AT87046B - Selbststeuernder Lufttorpedo. - Google Patents

Selbststeuernder Lufttorpedo.

Info

Publication number
AT87046B
AT87046B AT87046DA AT87046B AT 87046 B AT87046 B AT 87046B AT 87046D A AT87046D A AT 87046DA AT 87046 B AT87046 B AT 87046B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
torpedo
fuselage
air
control
compass
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Szilvassy
Original Assignee
Karl Szilvassy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Szilvassy filed Critical Karl Szilvassy
Application granted granted Critical
Publication of AT87046B publication Critical patent/AT87046B/de

Links

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
Flugweges sind bereits bekannt. Die Erfindung besteht darin, dass bei einem derartigen
Lufttorpedo die Sicherung der auf ein bestimmtes Ziel eingestellten Flugrichtung mittels eines mit einstellbaren Hilfsnadeln versehenenen Kompasses erfolgt, dessen Hilfsnadeln bei jedem Ausschlage der Kompassnadel nach der einen oder anderen Seite von der eingestellten
Richtung einen das Seitensteuer des Lufttorpedos beeinflussenden   Elektrostell111otor   in den
Stromkreis eines Akkumulators einschalten, welcher das Seitensteuer dem jeweiligen Aus- schlage der Kompassnadel entsprechend nach der einen oder anderen Seite verstellt und dadurch den Lufttorpedo wieder in die eingestellte   F'lugrichtung zurückführt,

   während   die
Sicherung einer beliebig gewählten Flughöhe und der eingestellten Flugweite mittels eines beliebigen vom Treibmotor des Torpedos betätigten Kilometerstellwerkes erfolgt, das einen
Stelldaumen gleichmässig fortbewegen, nach   Zurücklegung   der   eingestellten Kilometerstrecke   das Höhensteuer horizontal stellt und nach Zurücklegung der eingestellten Gesamtstrecke das das Betriebsmittel zum Treibmotor führende Ventil schliesst, dadurch den Motor abstellt und die Flugbombe über dem Ziele zum Absturze bringt. 



   In der Zeichnung ist ein solcher den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildender selbststeuernder Lufttorpedo beispielsweise als   Eindeckerflugzeug ausgebildet, schematisch   dargestellt, und zwar zeigen Fig. i den Torpedo in Seitenansicht, Fig. 2 einen Querschnitt 
 EMI1.3 
 in grösserem Massstabe und darin schematisch die ganze Steuereimichtung des Lufttorpedos, Fig. 5 eine Einzelheit der Höhensteuerstellvorrichtung in grösserem   Massstabe,   Fig. 6 und 7 schematisch den das Seitensteuer mittelbar beeinflussenden Kompass im   dunduss   und senkrechten Schnitte. 



   Der Körper des einem Eindecker-Flugzeuges ähnlichen Lufttorpedos ist als dreiteiliger, zweckmässig aus Stahlblech hergestellter   Hohlkö per   von der   übliche i Flugzeugium]   fform annähernd gleicher Gestalt ausgebildet, welcher aus dem paraboloidartig gefo mten, den Motor 4 und den Propeller 5 tragenden und die   Betätigungseinrichtung   der Steuerorgane einschliessenden Vorderteile 1, dem zylindrischen, den eigentlichen   Sprengkörper bildenden   Mittelteile 2 und aus dem sich verjüngenden Endstücke   3   besteht. An letzterem sind das Seitensteuer 6 und das Höhensteuer 7 angebracht. Die Tragflächen 8 sind an dem Mittelteile 2 des Rumpfes angebracht und der ganze Rumpf ruht auf den Anlaufrädern 9 und 10. 



   Der den Sprengkörper bildende Mittelteil des Rumpfes besteht   a. s   dem äusselen, an beiden Enden durch Böden 11 geschlossenen Zylinder 2 und einem in diesem konzentrisch angeordneten Zylinder 12 von kleinem Durchmesser, in welchem der Sprengstoff untergebracht ist. Der Raum zwischen beiden Zylindern 2 und 12 ist mit Streugeschosse bildenden Eisenstücken erfüllt und sind in diesem ausserdem Handgranaten 13 in beliebiger Lage und Verteilung (wie in Fig.

