
printing
dial
sum
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English (en)
Inventor
Franz Trinks
Original Assignee
Franz Trinks
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 des Sectors b in die Nullstellung.   Daraus Mgt, dass das   Rad e zwar die sämmtlichen Bewegungen des Rades c aus der Nutlage in die einzelnen Wertlagen, nicht aber die umgekehrten aus den Wert-in die Nullagen mitmacht. Daher verkörpert der gesammte Drehweg des Rades   e   stets die Gesammtheit aller vom Rade c durchlaufenen,   bezw.   vom Sector b angezeigten oder gedruckten Worte. 



   Das Rad e besitzt nun einen Anschlag t, der in der Nullage mit einem nach einer Seite hin nachgiebigen Anschlag i zusammenspielt. Ist nun der Anschlag h durch Addierung einer Reihe von Einzelbeträgen nach h' gewandert, so ist der Weg i   A* ein   Mass für die dem Additionswerte entsprechende Summe. Bewegt man also-das Zahnrad c, und zwar unter Eingriff mit e, in umgekehrter Richtung, wie während des Additionsvorganges, also umgekehrt, wie der eingezeichnete Pfei es andeutet, so lange, bis der Anschlag h wieder 
 EMI2.2 
 der entgegengesetzten Seite wie vorher, soweit bewegen, dass er den der fraglichen Summe entsprechenden Wert zur Anzeige, bezw. in die Druckstellung, bringt. 



     Diese oben geschilderte Drohung   des Zahnrades c um ein der jeweiligen Summe entsprechendes   Mass geschieht   auf folgende Weise. 
 EMI2.3 
 mit dem um die   gleicht)   Achse drehbaren Arm l gekuppelt ist. Wird dieser in Richtung des Pfeiles bewegt, so spannt sich die Feder und nimmt den Sector   t   so weit mit, bis der Auschlag h des Rades e gegen den festen   Anschlag t stösst. Die Nachgiebigkeit   der Uhrfeder aber bewirkt, dass der   Arm/,   unabhängig von dem Zeitpunkt dieses Anstosses. untor entsprechender Spannung der Uhrfeder immer denselben Weg zurücklegen kann, was für die Handhabung der Vorrichtung natürlich sehr wesentlich ist.

   Hierin liegt der 
 EMI2.4 
 wenn ein   Drucken, oder   sogar ein längere Zeit erforderndes,   mehrfaches   Drucken des Summenbetragesstattfindensoll. 



   1)   A@   m l trägt dann noch einen Fortsatz p, der sich in der punktiert gezeichneten 
 EMI2.5 
 



     Die eben gescbitdorto hcwcgungsvcrrichtung   ist, ebenso wie das Rad c und der Sector b selbst, in dem um Achse g schwingenden Rahmen f gelagert, so dass das Rad c undderSectoreimmerimEingriffmiteinanderbleiben. 



   Die noch zu erklärenden, in der Zeichnung dargestellten Theile sollen nun an Hand einer Schilderung des   gesummtcn     Arbeitsganges erläutert   werden. 



   Nach Einstellung einer bestimmten Anzahl Zähne z, z. B. drei, durch Verschiebung 
 EMI2.6 
 Type 3 der oberen Scala des Sectors vor die Druckvorrichtung d gebracht. Das Rad e dreht   sich im Sinn@ seines Pfeiles ebenfalls   um drei Einheiten. Dann wird mittelst des    GriffesderHalulon/ nach   rechts geschwenkt, wobei zunächst eine Sperre PI sich in das Sperrad q einlegt,   um   die Einstellung zu sichern. Dann wird der Eingriff zwischen den Zähnen   z   und dem Zahnrade r und ebenso der zwischen e und c aufgehoben, und es   schlägt   die Type 5 gegen das auf dem Druckkisson d befindliche Papier dl. Wird darauf der Griff s losgelassen, so zieht eine Feder tl die Sperre P1 aus dem Sperrade q 
 EMI2.7 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Sollen die einzelnen Werte addiert werden, so wird die Kurbel M im Sinne des Pfeiles bewegt, worauf in der vorher geschilderten Weise die Einstellung des Sectors erfolgt, und durch Schwenken des Rahmen   f   nach rechts geschieht dann der Druck der Summe, und zwar mit den Typen der unteren Scala des Sectors b, da ja die durch Kurbel   u   auf das Zahnrad c übertragene Bewegung umgekehrt ist, wie die durch die Kurbel k hervorgerufene. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Eine Antriebsvorrichtung für Summiervorrichtungen an Additionsmaschinen und dergl., dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem getriebenen Theil   (Rad c),   dessen Bewegung bei dem Additionsvorgange durch Anschläge des Summenrades (e) je nach Grösse des Summenwerte begrenzt wird, und dem treibenden Theil   (Arm 1) eine   federnde oder Reibungskupplung eingeschaltet ist, derart, dass dieser treibende Theil unter Überwindung des Feder-oder Reibungswiderstandes stets denselben Weg zurückzulegen vermag.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem treibenden Theil ein Sperrglied (p) derart verbunden ist, dass es sich nach Vollendung der Antriebsbewegung in ein mit dem getriebenen Theil (Rad c) verbundenes Sperrad einlegt, wobei seine eigene Lage noch durch eine selbsttätig einschnappende Federsperre (r) gesichert werden kann.
    3. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das die Einstellung empfangende und der Ziffernscheibo (b) weitergebende Rad (c), sowie die druckende Ziffernscheibe (b) selbst und ferner die zum Zwecke des Addierens EMI3.1 in dessen einer Grenzlage der Eingriff der die Einstellung veranlassenden Zähne ( :), in deren anderer aber der Druckvorgang stattfindet.
AT9007D 1900-07-17 1901-05-17 Rechenmaschine. AT9007B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE120233D 1900-07-17
DE1900127874D DE127874C (de) 1900-07-17

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Publication Number Publication Date
AT9007B true AT9007B (de) 1902-09-10

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ID=25750725

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