AT86910B - Vorrichtung zum Befestigen des Füllschlauches an mit Druckluft oder Gas zu füllenden Behältern, insbesondere Luftradreifen. - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen des Füllschlauches an mit Druckluft oder Gas zu füllenden Behältern, insbesondere Luftradreifen.

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AT86910B
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Description


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  Vorrichtung zum Befestigen des   Füllsehlauches   an mit Druckluft oder Gas zu füllenden Behältern, insbesondere Luftradreifen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Befestigen des   Füllschlauches   an mit Druckluft oder Gas zu füllenden Behältern, insbesondere Luftradreifen. Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, dass an einem mit dem Füllschlauch verbundenen Gehäuse ein rohrförmiger Schaft vorgesehen ist, der an seinem unteren Ende mit einem kolbenartigwirkenden Flansch versehen und von einem Zylinder umgeben ist, in dem der Kolben verschiebbar ist, wobei einerseits des Kolbens eine auf ihn wirkenden Schraubenfeder und andrerseits eine elastische Büchse gelagert ist, die unter dem Druck der Schraubenfeder zusammengepresst werden, das in sie hineinragende Ventil des zu füllenden Behälters (Reifens) erfassen und dadurch mit der Vorrichtung oder dem Füllschlauch kuppeln kann. 



   Der rohrförmige Schaft ist zwischen dem Gehäuse und dem Zylinder von einem drehbaren Ring umgeben, welcher auf einer Seite daumenartig wirkende Erhöhungen besitzt, die gegen entsprechende Erhöhungen des genannten Gehäuses wirken derart, dass bei Drehung des Ringes in die eine oder andere Stellung der Zylinder sich so bewegt, dass die Schraubenfeder gespannt und die elastische Büchse entspannt oder die Feder entspannt und die Büchse zwecks Erfassens des Behälterventils zusammengepresst wird.

   Sodann ist gemäss der Erfindung die auf den Kolben wirkende Schraubenfeder in ihrer Spannung einstellbar und bietet die. zu der elastischen Kupplungsbüchse hin liegende Kolbenseite dem Füllmittel (Druckluft, Gas) eine so grosse Angriffsfläche, dass es, wenn es bestimmte Druckhöhe erreicht, den Kolben entgegen der Wirkung der Schraubenfeder von der Büchse wegbewegt, diese somit entspannt und die Vorrichtung selbsttätig abbläst. 



   Die Vorrichtung eignet sich insbesondere für Garagen und ähnliche Plätze. Mittels ihrer kann der von einer Pumpe oder einer sonstigen Druckluft-oder Gasquelle kommende Füllschlauch schnell und bequem an dem zu füllenden Behälter (Reifen) angeschlossen werden und die Füllung ohne weitere Wartung bis zu einer gewünschten Druckhöhe, auf welche die Vorrichtung eingestellt wird, erfolgen, worauf sie selbsttätig abgeblasen wird,
In den Zeichnungen zeigt   Fig.

   I   einen lotrechten   Längsschnitt   durch eine Form des Erfindungsgegenstandes, die einzelnen Teile in der Stellung vor der Befestigung an dem Reifen oder Behälter, Fig. 2 einen wagrechten Schnitt nach Linie 2-2 der Fig.   i,   Fig. 2 einen der Fig. i ähnlichen Schnitt mit den Teilen in Stellung nach Befestigung an einem Luftradreifenventil, Fig. 4 einen wagrechten Schnitt nach Linie 4-4 der Fig.   I,   Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Teil einer anderen Ausführungsform. Fig. 6 einen mittleren Schnitt durch eine weitere Ausführungsform (die Teile in der Stellung gemäss Fig. 3), Fig. 7 eine weitere Schnittansicht der Form nach Fig. 6, die Teile in der Stellung, in welcher die Vorrichtung abgeblasen werden kann. 



   Die Vorrichtnng besitzt einen aussen gekerbten Stutzen 10 zum Anschluss eines Schlauches (nicht gezeigt), der von einer Pumpe oder irgendeiner Druckluftquelle kommt. 