   2 und 3 angedeutet) derart angeordnet, dass deren Zündstifte mittels Ketten oder Schnüren 14 an den äusseren oder inneren Zylinder angeschlossen sind, um bei Explosion des Sprengkörpers gleichzeitig auch das Herausreissen der Zündstifte zu bewirken 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ziemlich gleichmässig verteilte Schlagstifte 15 strahlenartig angeordnet, welche mit ihren äusseren Enden an der Aussenhülle des Rumpfes befestigt sind und mit ihren inneren Enden in in der Wandung des Sprengstoffbehälters 12 eingesetzte Zündkapseln 16 eingreifen, so, 
 EMI2.1 
 



   Der Hinterteil 3 des Torpedorumpfes ist mit giftigem Gase gefüllt, das bei Explosion des Torpedos frei werdend, ebenfalls zu vernichtender Wirkung gelangt. 



   Im paraboloidisch gestalteten Vorderteile 1 sind nun die aus   Fig.   ersichtlichen Einrichtungen zur Einstellung und Betätigung der Steuerorgane des Lufttorpedos angeordnet. 



  Die Seitensteuereinrichtung besteht aus dem zweiarmigen Hebel 17, dessen Enden durch   Draht- und Schnurzüge 18   mit dem Seitensteuer 6 verbunden sind, wobei es belanglos ist, ob diese Schnurzüge   18,   wie dargestellt, mittels Rollen 19 und Röhren 20 (Fig. 4 und   3)   durch den Rumpf hindurch, oder eventuell ausserhalb des Rumpfes nach dem Seitensteuer 6 geführt werden. Auf die Drehachse des Hebels 17 ist ein Schneckenrad 21 aufgekeilt, in das eine auf der Welle des Elektromotors 22 sitzende Schnecke 23 eingreift und das Schneckenrad 21 und damit den Hebel 17 bzw. das Seitensteuer 6 in der Mittelstellung festhält, bei welcher das Flugzeug bzw. der Lufttorpedo gradaus fliegt.

   Der Elektromotor 22 ist in die Stromleitung 25 eines Akkumulators 26 eingeschaltet, welche durch einen Kompass 24 gewöhnlich unterbrochen ist und nur bei Ausschlag der Kompassnadel nach der einen oder anderen Seite geschlossen wird, womit gleichzeitig der Motor 22 betätigt wird, der sich entsprechend dem Ausschlage der Nadel nach der einen oder anderen Richtung dreht und das Steuer 6 dementsprechend so lang verstellt, bis die Kompassnadel wieder in die eingestellte Richtung gelangt und. dadurch den Motor ausschaltet. Zu dem Zwecke ist der Kompass, der im Rumpfe des Lufttorpedos neigbar und um die Nadelachse drehbar aufgehängt ist, in der aus Fig. 6 und 7 ersichtlichen Weise eingerichtet.

   Die gewöhnliche Magnetnadel 27 ist auf ihrer Achse 28 mittels Schraube 29 winkelverstellbar zwischen zwei aus nichtmagnetischem Metalle bestehenden Hilfsnadeln 30 und 31 angeordnet, welche von der Achse voneinander isoliert auf den Enden der Achse 28 befestigt sind. Die Achse 28 ist mittels leitender Spitzen in zwei isoliert am   Kompassgehäuse   befestigten, ebenfalls nichtmagnetischen Metallfeder 32 gelagert, welche mit je einem Pole des Akkumulators 26 verbunden sind. Das eine Ende der Hilfsnadeln 30,31 spielt mittels je eines vertikalen Kontaktzapfens 30 bzw. 31 zwischen je zwei isoliert am Kompassgehäuse angebrachten Kontaktfedern 33 und 34 bzw. 35 und 36.

