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des Sectors b in die Nullstellung. Daraus Mgt, dass das Rad e zwar die sämmtlichen Bewegungen des Rades c aus der Nutlage in die einzelnen Wertlagen, nicht aber die umgekehrten aus den Wert-in die Nullagen mitmacht. Daher verkörpert der gesammte Drehweg des Rades e stets die Gesammtheit aller vom Rade c durchlaufenen, bezw. vom Sector b angezeigten oder gedruckten Worte.
Das Rad e besitzt nun einen Anschlag t, der in der Nullage mit einem nach einer Seite hin nachgiebigen Anschlag i zusammenspielt. Ist nun der Anschlag h durch Addierung einer Reihe von Einzelbeträgen nach h' gewandert, so ist der Weg i A* ein Mass für die dem Additionswerte entsprechende Summe. Bewegt man also-das Zahnrad c, und zwar unter Eingriff mit e, in umgekehrter Richtung, wie während des Additionsvorganges, also umgekehrt, wie der eingezeichnete Pfei es andeutet, so lange, bis der Anschlag h wieder
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der entgegengesetzten Seite wie vorher, soweit bewegen, dass er den der fraglichen Summe entsprechenden Wert zur Anzeige, bezw. in die Druckstellung, bringt.
Diese oben geschilderte Drohung des Zahnrades c um ein der jeweiligen Summe entsprechendes Mass geschieht auf folgende Weise.
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mit dem um die gleicht) Achse drehbaren Arm l gekuppelt ist. Wird dieser in Richtung des Pfeiles bewegt, so spannt sich die Feder und nimmt den Sector t so weit mit, bis der Auschlag h des Rades e gegen den festen Anschlag t stösst. Die Nachgiebigkeit der Uhrfeder aber bewirkt, dass der Arm/, unabhängig von dem Zeitpunkt dieses Anstosses. untor entsprechender Spannung der Uhrfeder immer denselben Weg zurücklegen kann, was für die Handhabung der Vorrichtung natürlich sehr wesentlich ist.
Hierin liegt der
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wenn ein Drucken, oder sogar ein längere Zeit erforderndes, mehrfaches Drucken des Summenbetragesstattfindensoll.
1) A@ m l trägt dann noch einen Fortsatz p, der sich in der punktiert gezeichneten
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Die eben gescbitdorto hcwcgungsvcrrichtung ist, ebenso wie das Rad c und der Sector b selbst, in dem um Achse g schwingenden Rahmen f gelagert, so dass das Rad c undderSectoreimmerimEingriffmiteinanderbleiben.
Die noch zu erklärenden, in der Zeichnung dargestellten Theile sollen nun an Hand einer Schilderung des gesummtcn Arbeitsganges erläutert werden.
Nach Einstellung einer bestimmten Anzahl Zähne z, z. B. drei, durch Verschiebung
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Type 3 der oberen Scala des Sectors vor die Druckvorrichtung d gebracht. Das Rad e dreht sich im Sinn@ seines Pfeiles ebenfalls um drei Einheiten. Dann wird mittelst des GriffesderHalulon/ nach rechts geschwenkt, wobei zunächst eine Sperre PI sich in das Sperrad q einlegt, um die Einstellung zu sichern. Dann wird der Eingriff zwischen den Zähnen z und dem Zahnrade r und ebenso der zwischen e und c aufgehoben, und es schlägt die Type 5 gegen das auf dem Druckkisson d befindliche Papier dl. Wird darauf der Griff s losgelassen, so zieht eine Feder tl die Sperre P1 aus dem Sperrade q
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Sollen die einzelnen Werte addiert werden, so wird die Kurbel M im Sinne des Pfeiles bewegt, worauf in der vorher geschilderten Weise die Einstellung des Sectors erfolgt, und durch Schwenken des Rahmen f nach rechts geschieht dann der Druck der Summe, und zwar mit den Typen der unteren Scala des Sectors b, da ja die durch Kurbel u auf das Zahnrad c übertragene Bewegung umgekehrt ist, wie die durch die Kurbel k hervorgerufene.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eine Antriebsvorrichtung für Summiervorrichtungen an Additionsmaschinen und dergl., dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem getriebenen Theil (Rad c), dessen Bewegung bei dem Additionsvorgange durch Anschläge des Summenrades (e) je nach Grösse des Summenwerte begrenzt wird, und dem treibenden Theil (Arm 1) eine federnde oder Reibungskupplung eingeschaltet ist, derart, dass dieser treibende Theil unter Überwindung des Feder-oder Reibungswiderstandes stets denselben Weg zurückzulegen vermag.