  In die Bohrung 11 des Stutzens ist ein Röhrchen 12 eingepasst, welches innerhalb einer von dem Stutzen gebildeten Erweiterung   M'von   einer Schraubenfeder 14 bestimmter Stärke umgeben ist, Ein Ende der Feder stützt sich gegen ein Ventil   15,   während das andere 

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Ende gegen einen Bolzen   16 liegt,   Das Ventil 15 und der Bolzen 16 sind beide auf dem
Röhrchen 12 verschiebbar. Das erstere wird für gewöhnlich gegen den Sitz   7 ?   und der
Bolzen 16 gtgen den spiralförmigen Rand 18 eines in Graden eingestellten Kragens 19 gehalten, Der Kragen ist auf dem Stutzen 10 drehbar, um dadurch den Grad des Innen- druckes einzustellen, der notwendig ist, um das Ventil 15 von innen abzuheben.

   Der Kragen liegt andrerseits gegen eine Mutter   20,   deren Einstellung längs des Gewindeteils 21 des
Stutzens 10 dazu dient, die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Marken des Kragens zu sichern. Die Einstellung dieser Mutter erfolgt   gewöhnlich.   in der Fabrik und wild dach ein geeignetes Mittel gesichert, um Störungen in der Einstellung zu verhüten. Der Bolzen 16 erstreckt sich von dem Röhrchen 12 radial auswärts durch einen Schlitz 22, der in der die Aussparung 13 umgebenden Wand des Stutzens 10 gebildet ist. 



   Das hintere Ende des Ventilsitzes 17 passt gegen eine Packung 23 im Ventilkopf 24, und das benachbarte Ende des Röhrchens 12 liegt gegen eine Dichtungsscheibe 25 in dem Ventilsitz. Die Öffnungen 26, welche durch den Ventilsitz zum Ventil li führen, stehen   daher niemals in direkter Verbindung mit der mittleren Bohrung welche durch das     Röhrchen,   12, Ventilsitz 17 und Ventilkopf 24 geht. Der Stutzen 10 sitzt in dem Kopf 24 gegen eine Scheibe 28 und wird durch eine geflanscht Büchse 29 in Stellung gehalten, die bei 30 in Gewindeeingriff mit dem Kopf steht. Zwischen dem Ventilsitz 17 und dem Teil des Kopfes, welcher die Dichtung 23 umgibt, ist eine ringförmige Kammer 31 gebildet. 



   Der Kopf   24   ist mittels eines seitlichen Stutzens 32 in ein Gehäuse 33 eingeschraubt, welches einen inneren Hohlraum 34 besitzt. Das obere Ende des Gehäuses 33 ist durch einen mit Gewinde 36 versehenen Stopten 35 abgeschlossen. 



   Im dem unterem Ende des   Ventilgehäuses   ist ein rohrförmiger Schalt 37 mit
Gewinde 38 eingeschraubt, der am oberen Ende einen Ventilsitz 39 für ein Rückschlagventil   40   bildet. Die Spindel 41 des letzteren geht lose durch die Bohrung 42 des Schaftes 37 und arbeitet zusammen mit dem Ventil des Luftradreifens, durch den das Ventil 40 von seinen Sitz gehoben wird, wenn die Vorrichtung auf dem Reifenventil befestigt wird. Der   Kopf 24,   Gehäuse 33 und Schaft 37 sind bei 44 von der Kammer 31 aus der Bohrung 42 gerade durchbohrt, wodurch letztere in direkte Verbindung mit dem Abblasventil gesetzt wird. 



