AT90019B - Fördermaschine für eintrümige Förderung. - Google Patents

Fördermaschine für eintrümige Förderung.

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AT90019B
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Austria
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carrier
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August Weitmann
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August Weitmann
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Description


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 EMI1.1 
 
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 EMI2.1 
 nehmern allein   herrührenden     erhöht.   Nahezu die ganze vom niedergehenden Seil mit toter Last geleistete Arbeit wird in dem komprimierten Dampf zurückgewonnen. Durch grösseres oder geringeres Öffnen des Ventiles   c kann   hiebei die augenblickliche Bremswirkung beeinflusst werden. Die gleichartig mit der   Arbeit des niedergehrnden   Seiles sich regelnde Widerstandsarbeit am Kolben und damit der Gang der 
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   Steuerung allmählich auf kleinste,   beim Rückwärtsgang wiederum auf grösste Füllung verstellt wird. Der Steuerhebel sitzt lose auf seiner Welle und wird durch eine Feststellvorrichtung h von dem Feststellbogen. welcher fest auf der Welle sitzt. mitgenommen.

   Durch Auslösen der   Feststellvorrichtun ? kann   der Steuerhebel beliebig von Hand verstellt werden. so dass einerseits die Füllungsgrenzen. welche die Steuerung 
 EMI2.3 
   I     dampf. lurch   das   Bremsen grösstenteils zurückgewonnen wird   und da ein Teil der Förderarbeit bei Vakuum-   druck des Auspuffdampfes und. wie erwähnt,   die ganze Arbeit bei bester Füllung geleistet wird, so ist der Dampfverbrauch bei Anwendung der vorbeschricbenen Einrichtung ein geringerer als bei der bekannten Luftbremsung. 
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 demselben der   Dampfdurehgans   zwar stark gedrosselt aber nicht vollständig unterbrochen werden kann. 



    Eine weitere Sicherung wird durch einen Mechanismus erreicht, welcher automatisch durch Gewichts-.   



  Feder- oder Dampfdruck das Ventil c schliesst, wobei er den Hebel   i   zur Betätigung des Ventiles in seine   Endstellung bringt.   Ein   solcher Mechanismus   kann in beliebiger Konstruktion angebracht werden. 



   Der Wärter muss beim Fördern oder Bremsen den Hebel stets in der Hand halten, lässt er denselben los. so bleibt die   Maschine sowohl   beim   Vorwärts-wie Rückwärtsgang stehen   oder bewegt sich bei ab- 
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 zuströmen vorwärts bis zu der durch die   Steuerung   gegebenen   Höchstlage   des Seiles. 



   In dieser Lage kann durch automatische Auslösung des Handhebels zum Ventil a und Schluss dieses Ventiles ein weiterer   Dampfabsehluss   und damit weitere Sicherung erfolgen. 



   Durch Anwendung von Oberflächen- oder Einspritzkühlung wird nicht nur das Vakuum vergrössert und dessen Andauer verlängert und dadurch sowohl die   Bremswirkung   erhöht wie auch der Dampfverbrauch der Maschine verringert, sondern es wird auch ein grosser Teil der Wärme des Auspuffdampfes im Kondens- bzw. Kühlwasser zurückgewonnen. Das während des Auspuffes aus dem Aufnehmer und während der   Vakuumperiode   niedergeschlagene Wasser wird während des Auspuffe3 automatisch in einen Sammelbehälter für das Speisewasser gedrückt. Die Kühlung kann nun so eingerichtet werden, dass die aus dem Aufnehmer austretende Dampfmenge sehr gering ist, so dass bei   Oberfläehenkühlung   eventuell 
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   Die Anlage arbeitet daher ohne Anwendung einer Kondensationspumpe und ohne Umschaltvorrich-   tung   für Auspuff und Kondensation automatisch sowohl mit Auspuff und mit Kondensation des Auspuffdampfes als auch mit   Vakuum   und ferner automatischer Abführung des Kondenswassers. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Fördermaschine     fiir   eintrümige Förderung, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl vor den Dampf- 
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 schine sich   drehenden Umsteuerwelle   ein die Steuerung betätigender Umsteuerhebel (h) lose sitzt und mittels eines auf der Welle fest sitzenden Einstellbogens   .   in welchen ein von Hand einstellbarer Mitnehmer eingreift.

   mitgenommen wird, so dass beim   Vorwärtsgang der Maschine   und bei geöffneten Ventilen die Füllung sich mit kleiner werdender Last verringert und gleichzeitig willkürlich geändert werden kann und beim   Rückwärtsgang   bei geschlossenem Ventil (a) vor   dem Aufnehmer   in der Dampfzuleitung und   bei geschlossenem Rückschlagventil   die Bremsarbeit im Zylinder gleichzeitig durch Verringerung des 
 EMI3.2 
 nehmer in der Dampfzuleitung als auch durch den   Umsteuerhebe]   von Hand geregelt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Fördermaschine nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (a) vor dem Aufnehmer in der Dampfzuleitung mittels einer Einstellvorrichtung, welche vor Ende des Arbeitsganges von Hand und beim Zuweitgehen der Maschine automatisch ausgeschaltet wird, während des Vorwärtsganges der Maschine offen gehalten wird und dass eine durch Feder-oder Gewichtsbelastung wirkende Vorrichtung zum Schliessen des Ventiles (e) hinter dem Aufnehmer in der Dampfzuleitung vorgesehen ist, so dass zur Aufrechterhaltung des Vorwärtsganges wie auch des Rückwärtsganges das Offenhalten dieses Ventiles von Hand erforderlich ist.
AT90019D 1915-01-12 1915-01-12 Fördermaschine für eintrümige Förderung. AT90019B (de)

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