   Je zwei an entgegengesetzten Seiten der Hilfsnadeln 30,31 liegende Kontaktfedern, also 33,36 und 34, 35 sind mit je einem der Pole des Elektromotors 22 leitend verbunden, so dass die Hilfsnadeln bei Ausschlag nach rechts mit den Kontakten 33 und 35 bei Ausschlag nach links mit den Kontakten 34 und 36 in Berührung kommen und so den Stromkreis 25 des Akkumulators einmal über erstere und andermal über letztere Kontakte schliessen. Dadurch wird also der Strom je nach dem Ausschlage der Hilfsnadeln 30,31 in der einen oder anderen Richtung durch den Motor 22 geleitet und dieser dementsprechend in dem einen oder anderen Sinne betätigt. 



   Eine weitere Einrichtung des Rumpfvorderteiles 1 besteht aus der Stellvorrichtung für das Höhensteuer und aus der Abstellvorrichtung des Motors. Der Lufttorpedo fliegt 
 EMI2.2 
 Torpedo dann bis zum Ziele horizontal weiterfliegt. Zu dem Zwecke ist in dem Vorderteile 1 ein mittels Schneckentriebes 37, 38 vom Flugmotor betätigtes Übersetzungsgetriebe 39 angebracht, das eine längs einer Kilometerteilung 40 gelagerte Schraubenspindel 41 dreht, auf welcher eine als Stelldaumen ausgebildete Mutter 42 gelagert ist, die sich bei Drehung der Schraube 41 langsam von einem Ende derselben zum anderen hin bewegt und auf ihrem Wege erst das Höhensteuer stellt und nach Erreichung der eingestellten Kilometerzahl den Motor abstellt. 



   Das Höhensteuer 7 (Fig.   I)   ist zu dem Zwecke durch die Seile 43 (Fig. 4) mit zwei Armen des ebenfalls im Rumpf teile 1 gelagerten dreiarmigen Hebels 44 verbunden. Auch hier ist es gleichgültig, ob diese Steuerseile 43 mittels Röhren 43'durch den Rumpf hindurch, oder ausserhalb desselben geführt werden. An den dritten Arm des Hebels 44 ist ein zur Schraube 41 paralleler oder nahezu paralleler Stellhebel 45 angelenkt und auf diesem ist ein Anschlag 46 verstellbar befestigt (Fig. 4 und 5). Dieser Stellhebel 45 wird durch eine Feder 47 von der Schraube 41 weg gegen eine zu dieser parallele Führungsbahn   48   gespannt, an welcher er mittels einer Nase 49 des Anschlages 46 anliegt.

   An den Anschlag 46 ist eine winkelförmige Sperrklinke 50 angelenkt (Fig. 5), deren einer Arm unter Einwirkung einer Feder 51 in eine Verzahnung 52 der Führungsbahn 48 eingreift und dadurch den dreiarmigen Hebel 44 und damit das Höhensteuer in der eingestellten Lage festhält. Der zweite Arm der Sperrklinke 50 ragt in die Bahn des Stelldaumens 42 und 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 wird von diesem nach einer vorher eingestellten Kilometerzahl erfasst und gegen den
Anschlag 46 gedreht, wodurch die Sperrklinke 50 aus der Verzahnung 62 der Führungs- bahn 48 ausgelöst wird (in Fig. 5 punktiert).

   Nun verschiebt der Stelldaumen 42 auf seinem weiteren Wege den Stellhebel 45 durch die Sperrklinke 50 und den Anschlag 46 und dreht dadurch gleichzeitig den Hebel 44 und damit das Höhensteuer 7 so lang, bis letzteres die den Horizontalflug des Torpedos bewirkende Stellung erreicht hat, in welchem Augenblicke dann die Nase 49 des Anschlages 46 zu dem Zahnausschnitt 53 der Führungsbahn   48   gelangt und unter Einwirkung der Feder 47 in diesen einspringt (Fig. 5 punktiert), dadurch den Stellhebel 45, den Hebel 44 und das Höhensteuer 7 wieder festlegt. 