   Das untere Ende des Schaftes 37 ist mit einem nach aussen gerichteten Flansch 45 versehen, der nach Art eines Kolbens in einem ihn umgebenden Zylinder 46 arbeitet, der am oberen Ende einen nach innen gerichteten Flansch 47 besitzt, der auf dem Schaft 37 geführt ist. In dem Raume zwischen den Flanschen 45 und 47 ist der   Schaft 37   von einer starken Schraubenfeder   48   umgeben, die das Bestreben hat, die beiden Flanschen auseinander zubewegen, d. h. den Zylinder 46 gegen das Gehäuse 33 hin zu bewegen. 



   In das untere Ende des Zylinders ist eine Gummibüchse 49 eingesetzt, welche mittels einer Kappe 50 in Stellung gehalten wird. Die Büchse 49 ist einer der wesentlichsten Bestandteile einer selbsttätigen Kupplung, um die Vorrichtung unmittelbar auf dem Reifenventil 43 zu halten. Die Büchse 49 hat infolge ihrer Elastizität das Bestreben, die in Fig. I gezeigte Gestaltung anzunehmen und den Raum zwischen Kappe   50   und Kolben 45 in der Längsrichtung auszufüllen. Der innere lichte Durchmesser der Büchse ist in dieser Form so gross, dass sie ausser Berührung mit dem Gewinde des Ventils 43 bleibt. Wenn jedoch der Kolben 45 gegen die Kappe   50   hin nach unten gedrückt wird, dehnt sich die Büchse 49 quer zur Achse des Ventils 43 aus und greift wirksam in dessen Gewinde ein (Fig.   3).   



   Um die Kupplung 49 zu betätigen, ist eine Vorrichtung 51 vorgesehen, die aus einem den Schaft 37 umgebenden Ring 52 und einem ein Stück mit letzterem bildenden Griff 53 besteht. Der Ring 52 ist mit einer Anzahl (z.   B.   drei) Hebedaumen 54 versehen, die mit einer entsprechenden Anzahl von Vorsprüngen 55 zusammen arbeiten, welche auf der Unterseite des Gehäuses 33 sitzen. Diese Vorsprünge 55 befinden sich in gleichen Abständen voneinander um die Achse des Schaftes 37 herum und in die zwischen ihnen gebildeten Zwischenräume springen die Hebedaumen 55 hinein, wenn der Griff 53 durch eine Drehung um   600 in   Kupplungsstellung bewegt wird. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, bleibt ein Zwischen-   raum 55,   damit die Feder 48 beim Erfassen des Ventils 43 ihre volle Wirkung auf die Büchse 49 ausüben kann.

   Wenn die Vorrichtung auf dem Ventil 43 befestigt werden soll, wird der Griff in die Stellung nach Fig. i und 4 gedreht, wodurch die Feder 48 zusammengedrückt und die   Gummibüchse   entspannt wird. Nachdem die Vorrichtung so eingestellt und auf das Ventil 43 aufgesetzt worden ist, wird der Griff um   600 nach   der einen oder anderen Richtung gedreht und dadurch in die in Fig. 4 punktiert und Fig.

   3 vollgezeichnete Lage gebracht, wobei die Feder frei wird, um auf die Gummibüchse zu wirken und diese in Eingriff mit dem Ventil 43 zu setzen,
Gleichzeitig mit der Anbringung der Vorrichtung auf dem Reifenventil wird das 
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 Spindel 57 des Ventils 43   stösst.   Die Druckfuft kann deshalb durch die Kanäle 11, 27 und das Ventil 40 in den Reifen oder einen sonstigen angeschlossenen Behälter strömen, und zwar strömt die Luft solange ein, bis der gewünschte Druck in dem Reifen oder Behälter erreicht ist.

