AT88953B - Einrichtung zur Verhinderung des Gleitens bei Wälzhebelübertragungen. - Google Patents
Einrichtung zur Verhinderung des Gleitens bei Wälzhebelübertragungen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zur Verhinderung des Gleitens bei Wälzhebelübertragungen. Die Erfindung betrifft Wälzhebelübertragungen, welche insbesondel e zwischen Teilen von Mess-oder Steuerungsvorrichtungen in Anwendung kommen, z. B. wenn die sich summierenden Drücke zweier nebeneinander angeordneter, sich ungleich hoch einstellender Organe auf ein Fortpflanzungsorgan übertragen werden sollen. Zweck der Erfindung ist, zu vermeiden, dass durch Gleiten des Wälzhebels Unterbrechungen in der Übertragung oder Reibung hervorgerufen werden. Der Erfindung gemäss wird zwischen den Wälzhebel und den Teil, auf welchen er drückt, ein Zwischenglied eingeschaltet, welches am Wälzhebel mit mehr Reibung anliegt als an dem Teil, auf welchen der Wälzhebel drückt. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in Fig. I schematisch im Aufriss und teilweise in lotrechtem Schnitte dargestellt. Fig. 2 und 3 sind Oberansichten zweier Formen des Zwischengliedes. In Fig. 1 ist angenommen, dass auf den im Zylinder 1 verschiebbaren Kolben 2 eine Kraft einwirkt, welche durch den Hebel S mit sich verstellendem Drehpunkt, also mit ver- änderlicher Übersetzung, in eine andere auf den Zylinder 3 verschiebbaren Kolben 4 wirkende Kraft umgewandelt werden soll. Auch kann hier angenommen werden, dass die Summe zweier auf die Kolben 2 und 4 wirkender, ungleich grosser Kräfte auf den im Zylinder 10 verschiebbaren Kolben 11 übertragen werden soll. In beiden Fällen muss, da die Kolben 2 und 4 sich ungleich hoch einstellen und folglich ihr Abstand sich ändert, auch die Länge des übertragenden Teiles 5 veränderlich sein, welcher Anforderung man durch die Ausbildung dieses Teiles als Wälzhebel entspricht. Die Richtungen der an den Enden des Wälzhebels 5 angreifenden Kräfte stehen nicht senkrecht auf den Hebelarmen, weshalb diese Kräfte ein Verschieben des Wälzhebels 5 auf seinem Widerlager anstreben. Durch solche Verschiebungen würde die fortlaufende Kraftübertragung durch den Wälzhebel Unterbrechungen erleiden, weshalb sie verhindert werden müssen. Das geschieht dadurch, dass man zwischen den Wälzhebel 5 und sein Widerlager 9 ein Zwischenglied einschaltet, welches seiner Verschiebung längs des Wälzhebels 5 grösseren Reibungswiderstand entgegensetzt als seiner Verschiebung längs des Widerlagers 9. Gemäss Fig. r und 2 besteht dieses Zwischenglied aus einer Platte 7, die unter Vermittlung von Rollen 8 auf dem Widerlager ruht. Fig. 3 zeigt ein kreisscheibenförmiges Widerlager 9 und eine kreisscheibenförmige Platte 7 und zwischen diese beiden Teile eingeschaltete Kugeln 8, so dass das Ganze die Form eines Stirnkugellagers erhält. In beiden Fällen muss, wenn sich in die Richtung der Hebelarme fehlende Kräfte geltend machen, die Platte 7 auf den Walzen oder Kugeln 8 rollen, ohne dass der Druck des Wälzhebels 5 auf die Platte 7 eine Beeinflussung durch Reibung erleidet. PATENT-ANSPRÜCHE : I. Einrichtung zur Verhinderung des Gleitens bei Wälzhebelübertragungen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Wälzhebel und sein Widerlager ein Zwischenglied eingeschaltet ist, welches m Wälzhebel mit mehr Reibung anliegt, als an dem Widerlager. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenglied aus einem auf Walzen oder Kugeln ruhenden Körper besteht. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT88953T | 1918-11-25 |
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1918
- 1918-11-25 AT AT88953D patent/AT88953B/de active
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