   Die das Niedergehen des Lufttorpedos am Ziele veranlassende Abstellung des Torpedo- treibmotors erfolgt durch Absperrung der Benzinzufuhr. Zu dem Zwecke ist in die Benzinzufuhrleitung 54 ein Ventil 55 eingeschaltet, das durch eine Feder 56 stets offen gehalten wird. Die Ventilspindel drückt unter dem Einflusse der Feder 56 gleichzeitig im Wege eines Hebels 57 eine parallel zur Schraube 41 verschiebbar gelagerte Stange 58 entgegen der
Bewegungsrichtung des Stelldaumens 42 in ihre Endstellung. Auf der Stange 58 ist ein Anschlag 59 verstellbar befestigt, der in die Bahn des Stelldaumens 42 ragt und auf der Stange   68   laut der   Kilometerskala. 40   auf die gewünschte Kilometerzahl eingestellt wird.

   Erreicht der Daumen 42 den Anschlag 59, so verschiebt er die Stange 58, dreht dadurch den Hebel 57 in der Pfeilrichtung und dieser schliesst das Ventil 55. Dadurch kommt der Motor zum Stillstand und der Lufttorpedo muss in der eingestellten Entfernung niedergehen. 



   Die Handhabung und Wirkungsweise dieses Lufttorpedos ist nun nach vorliegender Beschreibung leicht erklärlich. Soll ein bestimmtes Ziel mit dieser Flugbombe belegt werden, so wird zunächst der Kompass 24 genau der Richtung des Zieles entsprechend eingestellt, d. h. es wird die Magnetnadel 27 gegen die Hilfsnadeln 30, 31 unter dem Winkel verstellt, den die gewünschte Richtung mit der Nordsüdrichtung einschliesst, worauf das Kompassgehäuse so gedreht wird, dass die Nadel 27 genau auf die No. dsüdmarken desselben einspielt. Hierauf wird das Höhensteuer 7 durch entsprechende Einstellung der Stellstange 45 im Wege der Sperrklinke 50 und der Verzahnung 52 auf den gewünschten Steigungswinkel eingestellt.

   Nun stellt man den Stelldaumen 42 durch Drehung der Schraube 41 auf so viel Flugkilometer vor die Sperrklinke 50, als der Torpedo bei gegebener Geschwindigkeit braucht, um die gewünschte Höhe zu erreichen. Nun wird noch der Anschlag 59 auf die der Entfernung des Zieles entsprechende Kilometerzahl eingestellt und es kann dann der Torpedo, nachdem er vorher noch selbst in die Richtung des Zieles gestellt wird, abfliegen gelassen werden. Zu dem Zwecke wird der Motor 4 derselben in üblicher Weise angelassen und der Lufttorpedo fliegt wie ein gewöhnliches Flugzeug ab.

   Wird er auf dem Wege durch irgendwelche äussere Einflüsse von der eingestellten Richtung abgelenkt, so schlägt die Magnetnadel des Kompasses und mit ihr die Hilfsnadeln aus und schalten den das Seitensteuer 6 in beschriebener Weise beeinflussenden Motor 22 ein, der den Lufttorpedo somit wieder in die eingestellte Richtung zurückführt. Der Motor 22 wird natürlich sofort ausgeschaltet, wie die Magnetnadel 27 wieder in die eingestellte'Richtung gelangt. Der Treibmotor betätigt dabei ununterbrochen das Übersetzungsgetriebe 39 und dieses dreht die Schraube   41,   welche den Stelldaumen 42 entsprechend fortbewegt.

   Nach Erreichung der der eingestellten Höhe entsprechenden Kilometerzahl stellt dieser Daumen 42 das Höhensteuer 7 in beschriebener Weise auf den Horizontalflug ein und der Lufttorpedo fliegt nun in der eingestellten Richtung horizontal auf das Ziel los. Erreicht der Stelldaumen 42 den Anschlag 59, so stellt er den Treibmotor des Torpedos in beschriebener Weise ab, der Torpedo gleitet ab und explodiert am Ziel durch den Auffall auf den Boden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   i,   Selbsteuernder Lufttorpedo, gekennzeichnet durch einen von einem einstellbaren Kompass aus schaltbaren Elektrostellmotor für das Seitensteuer und eine vom Treibmotor umlaufende Leitschraubenspindel zur Längsbewegung eines Daumens, der in einstellbarer Entfernung von einem verstellbaren Anschlag für ein   Höhensteuerstellwerk   und einem solchen für das Betriebsmittel-Absperrventil zum Treibmotor angeordnet ist, derart, dass selbsttätig eine gewählte Flugrichtung erhalten, sowie nach einem Aufstieg unter bestimmtem Winkel und von bestimmter Länge ein Umstellen des Höhensteuers auf   Horizontalflug   von bestimmter Länge und sodann ein Abstellen des Treibmotors bzw. Abgleiten des Torpedos erfolgt.