   Durch die Bohrung 44 wird, wenn letzteres eintritt, die Luft in der Vorrichtung, die vom Kanal 27 aus bis zur Ringkammer 31 den gleichen Druck hat, das Abblaseventil 15 abheben, wobei das Zischen (Pfeifen) der Luft beim Entweichen durch den Schlitz 22 dem Arbeiter angibt, dass der gewünschte Druck in dem Luftreifen erreicht ist., Die Vorrichtung wird dann vom Reifen abgenommen, indem der Griff 53 in seine Ausgangsstellung zurück oder um weitere   600 gedreht   wird. Dabei schliesst sich sofort das Rückschlagventil 40 unter dem Druck von der Druckluftquelle, so dass ein weiteres Entweichen von Druckluft nicht mehr stattfindet. Die Druckhöhe, bei welcher das Abblaseventil 15 selbsttätig in Wirkung tritt, hängt von der Stellung des Kragens 19 auf dem Anschlussstutzen 10 ab. 



   Durch eine kleine Abänderung (Fig. 5) kann die Vorrichtung so eingerichtet werden, dass die selbsttätig vom Reifenventil 43 abgeblasen oder abgehoben wird, wenn im Reifen der gewünschte Druck eintritt. Das Gehäuse 33 bleibt unverändert und um den Schaft 37' ist der mit Hebedaumen versehene Ring 52 angeordnet, der einerseits gegen die Vorsprünge 55 und andrerseits gegen einen Zylinder   46'wirkt.   In dem Zylinder sitzt die Schraubenfeder 48, die sich mit einem Ende gegen den Flansch 45'und mit dem anderen Ende gegen eine verstellbare Mutter 47'stützt, welche auf dem Schaft 37'verschiebbar ist, jedoch durch Feder 58 und Nut 59 gegen Drehung gehalten wird.

   Das obere Ende des Zylinders 46'ist mit Innengewinde für die Mutter 47'und auf der Aussenseite mit einer Skala S versehen, deren Einteilung die möglichen verschiedenen Druckhöhen, ähnlich dem Kragen 19, angibt. An einem festen Teil, z. B. dem Gehäuse 33, ist ein Zeiger 60 vorgesehen, welcher den Druck anzeigt, auf den die Vorrichtung durch Drehung des Zylinders um den Schaft 37'und die Mutter 47'eingestellt wird. Bei dieser Drehung bewegt sich die Mutter längs des Innengewindes auf-und abwärts und ändert dadurch die Spannung der Feder. Die Art der Befestigung der Vorrichtung an dem Ventil 43 ist dieselbe wie bereits beschrieben, Die Gummibüchse 49'kann unter dem Druck der Feder 48, wenn der Hebel 51 in die in Fig. 5 gezeigte Stellung gedreht ist, das mit Gewinde versehene Ventil 43' erfassen und festklemmen.

   Die Feder 48 ist so eingestellt, dass wenn der gewünschte Druck in einem Reifen oder Behälter erreicht ist, dieser Druck auf den Kolbenflansch 45'wirkt und durch diesen die Feder zusammendrückt, so dass die Büchse 49 sich ausdehnen kann. 



  Dadurch wird das Ventil 43'frei und die ganze Vorrichtung wird durch den inneren Druck abgeblasen. 



   Gemäss der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 bestehen die Einstellmittel aus einem Kragen 19, der gegen einen Bolzen 16 wirkt und auf einem rohrähnlichen Gehäuse 33'sitzt, das insofern dem Schaft 37 entspricht, als sein oberes Ende den Sitz 39 für ein Rückschlagventil 40 bildet, dessen Spindel 41 sich durch das Gehäuse   33'bis   auf die Ventilspindel- 57 in dem Reifenventil 43 erstreckt. Die Vorsprünge 55 werden von einem sich nach aussen erstreckenden Flansch'61 des Gehäuses 33'getragen und wirken in gleicher Weise, wie bereits beschrieben, mit einem Daumenring   51'zusammen.   



   Die Sehraube 48 ist in dem Zylinder 46 angeordnet und wirkt, wie angegeben, zum Zusammendrücken der Gummibüchse 49a. Die Gummibüchse ist von einer Metallbüchse 49b umgeben, die einen nach innen gerichteten trichterförmigen Flansch 49c besitzt, der unter dem Flansch 45a am oberen Rande mit einer oder mehreren Auskerbungen 62 versehen ist. In das obere Ende des Gehäuees 33'ist ein Rohr   12'eingepasst,   welches eine Führung für den Bolzen 16 und die Feder 14 bildet. Das untere Ende der Feder 14 liegt in einem Metallring 63, der auf einer nachgiebigen Unterlagsscheibe 64 ruht, welche sich beim Anbringen der Vorrichtung unmittelbar auf das obere Ende des Ventils 43 setzt (Fig. 6).

   Die Scheibe 64 sitzt luftdicht auf dem unteren Ende des Rohres 12'und sein äusserer Flansch liegt gegen die Unterseite des Kolbenflansches 45a, wodurch ein vorzeitiges Entweichen von Luft durch das Gehäuse 33'und den Schlitz 22 verhütet wird. Nach Einstellung des Kragens 19 auf den Druck, bei welchem die Vorrichtung abgeblasen werden soll, und Anbringung der Vorrichtung auf dem Ventil 43, wird die Spindel 57 durch die Spindel 41 geöffnet, so dass die Druckluft in den Reifen einströmen kann, bis der Druck, auf den die Vorrichtung eingestellt ist, erreicht ist. In diesem Augenblick wird der innere Druck die Scheibe 64 genügend abheben, um der Luft zu gestatten, zwischen der Scheibe und der Metallbüchse 49b in den Raum unter dem   KolbenBansch   45a zu strömen.

   Dadurch wirkt der Druck auf eine   grössere Fläche   des Kolbens und drückt durch diesen die Feder 48, wie in Fig. 7 gezeigt, zusammen. Der Druck auf die   Büchse   49a wird aufgehoben und dadurch die Vorrichtung von dem Ventil 43 abgeblasen. Bei allen Formen schliesst sich das Ventil 40 nach Abblasen bzw. Lösen der Vorrichtung sofort und verhütet dadurch, dass Druckluft verloren geht.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCHE : i. Vorrichtung zum Befestigen des Füllsch1auches an mit Druckluft oder Gas zu füllenden Behältern, insbesondere Luftradreifen, dadurch gekennzeichnet, dass an einem mit dem Füllschlauch verbundenen Gehäuse (33) ein rohrförmiger Schaft (37, 37'33') vor- gesehen ist, der an seinem unteren Ende mit einem kolbenartigwirkenden Flansch (45, 45', 45a) versehen und von einem Zylinder (46, 46') umgeben ist, in dem der Kolben (45, 45', 45a) verschiebbar ist, wobei einerseits des Kolbens eine auf ihn wirkende Schraubenfeder (48) und andrerseits eine elastische Büchse (49, 49', 49a) gelagert ist, die unter dem Druck der Schraubenfeder zusammengepresst werden, das in sie hineinragende Ventil (43,
    43') des zu füllenden Behälters (Reifen) erfassen und dadurch mit der Vorrichtung oder dem Füllschlauch kuppeln kann. EMI4.1 sich so bewegt,. dass die Schraubenfeder (48) gespannt und die elastische Büchse (49, 49', 49a) entspannt oder die Feder entspannt und die Büchse zwecks Erfassens des Behälterventils (43, 43') zusammengepresst wird.
    3. Vorrichtgng nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Kolben 45', 45a) wirkende Schraubenfeder (48) in ihrer Spannung einstellbar ist und die zu der elastischen Kupplungsbuchse (49, 49a) hin liegende Kolbenseite dem Füllmittel (Druckluft, Gas) eine so grosse Angriffsfläche bietet, dass es, -wenn es eine bestimmte Druckhöhe erreicht, den Kolben entgegen der Wirkung der Schraubenfeder (48) von der Büchse (49. 49a) wegbewegt, diese somit entspannt und die Vorrichtung selbsttätig abbläst.
AT86910D 1918-08-03 1920-04-06 Vorrichtung zum Befestigen des Füllschlauches an mit Druckluft oder Gas zu füllenden Behältern, insbesondere Luftradreifen. AT86910B (de)

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