Claims (1)

  1. 2 Lufttorpedo nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Rumpf des Torpedos als in der Längsrichtung dreiteiliger Hohlkörper ausgebildet ist, dessen vorderster Teil (1) aussen den Treibmotor und innen die unter Anspruch i beanspruchten selbsttätigen Einrichtungen trägt, dessen allseits abgeschlossener Mittelteil (2) mit einem zu diesem konzentrisch angeordneten, <Desc/Clms Page number 4> EMI4.1 Rumpfes das Seiten-und Höhensteuer trägt und zur Aufnahme giftiger Gase dient.
    3- Ein Lufttorpedo nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der gesamten Aussenhülse des Rumpfes und dem Sprenstoffbehälter (12) gleichmässig strahlenförmig verteilte Schlagstifte (15) angeordnet sind, deren äussere Enden mit der Aussenhülse des Rumpfes starr verbunden sind und deren innere Enden in in die Wandung der Sprengstoffbehälters eingesetzte Zündkapseln ) eingreifen, um auch durch bei Beschiessung des Torpedos diesen an beliebiger Stelle eventue ! ! treffende Geschosse eine Explosion herbeizuführen. EMI4.2
AT87046D 1920-08-23 1920-08-23 Selbststeuernder Lufttorpedo. AT87046B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT87046T 1920-08-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT87046B true AT87046B (de) 1922-01-25

Family

ID=3607837

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT87046D AT87046B (de) 1920-08-23 1920-08-23 Selbststeuernder Lufttorpedo.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT87046B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965185C (de) * 1951-08-02 1957-06-06 Helmut Frhr G A R Von Zborowsk Aerodynamisch stabilisierter, unsteuerbarer Flugkoerper

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965185C (de) * 1951-08-02 1957-06-06 Helmut Frhr G A R Von Zborowsk Aerodynamisch stabilisierter, unsteuerbarer Flugkoerper

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2935044C2 (de)
EP3548833B1 (de) Startanordnung mit einem flugkörper zum abfangen von fremddrohnen
AT87046B (de) Selbststeuernder Lufttorpedo.
DE694533C (de) Einrichtung zur Steuerung von Raketen, insbesondere Raketengeschossen
DE686144C (de) Luft- und Wassertorpedo
DE1078903B (de) Raketengetriebener Flugkoerper
DE965185C (de) Aerodynamisch stabilisierter, unsteuerbarer Flugkoerper
DE3203078C2 (de) Rotationsstabilisierter Querschußkörper
DE1144116B (de) Drehfluegelflugzeug mit einem Heckrotor und einem Seitenleitwerk
DE2918129C2 (de) Diskusförmiges Geschoß
EP2353994B1 (de) Täuschkörper
DE841558C (de) Mechanischer Zuender fuer Artilleriegeschosse
DE236321C (de)
AT56442B (de) Lufttorpedo.
DE307280C (de)
DE275821C (de)
DE227538C (de)
DE390293C (de) Granate mit Stabilisierungsfluegeln fuer Minenwerfer
DE44778C (de) Neuerung in der Steuerung von Torpedos
DE3826702A1 (de) Steuer-, kontroll- und antriebseinheit, insbesondere fuer ballistische flugkoerper
DE458883C (de) Anzeigevorrichtung zur Messung der Flughoehe nach der Echomethode
DE11346C (de) Neuerungen an Torpedos
AT34845B (de) Mittels elektrischer Wellen steuerbarer Torpedo.
AT58521B (de) Geschütz für Flugzeuge, Ballons und dgl.
DE365510C (de) Bohrsprengkoerper zum Unterminieren und Sprengen von Erdmassen und aehnlichen Koerpern von See aus